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  • Karmann kurz vor dem Verkauf?

    Karmannghia_dame_schnee Die Traditionskarosserieschmiede Karmann prüft derzeit, ob das Unternehmen verkauft werden soll. Grund für diese MaÃnahme sind ausbleibende Aufträge. Bereits im Januar mussten 500 Mitarbeiter am Standort Osnabrück die Firma verlassen, 2009 sollen weitere 900 Mitarbeiter in Rheine ihren Job verlieren, sobald die Produktion des Audi A4 Cabrio ausgelaufen ist.

    (Quelle: Autobild.de)

    Sollte bis zum 1. Juli 2008 kein neuer Auftrag gewonnen werden, werden zudem die ABteilungen Lackierung und Endmontage geschlossen, so die AutoBild. Der Karosserie-Rohbau sei vorerst gesichert, ebenso erhofft man sich für den Bereich Cabrio-Dächer Käufer aus China und Indien.

  • Kfz-Innung will Werkstätte mit getarnten Prüfern testen

    WerkstattHersteller, Industrie und diverse Fachzeitschriften führen stichprobenartig Tests durch, um deutsche Werkstätten zu testen. Doch die Kfz-Innung Stuttgart will künftig selbst Werkstatttest durchführen und dabei vor allem auf Service und Qualität achten. Nach Informationen des Fachmagazins “Kfz-Betrieb” plant die Kfz-Innung Stuttgart die Durchführung von sogenannten “Mystery Shopping” Aktionen.

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    Dabei begutachten als Kunden getarnte Prüfer den Service der Werkstätten. Auch Aspekte wie beispielsweise Beratung und Fachkompetenz der Mitarbeiter sollen in die Bewertung mit eingehen. Die Ergebnisse sollen anschlieÃend als Ergänzung zu den anderen Tests veröffentlicht werden.

    (Bilder:Archiv)

  • Audi A1: Erwartungen über Absatzzahlen bei Audi deutlich gestiegen

    Audia1Audi investiert viel in das neue Modell A1 und hat daher auch seine Absatzerwartungen ordentlich nach oben geschraubt. Der Autohersteller rechnet nach Markteinführung mit deutlich mehr als 100.000 Exemplaren pro Jahr. Der A1 wird bei Marktstart voraussichtlich nur als Limousine mit Steilheck erhältlich sein, Audi plant jedoch weitere Modellvarianten.

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    Die Produktion soll ab 2010 im Werk in Brüssel beginnen. Wie viel der Kleinwagen A1 kosten soll, steht noch nicht fest. Das neue Modell soll allerdings auf der Stufe der Modellreihe Polo vom Mutterkonzern Volkswagen angesiedelt werden.
    (Bilder:automotiveaddicts.com/coches-es.)

  • Berlin:Hebammen sollen Eltern über Kindersitze im Auto informieren

    KinderseitzeDas Aufgabenfeld der Berliner Hebammen wird um einen weiteren Bereich erweitert. Künftig sollen sie Eltern über den Umgang mit Kindersitzen im Auto informieren. Der Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin hat in Zusammenarbeit mit der technischen Universität Berlin ein entsprechendes Weiterbildungsprogramm entwickelt. Hebammen müssen sich daher mit Kindersitzen bestens auskennen, vor allem was das richtige Anschnallen des Kindes sowie die Befestigung des Sitzes im Auto angeht.

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    Das Pilotprojekt wird unter anderem von Volkswagen und Opel unterstützt. AuÃerdem beteiligen sich der TÃV Rheinland sowie die Bundesanstalt für StraÃenwesen. Bei diesem Projekt steht vor allem die Sicherheit der Kinder im StraÃenverkehr im Vordergrund. Da insbesondere auch falsches Anschnallen zu Verletzungen bei kleinen Kindern führen kann.
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    (Bilder:autotouring.at/Archiv)

  • China Automobile startet Verkauf hierzulande

    China Automobile startet Verkauf hierzulande

    2008_shuanghuan_ceoInsgesamt 80 Händler sollen bundesweit China Automobile dabei helfen, die beiden Modelle CEO und Ufo an den Mann zu bringen. Der Geschäftsführer Karl Schlössl gab zu Protokoll, dass 5 weitere Modelle noch in diesem Jahr folgen sollen. Vor allem der CEO sorgte in der Vergangenheit wegen seiner extremen Ôhnlichkeit mit dem BMW X5 für viele Diskussionen um Markenrechts-Verletzungen.

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    Der CEO soll 25.900 Euro kosten und wird von einem 2,4-Liter-Benziner mit 125 PS Leistung angetrieben. Der Verbrauch des Allrad-Chinesen wird laut Hersteller mit 11,4 Liter angegeben, wobei der CO2-Ausstoà bei 232 Gramm pro Kilometer liegt. Ab Herbst diesen Jahres soll laut Schössl dann auch ein Benziner mit 165 PS sowie ein V6-Selbstzünder mit 195 PS Leistung folgen. Neben dem CEO gibts dann noch den Ufo, der ziemlich an den Toyota RAV-4 erinnert. Preislich startet der Ufo bei 15.990 Euro mit dem 2,0-Liter-Benziner und seinen 129 PS Leistung. Daneben gibts noch ein 2,4-Liter-Aggregat mit 136 PS und einem Verbrauch von 8,0 Litern. Man darf gespannt sein, ob die Rechnung des Importeurs aufgeht und die Absatzzahlen überzeugen. (Bilder: leblogauto)
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  • Hockenheimring mit “Preisoff-EM-sive”-Aktion

    Hockenheimring mit “Preisoff-EM-sive”-Aktion

    Dsc_5610 Jetzt müssen potenzielle Formel-1-Fans bei der FuÃball-EM  den deutschen Kickern die Daumen drücken. Mit der “Preisoff-EM-sive“-Aktion erhält man bei jedem geschossenen Tor der Deutschen in den Gruppenspielen 10 % Rabatt beim Kartenkauf fürs Formel-1-Rennen. Voraussetzung allerdings ist, dass 24 Stunden nach den Spielen gegen Kroatien und Ãsterreich die Tickets bestellt werden müssen.

