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  • Kovalainens Start in der Türkei ist noch nicht sicher

    Kovalainens Start in der Türkei ist noch nicht sicher

    Mclaren_formel_1_bolide_kovalainen_ Beim groÃen Preis von Spanien fliegt Heikki Kovalainen mit 200 Sachen von der Strecke. Grund: Felgenbruch. Der McLaren-Mercedes rauscht auf die Reifenstapel zu taucht und unter diesen ein. Ein Horrorcrash, dem Kovalainen nahezu unbeschadet entkommt. Er hat leichte Prellungen und Kopfschmerzen, ist aber bester Laune. Die Entscheidung ob der Finne beim groÃen Preis der Türkei in Istanbul an den Start gehen wird ist allerdings noch nicht entgültig gefällt worden…

    Eine medizinische Untersuchung an der Strecke vor den Toren Istanbuls soll am Donnerstag klären, ob der 26-Jährige am Grand Prix teilnehmen wird, oder nicht. “Es ist nicht wichtig, ob Heikki beim nächsten Rennen an den Start gehen kann”, so Mercedes-Sportchef Norbert Haug. “Es ist wichtig, dass er wieder Rennen fährt, wenn er sich völlig erholt hat.” Sollte Kovalainen keine Freigabe bekommen, wäre das die Chance für den Testpiloten Pedro de la Rosa mal wieder ein Rennen zu bestreiten.

  • Fiat steigert Absatz um 17,5 Prozent

    Fiat steigert Absatz um 17,5 Prozent

    Fiat_logo_2Die italienische Fiat-Gruppe konnte ihren PKW-Absatz im vergangenen April gegenüber dem Vorjahresmonat um 17,5 Prozent nach oben korrigieren. Mit den Marken Alfa Romeo, Fiat und Lancia setzte der Konzern insgesamt 10.451 Fahrzeuge im April ab, wobei der Marktanteil dabei 3,29 Prozent betrug. Somit konnte Fiat in den ersten vier Monaten mit 31.471 Zulassungen ein Plus von 33 Prozent erreichen.

    Mit 404 Zulassungen im vergangenen Monat konnte Lancia seinen Absatz im Vergleich zum Vorjahresmonat um stolze 96 Prozent steigern. Auch bei den Nutzfahrzeugen läufts immer besser, dort wurden im April 4.032 Einheiten abgesetzt, womit ein Marktanteil von 12,3 Prozent verbucht wurde.

  • Sonnenbrand droht auch im Auto

    Sonnenbrand droht auch im Auto

    100_3061_edited Gerade in der heutigen Zeit verfügt beinahe jeder Pkw über moderne Colorverglasung. Es ist ein weit verbreitetes Gerücht, dass man bei der Fahrt im Auto auf jede Art des Sonnenschutzes verzichten könne. Viele Menschen glauben, dass UV-Licht keine Glasscheiben durchdringe. Diese Annahme ist schlichtweg falsch: Wie Forscher des Dermatologischen Zentrums in Buxtehude herausfanden, wird nur die aggressive UV-B-Strahlung gefiltert. UV-A-Strahlen durchdringen die Scheiben dennoch…

    UV-B ist zwar schädlicher als UV-A, dennoch kann eine stundenlange Autofahrt, bei der man lange der Sonne ausgesetzt ist, mit einem schmerzhaften Sonnenbrand enden. Wie die Experten sagen schadet zu lange Sonneninstrahlung der Haut; auch ohne Sonnenbrand. Hautkrebs kann die Folge sein. Ãbrigens besteht auch bei dunklen Hauttypen die Gefahr eines Sonnbrandes! (Foto: Christian Kaiser)

  • Linde und Südchemie kooperieren bei Biosprit

    Linde und Südchemie kooperieren bei Biosprit

    _biofuel_zapfsaeuleDie Münchner Süd-Chemie und der Anlagenbauer Linde wollen in Zukunft gemeinsam Anlagen zur Herstellung von Biokraftstoffen anbieten. Hierbei soll es sich um Kraftstoff der 2. Generation handeln, der im Unterschied zum normalen Biosprot aus Stroh, Gräsern und Holz gewonnen werden kann. “Wir rechnen damit, dass die ersten kommerziellen Anlagen 2012 in Betrieb gehen können”, so ein Sprecher von Süd-Chemie.

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    Erst vor kurzem hat Choren Industries das weltweit grösste Werk zur Herstellung von Biosprit der 2. Generation eröffnet. Der dort hergestellte Kraftstoff ist klimaneutral und im Handel als SunDiesel erhältlich. Nach Angaben von Choren werden dort jährlich 18 Millionen Liter Kraftstoff produziert. (Bilder: choren)

  • VW geht mit “stop+go” in die Offensive

    VW geht mit “stop+go” in die Offensive

    StopgologoNach einer erfolgreichen Pilotphase mit 6 Standorten in Berlin will VW mit seiner Werkstattkette stop+go jetzt deutschlandweit angreifen. Peter Porbeck, Leiter Service bei VW, kündigte an, dass pro Jahr bundesweit mehr als 20 Filialen in Ballungszentren entstehen sollen. Vorerst sei das Ziel des Unternehmens, auf dem freien Markt Anteile zu gewinnen.

