Blog

  • Daimler übernimmt Motorenhersteller Tognum

    DaimlerDer Autohersteller Daimler wird für rund 585 Millionen Euro den Motorenhersteller Tognum kaufen. Dies bestätigte offiziell der Vorstand des Daimler-Konzerns , zudem wurde bereits ein entsprechender Schriftsatz unterzeichnet. Für die Ãbernahme kauft Daimler die 22,3 Prozent Anteile des Investors EQT auf. Tognum gehört zu den führenden Firmen im Bereich der Motorenherstellung und ist insbesondere auf leistungsstarke Motoren sowie Dieselantriebe spezialisiert.

    Tognum_2
    Die Triebwerke kommen unter anderem auch bei Schiffen, Panzern und Landmaschinen zum Einsatz.

    (Bilder:Archiv)

  • BMW zeigt M1 Concept am Comer See

    BMW zeigt M1 Concept am Comer See

    Bmw_m1_conceptjpg Auf dem Concorso d’Eleganza Villa d’Este am Comer See hat BMW sein neues Conceptcar M1 vorgestellt, das an Erinnerung an den im Jahr 1978 erbauten M1 geplant wurde. Schon damals hatte der Bolide einen stolzen Preis von 180.000 DM und war limitiert auf lediglich 442 Exemplare. Wie sein Vorgänger trägt auch der neue M1 einen Liquid-Orange-Speziallack, der je nach Blickwinkel die Farben unterschiedlich betont.

    Bmw_m1_concept

    Lediglich sieben Wochen benötigte das Designteam um Adrian van Hooydonk, um dem alten M1 einen ebenwürdigen Nachfolger zu liefern. Neben der flachen Karosserieform die beibehalten wurde, kleben am Heck auch wieder zwei BMW-Embleme, was seit damals für ein Auto mit Mittelmotor steht. Derzeit ist die Studie nicht als Neuauflage geplant, was sich ändern könnte, wenn der Bolide auf viel positiven Anklang stösst. (Bilder: leblogauto)
    Bmw_m1_concept_

  • Ford und Toyota zeichnen Continental aus

    Ford und Toyota zeichnen Continental aus

    Continental Der Zulieferer Continental ist von Toyota und Ford ausgezeichnet worden. Für die Sparte Chassis and Safety ist das Unternehmen von Toyota mit dem Supplier Award for Superior Performance in Quality 2007 und von Ford mit dem World Excellence Gold Award geehrt worden.

    Esp_ll_system_continental

    Vor allem die Qualität bei der Serienlieferung des kompletten Bremssystems für den Yaris und die herausragenden Projektmanagementstärken in der Projektphase lobten die Japaner. Neben ABS und ESC mit Bremsassistent, den ESC-Sensor Cluster, Hauptzylinder und Bremskraftverstärkern  beliefert Continental Toyota auch mit Bremsscheiben. Ford erwähnte bei der Ehrung speziell das Sensorenwerk im mexikanischen Silao, das optimale Leistungen bietet und bei den Kriterien Fertigungsqualität und Liefertreue ganz vorne unter den Zulieferern rangiert. (Bild: continental)

  • Pininfarina erhält Finanzspritze

    Pininfarina erhält Finanzspritze

    Pininfarina_logoNachdem Pininfarina SpA im vergangenen Jahr einen Betriebsverlust von 103,3 Millionen Euro und einen Reinverlust von 114,5 Millionen Euro hinnehmen musste, wollen sich nun drei Investoren an der Kapitalerhöhung des Karosseriebauers beteiligen. Neben Brembo-Chef Alberto Bombassei und dem Ferrari-Erben Piero Ferrari wird auch die Unternehmerfamilie Marsiaj Geld zur Verfügung stellen.

    Bluecar

    Ein speziell zugeschnittener Entwicklungsplan von Berger und Rothschild soll Pininfarina helfen wieder in die schwarzen Zahlen zu kommen, schon kommendes Jahr wird ein positives Betriebsergebnis erreicht werden. Die Anteile der Familie Pininfarina werden dann von derzeit 55 Prozent auf 30 Prozent sinken. In diesem Jahr gab das Unternehmen desweiteren bekannt, dass man zusammen mit Bolloré ein Elektroauto namens Bluecar plane und den indischen Autobauer Tata als neuen Gesellschafter gewinnen konnte. (Bilder: archiv)

  • Sex-Skandal: Max Mosley mit Teilerfolg vor Gericht

    Der Präsident des Weltverbandes FIA, Max Mosley, hat im Sex-Skandal einen ersten Teilerfolg vor Gericht erzielt. Während er die Verbreitung eines entsprechenden Videos im Internet nicht verhindern konnte, erwirkten seine Anwälte ein Veröffentlichungs-Verbot von gedruckten Bildern in Frankreich. Mosley hatte gegen die Publizierung eines Videos von News of the World geklagt, das ihn beim Besuch von Prostituierten zeigte. Dabei verwiesen die Anwälte vor allem auf den Schutz der Privatsphäre. Die Richter entschieden nun, dass die Internetseite nicht blockiert werden kann, aber eine Veröffentlichung von Bildern in der Zeitung wurde untersagt. In der Urteilsbegründung erklärte das Gericht in Frankreich wörtlich:”Die Fotografien betreffen eine intime Angelegenheit, das einvernehmliche Sexualleben von Erwachsenen, das normalerweise ohne die Zustimmung der beteiligten Personen nicht öffentlich gemacht werden darf.” Vor einem Gericht in Grossbritannien hatte Mosley weniger Erfolg, sodass dort Bilder gezeigt werden dürfen.

