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  • Porsche mit Sieg vor Gericht

    Porsche mit Sieg vor Gericht

    Porsche_logoDer Sportwagenbauer Porsche darf sich freuen. In dem Mitbestimmungsrecht wurde die Klage vom VW-Betriebsrat klar zurückgewiesen. Das Arbeitsgericht Stuttgart wies heute eine Klage des VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh zurück, wo er die Mitbestimmungsvereinbarung der Porsche Holding auÃer Kraft setzen wollte.

    In der Vereinbarung ist geregelt, dass die 12.000 Beschäftigten von Porsche in der neuen Holding in den wichtigen Fragen die gleichen Rechte haben wie die rund 360.000 VW-Angestellten. Ônderungen seitens Volkswagen haben die Zuffenhausener stets abgelehnt, da sie sich auf ihren 31 prozentigen Anteil an VW berufen und zudem die Aufstockung auf über 50 Prozent durchführen wollen. Vor kurzem äuÃerten sich auch Ferdinand Piech und Wolfgang Porsche zu dem Thema, beide wollen demnach auf keinen Fall eine Zerschlagung von Volkswagen zulassen.

  • Aral und Ford starten Spritspar-Kampagne

    Aral und Ford starten Spritspar-Kampagne

    Aralford3 In Zusammenarbeit mit Aral starten die Kölner Ford-Werke heute eine bundesweite Spritspar-Kampagne zur Reduzierung von CO2. Mit dem Motto “Clever fahren: Sprit sparen, Klima schützen” bietet der Autobauer über seine Händler jedem Autofahrer ein kostenloses Spritspar-Training an. Insgesamt können deutschlandweit bis zu 3.000 Teilnehmer im Aktionszeitraum von Mai bis Juli über die Ford-Händler mitmachen.

    “Eco-Driving” ist für Ford ein wichtiger Punkt zur Reduzierung der CO2-Emissionen. Es wurde errechnet, dass jeder “Eco-Driver” im Durchschnitt mehr als 500 Kilogramm CO2 pro Jahr einsparen kann, was auf alle Pkw-Fahrer in Deutschland hochgerechnet ein jährliches CO2-Einsparpotential von etwa 25 Millionen Tonnen ergibt. Unter www.ford.de finden Interessierte entsprechende Links zur Teilnahme. (Bild: ford-eco-driving)

  • Heikki Kovalainen nach dem Horror-Crash: “Ich bin gut gelaunt”

    Heikki Kovalainen nach dem Horror-Crash: “Ich bin gut gelaunt”

    Heikki_kovalainen_mclaren_mercedes_ Am Sonntag war Heikki Kovailainen beim Formel 1-Grand Prix von Barcelona nach einem Felgenbruch von der Strecke gerauscht und derart heftig in die Reifenstapel geknallt, dass es einem den Atem verschlug. Gestern bereits konnte der McLaren-Mercedes-Pilot das Krankenhaus der Stadt Barcelona verlassen. Der Finne berichtete, dass er ein biÃchen Kopfschmerzen und einen steifen Nacken habe, ansonsten aber wohl auf und gut gelaunt sei.

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    Der Teamkollege Lewis Hamiltons äuÃerte sich optimistisch was das Rennen in der Türkei angeht: “Mein Ziel ist es, mich so schnell wie möglich wieder auf Vordermann zu bringen, damit ich die erforderliche FIA-Untersuchung bestehe, die notwendig ist, um in der Türkei zu fahren.” Mittlerweile hat McLaren weitere Details zum Horror-Crash bekannt gegeben: Die Felge, die den Reifenschaden verursachte, der letztlich zu Kovalainens Abflug führte, brach bei 240 km/h, beim Einschlag in die Reifenstapel hatte der silberfarbene Bolide immernoch eine Geschwindigkeit von 130 km/h. Die durch den Einschlag hervorgerufene Verzögerung lag demnach bei 27 G. “Ich erinnere mich nicht an irgendwas vom Unfall oder den Minuten danach, aber ich möchte mich natürlich bei allen Rettungssanitätern, dem medizinischen Team der FIA und den Ôrzten im Krankenhaus für Ihre Bemühungen bei meiner Versorgung bedanken. AuÃerdem möchte ich mich für die vielen Genesungswünsche bedanken – die bedeuten mir alle sehr viel”, äuÃerte der sympathische 26-Jährige.

  • Steigt Citroen in die DTM ein?

    Steigt Citroen in die DTM ein?

    Img_dtm_logoNachdem Opel bereits Ende 2005 aus der DTM ausstieg, ist man seit längerem auf der Suche nach einem neuen Hersteller. Bislang gab es Spekulationen, dass MG oder Lexus eintreten wollten, was aber nicht bestätigt wurde. Auch ein Einstieg von BMW wird nicht kommen, da BMW Motorsportdirektor Mario Theissen zuletzt eine Absage gab, da die DTM nicht in das Programm von BMW passe.

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    Die polnische Internetseite “autoklub.pl” berichtet nun darüber, dass Vertreter des französischen Autoherstellers Citroen zu Gast beim Saisonauftakt in Hockenheim waren, um Gespräche mit den Motorsportchefs Norbert Haug von Mercedes und Wolfgang Ullrich von Audi zu führen. Hierbei sollen sie sich über die Kosten und das Reglement in der DTM informiert haben. So könnte beispielsweise eine Rennversion des C5 auf die Strecke gehen-der passende Pilot wäre natürlich Sebastian Loeb, der sich dann allerdings vom Driften verabschieden muss. (Bilder: archiv)

  • Suzuki erreicht Absatzplus

    Suzuki erreicht Absatzplus

    Suzuki_swift Suzuki hat das Geschäftsjahr 2007 mit einem Umsatzplus von 10,7 Prozent auf 21,5 Milliarden Euro abgeschlossen. 17,4 Milliarden davon entfallen auf die Autmobil-, 3,6 Milliarden auf die Motorradsparte des Konzerns. Damit konnte Suzuki einen Nettogewinn von 492 Millionen Euro erwirtschaften. Von April 2007 bis März 2008 konnten die Japaner 2,4 Millionen Pkw und 3,3 Millionen Quads und Motorräder an Kunden ausliefern.

