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  • Mazda Europe mit Verkaufsrekord

    Mazda_cx7Der japanische Autohersteller Mazda konnte im Mai 2008 einen neuen Rekord bei seinen Absatzzahlen erzielen. Insgesamt 31.200 Fahrzeuge verkaufte der Autohersteller, was einer Absatzsteigerung von stattlichen 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Am meisten Autos konnte Mazda auf dem russischen Automobilmarkt verkaufen. Hier konnten 7.400 Fahrzeuge abgesetzt werden.

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    Mazda hat auf dem russischen Automobilmarkt deutlich zugelegt und kann auch auf den europäischen Märkten steigende Absatzzahlen vorzeigen.

    (Bilder:Mazda)

  • Porsche weiterhin mit guten Zahlen

    Porsche weiterhin mit guten Zahlen

    Porschechef_wiedeking Es scheint so als würden dem Sportwagenbauer Porsche die hohen Spritpreise und die derzeitige CO2-Debatte nicht im geringsten stören. Auch im Geschäftsjahr 2007/08 steuert der Konzern auf das nächste Rekordergebnis zu. Produktionsvorstand Michael Macht sieht den Vorjahresabsatz von 97.500 Fahrzeugen als ZielgröÃe, dennoch fügte er bei der Präsentation des neuen Porsche 911 im Entwicklungszentrum in Weissach hinzu, dass “man vielleicht sogar etwas darüber liegen wird”.

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    Vor allem in Osteuropa und dem Mittleren Osten sind laut Macht derzeit die höchsten Verkaufszahlen zu verbuchen. “Noch vor zehn Jahren konnte Porsche nur drei von zehn Fahrzeugen in den anderen Weltregionen verkaufen”, so der Manager. Den Absatz konnte Porsche im ersten Halbjahr auf 46.737 Fahrzeuge ausgebauen sowie den Umsatz auf 3,5 Milliarden Euro steigern. Porsche-Chef Wendelin Wiedeking will am 26. November seine Bilanz für das Gesamtjahr vorlegen. (Bilder: archiv)
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  • Audi kündigt europaweit seine Serviceverträge

    Audi kündigt europaweit seine Serviceverträge

    Audi_kl Die VW-Tochter Audi wird laut “kfz-betrieb” sämtliche Serviceverträge kündigen. Bis zum 30. Juni 2010 sollen nicht nur die 1.900 deutschen Servicepartner eine Kündigung erhalten, sondern auch die aus anderen europäischen Ländern. Laut dem Audi-Vertriebsleiter Jörg Felske soll dann die Zahl der neuen Verträge deutlich niedriger liegen, wobei das Ziel ist, Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit der neuen Partner zu steigern. 

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    “Es gibt in jedem Land ganz eigene Gründe, etwas zu verändern. In Deutschland haben wir mehr als doppelt so viele Servicepartner wie unser Wettbewerb und damit deutlich zu viele Verträge im Feld”, so Felske weiter. Wieviele neue Serviceverträge in Zukunft abgeschlossen werden wollte Felske nicht Preis geben, man darf jedoch davon ausgehen, dass es zwischen 800 und 1000 Partner werden sein, da die Anzahl der Partner von BMW und Mercedes auch in dieser GröÃenordnung liegen. (Bilder: archiv)
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  • Ford Kuga bei Citytour zu gewinnen

    Ford_kugaDer Ford Kuga präsentiert sich bei einer Citytour durch insgesamt 45 deutsche Städte zum ersten Mal den deutschen Autofans. Bei der Tour fahren die Ford Kuga Modelle in Autokolonen mitten durch die Innenstadt von zahlreichen Städten. Der neue Kuga wurde zudem für die Citytour mit auffälligen Schriftzügen verziert. Aber man kann den Ford Kuga nicht nur bestaunen, sondern mit ein wenig Glück sogar gewinnen.

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    Dazu muss lediglich die Anzahl der Fahrzeuge mit Schriftzug richtig erkannt werden. AnschlieÃend einfach eine E-Mail an ford-gewinnspiel@ford-news.de senden und die Anzahl der Fahrzeuge angeben. Zusätzlich noch als Stichwort “Ford Kuga City-Tour” hinzufügen. Auf der Homepage von Ford sind die genauen Daten der City-Tour aufgelistet.

    (Bilder.Ford/Archiv)

  • Lancia will Modellpalette erweitern: Neuer Kleinwagen in Planun

    Genf_lancia_deltaDer Autohersteller Lancia plant offensichtlich eine Erweiterung der Modellpalette. Ein neuer Kleinwagen soll produziert werden, der etwas gröÃer als der Ypsilon aber kleiner als der kompakte Lancia Delta sein soll. Der neue Kleinwagen soll sich an der Plattform des Fiat Grande Punto orientieren.Ein entsprechendes Projekt zur Entwicklung des Autos hat Lancia bereits gestartet.

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    Der neue Kleinwagen “Deltina” soll dabei helfen, den Absatz von Lancia zu verdoppeln. Lancia-Chef Olivier Francois, erklärte in einem Interview mit “Automotive News Europe”, dass dieses Ziel bis 2010 realisiert werden könnte. Allerdings prüft das Unternehmen zunächst einmal die wirtschaftliche  Rentabilität des Projektes “Deltina”, bevor weitere Entscheidungen getroffen werden.

