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  • Neue Technik soll Motorenwärme in Strom umwandeln

    Dlr_logo_kl Das Institut für Luft-und Raumfahrt, abgekürzt DLR, hat eine neue Technik zur Umwandlung von Motorenwärme in Strom entwickelt. Dazu wird ein neuer Thermogenerator benötigt, der Wärme in elektrischen Strom umwandeln kann. Die gewonnene Energie soll direkt für die Bordelektronik der Autos genutzt werden.

    Energie
    Ob es die Technik zur Serienreife schafft, bleibt abzuwarten. Allerdings hat Institut für Luft-und Raumfahrt bereits einen Prototypen hergestellt.

    (Bilder:DLR/dts)

  • In den Sommerferien Praktikum bei Ford

    In den Sommerferien Praktikum bei Ford

    Ford_focus_cabriolet In den Sommerferien können technisch interessierte Schülerinnen bei Ford und in der Fachochschule Köln praktische Erfahrungen in der Fahrzeugindustrie sammeln. Das Programm namens “Try-Ing” bietet vom 21. Juli bis 1. August Vorlesungen und Praktika an der FH sowie Entwicklungsprojekte in den Fordwerken an. Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen ab der elften Klasse…

    Wer teilnehmen möchte sollte sich bis 6. Juni unter www.ford-aus-und-weiterbildung.de bewerben.

  • Absatz bei Smart um 80 Prozent gestiegen

    Absatz bei Smart um 80 Prozent gestiegen

    Smart_fortwo_2Laut Smartchef Anders Jensen konnte die Daimler-Tochter Smart ihren Absatz des Smart Fortwo um 80 Prozent steigern. Der “Stuttgarter Zeitung” sagte Jensen, dass allein im April diesen Jahres rund 13.000 Smart Fortwo an die Kunden ausgeliefert worden sind, ferner sollen bis zum Ende des Jahres jeden Monat überdurchschnittliche Wachstumsraten erreicht werden.

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    “Im gesamten Jahr werden wir deutlich mehr Autos verkaufen als im Vorjahr, gut über 100.000 Autos,” so Jensen weiter. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte Daimler insgesamt 103.100 Fahrzeuge der Marke Smart verkaufen, darunter 94.800 Einheiten des Fortwo. Auf dem eher schwächelndem US-Markt laufen die Geschäfte anscheinend auch immer besser. “Bis April sind auf dem US-Markt rund 5600 Autos in Kundenhand gegangen. Im gesamten Jahr werden wir wesentlich mehr Fahrzeuge verkaufen als ursprünglich geplant”, fügte Jensen hinzu. (Bilder: archiv)
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  • Audi beim Markenmanagement vorne

    Audi beim Markenmanagement vorne

    Audi_logo Die Managementberatung BBDO hat in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement der Universität Bremen herausgefunden, dass der Autobauer Audi bei der Orientierung am Markt innerhalb der Automobilindustrie vorn liegt. Die VW-Tochter belegte damit unter 282 Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen den zweiten Platz.

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    Die Marketing-Fachleute überzeugten vor allem die hohen Innovationsstandards von Audi und die Nähe zum Kunden. “Der Automobilhersteller zeichnet sich durch Premiumqualität, ein herausragendes Informationsmanagement und hohe Innovationskraft aus”, gab die Experten-Jury zur Begründung an. (Bilder: archiv)

  • Formel 1: Kubica kurz vor Wechsel?

    Formel 1: Kubica kurz vor Wechsel?

    Robert_kubica Der Pole Robert Kubica fühlt sich beim BMW Sauber F1 Team pudelwohl und liegt derzeit auf dem dritten Rang der Fahrerwertung. “Der wird von Rennen zu Rennen besser”, sagte Formel-1-Boss Bernie Ecclestone, der sich über die  guten Leistungen von Kubica in dieser Saison besonders freut. “Wenn ich Teamchef wäre, dann würde ich ihn holen”, fügte Ecclestone hinzu und lieà somit das Fahrerkarussell wieder drehen.

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    In der heutigen Ausgabe der “BILD am Sonntag” wird berichtet, dass vor allem Renault und Ferrari grosses Interesse an dem Polen zeigen. Der Vertrag von Kubica läuft bis Ende 2009, jedoch soll dieser nur Gültigkeit besitzen, wenn beide Seiten zustimmen. So hat sich Flavio Briatore schon einmal nach den Vertragsdetails erkundigt, jedoch müsste der Renault-Rennstall deutliche Verbesserungen bringen. Bleibt abzuwarten, ob BMW seinen Schützling halten kann oder ob er einen Wechsel vorzieht. (Bilder: archiv)

  • VW legt weitere Sonderschichten ein

    VW legt weitere Sonderschichten ein

    Golf_vw_2Europas grösster Autobauer VW kommt wegen der grossen Nachfrage der Golf-Modelle mit der Produktion nicht hinterher und legt weitere Zusatzschichten ein. Grund für die Schichten, die bis Mitte September immer Samstags gefahren werden sollen, sind die Bestellung von 5.000 weiteren Golf-Modellen. Auch während der Werksferien soll im kompletten Drei-Schichtbetrieb gearbeitet werden, wie ein VW-Sprecher der “Wolfsburger Allgemeinen Zeitung” bestägtigte.

