Das Conceptcar Gina von BMW gibt es jetzt auch in bewegten Bilder zu sehen. Diese Woche wurde bereits von der Studie berichtet, bei der die Besonderheit in dem flexiblen Hightech-Stoff als AuÃenhaut liegt. Zum Video geht´s unten…

Das Conceptcar Gina von BMW gibt es jetzt auch in bewegten Bilder zu sehen. Diese Woche wurde bereits von der Studie berichtet, bei der die Besonderheit in dem flexiblen Hightech-Stoff als AuÃenhaut liegt. Zum Video geht´s unten…

Beim Qualifying für das 24-Stunden-Rennen in Le Mans konnte sich Porsche gleich in 2 Fahrzeugklassen ganz nach vorne setzen. Zum einen waren der RS Spyder als auch der 911 GT3 RSR die schnellsten Autos in ihrer Kategorie. In der LMP2-Klasse belegte der ehemalige Formel 1-Fahrer Jos Verstappen mit einer Zeit von 3:32,301 Minuten in seinem RS Spyder des Teams Van Merksteijn Motorsport den ersten Platz.
Mit nur 1,1 Sekunden Abstand folgte der Porsche-Werksfahrer Sascha Maassen, der für das dänische Essex-Team an den Start gehen wird. Neben dem RS Spyder konnte auch der 911 GT3 RSR überzeugen, der amerikanische Porsche-Werksfahrer Patrick Long benötigte für die 13,629 Kilometer lange Strecke 3:58,152 Minuten. Insgesamt werden beim Rennen 55 Fahrzeuge in den Klassen Sportprototypen sowie modifizierte Seriensportwagen in jeweils zwei unterschiedlichen Leistungskategorien auf die Strecke gehen, wobei es eine Gesamtwertung und jeweils eine Wertung pro Klasse gibt. (Bilder: porsche / leblogauto)

Die Ingenieure von Ford testeten den ersten Prototypen des neuen Ford Focus RS auf dem Nürburgring auf Herz und Nieren. Im nächsten Jahr soll das 280 PS starke Topmodell der Kölner auf den Markt kommen, vorher wird es auf der London Motor Show Ende Juli diesen Jahres seine Weltpremiere feiern. Ziel der Tests ist unter anderem eine Verbesserung der Fahrdynamik und Fahreigenschaften des RS.
“Der neue Ford Focus RS spricht ebenso wie sein Vorgängermodell und die klassischen Ford RS-Fahrzeuge früherer Jahre echte Enthusiasten unter den Autofahrern an”, so Jost Capito, der Entwicklungsdirektor von Ford Performance Vehicles. Erstmals verbaut wird in dem Renner auch das Frontantriebssystem mit dem integriertem Sperrdifferenzial. Capito fügte hinzu, dass dieses neue System schon bei den ersten Testrunden die Erwartungen der Entwickler erfüllt hat und zudem sich die Traktion, das Handling und die Lenkeigenschaften verbessert haben. Die Testläufe sollen noch bis zum Produktionsstart im Jahr 2009 fortgeführt werden. (Bilder: leblogauto)

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Porsche Automobil Holding SE, Wolfgang Porsche ist gestern vom Land Baden-Württemberg mit der Staufermedaille ausgezeichnet worden. Die höchste Auszeichnung des Landes fand im Zuffenhausener Mitarbeiter-Casino anlässlich des 65. Geburtstag von Wolfgang Porsche statt. “Zu einer Zeit, in der andere in den Ruhestand gehen, starten sie noch einmal richtig durch”, so Innenminister Heribert Rech.
Zu dem feierlichen Anlass in Stuttgart waren rund 300 Gäste geladen, darunter viele Politiker aus Deutschland und Ãsterreich sowie zahlreiche Vorstände aus dem In- und Ausland. Der Enkel von Ferdinand Porsche und Cousin von Ferdinand Piech lebt mit seiner Familie seit Jahren in München und meidet für gewöhnlich öffentliche Auftritte. Durch die Gründung der Porsche Automobil Holding SE und die erbitterten Machtkämpfe um VW hat Wolfgang Porsche in den letzten Monaten alle Hände voll zu tun gehabt. (Bild: motorpress)

Beim Shakedown der Rallye-Türkei konnte sich der Finne Jari-Matti Latvala mit einer Zeit von 3:55.7 Minuten durchsetzen und die Bestzeit für sich beanspruchen. Lediglich 1.5 Sekunden trennten ihn von seinem italienischem Teamkollegen Gigi Galli, der einen guten zweiten Platz belegte. Den dritten Rang belegte Mikko Hirvonen, der ebenso im Ford unterwegs war, gefolgt von Petter Solberg, der anfangs mit einer gebrochenen Aufhängung zu kämpfen hatte.
Weltmeister Sebastien Loeb belegte in seinem Citroen C4 noch vor Henning Solberg den fünften Platz, weniger erfolgreich lief es dagegen für Toni Gardemeister. Dieser musste den kompletten Vormittag wegen Getriebeproblemen seines Suzuki SX4 im Servicepark verbringen, wobei er davor keine einzige Runde über die Shakedownstrecke gefahren ist. Die meisten Fahrer klagten unterdessen über die schlechten Streckenverhältnisse der Strecke, die bereits nach wenigen Runden sehr steinig wurde. (Bilder: bpfordwrc)

