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  • Fiat Croma ab sofort mit dem Flottenpakett

    Fiat Croma ab sofort mit dem Flottenpakett

    Fiat_croma_470_2Für das aktuelle Facelift des Croma bietet Fiat ab sofort ein Flottenpaket an, dass unter anderem eine Metalliclackierung zur Restwertsteigerung, Parksensoren im Heck sowie das Navigations- und Infotainmentsystem Blue and Me NAV beinhaltet. Zur Verfügung steht das Paket für den 1.9-Liter Multijet-Diesel mit 150 PS und den 2.4-Liter-Fünfzylinder mit 200 PS Leistung in den Ausstattungsversionen Dynamic und Emotion.

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    Das Sechsgang-Getriebe und der RuÃpartikelfilter sind bei den Versionen serienmäÃig dabei. Auch der Verbrauch der Italiener ist mit 6,1 Liter bzw. 7,2 Liter auf 100 Kilometer durchaus angemessen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 196 km/h beim 1,9-Liter-Aggregat bzw. 210 km/h beim 2,4-Liter-Multijet. (Bilder: leblogauto)
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  • VW bringt Lifestyle, PR und Sponsoring unter ein Dach

    VW bringt Lifestyle, PR und Sponsoring unter ein Dach

    Vw_up_auf_hannover_messe Heike Lichte hat neben ihrer leitenden Funktion in den Bereichen PR und Sponsoring nun auch die Leitung der Lifestyle-Kummunikation der Marke Volkswagen übernommen. Ihre Vorgängerin Emanuela Wilm ist in die Kommunikationsabteilung der VW-Tochter Bugatti gewechselt. Durch die Ãbertragung der Lifstyle-Leitung an Lichte, ist dieses Ressort ab sofort an PR und Sponsoring gekoppelt…

    Heike Lichte ist seit 1998 im Volkswagen-Konzern beschäftigt. Neben ihren Stationen in Mexiko, Tschechien und Spanien, war sie unter anderem im VW-Export-Geschäft tätig und dort für die skandinavischen Märkte verantwortlich. Vor dem Wechsel in die Presseabteilung war Lichte zuständig für das VW-Internet-Marketing. Ihr ist in diesem Zuge die Bildung der Tiguan-Base, einer in 50 Ländern einheitlichen Werbekampagne, zu verdanken. (Foto: Christian Kaiser)

  • Passieren an Freitag dem 13. mehr Unfälle?

    Passieren an Freitag dem 13. mehr Unfälle?

    Unfall_3 Für Viele ist Freitag der 13. ein Horrordatum. Dem Schrecken wurde sogar ein Name spendiert: Paraskavedekatriaphobie ist die offizielle Bezeichnung vor diesem Datum. Betroffene sagen aus Angst vor Unfällen sogar Termine und Reisen ab. Es gibt allerdings Untersuchungen die belegen, dass an einem Freitag den 13. nicht mehr Unglücke geschehen, als an jedem anderen Freitag auch…

    In Deutschland taucht Freitag der 13. erstmals im Jahre 1957 auf. In einer Glosse, die in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht wurde, machte sich Thilo Koch über den wegen des Datums verschobenen Stapellauf des Ãltankers Tina Onassis lustig. Interessant ist, dass der 13. eines Monats am häufigsten auf einen Freitag fällt. In vielen anderen Ländern gilt nicht Freitag der 13., sondern Dienstag der 13. als Unglücksdatum. In Italien wird ein Freitag der auf den 17. fällt gefürchtet. Wer an Paraskavedekatriaphobie leidet, hat das schlimmste Datum in diesem Jahr überstanden: 2008 gibt es nur einen Freitag den 13., während nächstes Jahr bereits wieder drei Schreckenstage warten. (Foto: www.dasautoblog.com)

  • Volkswagen mit “Bomben-Bremse”

    Volkswagen mit “Bomben-Bremse”

    Volkswagen_logo_grill_hannovermesse Volkswagen hat ein neues Notbrems-System entwickelt. Buchstäblich in letzter Sekunde vor einem Unfall wird dabei die Geschwindigkeit verringert. Kurz vor einem Aufprall des Fahrzeugs auf ein Hindernis explodiert ein kleiner Sprengsatz in der Bremshydraulik, so dass innerhalb weniger Millisekunden der Ãldruck erhöt und die Bremskraft verstärkt wird. Auf diese Weise wird die Geschwindigkeit des Fahrzeugs zusätzlich um fünf km/h verringert, um die Kraft des Einschlags zu reduzieren…