    Tiguan

    Wegen der Urlaubszeit der Festangestellten sollen deshalb in den Ferien 2.000 Werksstudenten bei der Produktion der Autos helfen. Für dieses Jahr plant Volkswagen in seinem Stammwerk in Wolfsburg, dass mehr als 700.000 Fahrzeuge der Modelle Golf, Touran und Tiguan vom Band rollen. (Bilder:archiv)

  • Wiedeking als stiller Lockvogel

    Wiedeking als stiller Lockvogel

    Porschechef_wiedeking Porsche-Chef Wendelin Wiedeking hat in der Spitzelaffäre mit dem Babyfon den Lockvogel gespielt. “Er hat in seinem Zimmer Aussagen getätigt, um zu überprüfen, wo sie wieder auftauchen”, sagte ein Porsche-Sprecher. Demnach wollte der konzerneigene Sicherheitsdienst dem potenziellen Täter eine Falle stellen, wobei die Aktion aber erfolglos blieb, da bislang keine Informationen aufgetaucht seien.

    Verdächtigt wird ein Mitarbeiter einer externen Sicherheitsfirma, der Sportwagenbauer wollte bislang aber noch keine Einzelheiten nennen. Das Nachrichtenmagazin “Focus” berichtete unterdessen, dass der verdächtigte Wachmann in finanziellen Schwierigkeiten steckt und bereits Privatinsolvenz angemeldet hat. Möglich sei demnach, dass Hintermänner den Mann dafür bezahlt haben könnten, das Babyfon in Wiedekings Zimmer zu verstecken. Ob die Verantwortlichen gefunden und zur Rechenschaft gezogen werden bleibt abzuwarten. (Bild:dpa)

  • Zetsche denkt über Kooperation mit Tata nach

    Zetsche denkt über Kooperation mit Tata nach

    Zetsche_daimler Daimler-Chef Dieter Zetsche soll angeblich über eine Kooperation mit den Marken Jaguar und Land Rover nachdenken, die nun bekanntlich zum indischen Autobauer Tata gehören. Bisher sind die Stuttagarter mit 7 Prozent indirekt an Land Rover und Jaguar beteiligt, wie Zetsche “auto motor und sport” erklärte. Desweiteren könnte sich der Daimlerchef vorstellen, beide Marken mit Komponenten zu beliefern, da nach der Ãbernahme beider Marken von Ford die Baukästen des amerikanischen Autobauers nicht mehr zur Verfügung stehen.

    “Wenn uns Ratan Tata ansprechen würde in Bezug auf zu liefernde Komponenten, wären wir offen für Gespräche”, so Zetsche. Eine Erhöhung der Beteiligung schloss Zetsche hingegen aus, da Daimler mit “dem heutigen Anteil gut leben könne” und als “Premiumhersteller in Entwicklungsländern nicht den Einstieg ins Volumensegment verfolgt”. “Momentan sind wir auch als quasi stiller Teilhaber zufrieden mit dieser Beteiligung”, fügte Zetsche hinzu. (Bild: dpa)

  • VDA will KFZ-Steuer mit Kaufanreizen

    VDA will KFZ-Steuer mit Kaufanreizen

    Vda Der Verband der Automobilindustrie erhofft sich von einer neuen CO2-basierten Kfz-Steuer Anreize zum Neuwagenkauf. VDA-Präsident Matthias Wissmann sagte gegenüber der “Automobilwoche“, dass gerade die alten Fahrzeuge mit den hohen Emissionen wesentlich stärker belastet werden sollten, so dass sich der Umstieg auf ein sparsameres Auto lohnen würde.

    Deseiteren sollten nach Meinung des VDA abgasarme Fahrzeuge komplett von der Steuer befreit werden, Wissmann schlägt dafür CO2-Werte von 110 bis 120 Gramm pro Kilometer vor. Von einer Verschrottungsprämie hingegen ist Wissmann nicht begeistert, da das kein effiktives Mittel sei, den Fahrzeugbestand auf Lange Sicht hin zu verjüngen.(Bild:archiv)

  • BMW kommt mit Personalabbau nur schleppend voran

    BMW kommt mit Personalabbau nur schleppend voran

    Bmw_zentrale Der Stellenabbau bei BMW kommt doch nicht so gut voran, wie es in den offiziellen Stellungsnahmen zu hören ist. Der stellvertretende Betriebsratschef bei BMW Hans Haumer räumte nun gegenüber der “Automobilwoche” ein, dass “Das Unternehmen die Situation unterschätzt.” Zudem erklärte er, dass ein sicherer Arbeitsplatz eben vielen Mitarbeitern mehr wert als eine Abfindung sei. Daneben wäre auch die unsichere Rentenlage für viele dafür verantwortlich, noch einige Jahre länger zu arbeiten.

    Der Finanzvorstand Michael Ganal hingegen behauptet stets dass der Personalabbau “gute Fortschritte”mache, ohne aber genau Zahlen nennen zu wollen. Das Vorhaben des Autobauers ist es, bis zum Ende diesen Jahres 8100 Stellen abzubauen, davon 5000 bei Zeitarbeitern. In den Werken hierzulande sind 2500 Festangestellte davon betroffen.Wegen der Beschäftigungssicherung sind bis 2014 aber betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen, weswegen BMW versucht die Mitarbeiter mit Aufhebungs- oder Altersteilzeitverträgen zum sanften Ausstieg aus dem Unternehmen zu bewegen.