    Neben Reparaturen sollen auch Zubehör, Reifen und Pflegeprodukte angeboten werden. Bei Franchisebetrieben beträgt die Gebühr rund ein Prozent vom Umsatz, daneben muss der Partner 270.000 Euro für die Werkstatteinrichtung sowie 370.000 Euro für den Lagerbestand aufbringen. (Bild: stop+go)

  • BMW verbaut Peugeot-Motor in seinen Einser

    BMW verbaut Peugeot-Motor in seinen Einser

    Bmw1erBMW-Vorstandschef Norbert Reithofer sagte in einem Interview mit der “FAZ“, dass in der kommenden Generation des BMW Einser ein zusammen mit dem PSA-Konzern entwickelter Motor zum Einsatz kommt. Eigentlich waren die Motoren von PSA vorerst für die Mini-Reihe geplant, nun soll der Vierzylinder auch Einzug in den Einser erhalten.

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    Zudem kündigte Reithofer den ersten Serieneinsatz eines Hybridmotors an. Die kommenden Siebener-Reihe, die noch dieses Jahr auf den Markt kommt, soll wenig später auch mit einem Hybridmotor zu haben sein. (Bild: welt/archiv)

  • Höhere Strafen laut GdP wirkungslos

    Höhere Strafen laut GdP wirkungslos

    PolizeiDie angekündigte Verschärfung der Strafen ist nach Ansicht des Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg gut gemeint, aber “verkehrspolitische Augenwischerei”. In einem Gespräch mit dem Auto Club Europa sagte Freiberg, dass die Polizei aus Sicht der GdP personell, technisch und organisatorisch heute in der Lage sei, eine bedarfsgerechte, wirkungsvolle Ãberwachung zu garantieren.

    Weiter fügte Freiberg hinzu, dass in den vergangenen sieben Jahren im Polizeivollzug 10.000 Stellen “weggespart” worden sind. Zudem sei das Risiko, bei einem Verkehrsdelikt der Polizei aufzufallen, aufgrund der Personalknappheit denkbar gering. Laut Freiberg müsse man ganze 600 Mal unter Alkoholeinfluss Auto fahren, um einmal erwischt zu werden. (Bild: dpa)

  • Michelin Energy Saver:TÃV Vergleichstests bescheinigt gutes Bremsverhalten

    Michelin_2Die unabhängige und anerkannte Prüforganisation TÃV Süd Automotive testete in den vergangenen Monaten im Auftrag von Michelin verschieden Sommerreifen und verglich die Qualität mit dem neuen Energy Saver von Michelin. Der neue Michelin-Reifen traf dabei auf die Reifen anderer Premiumhersteller. Einige Ergebnisse des Reifentests liegen nun vor und belegen eindeutig, dass der neue Michelin Energy Saver einen der kürzesten Nass­bremswege des Marktes erreicht.

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    Zudem wird mit dem Michelin-Reifen noch am meisten Kraftstoff gespart, was vor allem bei den aktuellen Spritpreisen ein wichtiger Wettbewerbsvorteil darstellt.Der Michelin Energy Saver zeigte beim Standard-Nassbremstest von 80 km/h auf 20 km/h, dass er auch unter schwierigen Bedingungen auf nasser Fahrbahn zuverlässig ist.
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    Im direkten Vergleich mit den 6 wichtigsten Wettbewerbsreifen im Premiumsegment erzielte der Energy Saver sehr gute Ergebnisse und konnte mit den Bremsverhalten anderer Premiumhersteller mithalten. In der Reifendimension “195/65 R15 91H” und im Segment “ME 195/65 R15” erreichte der Energy Saver von Michelin sogar den kürzesten Bremsweg. AuÃerdem bescheinigt TÃV SÃD Automotive in ihren Testergebnissen, dass der Energy Saver, aufgrund des um 20 Prozent geringeren Rollwiderstandes im Vergleich zu Reifen anderer Hersteller, 0,2 Liter Kraftstoff spart pro 100 Kilometer.
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    Alle getesteten Reifen wurden vom TÃV SÃD im freien Handel erworben, um die Wettbewerbsgleichheit und die Authentizität der Tests garantieren. Ãber den genauen Ablauf des Testverfahrens werden wir noch ausführlich berichten.

  • Scirocco Song-Contest: VW veröffentlicht Video

    Der neue VW Scirocco begeistert die Menschen und das Interesse an dem neuen Modell von Volkswagen ist ungebremst. Beim Scirocco Song-Contest sucht VW den besten Mitarbeiter für den Werbesong, die Vorauswahl können VW-Fans per Online-Voting aktiv mitgestalten. Nun hat Volkswagen ein entprechendes und brandaktuelles Video zum Scirocco Song-Contest veröffentlicht.

  • Daimler mit gutem Quartalsergebnis

    Daimler mit gutem Quartalsergebnis

    Daimler2_3_2 In seiner Pkw-Sparte Mercedes-Benz Cars hat der Daimler-Konzern im vergangenen April ein Absatzplus verzeichnen können. Von den Marken Mercedes-Benz, Smart und Maybach konnten insgesamt 119.000 Fahrzeuge verkauft werden, was 22 Prozent mehr als im Vorjahresmonat sind. Von Januar bis April wurden laut Daimler 437.000 Pkw´s ausgeliefert, ein Plus von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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    Vor allem hierzulande konnte der Konzern kräftig zulegen, der Absatz von Mercedes-Benz stieg um 46 Prozent auf 31.700 Fahrzeuge, mit der Marke Smart sogar um 52 Prozent auf 35.500 Einheiten. Auch in Asien lief das Geschäft hervorragend, hier verzeichnete das Unternehmen ein Plus von 24 Prozent auf 12.000 Fahrzeuge. Lediglich in den USA ging der Absatz von Mercedes-Benz um drei Prozent auf 20.300 Fahrzeuge zurück. (Bilder: archiv)
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