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  • Neue Angebote für Privat-Leasing bei Mercedes

    Neue Angebote für Privat-Leasing bei Mercedes

    Mercedes_gl_diesel Die Mercedes-Benz Bank möchte mit einem neuen Mobilitätspaket das Leasing für Privatkunden attraktiver machen. Gegenüber einer Finanzierung bietet sich dabei der Vorteil, dass die Versicherungsprämie stabil bleibt, selbst wenn das Fahrzeug in einen Unfall verwickelt war. AuÃerdem bietet sich dem Kunden nach Ablauf des Vertrages die Möglichkeit, das Fahrzeug zurückzugeben oder per Barzahlung oder Anschlussfinanzierung zu kaufen…

    Beim Privatleasing plus erhalten die Kunden eine Service-Card. Diese dient zur Abwicklung von Schadensfällen und enthält einen Unterdeckungsschutz, der für die Differenz zwischen Vollkasko-Leistung und Wiederbeschaffungswert aufkommt. Das Angebot gilt für neue und gebrauchte Pkw der Marken Smart, Mercedes, Chrysler, Jeep und Dodge mit einem Alter von bis zu zwei Jahren. Die Laufzeiten liegen zwischen zwölf und 36 Monaten.

  • Audi mit Absatzplus im April

    Audi mit Absatzplus im April

    Audi_2 Die VW-Tochter Audi konnte nach einem erfolgreichem ersten Quartal seinen Absatz im April auch weiter steigern. Die Ingolstädter verkauften im April weltweit rund 86.700 Fahrzeuge. Somit stiegen die Verkaufszahlen von Januar bis April um 1,7 Prozent auf rund 338.000 Autos, wobei die Wachstumsrate bei 2,9 Prozent lag.

    Vor allem in der Region Asien/Pazifik lief das Geschäft hervorragend, hier konnte Audi mit rund 12.800 verkauften Einheiten im Vergleich zum Vorjahresmonat den Absatz um 18 Prozent steigern. Auch in China verzeichnete der Konzern ein Absatzplus von 16,3 Prozent auf 10.028 Autos. Im osteuropäischen Raum stieg der Absatz ebenso um 13 Prozent auf 3800 Fahrzeuge, wobei auf Russland der Bärenanteil mit 1630 Fahrezeugen fiel.

  • Chrysler gibt US-Benzinpreisgarantie für 3 Jahre

    Chryslerlogo_newAlle Kunden, die bis einschlieÃlich dem 2.Juni 2008 ein neuen Chrysler, Dodge oder Jeep in den USA kaufen, erhalten eine Benzinpreisgarantie für die folgenden 3 Jahre. Die Käufer erhalten eine Benzinkarte und können somit zu einem garantieren Preis von 2.99 Dollar pro Gallone (3,7 Liter) tanken. Sollten die Spritpreise den garantierten Preis übersteigen, wird die Preisdifferenz von Chrysler übernommen. Das Angebot gilt sowohl für PkW´s und Minivans als auch für SUV´s und PickUps.

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    In den USA ist der Sprit auch ohne Rabatt noch deutlich günstiger als in Deutschland, dennoch wird die Aktion von Chrysler sicherlich auf groÃen Zuspruch stoÃen, da auch in den USA die Spritpreise steigen.

    (Bilder:Archiv/Chrysler)

  • Nissan GT-R mit schnellen Rundenzeiten auf dem Nürburgring

    Nissan_gtrDer Nissan GT-R wurde von Cheftester Tochio Suzuki auf dem Nürburgring getestet und an seine Leistungsgrenzen geführt. Der japanische Sportwagen mit 480 PS und Allradantrieb schaffte eine erstaunlich gute Rundenzeit von 7:30 Minuten und bewegt sich somit auf Augenhöhe mit dem 132 PS stärkeren Porsche Carrera GT. Der Nissan GT-R ist ab März 2009 auf dem deutschen Automobilmarkt erhältlich und kann sich mit den leistungsstärkeren Modellen andere Hersteller, wie z.B. Porsche durchaus messen.

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    Der Nissan könnte sich zu einem echten Konkurrenten entwickeln, zumal der Preis von 75.000 Euro deutlich unter den Preisen der anderen Sportfahrzeuge liegt.Wobei die Exklusivität bei Porsche um einiges höher einzuschätzen ist als bei Nissan.

    (Bilder:Archiv/Nissan)

  • Audi plant die Einführung eines Elektroautos

    AudiAudi-Chef Rupert Stadler hat in einem Interview mit der “Welt am Sonntag” erklärt, dass Audi die Einführung eines Elektroautos innerhalb der nächsten zehn Jahre plant. Das Unternehmen will dabei insbesondere in der Entwicklung eng mit dem Mutterkonzern Volkswagen zusammenarbeiten. VW hat bereits für 2010 ein Fahrzeug mit emissionsfreiem Antrieb angekündigt.

    Die Fahrzeuge mit Elektroantrieb sollen insbesondere für den Stadtverkehr konzipiert werden, da die Reichweite der Batterietechnology für lange Strecken noch nicht ausreicht.

