Blog

  • Bayerischer Innovationspreis 2008 geht an Continental und die FH Ingolstadt

    Contiairbag_sensor_ Der Zulieferer Continental und die FH Ingolstadt sind für die Entwicklung eines “hörenden Airbags”  mit dem “Bayerischen Innovationspreis 2008” ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Günther Beckstein verlieh die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung persönlich in München. Das innovative Airbagsystem CISS (Crash Impact Sound Sensing) erkennt laut Conti bei einem Aufprall den Unfall und die Unfallschwere an dem entstehenden charakteristischen Körperschall.

    Airbag1

    Somit ist das System in der Lage die Crashsituationen noch schneller und zuverlässiger zu entscheiden und die Zündung der Rückhaltesysteme passend dazu auszulösen. Continental, das zu den weltweit führenden Autozulieferern gehört, hat zahlreiche Kooperationen mit diversen Hochschulen, um ständig neue und innovative Produktlösungen auf den Markt zu bringen. (Bilder: auto-benda)

  • Kunden stehen ratlos vor Begriffen wie “Bluemotion”

    Kunden stehen ratlos vor Begriffen wie “Bluemotion”

    Volkswagen_blue_motion_logo_hannove Kunden sind ratlos , wenn es um Bezeichnungen neuer technologischer Innovationen geht. Kaum einer kann die künstlich geschaffenen, meistens englischen Begriffe nicht mehr der richtigen Marke zuordnen. Eine Studie des Center Of Automotive Research hat laut “kfz-betrieb” diesbezüglich zu interessanten Ergebnissen geführt. So können beispielsweise nur 2,5 Prozent der Autofahrer mit der Schöpfung “Blue & Me” etwas anfangen, hinter der sich die Spracherkennungstechnik des Hersteller Fiat verbirgt…

    Laut der Untersuchung konnten zumindest zehn Prozent der Befragten Mercedes den Notbremsassistenten “Presafe” zuordnen. “Econetic” von Ford und “Flex-Fix” von Opel erreichten Werte knapp unter zehn Prozent. Einen hohen Wiedererkennungswert haben die Allradtechnik “X-Drive” von BMW (41 Prozent), sowie das Spritsparpaket “Bluemotion” von Volkswagen, das 37 Prozent der Umfrageteilnehmer zuordnen konnten. (Foto: Christian Kaiser)

  • DEKRA und DTM verlängern ihre Partnerschaft

    DEKRA und DTM verlängern ihre Partnerschaft

    Dekra_dtm Deutschlands grösste Prüfgesellschaft DEKRA bleibt für weitere 2 Jahre bis Ende 2009 Partner der DTM. “Die DTM steht für Innovation, Sicherheit und Geschwindigkeit und genau dafür steht auch die DEKRA”, so DEKRA-Vorsitzender Clemens Klinke. Bereits seit dem Jahr 2002 ist DEKRA Partner der DTM und übernimmt unter anderem komplett die technische Abnahme der Tourenwagen.

    Dtm_oschersleben

    Die Fachleute der DEKRA überprüfen zudem an der Strecke den Zustand der Fahrzeuge und sorgen so für einen fairen Wettbewerb. Auch an der Weiterentwicklung der extrem hohen Sicherheitsstandards der Autos arbeitet DEKRA in Zusammenarbeit mit den Fahrzeugherstellern, dem Deutschen Motorsport Bund und dem ITR. (Bilder: archiv)
    Mercedes_green_2

  • Sicherheit zum Nachrüsten – A.R.T Xenonlicht

    Art_xenonlichter Dass Sicherheit schon bei der Beleuchtung anfängt vergessen viele Fahrer beim Kauf ihres Fahrzeugs und wählen meistens die Standardbeleuchtung in Form von H7 Birnen. Wer sein Fahrzeug im Nachhinein doch mit Xenon Scheinwerfern ausrüsten möchte kann auf die Palette der Firma A.R.T zurückgreifen. Die nürnbergische Firma bietet ihre Xenon-lichtsysteme vorwiegend für Mercedes Modelle an. Durch das Xenon-Licht wird sowohl aktiv als auch passiv die Sicherheit des Fahrers erhöht.

