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  • Peugeot 4007 jetzt auch als Benziner erhältlich

    Peugeot_4007 Bis dato konnte mit dem 4007 von Peugeot nur genagelt werden, denn es versteckte sich ein Dieselmotor unter der imposanten Blech-Schnauze. Jetzt können aber auch Freunde der ruhigeren Töne einen Blick auf den Geländegänger aus Frankreich werfen, denn nun beherbergt der 4007 wahlweise auch einen Otto-Motor. Im Angesicht der explodierenden Diesel-Preise ein geschickter Schachzug.

    (Quelle: Autobild.de)

    Für unter 30.000 Euro darf man den schönen Franzosen nun ins Gelände führen (oder vielleicht besser auch nicht). Unterstützt wird er dabei von einem 2,4-Liter Benziner mit 170 PS. Das Aggregat wird von Kooperationspartner Mitsubishi entliehen (Schwestermodell: Outlander) und wuchtet ein Drehmoment von 232 Newtonmetern bei 4100 Touren an alle vier FüÃe. Genug für 9,2 Sekunden auf die obligatorischen 100 km/h und einen akzeptablen Verbrauch von 9,4 Litern. Für Schaltfaule oder Menschen mit schlechter Hand-Augen-Koordination gibt es auch eine Automatik, die den Preis allerdings von 29.500 Euro auf 32.450 Euro treibt und damit die psychologisch wichtige 30.000-Grenze übersteigt.

  • Raid hp setzt auf Alcantara

    Rascasse_silber Auf dem Tuningmarkt gibt es unzählige Sportlenkräder zum Nachrüsten für Autos aller Klassen, doch kaum ein Sportlenkrad kann dabei mit hochwertigem Alcantara punkten. Raid versucht diese “Marktlücke” mit dem Rascasse zu schlieÃen. Motorsport-Fans werden sich nun zweifelsohne an den bekannten Ort in Monaco erinnern, wo Formel 1 Fahrer ihr Fahrzeug immer voll im Griff haben müssen. Und voll im Griff hat man sein Fahrzeug mit dem Rascasse von raid auch.

    Angeboten wird es mit einer ABE zu einem Preis von 159 ⬠in den Durchmessern 280, 300, 320 und 340mm. Dabei ist das Rascasse in zahlreichen Fahrzeugen einsetzbar, so zum Beispiel im : Alfa Romeo, Audi, BMW, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Mazda, Mercedes, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Land Rover, Renault, Rover, Seat, Skoda, Subaru, Toyota und VW.

    Weitere Infos zum Traum aus alcantara gibt es unter www.raid-hp.de

  • Ford Focus gewinnt den Betriebskostenvergleich

    Ford Focus gewinnt den Betriebskostenvergleich

    Ford_focus Den Betriebskostenvergleich der Fachzeitschrift “Flottenmanagement” hat der neue Ford Focus mit dem 109 PS starken 1,6-Liter TDCi-Selbstzünder für sich entschieden. In der Ausstattungsvariante Ambiente erreichte der Focus als Gesamtergebnis 14 “grüne Buttons”, der Zweitplatzierte kam auf die Hälfte. Geholfen haben dem Focus beim Sieg auch die fünf Sonderwertungen, wie maximales Ladevolumen, Zuladung, Durchschnittsverbrauch, Reichweite und Beschleunigung, wo er als einziger immer unter den besten sieben landete.

    Bei der Teil-Kategorie “Durchschnittsverbrauch”, worauf Flottenbetreiber besonders achten, belegte der Focus den ersten Platz, beim Kapitel “Betriebskosten”, bestehend aus “Fullservice-Leasingrate monatlich” und “Treibstoffkosten monatlich” landete der Focus auf einem guten zweiten Platz. (Bild: ford)

  • Deutsche Rallye Meisterschaft: Interview mit Matthias Kahle

    Pm_kahle_motorsport_3 Im Frühjahr startete der mehrfache Deutsche Rallye Meister Matthias Kahle zusammen mit Dr. Thomas Schünemann mit einem eigenen Team wieder in die Deutsche Meisterschaft. Erstmals ist Kahle also nicht nur Fahrer, sondern gleichzeitig auch Teamchef mit hohem Anspruch und noch gröÃeren Ambitionen. “Wir wollen wieder aufs Podium!” sagt der Görlitzer selbsbewusst. Das ganze Interview gibts auf der nächsten Seite.

