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  • Ford kürzt Produktion in den USA

    Ford_klSinkende Absatzzahlen haben den Autohersteller Ford zu einer Verringerung der Produktion in den USA veranlasst. Nach Informationen von “Automotive News” wird die Produktion um 20.000 Einheiten im zweiten Quartal gekürzt. Somit stellt Ford nur noch rund 690.000 Fahrzeuge her.

    Pick_up
    Zusätzlich plant der Hersteller eine weitere Verringerung der Produktionszahlen in den folgenden Quartalen des Jahres 2008. Als Hauptursache für rückläufige Verkaufszahlen ist das geringere Interesse der Autokäufer an kostspieligen Pick-Ups oder SUV, die sehr viel Sprit verbrauchen.

    (Bilder:Archiv/Ford)

  • Neue Optik und mehr Biss für die Raubkatze aus dem Hause Jaguar

    Arden_jaguar_xf Obwohl die neuste Schöpfung aus dem Hause Jaguar erst seit kurzem auf dem Markt zu haben ist, hat sich der Tuner Arden nicht gescheut dem XF mit einer Leistungssteigerung zu mehr Biss zu verhelfen. Dabei blieb auch die ein oder andere optische Verschönerung nicht ganz aus. Arden verpasst dem XF eine neue Front die einen gröÃeren Kühlergrill beinhaltet. GroÃe Lufteinlässe sollen den nun optimal abgestimmten Motor effezienter kühlen. Durch das veränderte Liniendesign der Frontpartie soll der XF auf der Vorderachse ruhiger liegen und weniger Auftrieb entwickeln.

    Auch am Heck hat Arden Hand angelegt. So wurde das Heck um einen Heckspoiler und einen Diffusor ergänzt der sich nahtlos in die Optik des Jaguar integriert. Alles wirkt in sich stimmig. Seitenschweller und LED-Tagfahrlicht runden die optischen Veränderungen ab. Arden verspricht für alle Basismotorisierungen eine optimale Einstellung, die den Motoren weitere PS herauskitzeln soll. Aus der 4.2 Liter Variante die mit 416 PS auf den Markt kam will der Tuner mehr als 500 PS holen können. Das spezielle Sportfahrwerk soll den XF dabei immer getreu in der Spur halten. 21 Zoll Schmiederäder sowie Alcantare im Innenraum sind die letzten Punkte auf der Tuningliste für den XF.

  • Mercedes-Benz Werk in Bremen unterstützt “Jugend forscht”

    Mercedes-Benz Werk in Bremen unterstützt “Jugend forscht”

    Mercedesbenzwerk_bremen_luftbild Beim 43. Bundeswettbewerb “Jugend forscht” ist das Mercedes-Benz Werk Bremen einer der Hauptsponsoren. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautet “Viva la Neugier!?”. Insgesamt schieÃt das Autowerk 35.000 Euro zu, wobei sich auch die Stiftung Jugend forscht und die Unternehmensverbände im Land Bremen, sowie die Dachvereinigung der Bremischen Arbeitgeberverbände an der Aktion beteiligen.

    Auch der 19-jährige Mercedes-Benz Auszubildende Thomas Nesch, aus dem Mercedes-Benz Werk Sindelfingen nimmt mit seinem “Leckage-Sensor” teil, mit dem er bereits beim Landes- und Regionalwettbewerb in Baden-Württemberg die Jury überzeugen konnte. Der innovative Sensor ist in der Lage in den Köpfen von Lackierrobotern auch die kleinsten Leckagen festzustellen. (Bild: mercedes-benz)

  • VW mit neuem Verkaufsrekord im April

    Vw_poloVolkswagen hat im April 2008 einen neuen Verkaufsrekord aufgestellt. Um 10,3 Prozent konnte der weltweite Absatz im Vergleich zum Vorjahresmonat gesteigert werden und Volkswagen verkaufte somit 335.000 Autos. Von diesen überaus positiven Zahlen zeigte sich sogar die Unternehmensführung überrascht, da die Erwartungen übertroffen wurden.

