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  • Audi bereit für Le Mans

    Audi bereit für Le Mans

    R_10_audi Am kommenden Wochenende werden wieder über 200.000 Menschen in Le Mans beim legendären 24-Stunden-Rennen die Materialschlacht der zahlreichen Teams verfolgen. Gestern erfolgte bereits die Technische Abnahme der drei Audi R10 TDI, mit denen das Audi Sport Team Joest an den Start geht. Neben den drei Boliden belagerten die Fans auch die neun Audi-Piloten, die fleiÃig Autogramme schrieben.

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    Der Franzose Alexandre Premat lieà sich speziell für den Saisonhöhepunkt ein neues Helmdesign mit der Le-Mans-Strecke lackieren. Die Startnummer belegen traditionell die Vorjahressieger Frank Biela, Emanuele Pirro und Marco Werner, wobei Pirro von seiner Fangemeinde zahlreiche Frösche als Glücksbringer erhielt. “Le Mans ist das wichtigste Rennen des Jahres. Bei keinem anderen Rennen ist man so lange im Fahrerlager und hat so viel Zeit, sich Gedanken zu machen”, so Le-Mans-Sieger Biela. Heute Abend findet von 19 bis 21 und von 22 bis 24 Uhr das erste Qualifying in Le Mans statt. Am Sonntag um 15 Uhr gehen die Fahrer mit ihren Boliden dann auf die 24-stündige Wettfahrt. (Bilder: audi)
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  • Altersteilzeit-Verhandlungen ohne Ergebnis vertagt

    Altersteilzeit-Verhandlungen ohne Ergebnis vertagt

    Ig_metall_warnstreik2 In Böblingen sind gestern die Verhandlungen über die neue Altersteilzeit in der Metallbranche ohne Ergebnis bis auf weiteres vertagt worden. Die IG Metall forderte seitens der Arbeitgeber ein verbessertes Angebot, diese wiederum beharrten aber sturr auf ihren bisherigen Vorschlägen. IG Metall-Bezirksleiter Jörg Hofmann nannte das “skandalös” und verlangt einen Anspruch der Beschäftigten auf Altersteilzeit von einem bestimmten Alter an. Trotz eines siebenstündigen Verhandlungsmarathon kamen beide Seiten zu keinem Ergebnis, sodass es am 18. Juni in die bereits fünfte Runde geht.

    Genau zwei Tage vor den neuen Verhandlungen am 16. Juni ruft nun die IG Metall bundesweit zu Warnstreiks auf. Erst vergangene Woche beteiligten sich über 90.000 Beschäftigt, zum GroÃteil auch aus der Automobilbranche, an Protestaktionen im Südwesten. Streitpunkt ist die Vereinbarung vom Jahr 2007, in der die Tarifparteien sich einigten, dass bis Ende Juni diesen Jahres eine Regelung für die auslaufende staatliche Förderung der Altersteilzeit gefunden werden muss. “Sie sind ein schwierig zu dirigierendes Orchester mit mehreren Stimmen,” so Hoffmann. Ob die IG-Metall ihre Forderungen durchstzen kann, wird sich in den nächsten Wochen herausstellen. (Bild: ig-metall)

  • 28 Millionen Euro gehen jährlich für Lackpolitur drauf

    28 Millionen Euro gehen jährlich für Lackpolitur drauf

    Lackpolitur Trotz der hohen Spritpreise sehen die Deutschen kein Grund an der Pflege ihres Autos zu sparen und geben laut einer Schätzung des Auto Club Europa jährlich rund 28 Millionen Euro für Lackpolitur aus, was wiederum circa 8000 Tonnen entspricht. Hier sind allerdings laut ACE und GTà sowohl teure als auch billige Produkte empfehlenswert. Der ACE testete 7 handelsübliche Pflegemittel, preislich angefangen von 5,99 Euro bis 29,95 Euro.

    Das Resultat der Tester war besser als erwartet, da alle Produkte entweder “empfehlenswert” oder noch besser waren und aus einem blindem wieder glänzenden Lack machten. Lediglich die Hinweise auf der Verpackung solltet beachtet werden, um gute Resultate zu erzielen. Normalerweise kann man nichts falsch machen, wenn man mit einem weichen Tuch sanften Druck auf den Lack ausübt und in kreisenden Bewegungen die Politur nach der Einwirkzeit einarbeitet. Aufpassen sollte man bei starker Sonneneinstrahlung, da dies zu Schlieren auf dem Lack führen könnte. (Bild: umweltschutz-bw)

  • Ultimate vor Toro-Rosso-Einstieg?

    Ultimate vor Toro-Rosso-Einstieg?

    MateschitzDas britische Formel 3 Team Ultimate Motorsport soll Berichten zufolge bereits mit Red Bull über einen Verkauf der Anteile von Dietrich Mateschitz an der Scuderia Toro Rosso verhandeln. Mateschitz selbst gab seinen 50 Prozent-Anteil an dem Team zum Verkauf frei und hofft diese bis kommenden Winter verkaufen zu können. Finanziell siehts bei Ultimate Motorsport gut aus, da die angolische Ãl-Firma Sonangol über ausreichende finanzielle Mittel verfügt.