    (Bilder: Oliver Kleinz)

    Matthias, zu Saisonbeginn hast du mit Kahle Motorsport Dein eigenes Team
    gegründet. Wie fühlt es sich an, gleichzeitig Teamchef und Fahrer zu sein?

    Matthias Kahle “Auch wenn es sicherlich mehr Arbeit bedeutet, macht es SpaÃ, selbst die
    Fäden in der Hand zu halten. Der Unterschied zum Werksteam ist für mich aber nicht so groÃ, weil ich sehr gute Leute habe, auf die ich mich 100-prozentig verlassen kann. Wir haben uns mittlerweile schon super eingespielt, dabei hilft auch die Unterstützung unserer Partner HS Hamburger Software, Porsche, Bilstein, H&R und Sandtler. Meine Konzentration ist also nicht gestört. Wenn ich Rallye fahre, fahre ich Rallye. Und ich kann mich darauf verlassen, dass Organisation und Technik in guten Händen sind.â

    Du bist in den vergangenen Jahren für Skoda gefahren, jetzt sitzt du im Porsche.
    Wie passt das zusammen?

    MK “Das ist gar kein Problem. Ich habe weiterhin einen Vertrag bei Skoda, fahre historische Veranstaltungen im Skoda 110R, mache PR-Auftritte und Fahrerlehrgänge. Das Porsche-Projekt läuft unabhängig davon. Ich bin also noch Skoda-Mann und fahre zusätzlich mit meinem eigenen Team in der DRM. Unser neues Team Kahle Motorsport wollen wir übrigens künftig weiter ausbauen und den Porsche auch an andere Fahrer vermieten.â

    Du hast viele Jahre im World Rally Car gesessen. Wo liegen die groÃen
    Unterschiede zum Porsche 911 GT3?

    MK “Der Porsche ist viel näher an der Serie. Man muss beispielsweise Kuppeln beim Schalten. Beim Beschleunigen ist das Thema Traktion viel entscheidender als beim WRC und auch auf der Bremse muss man mehr Gefühl haben. Der Porsche ist eben keine reine Rallyemaschine wie ein World Rally Car. Trotzdem macht es sehr viel SpaÃ, das Auto am Limit zu bewegen.â

    Welche Ziele hast Du Dir für die restliche DRM-Saison gesetzt?

    MK “Zunächst einmal wollen wir unsere gute Serie fortführen. Wir sind drei Mal praktisch ohne nennenswerte technische Probleme angekommen. Das finde ich fantastisch für ein neues Team mit einem neuen Auto. In der zweiten Saisonhälfte wollen wir wie bei der Vogelsberg erneut aufs Podium fahren. Wir haben noch Möglichkeiten uns zu entwickeln. Beim nächsten Test wollen wir das Fahrwerk weiter auf meinen Fahrstil anpassen und Detailarbeiten in verschiedenen Bereichen vornehmen.â

    Die halbe DRM-Saison liegt bereits hinter Euch. Mit welchen Gefühlen blickst Du auf
    die ersten drei Läufe zurück?

    Thomas Schünemann “Die Rallyes haben gezeigt, dass einem in der DRM nichts geschenkt wird. Wir hatten bisher bei allen drei Läufen weniger Glück und hoffen dass sich das in der zweiten Hälfte ändert, das wäre der gerechte Ausgleich. Persönlich freut mich das uneingeschränkt positive Feedback der Fans und Medien. Das zeigt, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Im Service wurden wir manchmal regelrecht belagert, das macht richtig Freude.â

    Wie siehst Du das Duell Porsche gegen Mitsubishi in der DRM?