    Durch eine fast doppelt so helle Ausleuchtung des Sichtraums (verglichen mit H7) hat der Fahrer mehr Zeit, sich auf Gefahren im Verkehr einzustellen, da er diese sehr viel schneller erkennen kann. Ein weiterer Vorteil von Xenonbirnen gegenüber den herkömmlichen H7
    Birnen ist der um 40 % geringere Stromverbrauch. Für eine individuelle Optik bietet A.R.T auch
    Scheinwerfergehäuse wie zum Beispiel den “Vieraugen-Look” im obigen Bild an. Auch der Einbau von Zusatzscheinwerfern, Cornerlights oder LED-Tagfahrlichtern ist bei A.R.T möglich.

    Wer sich nähere Informationen wünscht sollte auf der Seite von A.R.T vorbeischauen.

  • Continental steigt bei Batterie-Spezialist Enax ein

    Continental steigt bei Batterie-Spezialist Enax ein

    Wennemer_continental Der deutsche Autozulieferer Continental gab bekannt, beim japanischen Lithium-Ionen Spezialist Enax einzusteigen. Continental wird demnach einen Anteil von 16 Prozent des Unternehmens erwerben, zudem haben beide Konzerne eine Kooperation zur Entwicklung von Lithium-Ionen-Zellen für zukünftige Hybrid- und Elektroantriebe in Autos vereinbart.

    Lithiumionenchassis

    Als langfristiges Entwicklungsziel haben sich beide Unternehmen die Sicherheit, Lebensdauer und Leistungsfähigkeit von Lithium-Ionen-Batterien vorgenommen. Laut Conti ist Enax spezialisiert auf diesem Technologiesektor und verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung mit den Lithium-Ionen-Zellen. Derzeit produziert das Unternehmen in Japan und China und beschäftigt rund 80 Mitarbeiter. Da die Kriegskassen derzeit bei Continental reichlich gefüllt sind, kann man von weitern Zukäufen bei mittelständischen Betrieben ausgehen. (Bilder: archiv)

  • Hamann sportivo – Veredlung für den Fiat 500

    Hamann_fiat500 Nein, hier liegt kein Fehler vor, auch wenn man das im ersten Augenblick denken mag. Der BMW Spezialist Hamann hat sich tatsächlich den Fiat 500 zur Brust genommen und mächtig Hand angelegt. So steht der kleine Retroflitzer nun auf schwarzen 17 Zoll Felgen des Typs Hamann sportivo I, welche den Blick auf die 280 x 28mm groÃen, gelochten und innenbelüfteten Bremsscheiben ermöglichen. Für die Hinterachse gibt es 240mm groÃe Bremsscheiben zum nachrüsten.

    Hamann empfiehlt bei der Bereifung Pneus in den Dimensionen von 195/40 ZR 17 oder aber in der Dimension 215/35 ZR 17. Mit dem Hamann Tieferlegungssatz kommt der kleine Flitzer dem Erdboden ganze 30mm näher. Auch den Motor hat der BMW Veredler überarbeitet und so bietet die Leistungssteigerung für den 1.3Liter 16v Diesel nach einer Neuprogrammierung des Steuergeräts gegenüber der Serienmotorisierung 15 PS mehr, sowie 85Nm mehr Drehmoment. (Serie 75PS / 145 NM) Speziell für den 1.4 Liter Benziner hat Hamann eine Sportabgasanlage entwickelt, die einen kräftigen Klang verspricht. Die Anlage beinhaltet einen Endschalldämpfer sowie zwei runde Edelstahlendrohre, einen Vollschalldämpfer mit Metallkatalysator und einen Fächerkrümmer. Auch im Innenraum hat sich etwas getan. So ziert das Hamann sportivo Logo die Fussmatten und sorgt so für frischen Wind. Ein Aluminium-Pedalset und eine FuÃstütze sind im Paket enthalten.

    Wer sich für das Tuningprogramm der Firma Hamann interessiert kann auf folgender Webseite weitere
    Informationen beziehen.

    www.HAMANN-MOTORSPORT.com

  • Export deutscher Autobauer weiter auf Wachstumskurs

    Export deutscher Autobauer weiter auf Wachstumskurs

    Vw_In den ersten 5 Monaten diesen Jahres konnten die Autobauer hierzulande den Auslandsabsatz um rund 3 Prozent auf knapp zwei Millionen Fahrzeuge steigern. Zwar wurden im Mai mit 344.000 Autos vier Prozent weniger Fahrzeuge ins Ausland geliefert, doch wenn man die Feiertage abzieht stieg der Export trotzdem leicht an. Lediglich beim Inlandsmarkt ist der Absatz im Mai um 6 Prozent auf 275.000 neu zugelassene Autos gesunken.