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    “Wir befinden uns gerade in Verhandlungen, also kann ich nicht zu viel darüber sagen bis die Verhandlungen abgeschlossen sind”, so Teamchef von Ultimate Motorsport, Barry Walsh gegenüber. Ultimate Motorsport will schon lange Zeit der Königsklasse beitreten, hatte bislang aber kein gutes Angebot erhalten. Laut Walsh könnte sein Team bereits nächstes Jahr dabei sein, womit sie dann von der Formel 3 über die World Series bis hin zur Formel 1 im Motorsport vertreten wären. (Bilder: sebastianvettel/salzburger-fenster)

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  • Cayenne 550 GT Biturbo von Enco

    Cayenne 550 GT Biturbo von Enco

    Encocayenne44 Der sächsische Tuner Enco hat sich den Porsche Cayenne Turbo zur Brust genommen und ihm neben einer Leistungskur auch optisch auf die Sprünge geholfen. Daneben stechen beim 550 GT Biturbo schwarz-weià lackierte Leichtmetallfelgen in der GröÃe 315/25 R23 ins Auge. Mit Hilfe eines Fächerkrümmers, Sportendtopf, Hochleistungskatalysatoren sowie einer überarbeiteten Elektronik leistet der Cayenne 50 PS mehr und kommt so auf 550 Pferde unter der Haube.

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    Mit Hilfe einer Luftfederung ist der Cayenne dem Boden rund 50 Millimeter näher gekommen, für die richtige Verzögerung verbaute Enco eine Sportbremsanlage mit einem Scheibendurchmesser von 400 Millimetern. Im Innenraum gehts mit schwarz-weiÃen Leder-Elementen mit handvernähten Bezügen zur Sache, daneben sticht das oben und unten abgeflachte Lederlenkrad ins Auge. Beim 550 GT Biturbo  muss man mindestens 170.000 Euro auf den Tisch legen, da kann man sich überlegen ob man nicht gleich den Cayenne Turbo S für 132.774 Euro direkt von Porsche ordert. (Bilder: enco)
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  • BMW GINA Concept

    BMW GINA Concept

    Bmw_gina_0Die Designabteilung von BMW hat anlässlich der Eröffnung des neuen BMW-Museums die Studie GINA entworfen. Eigentlich könnte man auch sagen geschnitten, da die  AuÃenhaut von Gina aus einem flexiblen Hightech-Textilkleid besteht, welches sehr strapazierfähig ist. Gewisse Ôhnlichkeiten der Formgebung erinnern an die Z4-Modelle, jedoch entstand GINA schon lange davor und diente dann teils auch als Vorlage für den Z4.

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    Die Besonderheit des Roadster ist die Segmentbauweise, die aus Türen, Heck- und Front besteht, daneben sind einzelne Elemente der Unterstruktur beweglich angeordnet und können je nach Bedarf und Anforderung elektrisch und elektrohydraulisch bewegt werden. Erst wenn der Fahrer beispielsweise das Licht einschaltet öffnen Stellmotoren die vorderen Schlitze und geben den Blick frei auf die LED-Leuchten. Auch aus dem Heck fährt nach Bedarf wie aus Geisterhand der Zusatzspoiler aus, wobei man nicht erkennen kann wo und wie die entsprechende Mechanik untergebracht ist. (Bilder: leblogauto)
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  • Der neue Lancia Delta in bewegten Bildern

    Die Rallye-Legende Lancia Delta wird von dem italienischen Automobilbauer wiederbelebt. Wer den neuen Delta in Bewegung sehen möchte, der schaut sich einfach untenstehendes Video an. Delta-Fans wie mir wird auffallen, das irgendwie nicht mehr viel von Motorsport übrig geblieben ist. Das sieht alles vielmehr nach Schickimicki-Boulevard-Flanierer aus als nach Schotterpiste. Aber wer weiÃ, vielleicht besinnt Lancia sich ja auf den groÃen Urahnen und steigt wieder in den Rallye-Zirkus ein.

  • Smart auf Ecstasy

    Mit einem Smart kann man ja so allerhand machen. Einen Wasserkasten transportieren, Rollschuhfahren, einen Stoppie machen… einen Stoppie machen? Was ist ein Stoppie? Das ist das, was der kleine Smart im folgenden Video ganz am Ende macht. Aber auch sonst ist das Video sehenswert. Der kleine Monster-Smart hat übrigens eine Motorrad-Maschine und eine fette Bremsanlage verpasst bekommen. Mit dem kleinen Stadflitzer zuhause in der Einfahrt hat das nicht mehr viel zu tun.

  • Audi A5 Cabrio ungetarnt gesichtet

    Audia5 Das britische Automagazin Autoexpress hat das Audi A5 Cabrio völlig ohne Maskierung zufällig bei einer Testfahrt erwischt und auf Kamera gebannt. Eigentlich wird Audis neuer Schönling erst im Oktober auf der Pariser Motorshow vorgestellt. Dumm gelaufen, würde ich sagen. Aber dem Interesse an dem Viersitzer wird dies keinen Abbruch tun, eher das Gegenteil dürfte der Fall sein.

    (Quelle: Carscoop)

    Denn trotz des etwas verschwommenen Bildes lässt sich die gelungene Karosserie leicht erahnen. Zudem sieht man ein schickes Stoffverdeck und den typischen Monster-Grill, der die komplette Audi-Familie ziert. Ansonsten dürften die technischen Daten stark mit denen des Coupes übereinstimmen.
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  • Ein Fiat 500 für 250.000 Euro

    Fiat_500_darkdarkdark55433 Es dürfte wohl der  bisher teuerste Fiat 500 gewesen sein, der in der vergangenen Woche bei einer  Versteigerung für wohltätige Zwecke in London über die Ladentheke ging. Selbst, wenn man mit einbezieht, dass es sich um eines von vier Exemplaren handelte, die vom englischen Künstler Tracey Emin verschönert wurden, sind 250.000 Euronen noch eine Menge Holz, bzw. Papier.

    (Quelle: Carscoop)

    Der Erlös wird zur Gänze für einen guten Zweck verwendet, u.a. für die Bekämpfung des AIDS-Virus in Afrika oder bedürftige Kinder in Osteuropa.