    Laut einer Studie treten zwei Drittel aller Autofahrer nicht kräftig genug auf die Bremse. Gerade in solchen Fällen soll die sogenannte “Pyro Brake” unterstützen. Die Mini-Bombe zündet aber selbstverständlich erst, wenn durch Informationen von Abstandsradar und Kamera deutlich wird, dass ein Aufprall unvermeidbar ist. Die Sprengkapsel muss, nach dem Auslösen, in der Werkstatt ausgetauscht und scharf gestellt werden. Wann das System in der Serie eingeführt wird ist noch unklar. (Foto: Christian Kaiser)

  • Carlos Sainz testet Skoda Fabia S2000

    Carlos Sainz testet Skoda Fabia S2000

    Skoda_fabia_s2000_spyshot_2 Die Entwicklung des Power-Fabia S2000 aus dem Hause Skoda scheint gut voran zu gehen. Neben den Testfahrern Jan Kopecký und Raimund Baumschlager saà nun auch der zweifache Rallye-Weltmeister Carlos Sainz für eine Probetour hinter dem Steuer. Hans-Joachim Stuck, Motorsport-Repräsentant des VW-Konzerns wollte sich vom Fortschritt des Projekts überzeugen und wohnte ebenfalls den Tests in Ãsterreich bei…

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    Sainz gewann im Herbst mit einem Skoda Fabia souverän die spanische Rallye Shalymar und konnte so bereits Erfahrungen mit dem Kleinwagen gewinnen. “Ich bin mit dem Skoda Fabia mittlerweile sehr vertraut. Die Rallye-Version hat in ihrer Entwicklung einen wesentlichen Schritt nach vorn gemacht”, lobte Sainz das Geschoss nach der Testfahrt.

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    Dass Sainz und Stuck in das Projekt Skoda Fabia S2000 eingebunden werden zeigt, wie wichtig Volkswagen die Unterstützung des Motorsport-Engagements von Skoda ist. Skodas Entwicklungs-Vorstand Dr. Eckhard Scholz freute sich, da die Tests “wichtige Impulse für die Entwicklung des neuen Fabia Super 2000” gäben.

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    (Fotos: www.leblogauto.com)

  • Audi bleibt Sponsor der “Donau-Classic”

    Audi bleibt Sponsor der “Donau-Classic”

    Donau_classicDer Autobauer Audi ist bereits zum wiederholten Male Hauptsponsor der “Donau Classic” und ist zudem dabei mit neun Oldtimern an der Rallye vertreten. Am 19. Juni gehen die Oldtimer-Freaks auf die 500 Kilometer lange Reise quer durch die Süddeutschland. Insgesamt stehen 16 Wertungsprüfungen auf dem Programm, für die Richtige Orientierung auch ohne moderne Hilfsmittel wie GPS sorgt die Rallyelegende Jochen Berger höchstpersönlich.

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    Neben zwei Sport Quattro aus dem Jahre 1984 geht unter anderem ein Audi 50 von 1978, zwei 100 Coupe S von 1973, ein Auto Union 1000 Sp Roadster von 1964, ein DKW 3=6 Cabriolet von 1956 sowie ein Horch 930V und ein 830 BL von 1939 an den Start. Allgemein sind vom Veranstalter alle Oldtimer bis zum Jahr 1984 zugelassen. Wer näheres zu den jeweiligen Etappen, der Streckenführung und den  Abfahrts- und Ankunftszeiten erfahren möchte, kann dies im Internet unter www.donau-classic.de abrufen. (Bilder: donau-classic)
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  • Mobile.de mit groÃer Nachfrage an Benzinern

    Mobile.de mit groÃer Nachfrage an Benzinern

    Mobilede Mobile.de, einer der grössten Internet-Fahrzeugbörsen hierzulande, hat seit Anfang des Jahres ein ansteigendes Interesse an Autos mit Ottomotoren verzeichnet. Grund dafür ist die Angleichung der Spritpreise von Benzin und Diesel, wie eine Untersuchung im Internet-Fahrzeugmarkt ergab.