    TS “Die ersten Läufe haben gezeigt, dass sich die Befürchtungen der Konkurrenz nicht bestätigt haben, die Porsche-Armada würde den Rest einfach überrollen. Sicherlich haben die Porsche in bestimmten Situationen Vorteile, aber auf Schotter oder bei Nässe sind die Mitsubishi und Subaru nicht zu halten. Insgesamt ist es ein spannendes Duell, und das ist doch das Wichtigste für unseren Sport.â

    Was habt ihr Euch für den restlichen Saisonverlauf vorgenommen?

    TS “Wir werden weiter intensiv daran arbeiten, das Auto noch wettbewerbsfähiger zu machen. Insgesamt werden wir uns als Team noch weiter entwickeln und dann schauen wir, wo wir am Ende liegen.â

    Apropos Team: Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Matthias und dem Team
    Kahle Motorsport?

    TS “Das Team ist absolute Spitze in Sachen Professionalität. Von der technischen Betreuung bis hin zur Verpflegung stimmt einfach alles. Die Vor- und Nachbereitung ist einfach optimal, da machen Fredy Nowak, Jens Herkommer und alle anderen einfach einen tollen Job. Die Professionalität bemerke ich auch bei Matthias im Cockpit. Er gibt mir ein sehr genaues Feedback zu Timing, Betonung und Pausen beim Vorlesen, so dass wir mittlerweile eine unglaubliche Präzision erreicht haben.

    Pm_kahle_motorsport_3_2

  • Chinesisches Service-Team gewinnt den “Audi Twin Cup”

    Chinesisches Service-Team gewinnt den “Audi Twin Cup”

    Audi_twin_cupInsgesamt haben sich zum Finale des “Audi Twin Cup” im türkischen Istanbul 60 Audi-Teams aus 36 Nationen versammelt, um dort das weltbeste Serviceteam zu küren. Gewonnen hat überraschend Liaoning Aotong Automobile Sales and Service Co. Ltd. aus Shenyang in China vor dem Team der AVG Rosier GmbH aus Stendal. Der dritte Platz ging an die türkische Mannschaft von Senyildiz Otomotiv aus Istanbul.

    Bei dem Audi-Twin-Cup war die Aufgabe der Service- und Technikmitarbeiter eines Autohauses in alltäglichen Arbeitssituationen zu überzeugen. Hierzu zählten beispielsweise nachgestellte Kundengespräche sowie die fachgerechte mechanische Instandsetzung eines Audi A6. Daneben gab es auch noch eine gemeinsame Prüfung zum kundenorientiertem Verhalten. (Bild: audi)

  • Seat denkt über Produktion in Südamerika nach

    Seat denkt über Produktion in Südamerika nach

    Seat_klDie VW-Tochter Seat denkt laut “Automotive News Europe” über die PKW-Produktion in einem latein- oder südamerikanischen VW-Werk nach. Neben Werken in Argentinien und Brasilien würden auch Produktionsstätten in Mexiko in Frage kommen. Hauptgrund für die vorstehenden Pläne ist der für den Export von Europa nach Südamerika ungünstige Wechselkurs zwischen dem Euro und dem Dollar.

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    Den Berichten zufolge denkt Seat auch über einen Produktionseintritt in Russland und China nach. Mit dem geplanten Vorhaben will die VW-Tochter sein Ziel erreichen, bis zum Jahr 2018 weltweit 800.000 Pkw´s pro Jahr abzusetzen. Letztes Jahr verkaufte der Konzern weltweit rund 431.000 Fahrzeuge. (Bild:archiv)

  • Porsche 911: Neue Boxermotoren für Modellreihe 911

    Porsche_911_2Die überarbeiteten Modelle der Baureihe 911 von Porsche werden mit völlig neu entwickelten Boxermotoren ausgestattet. Die neue Motorengeneration soll sich sowohl durch Steigerung der Leistung als auch durch Senkung des durchschnittlichen Spritverbrauchs auszeichnen. Die 3,6 Liter Version des Boxermotors erhält zusätzlich 20 PS und verfügt damit über insgesamt 345 PS.