  • TÃV Süd: Hohe Ansprüche bei Durchführung von Reifentests

    Tv_sd_imageErst kürzlich hat der TÃV Süd Automotive Sommerreifen von Premiumherstellern getestet. Dabei werden hohe Ansprüche bei der Durchführung solcher Tests gestellt.Insbesondere der VerschleiÃtest ist ein sehr umfangreicher,zeitaufwändiger und kostspieliger Test. Dabei fahren mehrere Autos mit identischem Gewicht gleichzeitig im Convoy. Unterschiede, die etwa durch verschiedene Gewichte der Fahrer entstehen könnten, werden durch entsprechende Zuführung von Ballast ausgeglichen.

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    Zudem rotieren die Fahrzeuge innerhalb des Convoys,d.h. jeder fährt mal an der Spitze, im Mittelfeld oder am Ende.Hinzu kommt noch, dass die Fahrer selbst rotieren, sodass der persönliche Fahrstil eines Testfahrers keine Auswirkungen auf die Ergebnisse hat. Die Teststrecke wird vom TÃV genau definiert und führt über öffentliche Autobahn, in die Stadt sowie übers Land, sodass möglichst realitätsnahe Testergebnisse erzielt werden.Messpunkte1

    Alle 2000 Kilometer wird der Verschleià der Reifen mit einer Genauigkeit von 1/100 mm elektronisch gemessen. Der Prüfer platziert das Messgerät an 24 vorgegebenen Messpunkten auf jedem Reifen und der Computer errechnet die Daten. Nach 14.000 absolvierten Kilometern ist der VerschleiÃtest beendet und die Testergebnisse werden prozentual errechnet. 100 Prozent sind dabei die Bestmarke, doch bevor die Ergebnisse veröffentlicht werden dürfen, müssen alle Reifen die sogenannte “Wet Performance” bestehen.
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    Dieser Test wird auf nasser Fahrbahn durchgeführt und dabei nimmt der TÃV Merkmale wie Querbeschleunigung,Bremsweg, Handling sowie Aquaplaninggefahr des Reifens genauer unter die Lupe. Nur wenn die Reifen die “Wet Performance” erfolgreich bestehen, dürfen die Testergebnisse veröffentlicht werden. Zumal der VerschleiÃtest auskunft über die Haltbarkeit des Reifens gibt und somit ein wichtiges Kaufkriterium darstellt.(Bilder:TÃV)
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  • Formel 1: Hamilton Schnellster beim freien Training in Monaco

    Formel 1: Hamilton Schnellster beim freien Training in Monaco

    HamiltonAuf dem 3,340 Kilomter langen Stadtkurs in Monaco beendete der Brite Lewis Hamilton den ersten Testtag mit einer Bestzeit von 1:15,140 Minuten. Für eine Ãberraschung sorgte der deutsche Williamspilot Nico Rosberg, der mit einer Zeit von 1:15,533 einen guten zweiten Platz belegte. Kimi Raikkönen im Ferrari wurde Dritter, gefolgt von seinem Teamkollegen Felipe Massa.

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    Für Nick Heidfeld im BMW lief es auf dem Stadtkurs nicht ganz so rund, er schaffte es lediglich auf einen elften Platz, gefolgt von Timo Glock im Toyota. Da der Freitag in Monaco  traditionell trainingsfrei bleibt, haben die Teams genügend Zeit ihr Setup für das Qualifying und das Rennen am Sonntag vorzubereiten. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von über 80 Prozent am Samstag und Sonntag dürfte es für die Zuschauer spannend werden und zu einigen Ãberraschungen kommen. (Bilder: archiv/formula1.worldpress)
    Williams_f1_rosberg

  • Experten befürchten Wertverlust bei Dieselfahrzeugen

    Experten befürchten Wertverlust bei Dieselfahrzeugen

    DieselkraftsoffDie derzeitigen Rekordpreise für Benzin und Diesel werden sich laut Experten auch auf den Gebrauchtwagenmarkt auswirken, wobei nur bei Dieselautos von einem Wertverlust auszugehen ist. “Ich denke, Autokäufer werden im B- und C-Segment bald Schnäppchen machen können”, sagte Nick Margetts vom Marktbeobachter Jato Dynamics. Grund hierfür sind die finanziellen Nachteile gegenüber einem vergleichbaren Benziner.

