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  • Opel bietet Insignia auch als FlieÃheck an

    Opel bietet Insignia auch als FlieÃheck an

    Opel_insignia1_2Opel wird seinen Vectra-Nachfolger Insignia neben der Stufenheck-Version auch als FlieÃheck auf den Markt bringen wie ein Opel-Sprecher auf Nachfrage in Rüsselsheim bestätigte. So soll bei der FlieÃheck-Version eine groÃe Heckklappe mit einer flachen Scheibe verbaut sein. Zudem wird es das Mittelklassemodell auch als bekannte Stufenheckvariante und als Kombi geben.

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    Seine Prämiere feiert der Insignia im Juli auf der London Motor Show, im November soll er dann hierzulande auf den Markt kommen. Die Opel-Mutter General Motors setzt groÃe Hoffnungen in den Insignia, schon von Beginn an sollen nach Auskunft von GM die Verkaufszahlen wesentlich besser ausfallen als bei seinem Vorgänger Vectra. (Bilder: archiv)
    Opelinsignia

  • Cadillac CTS-V mit Rekordzeit auf der Nordschleife

    Cadillac CTS-V mit Rekordzeit auf der Nordschleife

    Cadillac_cts Der Cadillac CTS-V hat auf der Nordschleife mit einer Zeit von sieben Minuten und 59,32 Sekunden eine neue Bestmarke für Serienlimousionen aufgestellt. Am Steuer des CTS-V mit seinem V8-Aggregat und 550 PS Leistung saà der Amerikaner John Heinricy, der bei Cadillac für die Abstimmung der Fahrzeuge zuständig ist.

    Der CTS-V wird nach weiteren Abstimmungen und Optimierungen mit seinem 6,2-Liter-Motor demnächst auf dem amerikanischen Markt angeboten. Bereits Ende dieses Jahres soll er dann auch hierzulande auf den Markt kommen, wobei dann schon die elektronische Dämpfungsregelung “Magnetic Ride Control” verbaut ist. Wählen kann man unter anderem zwischen einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe und einer Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad.(Bild: archiv)

  • Raikkönen bei Tests in Le Castellet Schnellster

    Raikkönen bei Tests in Le Castellet Schnellster

    Kimi_raikknen_Der Finne Kimi Raikkönen war beim zweiten Testtag auf dem “Circuit Paul Ricard” im französischen Le Castellet in seinem Ferrari mit einer Zeit von 1:05,381 Minuten am schnellsten unterwegs. Somit unterbot er die vorherige Bestzeit von seinem Rivalen Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes mit einer Zeit von 1:05,600 Minuten.

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    Hinter Raikkönen reihten sich Heikki Kovalainen im Mercedes und Robert Kubica im BMW-Sauber ein. Auf dem vierten Platz landete überraschend David Coulthard im Red-Bull gefolgt von Jenson Button in seinem Honda. Auch die Platzierung des Franzosen Sebastien Bourdais im Toro Rosso kann sich mit einem sechsten Rang durchaus sehen lassen. Der deutsche Adrian Sutil kam mit einer Zeit von 1:17,123 immerhin auf den zehnten Rang. (Bilder: archiv)

  • Mosley auch in Monaco nicht willkommen

    Nachdem Fia-Präsident Max Mosley nach dem Sexskandal in Bahrain offiziell ausgeladen wurde, folgt nun der nächste Räckschlag. Laut “Daily Mail ” soll die Grimaldi-Familie garnicht erfreut über den Besuch des FIA-Präsidenten sein. Mosley hat zuvor angekündigt, dass er beim Rennwochenende im Fürstentum nicht auftreten, wobei ihn dabei sein Stellvertreter Marco Piccinini offiziell vertreten wird. Die Grimaldie-Familie ging dabei noch ein Schritt weiter und will von Mosley abgeschirmt werden und auf keinen Fall mit ihm fotografiert werden. Auch beim traditionellen Gala-Diner von Fürst Albert ist Mosley nicht eingeladen worden. Bei der Jordanien-Rallye war Mosley zuletzt eingeladen worden, jedoch wurde der Kurzbesuch von vielen als Reinfall bezeichnet.

  • VW: Neuer TSI-Motor für Golf Variant und Jetta

    VW: Neuer TSI-Motor für Golf Variant und Jetta

    Volkswagen_logo_grill_hannovermesse Im Zuge des Modellwechsels von VW Golf Variant und Jetta soll die Motorenpalette der beiden Fahrzeuge durch einen 1.4-Liter-TSI-Ottomotor ergänzt werden. Laut “Automobilwoche” leistet das Aggregat 160 PS. Mit Einführung des neuen aufgeladenen Benzindirekeinspritzers fallen die bisher angebotenen Triebwerke mit 140 PS und 170 PS weg. AuÃerdem wird der 2.0-Liter-Ottomotor von der Angebotsliste des Jetta gestrichen. Ab Mitte Juli sollen die Ônderungen greifen.

    (Foto: Christian Kaiser)

  • Skoda kann Absatz um 23 Prozent steigern

    Skoda kann Absatz um 23 Prozent steigern

    Octavia__rsDie VW-Tochter Skoda konnte im April ihren PKW-Absatz mit 63.726 verkauften Einheiten um 23 Prozent steigern. Vor allem der Octavia verhalf dem Konzern zu dem guten Ergebnis, mit 25.475 verkauften Exemplaren wurden 43 Prozent mehr Fahrzeuge als noch im Vorjahresmonat verkauft.