  • VW mit groÃem Erfolg bei GroÃkunden

    VolkswagenpassatDer Autohersteller Volkswagen veröffentlichte die Daten für das erste Quartal 2008. Daraus geht hervor, dass VW besonders im Segment der GroÃkunden sehr erfolgreich ist. Das Unternehmen erreichte im ersten Quartal einen stabilen Marktanteil von 43,3 Prozent.

    Vw_sharan
    Rund 670.000 Fahrzeuge wurden von Flottenbetreibern, die mehr als 10 Fahrzeuge führen, im ersten Quartal zugelassen. Nach den Informationen von Dataforce waren davon 28,1 Prozent Modelle von VW.

    (Bilder:VW)

  • Anzahl der Rückrufaktionen nimmt ab

    Werstatt_2Das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg, abgekürzt KBA, hat vor kurzem seinen Jahresbericht für das Jahr 2007 vorgelegt. Daraus geht hervor, dass im vergangenen Jahr in ganz Deutschland lediglich 157 Rückrufaktionen gestartet wurden. Wie das KBA mitteilte, entspricht dies einem Rückgang um 6 Prozent. Es mussten also deutlich weniger Fahrzeuge zurück in die Werkstatt als im Jahr zuvor.

    Hauptsächlich verantwortlich für die Rückrufe waren Mängel an Bremsen, Motor und Fahrwerk. Die zurückgerufenen Autos erreichten ein Durchschnittsaltert von 3,5 Jahren, die entspricht dem Niveau der Vorjahre.

    (Bilder:Archiv)

  • GM weiterhin mit hohen Verlusten

    GM weiterhin mit hohen Verlusten

    Gm_logoEs scheint als kommt General Motors so schnell nicht mehr aus der Verlustzone. Im ersten Quartal diesen Jahres musste der bislang noch weltgrösste Autobauer ein Minus von 3,3 Milliarden Dollar hinnehmen, was bereits der dritte Quartalsverlust in Folge ist. Weiter teilte GM heute mit, dass der Umsatz um knapp zwei Prozent auf 42,7 Milliarden Dollar gesunken ist. Wegen des schwachen US-Marktes musste GM in den vergangenen drei Jahren insgesamt Verluste von über 50 Milliarden Dollar verkraften.

    Daneben verschlingen zur Zeit die Stellenstreichungen, der Konzernumbau sowie negative Steuereffekte in Europa Milliardenkosten. Seit Jahren liefert sich der US-Autogigant mit Toyota eine Schlacht um den absatzstärksten Autobauer der Welt. Auch wenn GM dieses Jahr grosse Erfolge in Osteuropa hat, darf man davon ausgehen, dass früher oder später die profitablen Japaner mit Toyota die Nase vorn haben werden.

  • Alfa Romeo 159 erhält neue Basisausstattung

    Alfa_159Das Mittelklasse-Modell Alfa Romeo 159 erhält sowohl in der Limousinenversion als auch in der Kombivariante eine neue Basisausstattung. Zukünftig soll der Alfa Romeo serienmäÃig über das elektronische Vorderachs-Sperrdifferential “Q2” verfügen. Dadurch sollen Traktion, Stabilität und Handling des Fahrzeuges deutlich erhöht werden.

    Alfa_romeo_159
    AuÃerdem werden bei allen Modellversionen überarbeitete Sitze verwendet, die einen besseren Seitenhalt der Insassen ermöglichen. Zusätzlich werden alle Ausstattungsvarianten über eine Mittelarmlehne sowie einen höhenverstellbaren Beifahrersitz verfügen. Der Kaufpreis für einen Alfa Romeo 159 startet unverändert bei 24.550 Euro.

    (Bilder:Archiv;Alfa Romeo)

  • Kirk Kerkorian steigt bei Ford ein

    Kirk Kerkorian steigt bei Ford ein

    KerkorianDer amerikanische Multimilliardär Kerkorian will mit seiner privaten Holding Tracinda Corporation seine Anteile beim Autobauer Ford von derzeit 4,7 auf 5,6 Prozent aufstocken. Insgesamt muss Kerkorian für die 20 Millionen Aktien rund 170 Millionen Dollar hinblättern. Tracinda bietet den Aktionären 8,50 Dollar je Papier, was 13,3 Prozent mehr sind als beim Schlusskurs letzte Woche. Der Unternehmer, der sein Vermögen vor allem in der Glücksspiel-Metropole Las Vegas machte, lieferte sich ein jahrelangen Rechtsstreit mit dem damaligen DaimlerChrysler-Konzern, da er sich durch die Fusion um eine Milliardensumme geprellt fühlte.

    Im Jahr 2006 forderte Kerkorian als GroÃaktionär von General Motors eine Kooperation mit Renault, wobei er sich aber nicht durchsetzen konnte und seine Anteile verkaufte. Neben zahlreichen Firmenbeteiligungen, die Kerkorian besitzt, führt er mit dem MGM Mirage auch die zweitgröÃte Spielkasino-Kette der Welt.