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  • Volkswagen zeichnet die besten Zulieferer aus

    Volkswagen zeichnet die besten Zulieferer aus

    Vw_group_award_2008 Der Autobauer Volkswagen hat auf Ibiza die besten Lieferanten mit dem Volkswagen Group Award 2008 ausgezeichnet. Bei der Verleihung an die insgesamt 15 Preisträger betonte Vorstandsvorsitzender Martin Winterkorn, dass Volkswagen mit seinen acht Marken den Verkaufsrekord des vergangenen Jahres mit rund 6,2 Millionen Autos groÃteils auch der guten Zusammenarbeit mit den Zulieferern zu verdanken hat.

    Volkswagen sagte bei der Verleihung, dass besonders in den Wachstumsmärkten Indien und Russland kostengünstige Lösungen immer wichtiger werden und deshalb auch flexible Lieferantenbeziehungen sowie die räumliche Nähe zu den Produktionsstätten des VW-Konzerns von groÃer Bedeutung seien. Die Preisträger waren Bosch, ZF, Hella, BASF, die Eugen Wexler GmbH, Umicore, Sumitomo Electric Industries, Takata-Petri, Gestamp Automócion, die DDB Group Germany, Edscha Bohemia, Lydall, Rane Engine Valve aus Indien und die HBPO GmbH sowie Fanuc aus Japan. (Bild: vw)

  • Studie: Billigautos werden in Europa scheitern

    Tata_nanoDas Marktforschungsinstitut R.L.Polk aus Essen hat eine Studie zum Thema Billigauto veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass diese Art der Autos auf dem europäischen Automarkt keine groÃen Chancen haben werden. Vor allem die strengen Sicherheits-und Umweltstandards in Europa werden es den Billigvarianten sehr schwer machen. Hinzu kommt noch der starke Gebrauchtwagenmarkt, da viele Kunden für wenig Geld ein gebrauchtes Fahrzeug von besserer Qualität einem neuen Billigauto bevorzugen würden.

    Auch die Qualitätsansprüche der europäischen Autokäufer sind sehr hoch, sodass diese von Billigautos nicht ausreichend erfüllt werden. Allerdings prognostiziert die Studie einen Anstieg der Produktion von Billigautos um 70 Prozent in den kommenden Jahren, wobei der Absatzmarkt eher im asiatischen Raum anzusehen ist.

    (Bilder:Archiv)

  • VW Scirocco beim 24-Stunden-Rennen mit Klassen-Doppelsieg

    VW Scirocco beim 24-Stunden-Rennen mit Klassen-Doppelsieg

    Scirroco_1 Der neue Volkswagen Scirocco GT24 hat in seiner Klasse beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einen Doppelsieg für sich entscheiden können. Jimmy Johansson, Florian Gruber, Thomas Mutsch und Hans-Joachim Stuck sowie Carlos Sainz, Giniel de Villiers, Dieter Depping und nochmals Hans-Joachim Stuck belegten vor rund 200.000 Besuchern auf der Nordschleife die Plätze elf und 15 im Gesamtklassement.

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    Der dritte Scirocco von VW-Entwicklungsvorstand Dr. Ulrich Hackenberg, Bernd Ostmann, Matthias Malmedie und Altfrid Heger erreichte mit Position fünf in der Klasse und Gesamtrang 32 auch ein gutes Resultat für das Team. Ab Herbst diesen Jahres wird der Scirocco hierzulande auf den Markt kommen. (Bilder: leblogauto)

  • Mitsubishi gewinnt die Transiberico-Rallye

    Mitsubishi gewinnt die Transiberico-Rallye

    Mitsubishi_011 Die Rallye Transiberico durch Portugal und Spanien hat gestern Mitsubishi für sich entschieden. Nach insgesamt fünf harten Tagen  haben Luc Alphand und Gilles Picard im Mitsubishi Pajero Evolution MPR 13 mit mehr als 35 Minuten Vorsprung die Rallye gewonnen. Zweitplatzierte wurden Nasser Al-Attiyah und Tina Thörner im BMW X3 CC.

    Beim zweiten Lauf des Marathon-Weltcups war Mitsubishi mit insgesamt drei Pajero Evolution am Start gewesen. Stéphane Peterhansel und Copilot Jean-Paul Cottret konnten nach einem kleinen Ausritt am Schluss doch noch den fünften Platz ergattern. Vom 17. bis 20. Juli starten die Pajero Evolution bei der Baja Spanien, bei der die Fahrer Peterhansel und Roma im Vorjahr schon einen Doppelsieg ergattern konnten. (Bild: lifepr)

  • Neuer Druckluft-Hybridmotor von Scuderi & Bosch feierte auf der Expo Engine Premiere

    Hybridmotor_druckluftEine neue Generation von Druckluft Hybridmotoren feierte auf der Expo Engine 2008 in Stuttgart Premiere. Das sparsame Aggregat soll nur halb so viel Kraftstoff verbrauchen wie herkömmliche Motoren. Ein installierter Hochdrucktank wird während des Bremsens sowie im Schiebebetrieb mit komprimierter Luft gefüllt. Diese Luft wird anschlieÃend in Kombination mit dem Kraftstoff in die Zylinder geleitet. Dadurch erzielt der Drucklufttank die gleiche Leistungssteigerung wie ein Kompressor.