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    Auch der bisherige Jahresabsatz verläuft für Skoda perfekt, in den ersten vier Monaten wurden mit 237.200 Fahrzeugen 17 Prozent mehr abgesetzt als noch im Vorjahr. ” Wir wachsen vor allem auf den neuen Märkten in Russland, China und Indien“, so Vertriebsvorstand Fred Kappler. Seiner Ansicht nach wird sich der positive Trend auch im Rest des Jahres weiter fortsetzen. (Bilder: archiv)
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  • PKW-Absatz in Europa stieg im April

    PKW-Absatz in Europa stieg im April

    Pkwabsatz_europa_2Der PKW-Absatz konnte im April die höchste Steigerungsrate seit dem Jahr 1999 verzeichnen. Insgesamt wurden mit 1,4 Millionen Fahrzeugen rund 10 Prozent mehr Einheiten abgesetzt als noch im Vorjahresmonat. Wie der VDA mitteilte kletterten die Verkäufe in Westeuropa um ganze neun Prozent auf 1,3 Millionen Fahrzeuge. Die neuen Eu-Ländern konnten sogar einen Anstieg um 12 Prozent auf 106.300 Einheiten verzeichnen.

    Seit Januar diesen Jahres wurden europaweit insgesamt 5,6 Millionen Fahrzeuge abgesetzt, was einem Prozentpunkt mehr als noch im Vorjahreszeitraum entspricht. Die deutschen Autobauer konnten dabei ihren Marktanteil in Westeuropa auf rund 46 Prozent ausbauen, während sie in den neuen EU-Ländern 43 Prozent aller zugelassenen PKW´s verkauften. In Frankreich konnten beispielsweise BMW und Ford mit einem Plus von 48 bzw. 22 Prozent hohe Zuwachsraten verzeichnen. (Bild: contentimages)

  • Daimler streicht 1500 Stellen bei Freightliner

    Daimler streicht 1500 Stellen bei Freightliner

    FreightlinerDaimler wird bei seiner US-LKW-Tochter Freightliner 1500 Stellen streichen. “Wir haben jetzt entschieden, dass wir nochmal eine Schicht rausnehmen müssen”, so Finanzvorstand Bodo Uebber. Da der LKW-Verkauf im ersten Halbjahr nur schleppend verlief, entschied sich der Konzern schon frühzeitig zu dem Stellenabbau. Falls es aber in den nächsten 3 bis 6 Monaten wieder nach oben gehen sollte, will Freightliner die Mitarbeiter wieder ins Boot holen.

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    Bereits nächstes Jahr rechnet die Daimler-Tochter wegen Vorzieheffekten mit einer höheren LKW-Nachfrage. Da im vergangenen Jahr die Abgasvorschriften auf dem US-Markt stark verschärft wurden, ist der US-LKW-Markt eingebrochen und verschonte auch Freightliner nicht. “Wir haben in den USA immer noch eine schwierige Situation”, so Uebber weiter. In Europa hingegen läuft es beim LKW-Markt wegen der starken Nachfrage in Osteuropa weiter gut, hier rechnet Daimler dieses Jahr mit einem Absatzplus. (Bilder: dpa/dailywallpaper)

  • Audi verleiht zum 25. Mal Arbeitssicherheitspreis

    Audi verleiht zum 25. Mal Arbeitssicherheitspreis

    Audi_2_2Audi hat heute im Rahmen einer Festveranstaltung im Audi Forum Neckarsulm den Arbeitssicherheitspreis verliehen. Der Vorstand und Betriebsrat der VW-Tochter würdigten Mitarbeiter aus unterschiedlichen Fachbereichen für ihre herausragenden Leistungen zur Arbeitssicherung und vergaben dabei Pokale und Urkunden in jeweils drei Preiskategorien.

    Im vergangenen Jahr konnte der Konzern dank seines modernen Arbeitsschutzes den Bestwert des Vorjahres mit 2,4 Betriebsunfällen ab einem Tag Arbeitsausfall je einer Million geleisteter Arbeitsstunden wieder erreichen. Im ersten Bewertungsjahr des Wettbewerbs 1983 lag der Wert noch bei 34,3. Sieger in der Kategorie “kontinuierliche Senkung der Unfallzahlen” wurden die Mitarbeiter aus dem Karosseriebau A3 am Standort Ingolstadt.

  • Smart absolviert US-Crashtest

    Smart absolviert US-Crashtest

    Smart_fortwo_2 Das zweite Crashtest-Ergebnis des Stadtflitzers Smart Fortwo verlief jetzt in den USA wesentlich besser als der Erste. Das Verkehrssicherheitsinstitut der US-Versicherungen (IIHS) gab dem Fortwo die Höchstnote “gut” für die Sicherheit bei einem Frontal- sowie einem Seitenaufprall, bei einem vorigen Test der staatlichen Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat der Smart noch relativ schlecht abgeschnitten.

    Smart_fortwo

    Grund für das unterschiedliche Abschneiden sind die abweichenden Testverfahren, beim europäischen EuroNCAP-Test, der mit ähnlichen Verfahren arbeitet wie der IIHS-Test, erreichte der Cityflitzer nämlich vier von fünf Sternen. Das jetzige Ergebnis kann die Verantwortlichen der Daimler-Tochter aber nur freuen, da Smart schon in diesem Jahr auf dem US-Markt mit einem positiven Ergebnis rechnet. (Bilder: archiv)