    Für Autofahrer ist deshalb eine genaue Kalkulation vor dem Autokauf sehr wichtig geworden. Vor einigen Jahren ist der Diesel automatisch die günstigere Wahl gewesen, mittlerweile aber geht die Rechnung nicht mehr auf. Wenn ein vergleichbarer Benziner nur Super Plus verträgt und sehr viel gefahren wird lohnt sich der Kauf eines Dieselfahrzeugs. Margetts würde derzeitigen Besitzern von Dieselautos aber nicht empfehlen, eine “Kaufentscheidung vorzuziehen, nur um den alten Diesel loszuwerden”. (Bild: netzeitung)

  • Bundesregierung kommt beim VW-Gesetz zur Einigung

    Bundesregierung kommt beim VW-Gesetz zur Einigung

    Vw_porsche Internen Berichten zufolge hat sich heute die Bundesregierung auf eine Neufassung des VW-Gesetzes geeinigt. Dabei soll auch an den Sonderrechten für das Land Niedersachsen festgehalten werden. Der überarbeitete Gesetzentwurf des Justizministeriums besagt, dass auf Hauptversammlungen des Autobauers eine Sperrminorität von 20 Prozent gelten soll.

    Mit dem neuen Entwurf ist das Land Niedersachsen nun in der Lage wichtige Entscheidungen, wie beispielsweise WerkschlieÃungen, zu blockieren. Vor allem der GroÃaktionär Porsche ist damit überhaupt nicht einverstnden, da Niedersachsen 20,3 Prozent der Anteile hält, ein Vetorecht aber üblicherweise erst ab 25 Prozent gestattet ist. Ob die EU-Kommission die Neuregelung akzeptieren oder dagegen klagen wird bleibt abzuwarten. (Bild: welt)

  • Hofele: Kosmetik für den Porsche Cayenne

    Hofele: Kosmetik für den Porsche Cayenne

    Porsche_cayenne_hofele_gt500_3   Ab sofort ist das Hofele GT 500-Kit für den gelifteten Porsche Cayenne wieder verfügbar. Im Set enthalten ist ein komplett neuer FrontstoÃfänger, der mit Gittereinsätzen versehen ist. Die neue Frontpartie ist aus sogenanntem HPC ( = High Performance Composite), also hitzebeständigem CompositeCompound-Polyester mit innen verstärkten Carbon-/Kevlareinlagen gefertigt…

    Porsche_cayenne_hofele_gt500_nebe_3

    AuÃerdem kann sich der Porschefahrer über ein Lichpaket freuen, in dem zwei Nebelleuchten und zwei LED-Tagfahrlichter enthalten sind. Die geänderte Heckschürze ist nun mit einem abnehmbaren Diffusor versehen. Wie der neue FronttoÃfänger ist auch das neue Hinterteil aus High-Tech-Material gefertigt.

    Porsche_cayenne_hofele_gt500_heck_3

    In die Heckschürze sind auch die entsprechenden Aussparungen für das ebenfalls im GT 500-Kit enthaltene Doppel-Auspuffendrohr-Kit integriert. Das Endrohr-Set passt problemlos auf die Serien-Schalldämpferanlage des Porsche und ist laut Hofele leicht zu installieren. Das äuÃere Rohr hat einen Durchmesser von 90 mm. Das innere 100 mm. Selbstverständlich handelt es sich bei dem Material um rostfreien Edelstahl. Das gesamte Hofele GT 500-Kosmetik-Paket ist leider nur für den gelifteten Cayenne ab März 2007 geeignet.

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    (Fotos: www.leblogauto.com)

  • Fertiggaragen werden teurer

    Fertiggaragen werden teurer

    Fertiggarage Da ist er wieder unser Grund, um sich stundenlang aufzuregen und bei gemütlichen Kneipenabenden ein heiÃes Gesprächsthema zu haben. Wer am Stammtisch “alles wird teurer” in die Runde wirft, spendiert seinen Kumpanen für die nächsten 38 Stunden eine Beschäftigung, hat dabei aber leider auch noch Recht. Genau wie Kraftstoff, Lebensmittel und Rohstoffe werden jetzt auch Fertiggaragen im Preis angezogen. Das liegt hauptsächlich an der eben erwähnten Rohstoffverteuerung…

    Der Dachverband Studiengemeinschaft für Fertigbau kündigte an, dass die Fertiggaragen ab Mitte des Jahres um 120 Euro bis 150 Euro im Preis angehoben werden. Eine einfache, aus einem Teil gefertigte Garage, die mit dem Lkw geliefert wird, ist momentan ab rund 6.000 Euro zu haben.