    (Bilder:Archiv)

  • Nissan erhält PACE-Award für Einparkhilfe

    Nissan_klDer Autohersteller Nissan hat in enger Zusammenarbeit mit den Firmen Sony und Xanavi eine effektive Einparkhilfe entwickelt. Das System “Around View Monitor” wurde daher mit dem PACE-Award ausgezeichnet. Dieser begehrte Preis wird von der Fachzeitschrift “Automotive News” verliehen und geht an Unternehmen, die eine besonders nützliche und innovative Technology im Bereich der Autoindustrie entwickelt haben. Die Einparkhilfe ermöglicht dem Fahrer einen Rundumblick aus der Vogelperspektive.

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    Insgesamt 4 Weitwinkelkameras bilden die unmittelbare Umgebung auf einem kleinen Monitor ab, sodass das Einparken für den Fahrer erleichtert wird und Unfälle durch Auffahren vermieden werden.

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    Allerdings kommt die Technik momentan nur in Japan zum Einsatz.
    (Bilder:Archiv/Nissan)

  • Formel 1: Aus für das Super-Aguri-Team

    Formel 1: Aus für das Super-Aguri-Team

    Aguri_suzukiNun ist es endgültig aus- Aguri Suzuki hat den Rückzug seines Formel 1-Teams heute bekannt gegeben. Zwar steht bislang noch nicht fest, was Honda heute im Detail mit Aguri Suzuki besprochen hat, jedoch steht der Ausstieg des Teams definitiv fest. “Seither war ich zwei Jahre und vier Monate lang mit dem Super-Aguri-Team in der Weltmeisterschaft dabei, aber bedauerlicherweise muss ich jetzt mitteilen, dass das Team heute seine Rennaktivitäten einstellt”, so Suzuki.

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    Suzuki selbst bedankte sich nochmals bei Honda und Bridgestone, wobei er auf Honda nicht gerade gut zu sprechen ist, nachdem diese Suzuki eine weitere Finanzspritze verweigert haben. Die wenigen Erfolge des Rennstalls in der Vergangenheit und die Tatsache, dass in Zukunft keine Kundenautos mehr erlaubt sind, waren wohl weitere ausschlaggebende Argumente für einen Rückzug des Rennstalls. (Bilder: archiv)

  • Staus in Hessen werden kürzer

    Hessen_staus_2Die Staudauer auf hessischen Autobahnen ist in den vergangenen Jahren stetig gesunken. 2004 standen die Autofahrer noch rund 88.000 Stunden pro Jahr im Stau, doch seither nimmt die Staudauer kontinuierlich ab. In den folgenden Jahren waren es pro Jahr lediglich noch 27.000 Stunden. Im letzten Jahr steckten die Verkehrsteilnehmer nur noch 16.000 Stunden im Stau fest, was immer noch zu viel ist.

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    Allerdings konnte die Staudauer in Hessen in den vergangenen Jahren um insgesamt 70 Prozent gesenkt werden. Hessens Verkehrsminister Alois Riehl begründet das Ergebnis vor allem mit der Ãffnung des Seitenstreifens als Fahrbahnspur bei Staus sowie der Einführung eines neuen Leitsystems.
    (Bilder:zib/Archiv)

  • ADAC Pannenstatistik: Toyota zuverlässigster Hersteller

    Adac_logo_2Die ewige Pannenstatistik des ADAC wir mit insgesamt 34 Klassensiegen von Toyota angeführt. Somit werden die zuverlässigsten Autos von Toyota hergestellt. Aber auch der deutsche Autohersteller Mercedes-Benz konnte in den letzten 30 Jahren mit seinen Fahrzeug-Modellen 32 Siege in einer Fahrzeugklasse verzeichnen und wird somit auf Platz 2 geführt. Den dritten Platz belegt Audi mit 20 Klassensiegen.

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    Die folgenden Plätze werden von den Autoherstellern Mazda und Mitsubishi belegt, die beide jeweils 11 Siege in einer Fahrzeugklasse verbuchen konnten. Fiat ist in den letzten Jahren leider immer in der unteren Hälfte der Tabelle zu finden und bereits 24 Mal landeten Modelle von Fiat auf dem letzten Platz der Pannenstatistik.
    (Bilder:Archiv)

  • ADAC warnt vor langen Staus am Pfingstwochenende

    ADAC warnt vor langen Staus am Pfingstwochenende

    StauDer ADAC warnt Autofahrer vor langen Staus am kommenden Wochenende, da gleich in acht Bundesländern die Pfingstferien beginnen. Vor allem am FreitagPMttag und Samstag rechnet der Automobilclub mit einem erheblichen Verkehrsaufkommen rund um die Ballungsräume. Vor allem um Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München werden längere Staus erwartet.

     

    In Hamburg zum Beispiel wird vom 9. bis 12. Mai der Hafengeburtstag gefeiert, auch in Berlin werden zum Festival “Karneval der Kulturen” am langen Pfingstwochenende rund zwei Millionen Besucher erwartet. Laut ADAC wird es in Ãsterreich vor allem auf der Tauernautobahn eng werden, in der Schweiz soll es auf der Gotthardroute zu erheblichen Verzögerungen kommen. Wer keine Probleme hat bei Dunkelheit seine Urlaubsfahrt anzutreten, sollte dies am Wochenende bevorzugen. (Bild: zib)