  • Volvo startet Rückrufaktion

    Volvo startet Rückrufaktion

    Volvo_xc90 Der schwedische Autobauer Volvo ruft weltweit 65.000 Fahrzeuge vom Typ V70 und XC70 in die Werkstatt. Die elektronische Auslösung von neuartigen “Airbag-Gardinen” für den zusätzlichen Kopfschutz soll laut der Unternehmenssprecherin Maria Bohlin neu programmiert werden. Hierzulande sind 6.234 Wagen von der Rückrufaktion betroffen, wobei die beiden Modelle seit Herbst vergangenen Jahres ausgeliefert werden.

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    Bei Tests der europäischen Sicherheitsorganisation Euro NCAP wurden die Probleme festgestellt. Volvo Personenwagen ist bereits seit 1999 eine Tochter des US-Autobauers Ford, wobei die hohen Verluste von Volvo im ersten Quartal diesen Jahres Verkaufsgerüchte seites von Ford immer mehr anheizen. (Bild: archiv)

  • Rekordbeteiligung bei der “Reifen 2008” in Essen

    Rekordbeteiligung bei der “Reifen 2008” in Essen

    Reifen2008 Bei der “Reifen 2008“, die vom 20. bis 23.Mai 2008 auf dem Messegelände in Essen stattfindet, werden mehr als 570 Aussteller aus 40 Ländern erwartet. Die Messeveranstalter erwarten dabei rund 18.000 Besucher aus aller Welt. Bereits zum 25. Mal findet die Messe statt, wobei die Ausstellungsfläche im Vergleich zur Veranstaltung vor zwei Jahren um 16 Prozent auf 54.000 Quadratmeter gewachsen ist.

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    Die “Reifen 2008” zieht auch immer mehr die ausländischen Aussteller an, so kommen dieses Jahr 65 Prozent der Aussteller aus dem Ausland, im Jahr 2006 waren es noch 57 Prozent. Neben Reifen wird auf der Fachmesse auch alles zum Thema Räder und Fahrwerkstechnik zu sehen sein. (Bilder: reifen 2008)
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  • Wettbewerb: VW sucht Eisbär-Namen

    Wettbewerb: VW sucht Eisbär-Namen

    Eisbrenbaby_knut_zoo_berlin Es scheint, als würde alle paar Wochen ein Eisbärenbaby in europäischen Zoos geboren. Nach Knut und Flocke hat jetzt im Wiener Zoo ein kleiner Polarbär das Licht der Welt erblickt. Für das knuddelige Tier sucht Volkswagen nun fieberhaft nach einem Namen. Der Automobilproduzent hat nämlich die Patenschaft für den Racker, der im Jahr 2010 nach Hannover umziehen soll übernommen. Bis zum 10. Mai können Vorschläge unter www.zoo-hannover.de eingereicht werden.

    Unter allen Teilnehmern werden Eintrittskarten und eine Reise nach Wien verlost. Die besten zehn Vorschläge werden zudem mit einem Wochenend-Leihwagen aus der Volkswagen-Palette belohnt. (Foto: Jens KoÃmagk – lizensiert unter CC-Lizenz)

  • Audi verzeichnet Gewinnplus

    Audi verzeichnet Gewinnplus

    Audi_logoDie VW-Tochter Audi konnte seinen Gewinn im ersten Quartal diesen Jahres um 28 Prozent auf 514 Millionen Euro steigern. Wegen des derzeit schwachen US-Dollars sank aber der Umsatz des Konzerns von 8,7 auf 8,3 Milliarden Euro. “Für das Geschäftsjahr 2008 ist der Audi Konzern zuversichtlich, das Ziel von mehr als einer Million verkaufter Fahrzeuge zu erreichen”, so ein Audi-Sprecher.

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    Verantwortlich für den enormen Gewinnanstieg sind vor allem die guten Geschäfte in Asien und Osteuropa sowie massive Kosteneinsparungen. Audi geht davon aus, dass dieses Jahr mit einer positiven Entwicklung der weltweiten Nachfrage zu rechnen sei, besonders Indien, Russland und China würden enorm dazu beitragen. (Bilder: archiv)
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  • GM streicht Arbeitsplätze und kürzt die Produktion

    GM streicht Arbeitsplätze und kürzt die Produktion

    Gm_logoGleich in vier nordamerikanischen Werken will der weltweit grösste Autobauer Schichten streichen, um so die Produktion der Pickup´s und SUV´s zurückzufahren. Durch die SparmaÃnahme werden 3.500 Arbeitsplätze gestrichen, GM macht die hohen Benzinpreisen und den wirtschaftlichen Abschwung dafür verantwortlich.

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    Durch die Drosselung der Schichten  würden in diesem Jahr rund 88.000 weniger Pickups und 50.000 weniger groÃe SUVs vom Band rollen, wie das Unternehmen weiter mitteilte. Derzeit versuchen vor allem deutsche Autobauer mit sparsamen und sauberen Selbstzündern auf dem amerikanischen Automarkt zu punkten, der für sie als einer der wichtigsten überhaupt gilt. (Bild: archiv)