    Mercedes_cklasse_2

    Trotzdem steht der Pkw-Inlandsmarkt nach den ersten 5 Monaten in diesem Jahr mit einem Zuwachs von rund 4 Prozent auf 1,33 Millionen Fahrzeugen im Plus. Zusammengerechnet produzierten die deutschen Autohersteller im Laufe des Jahres bislang mit über 2,5 Millionen Einheiten circa 3 Prozent mehr Autos als im Vorjahreszeitraum. (Bilder: archiv)
    Bmw_x6_front

  • Hyundai Tucson ab sofort auch mit Flüsssiggas

    Hyundai Tucson ab sofort auch mit Flüsssiggas

    Tucson_4Der koreanische Autobauer Hyundai bietet seinen SUV Tucson ab sofort auch mit einem Flüssiggasbetrieb an, das Ganze sogar ohne Aufpreis! Zusammen mit einer Klimaautomatik und Lederpolsterung kommt die auf 500 Fahrzeuge limitierte Sonderserie auf einen Preisvorteil von 2.980 Euro. Zum Antrieb kommt der 2,0 Liter-Benziner mit 141 PS Leistung und Frontantrieb.

    Ausstattung_tucson

    Weil der Flüssiggastank in der Reserveradmulde untergebracht wird, bleibt das Kofferraumvolumen von 325 bis 1375 Litern auch voll erhalten. Hyundai will nach eigenen Angaben sein Angebot auf weitere Modelle mit Flüssiggasantrieb ausbauen. So soll beispielsweise der Kleinwagen i10 mit seinen 67 PS Leistung sowie die Limousine Grandeur mit seinem 3,3-Liter-V6-Benzinmotor mit dem Antrieb zu haben sein. (Bilder: hyundai)

  • VW bringt neues Technologie-Paket für den Passat

    VW bringt neues Technologie-Paket für den Passat

    Vw_passatVolkswagen bietet ab sofort für den Passat und Passat Variant ein neues Technologie-Paket an, welches je nach Modell ein Preisvorteil von bis zu 4.250 Euro hat. Neben einem Radio-Navigationssystem mit Festplatte und Touchscreen, CD-Wechsler, Xenonscheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht, Parklenkassistent, Seitenairbags und Gurtstraffer ist auch eine Klimaautomatik beinhaltet.

    Weiter gehts mit dem Schiebe- bzw. Ausstell-Glasdach, Sonnenschutzrollos, dem Licht- und Sicht-Paket,  einer Diebstahlwarnanlage, sowie der elektronischen Parkbremse. Daneben zahlt VW jedem Kunden im Rahmen der Aktion bis zum 31. August 2008 für jeden Gebrauchten bis zu 1.000 Euro über dem Schätzwert von DAT oder Schwacke.(Bild: vw)

  • BMW entwickelt neuen Wasserstofftank

    BMW entwickelt neuen Wasserstofftank

    Wasserstofftank_In Zusammenarbeit mit anderen Autoherstellern hat BMW einen neuartigen Wasserstofftank entwickelt. Die Ingenieure, welche teils auch aus der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie stammen, verwendeten für den Tank hauptsächlich extrem belastbare Verbundwerkstoffe, die rund zwei Drittel leichter als die herkömmlichen Stahltanks sind.

    Wasserstofftank

    Die Nebensysteme des neuen Tanks sind in der Schale integriert, sodass zum Einen weniger Platz benötigt wird und zum Anderen die Wartung auch vereinfacht wird. Mit einer Füllung von 10 Kilogramm Wasserstoff könnte der Tank eine Reichweite von über 500 Kilometer ermöglichen. Der Prototyp wurde übrigens von der BMW Group Forschung und Technik im Rahmen des EU-Projektes “StorHy” entwickelt. Verschiedene Autohersteller, Zulieferer sowie Universitäten beteiligten sich an dem Projekt, unter anderem Daimler, Ford, Linde, Magna Steyr, Peugeot, Citroën und Volvo. (Bilder: 7-forum)