    (Bilder:Lancia/Archiv)

  • ZF Sachs entwickelt Steinschlagschutz für StoÃdämpfer

    Zf_sachsDefekte StoÃdämpfer können die Sicherheit im StraÃenverkehr beeinträchtigen, da diese unter anderem zu einem verlängerten Bremsweg führen. Insbesondere bei Geländewagen und SUV´s werden die StoÃdämpfer durch Steinschlag häufig beschädigt. Der Automobilzulieferer ZF Sachs hat nun einen Steinschlagschutz für StoÃdämpfer entwickelt.

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    Vor allem bei Fahrten durch unwegsames Gelände können Schäden entstehen, daher hat ZF Sachs eine 2 Millimeter dicke Schutzabdeckung aus speziellem Kunststoff für StoÃdämpfer entwickelt. Die neue Schutztechnik wird momentan beim Pick-Up Modell Falcon von Ford auf dem australischen Automarkt eingesetzt.
    (Bilder:ZF-Sachs/Archiv)

  • Armin Schwarz mit 3. Platz bei der Baja 500

    Armin Schwarz mit 3. Platz bei der Baja 500

    Baja_500_armin_schwarz Bei der kalifornischen Baja 500 sicherte sich das deutsche Rallye-Ass Armin Schwarz und das All-German Motorsport-Team  unter extremen Bedingungen den dritten Platz. “Der Lehm war so hart wie Beton, der Staub war sehr viel und sehr dicht, das Thermometer zeigte flauschige 35 Grad und schon nach 40 Kilometern standen wir im ganz tiefen, trüben Wasser”, so Schwarz gegenüber der Presse.

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    Neben der Hitze hatte Schwarz vor allem mit dem Untergrund zu kämpfen, da es 10 Tage vor dem Rennen heftig geregnet hatte. “Das Wasser hatte den Lehm freigelegt, die Sonne hatte die Pampe dann zu einem harten Zement verbacken”, sagte Schwarz. Besonders zufrieden war Schwarz auf den Hochgeschwindigkeits-Abschnitten mit dem zuschaltbaren Stabi von ZFSachs Race Engineering. Nach sechs Stunden übergab Schwarz seinen AGM-Buggy dann Martin Christensen, der ihn sicher auf den dritten Platz nach Ensenada zirkelte. (Bilder: armin schwarz)
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  • Neuer Golf mit Kosteinsparung von über 1000 Euro

    Neuer Golf mit Kosteinsparung von über 1000 Euro

    Vwgolf6_2 Der FAZ zufolge spart Volkswagen beim neuen Golf mehr als 1.000 Euro gegenüber dem aktuellen Modell ein. “Es sei gelungen, die Kosten je Fahrzeug um 1165 Euro zu senken. Mit dem aktuellen Modell verdienen wir erst seit zwei Jahren Geld, mit dem neuen sofort vom Marktstart an”, so die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” unter Berufung auf Konzernkreise. VW selbst hat bislang noch keine Stellungnahme dazu abgegeben.

    Die 6. Generation des Golf wird Ende des Jahres auf den Markt kommen und teilweise baugleich mit dem aktuellen Golf sein, der bereits seit dem Jahr 2003 verkauft wird. Laut der FAZ kommen die Einsparungen vor allem durch die Abschaffung der Vier-Tage-Woche sowie dem günstigeren Materialeinkauf und den höheren Volumina. Zudem würden aber auch Verschlechterungen vor allem durch die gestiegenen Stahlpreise sowie dem starken Euro hinzukommen. (Bild: archiv)

  • Protest gegen CO2: Nackt auf dem Fahrrad

    Nudebicyclists “Jaaaa, mir soan mim Radel da…” Ein schönes Lied, das sich am 7. Juni, also vergangenen Samstag, in vielen groÃen Städten rund um den Globus zu grausamer Realität entwickelt hat. Denn um gegen CO2-Ausstoà und die bösen, bösen Autofahrer zu protestieren eignet sich doch kein Tag besser, als der Welt-Nackt-Fahradfahr-Tag (oder so ähnlich). Jawohl, richtig gelesen. NACKT! Im Adamskostüm, im Fleischkleid, als Streichholz verkleidet (weiÃer Körper, roter Kopf).
    (Quelle: autobloggreen.com)

    Da fragt man sich, was schlimmer ist: Erderwärmung oder hunderte von nackten Fahrradfahrern auf einem Haufen. Ob sich jetzt Autofahrer wirklich bekehrt fühlen? Ich wage es zu bezweifeln. Und hoffe für die nackten Radler, dass keinem der Sattel geklaut wurde.

  • Baut Ford ein viertüriges Coupe?

    Fordmondeo_coupe_750 So langsam scheint sich ja die einstige Nische der viertürigen Coupes zur Lieblingsbeschäftigung der Automobildesigner zu entwickeln. Aber warum auch nicht? Zweitürige Coupes sehen zwar scharf aus, aber jeder der gröÃer als ist als Oberkante-Grasnarbe muss sich schon ordentlich zusammenfalten, um auf die Rücksitzbank einzusteigen. Und kommt vielleicht nie wieder raus. Da kommen Viertürer mit schicker Linienführung gerade recht. Denkt auch Ford.

    (Quelle. Autoblog.com, Bild: Stern.de)

    Das vermuten zumindest die englischsprachigen Kollegen von autoblog.com und sprechen von einem Mondeo ganz im Stile des Passat CC. Unwahrscheinlich klingt das ganze nicht, denn eine etwas coupehaftere AuÃenhaut würde sicherlich gut zum Erscheinungsbild des kinetisch designten Kölners passen. VW und Mercedes haben es schon erfolgreich vorgemacht, Aston Martin Rapide und Porsche Panamera tun es ebenfalls. Man befände sich also in erlauchter Gesellschaft.