Laut einem Bericht der “Auto Bild” hat Mercedes derzeit mit einem Rostproblem bei der A– und B-Klasse zu kämpfen. Betroffen sind die Baureihen W 169 und W 245, bei denen es an den Türen und Hauben zu Korrosion kommen kann. Dabei dringt der Rost unter die elastische Dichtmasse an Tür- und Haubenfalzen hindurch. Besonders betroffen sind die Modelle, die zwischen dem Juni 2004 und Juni 2006 produziert wurden, weltweit wären dies rund 445.000 Fahrzeuge.
Dafür verantwortlich sind laut Berichten Fehler im Herstellungsprozess, Mercedes wollte dies auf Nachfrage aber nicht kommentieren. “Auto Bild” berichtet zudem, dass die Korrosion im fortgeschrittenen Stadium groÃflächig auftritt, so dass ein Austausch der Türen und Klappen vorgenommen werden muss. Da hier aber die Herstellergarantie nicht greift, will Mercedes die betroffenen Fälle über Kulanz abwickeln. (Bilder: hadel / auto-motor)

Laut FTD will der Autobauer Daimler den Smart in grösseren Stückzahlen als Elektroauto auf den Markt bringen. “Wir wollen den Smart noch in der aktuellen Generation als Batteriefahrzeug mit Lithium-Ionen-Technik bringen”, so Antriebsforschungs-Chef Herbert Kohler. Desweiteren gab Kohler zu Protokoll, dass davon “nennenswerte Stückzahlen” geplant seien. Der Konzern tetset bereits seit einem Jahr den Elektro-Smart mit einer Flotte von 100 Fahrzeugen in London.
Erst im vergangenen Jahr hatte Daimler den Smart optisch sowie technisch überholt und verkauft ihn seit diesem Jahr auch erfolgreich in den USA. Da die Spritpreise immer weiter ansteigen haben Elektroautos in der Zukunft gute Aussichten, derweilen arbeiten diverse Zulieferer und Autobauer an der Weeiterentwicklung der Akkus. Kohler fügte noch hinzu, dass Daimler bis zum Jahr 2010 insgesamt 14 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung investieren wird, wobei davon ein GroÃteil in die Erforschung von verbrauchs- und schadstoffärmeren sowie klimafreundlicheren Antrieben fliessen wird. (Bilder: archiv)

Der japanische Autobauer Mazda startet für rund 15.000 Fahrzeuge der Modellreihen Mazda3 und Mazda5 eine Rückrufaktion. Wie Mazda Deutschland bekannt gab, wurde an einer Motoraufhängung eine Schraube montiert, die nicht den entsprechenden Vorgaben entspricht. Von dem Rückruf betroffen sind insgesamt 1.094 Mazda3 aus dem Produktionszeitraum vom 26. Dezember 2006 bis 6. September 2007, sowie 13.811 Mazda5, die zwischen dem 19. April 2005 und dem 3. September 2007 produziert wurden.
Falls sich diese Schraube lösen oder brechen sollte, kann laut Mazda der Motor abkippen und dabei sogar die Antriebswellen beschädigen. Bei dem Werkstattbesuch wird nach der Ãberprüfung entweder die Schraube oder das ganze Motorlager ausgetauscht. (Bilder:mazda)

Der österrreischiche Tuner Königseder hat sich den Smart ForTwo zur Brust genommen und ihm optisch ein wenig auf die Sprünge geholfen. Neben dem strahlend weiÃen Lack mit seitlich angebrachten Blumenmustern sorgten die Tuner für eine etwas aggressivere Optik rundherum und brachten die Karosserie dem Boden mit Eibach Sportfedern ein wenig näher.
Daneben wurden die Seiten jeweils um ganze 3 Zentimeter verbreitert und 17 Zoll Schmidt Space Felgen hineingesetzt. Im Innenraum wurde auf umweltbesusste Materialien Wert gelegt, so finden sich im FuÃraum King Carpets aus nachwachsendem Rohstoff wieder. Die hauseigenen Front- und Heckspoiler sollen den Auftritt des kleinen Flitzers abrunden. (Bilder: königseder)
Im Jahr 2003 war es so weit, der Autohersteller Nissan hat im us-amerikanischen Canton ein neues Produktionswerk eröffnet. In diesem feierte das Werk sein 5 jähriges Bestehen und seit der Eröffnung wurden bereits über 1,3 Millionen Fahrzeuge hergestellt. Zurzeit arbeiten rund 3.700 Mitarbeiter im Nissanwerk und stellen unter anderem die Baureihen Quest, Titan King Cab, Armada sowie Altima her.
Täglich werden rund 1.000 Fahrzeuge fertiggestellt und das Werk spielt auch in der zukünftigen Planung von Nissan eine wichtige Rolle. Nissan investierte damals zum Bau des Werkes in Canton insgesamt 1,4 Milliarden US-Dollar und zählte zu den ersten Herstellern, die in dieser strukturschwachen Region ein Werk errichteten.
(Bilder:Nissan)