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    Allerdings soll der Verbrauch trotz Leistungssteigerung um 0,7 Liter auf durchschnittlich 10,3 Liter Sprit sinken. Noch mehr Sparpotenzial hat die 3,8 Liter-Motorenversion, hier stehen künftig 385 PS zur Verfügung, was einer Steigerung von 30 PS entspricht und gleichzeitig wird der Verbrauch auf 100 Kilometern auf 10,6 Liter gesenkt.
    Porsche_911_heck
    Somit verbraucht die neue 3,8-Liter Version 0,9 Liter weniger SuperPlus als der leistungsschwächere Vorgänger.

    (Bilder:Porsche)

  • Mercedes G55 AMG wird optimiert

    G55_amgAb September 2008 wird Mercedes eine optimierte und noch leistungsstärkere Version des Geländewagens G55 AMG auf den Markt bringen. Die Motorsteuerung wurde leicht modifiziert und zudem wurden dem V8-Kompressormotor noch zusätzlich 7 PS spendiert, sodass nun insgesamt 507 PS für ausreichend Antrieb im Gelände oder auf der StraÃe sorgen.

    G55_amg_side
    Auch die Serienausstattung wurde von Mercedes um einige Features erweitert, wie z.B. eine Berganfahrhilfe sowie die neue Version des Bediensystems Comand. Aber auch am Design hat Mercedes gefeilt, insbesondere die neue Kühlermaske mit lediglich drei Lamellen fällt ins Auge. Wer sich die AMG Version des Mercedes G55 zulegen möchte, muss allerdings mindestens 121.600 Euro auf den Tisch legen.
    (Bilder:Mercedes)

  • 4 Whell Fun: VW Tiguan siegt bei “Superstars 2008”

    Tiguan_2Die Abstimmung von 4 Wheel Fun hat ergeben, dass der VW Tiguan bei den Autofans ganz weit vorne steht. Sowohl die Leser des Fachmagazins für SUV als auch die Besitzer eines VW Tiguan sind mit dem Design und der Ausstattung des kompakten SUV sehr zufrieden. In 5 unterschiedlichen Fahrzeugkategorien haben über 6.000 Leser über ihr bevorzugtes Auto abgestimmt.

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    In der Kategorie Mittelklassefahrzeuge wurde der VW Tiguan an die Spitze gewählt. Das Ergebnis ist jedoch nicht überraschend, wenn man die seit Markteinführung stetig steigenden Verkaufszahlen betrachtet. Der VW Tiguan darf nun den Titel “Superstars 2008” offiziell benutzen.
    (Bilder:VW)

  • Start-Stopp-System erhält beim VW Golf Einzug

    Start-Stopp-System erhält beim VW Golf Einzug

    Vwgolf6Die 6. Generation des Golf will Volkswagen mit dem Start-Stopp-System ausrüsten. Laut Automotive News Europe soll das verbrauchsreduzierende System vorerst als Standardausrüstung in der BlueMotion-Version des neuen Golf angeboten werden. Trotzdem ist es laut dem Bericht möglich, auch im normalen Golf das Start-Stopp-System als Zusatzausstattung bestellen zu können.

    Vw_golf_6_2008

    Bereits im kommenden Jahr sollen dann auch andere Modelle auÃer dem Golf mit dem sparsamen System erhältlich sein. Auf der Pariser Autoshow im Oktober diesen Jahres wird die neue Generation des Golf ihre Premiere haben und vorraussichtlich ab Ende 2008 auf den Markt kommen. (Bilder: archiv)