    Zwar liegt Diesel laut mobile.de immer noch auf dem ersten Platz der meistgesuchten Kraftstoffarten, dennoch ist die Nachfrage seit Anfang des Jahres um rund neun Prozent gesunken. Im Januar 2008 suchten noch 59,2 Prozent der mobile-Nutzer nach einem Pkw mit Selbstzünder, im Mai diesen Jahres betrag der Anteil aber nur noch 50,2 Prozent. Im Gegenteil dazu ist die Suche nach Benzinern seitens der potenziellen Käufer von 38,5 Prozent im Januar 2008 auf momentane 47,7 Prozent angestiegen. (Bild: partnerspool)

  • WRC: Mikko Hirvonen führt das Feld an

    WRC: Mikko Hirvonen führt das Feld an

    Mikko_hirvonenBei der Rallye-Türkei führt derzeit der Finne Mikko Hirvonen mit einem Vorsprung von 6,9 Sekunden das Feld an. “Wir hatten Probleme mit der Staubentwicklung. Man konnte kaum etwas sehen und das Atmen fiel uns schwer”, sagte Hirvonen gegenüber der Presse. Beschweren sollte er sich trotzdem nicht, da Weltmeister Sebastian Loeb heute als Erster auf die Piste musste und den Job der Kehrmaschine übernahm. “Wir haben keinen Fehler gemacht, aber die Reifen hatten Null Grip”, gab Loeb genervt zu Protokoll.

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    Trotzdem zeigte der Franzose sein Können und erzielte noch vor seinem Temkollegen Dani Sordo einen guten fünften Rang. Nach Hirvonen folgen Jari-Matti Latvala und der Italiener Gigi Galli, der mit einer brennenden StoÃstange zu kämpfen hatte. “Nach der ersten Prüfung fing die StoÃstange hinten rechts plötzlich Feuer, weil er den Auspuff berührt hatte. Wir kamen zu spät zur nächsten Prüfung und fingen uns eine Zeitstrafe ein”, so Galli. Bleibt abzuwarten, ob Loeb seine WM-Führung weiter ausbauen kann oder der Finne Hirvonen sie ihm wegschnappt. (Bilder: archiv/leblogauto)
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  • BMW pumpt 270 Millionen Dollar in US-Logistikzentren

    BMW pumpt 270 Millionen Dollar in US-Logistikzentren

    Bmw_kl Der Autohersteller BMW scheut bei seinem wichtigsten Absatzmarkt keine Kosten und steckt rund 270 Millionen Dollar in den Ausbau zweier Logistikzentren in den USA, von denen aus Ersatzteile an die Händler geliefert werden. Mit diesem Schritt liegt nun das Gesamtvolumen der Investitionen bis zum Jahr 2012 bei rund einer Milliarde Dollar.

    Laut BMW sollen vorerst bis zum Ende diesen Jahres 170 Millionen Dollar in den Aufbau zweier neuer Zentren in Pennsylvania und Illinois bereit gestellt werden. Die Zahl der Logistikdrehscheiben des Autobauers steigt dann auf insgesamt sechs Stück an. Erst im März gab BMW bekannt für den Ausbau der Produktion im Werk Spartanburg 750 Millionen zu investieren. Mit diesem Schritt soll die Produktionsrate von derzeit 160.000 auf 240.000 Fahrzeuge bis zum Jahr 2012 nach oben geschraubt werden. Hauptgrund für den Ausbau ist nach Ansicht des Autobauers ein besserer “Schutz” gegen den schwachen US-Dollar. (Bild: archiv)

  • Mercedes-Benz Werk in Bremen mit 30-jährigem Jubiläum

    Mercedes-Benz Werk in Bremen mit 30-jährigem Jubiläum

    Mercedeswerk_bremen_luftaufnahme Der Vorstandsvorsitzende von Daimler Dieter Zetsche hat heute anlässlich des 30-jährigen Bestehens dem Mercedes-Benz-Werk in Bremen einen Besuch abgestattet. Bei der Visite führte er Gespräche mit Angestellten und machte einen Rundgang durch die Montagehalle. Im Moment wird in Bremen die Limousine sowie das T-Modell der C-Klasse produziert.

    Unterdessen laufen die Vorbereitungen für die Serienfertigung des GLK im Werk auf Hochtouren, schon im Herbst diesen Jahres soll er hierzulande auf den Markt kommen. Der GLK soll dann zukünftig gemeinsam mit der Limousine und dem T-Modell der C-Klasse auf einem Band produziert werden. Dieter Zetsche gab desweitern zu Protokoll, dass auch der Nachfolger des derzeitigen SLK in Bremen produziert werden soll. (Bild: daimler)