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    Wenn nun Deutschland beispielsweise am Donnerstag gegen Kroatien 5 Bälle versenkt, würde dies 50 Prozent Nachlass einbringen, was dann mit Sicherheit für jeden Formel-1-Fan ein Schnäppchen wäre. Tickets für das Rennen am 20. Juli gibt es unter 06205/950222 oder im Internet unter hockenheimring.de  (Bilder: hockenheimring)
    Hockenheimring

  • Deutschland und Frankreich sind sich bei CO2-Ausstoà einig

    Deutschland und Frankreich sind sich bei CO2-Ausstoà einig

    Sarkozy_merkelBundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy haben sich gestern im bayerischen Straubing geeinigt, die Ziele der EU-Kommission zu unterstützen, genauer gesagt den CO2-Ausstoà bis 2012 auf 120 Gramm pro Kilometer zu begrenzen. Die Einigung ist hierzulande von der Wirtschaft begrüÃt worden, die Grünen sowie Umweltschützern kritisierten sie dagegen.

    “Der Vorschlag ist besser als der der EU-Kommission, aber nicht ideal,” so der Präsident des Verbands der Automobilindustrie, Matthias Wissmann gegenüber dem dem “Berliner Tagesspiegel“. Von einem “vertretbaren Kompromiss” hingegen sprach der Bundesverband der Deutschen Industrie, zudem habe Merkel die deutschen Interessen”kraftvoll vertreten”. Renate Künast von den Grünen hingegen sagte, dass Merkel voll auf die  Vorschläge der deutschen Autokonzerne eingegangen sei, die ihre “Spritschlucker” verkaufen wollen. (Bild: zisch)

  • Audi pumpt 100 Millionen Euro in Fabriksanierung in Brüssel

    Audi pumpt 100 Millionen Euro in Fabriksanierung in Brüssel

    Audi_a1 Die VW-Tochter Audi wird voraussichtlich in einer ersten Stufe rund 100 Millionen Euro für die notwendige Sanierung der Infrastruktur des Werks in Brüssel investieren. Daneben legt der Autobauer nochmals die gleiche Summe drauf, um die nötigen Voraussetzungen für den neuen A1 im Karosseriebau, in der Lackiererei sowie in der Montage zu schaffen.

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    Der A1 wird voraussichtlich ab dem Jahr 2010 in Brüssel vom Band rollen, womit es ab diesem Zeitpunkt erstmals in der Geschichte des Automobilwerks in Forest eine exklusive Typführerschaft gibt. Daneben plant Audi neben der Basisversion auch noch andere Varianten des A1. (Bilder: leblogauto)
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  • Nissan entwickelt besonders sauberen Selbstzünder

    Nissan entwickelt besonders sauberen Selbstzünder

    XtrailDer Autobauer Nissan will auf der Umweltausstellung im japanischen Sapporo, die vom 19. bis 22. Juni ihre Pforten geöffnet hat, einen besonders sauberen Dieselmotor vorstellen. Das 2,0-Liter-Aggregat von dem Allianzpartner Renault beinhaltet unter anderem einen Stickoxid-Speicherkatalysator sowie einen Partikelfilter.

    Ziel der Motorentwicklung war die im Jahr 2009 in Japan in Kraft tretende strengere Abgasnorm zu erfüllen. Erstmal zum Einsatzt kommt das neue Aggregat dann bereits im September diesen Jahres im SUV X-Trail. Nissan spielt desweiteren mit dem Gedanken, dass der neue Motor auch in Europa und den USA eingeführt wird. (Bild: archiv)

  • 14. internationales Käfertreffen in Wolfsburg

    14. internationales Käfertreffen in Wolfsburg

    Vw_kfertreffen_2008Zum 70. jährigen Jubiläum der Stadt Wolfsburg richtet der 1. Käferclub Wolfsburg sein 14. internationales Käfertreffen aus. Vom 20. bis 22. Juni treffen sich die Enthusiasten der luftgekühlten VW-Modelle am Allersee, wobei von den Veranstaltern Teilnehmer mit Autos aus 18 Ländern erwartet werden. Während des Wochenendes haben die Teilnahmer die Möglichkeit kostenlos die Stiftung AutoMuseum Volkswagen zu besuchen.

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    Neben zahlreichen Attraktionen steht auch eine Teiletauschbörse auf dem Programm, daneben wird ein Kinderprogramm geboten und eine kleine Rallye durchgeführt. Die Anmeldung zum Treffen kann Online durchgeführt werden, einzige Voraussetzung ist ein luftgekühlter Volkswagen oder Porsche. Am Sonntag findet dann noch ein Oldtimer-Korso durch Wolfsburg zum finalen Abschluss statt. (Bilder:käferclub-wolfsburg)
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