    Druckluft
    Die Druckluft-Technik soll in Verbindung mit einem mechanischen Turbolader das Maximum an Leistung aus möglichst kleinen Hubräumen herausholen. Dadurch wird der Spritverbrauch enorm gesenkt und auch der Schadstoffausstoà wird verringert. Das Aggregat wurde in Zusammenarbeit von Scuderi sowie Bosch entwickelt und feierte im Mai auf der Expo Engine seine Premiere.

    (Bilder:Archiv/yahoo)

  • München hat die meisten Cabrios auf der StraÃe

    Bmw_3_er_cabrioMünchen ist Deutschlands Nummer 1, zumindest wenn es um die Anzahl der zugelassenen Cabrios geht. Insgesamt 6,6 Prozent aller zugelassenen Fahrzeuge verfügen in München über ein aufklappbares Dach. Dies geht aus einer Studie des Magazin “Mens Health” hervor. Platz 2 belegt Stuttgart, hier sind immerhin 6,4 Prozent aller gemeldeten Fahrzeuge Cabrios.

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    Mit 5,9 Prozent konnte sich Mühlheim an der Ruhr überraschend den dritten Platz sichern. Die wenigsten Cabrios in Deutschland gibt es übrigens in Köln, hier liegt der Anteil der Cabrios bei lediglich 0,5 Prozent.
    (Bilder:BMW/Christian Sander)

  • Nissan Cube ab 2010 in Europa

    Cube_frontDer kantige Nissan Cube wird aller Voraussicht nach beim nächsten Modellwechsel auch auf dem europäischen Automarkt erhältlich sein. Das markante und auffällige Design verleihen dem Cube einen hohen Wiedererkennungswert. Ob einem das Design gefällt, muss jeder selbst entscheiden. Nissan plant für 2010 eine Neuauflage des Cube auf Basis des Micra.

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    Das quaderförmige Auto soll dann auch als europäische Version erhältlich sein, bei der das Lenkrad auf der linken Seite ist. Auf dem japanischen Automarkt ist der Nissan Cube sehr erfolgreich, immerhin wurden im letzten Jahr 42.000 Einheiten verkauft. Bleibt abzuwarten, ob der Cube auch den Geschmack der europäischen Kunden trifft.
    Cube

    (Bilder:windingroad.com/leblogauto.com)

  • Daimler Mitarbeiter erhalten Auszeichnung für Engagement

    DaimlerDie Mitarbeiter der Daimler AG haben Optimierungs- und Verbesserungsvorschläge eingereicht, wodurch der Autohersteller Geld in Millionen Höhe einsparen konnte. Nun werden 2 Mitarbeiter vom Deutschen Institut für Betriebswirtschaft für die Entwicklung eines neuen Filters, der in Dosierpumpen verwendet wird,ausgezeichnet. Die Pumpe kommt insbesondere in der Lackierung zum Einsatz und durch die Verbesserung von Eric Graessel und Thierry Heim werden die Spülzyklen verringert.

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    Dies führt zu weniger Lackverbrauch und spart zudem Reyclingkosten, sodass Daimler jährlich 1,6 Millionen Euro einspart. Neben der Auszeichnung haben beide Mitarbeiter von Daimler eine Sonderzahlung von 125.000 Euro erhalten. Insbesondere die vielseitige Anwendbarkeit und Langlebigkeit des neu entwickelten Filters waren ausschlaggebend für die Auszeichnung der Mitarbeiter.
    (Bild:Archiv)

  • Ãsterreich verbessert Blitzgeräte

    BlitzSchlechte Nachrichten für notorische zu schnell Fahrer, Ãsterreich wird zum Sommer 2008 die Ausrüstung der Verkehrsüberwachung modernisieren. Insbesondere die Blitzgeräte sollen auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden.Künftig können die Blitzanlagen die Verkehrssünder sowohl von hinten als auch von vorne fotografieren.

    Radarkontrolle
    AuÃerdem erfüllt Ãsterreich durch die Aufrüstung die Rechtsnormen anderer europäischer Länder. Dies erleichtert die Strafverfolgung und BuÃgeldeintreibung von ausländischen Temposündern.

    (Bilder:Archiv)

  • Tata Nano: Produktionsstart verzögert sich nicht!

    Tata_nanoDer Produktionsstart des billigsten Autos der Welt, Tata Nano, wird sich nicht verzögern. Dies gab der indische Konzern Tata Motors bekannt. Die Produktion wird wie geplant im September diesen Jahres starten. Das Unternehmen erklärte, dass der Rechtsstreit um das Land, auf dem das neue Produktionswerk gebaut wird, den Start der Produktion nicht beeinflussen wird.

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    Sollte es zu keiner Einigung kommen, will Tata mit der Herstellung des Nano auf ein anderes Werk ausweichen. Der Tata Nano wird also pünktlich vom Band laufen und für rund 1.700 Euro zu haben sein.

    (Bilder:Archiv)