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  • Finanzkrise macht BMW zu schaffen

    Finanzkrise macht BMW zu schaffen

    Bmw_zentrale Wegen der internationalen Finanzkrise und den Kosten für den geplanten Stellenabbau hat BMW im ersten Quartal diesen Jahres ein Gewinnrückgang verbuchen müssen. So fiel das Vorsteuerergebnis im Vergleich zum vorigen Jahr von 852 auf 641 Millionen Euro. Während der Umsatz um 11 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro kletterte, verdiente der Konzern mit 487 Millionen Euro 100 Millionen Euro weniger als im Vorjahr.

    Grund für den Gewinnrückgang seien laut BMW vor allem die gesunkenen Preise für Gebrauchtwagen in Nordamerika und somit auch die Erlöse für Autos, die aus Leasingverträgen an BMW zurückkommen. Bis zum Jahr 2012 will der Konzern rund sechs Milliarden Euro Kosten einsparen und hatte schon Ende Februar den Abbau von 8.100 Arbeitsplätzen angekündigt. Diesbezüglich hatte BMW auch seitens der Zulieferer Kritik einstecken müssen, da der Autobauer ihrer Ansicht nach zu sehr die Kosten drückt, was aber angesichts der stetig steigenden Rohstoffkosten in keinem Verhältnis steht. (Bild: dpa)

  • Lancer Evolution mit Deutschlandpremiere auf der Tuningworld

    Lancer Evolution mit Deutschlandpremiere auf der Tuningworld

    Mitsubishi_lancer_evolutionAuf der Tuningworld Bodensee, die vom 1. bis 4. Mai ihre Pforten geöffnet hat, feiert der Lancer Evolution von Mitsubishi seine Deutschlandpremiere. “Der neue Evo ist ein komplett neues Fahrzeug, wir starten sozusagen bei Null wieder”, so der Mitsubishi-Pressesprecher Helmut Bauer. Ausgestattet ist der 295 PS starke Evo mit einem elektronisch gesteuerten Allradsystems und einem neuen 6-Gang-Getriebe.

    Den Sprint auf 100 km/h meistert der Lancer in gerade mal 6,3 Sekunden, mit dem Fünfgang-Getriebe sogar in 5,4 Sekunden. Neben neun Airbags, einer Klimaautomatik, Recaro-Sportsitzen, Bi-Xenon-Scheinwerfer sowie Kurvenlicht gehören auch eine Scheinwerfer-Reinigungsanlage, Regen- und Lichtsensorik sowie einen Aluminium-Heckflügel zur Austattung des Japaners. Die Preise starten ab 45.950 Euro, für das Topmodell MR muss man allerdings 53.850 Euro auf den Tisch legen. (Bild: mitsubishi)

  • Opel entwickelt mit der Uni Stuttgart Erdgas-Hybrid

    Opel entwickelt mit der Uni Stuttgart Erdgas-Hybrid

    Opel Die Universität Stuttgart arbeitet gemeinsam mit Opel und dem Zulieferer Bosch an einem mit Erdgas betriebenen Hybridfahrzeug. Das Ziel ist es, durch die Kombination des sauberen Gasmotors mit einem Elektrotriebwerk ein CO2-Ausstoà von weniger als 90 Gramm pro Kilometer zu erreichen. Umgerechnet würde dies einem Benzinverbrauch von knapp 3,8 Litern auf 100 Kilometern entsprechen.

    Eine spezielle Navigations-Software speichert während der Fahrt die Strecken- und Verbrauchsdaten in regelmäÃigen Abständen, um beim nochmaligem Befahren der Route den Antrieb daran anzupassen, um den Verbrauch zu senken. Der Antrieb soll demnächst in einem Opel Astra Caravan in der Praxis erprobt werden, die Serienfertigung wird aber wohl nur eine Frage der Zeit sein. (Bild: archiv)

  • VW will bis 2010 über 10.000 Arbeitsplätze schaffen

    VW will bis 2010 über 10.000 Arbeitsplätze schaffen

    Volkswagen_logo Bis zum Jahr 2010 will der grösste Autobauer Europas die Zahl der Auszubildenden an seinen Standorten weltweit auf mehr als 10.000 erhöhen, wie der Personalvorstand von Volkswagen, Dr. Horst Neumann in Wolfsburg mitteilte. Zudem sollen länderübergreifende Standards der Berufsausbildung bei VW eingeführt, zusätzliche Standorte bei der Berufsausbildung sind auch ein Thema.

    Derzeit sind bei VW in Deutschland 7.748 Auszubildende und international weitere 1.861 junge Menschen in der Berufsausbildung tätig. Für dieses Jahr will der Konzern weltweit 5.500 Nachwuchskräfte einstellen, davon rund 2.650 Hochschulabsolventen und 2.850 Menschen, die das Unternehmen selbst ausgebildet hat. Besonders gefragt sind dabei vor allem Ingenieure, Maschinenbauer und Elektrotechniker, aber auch Designer und Betriebswirte.

  • Superstars-Serie zu Gast bei der DTM in Mugello

    MugelloBeim dritten DTM Rennwochenende der aktuellen Saison in Mugello wird das Rahmenprogram durch eine besondere Attraktion bereichert. Neben der Formel 3 Euro Serie und des Porsche Carrera Cups wird auch die Superstars-Serie ein Rennen beim DTM-Wochenende in Mugello fahren. Die Fahrzeuge zeichnen sich vor allem durch Leistung und kraftvolles Auftreten aus.

    Superstars_serie
    Basierend auf Modellen von Audi, BMW, Cadillac und Chrysler verfügen die Rennfahrzeuge über V8-Motoren mit 6-Liter Hubraum und bis zu 500 PS. In einem 22 minütigen Rennen holen die Piloten der Superstars-Serie das Maximum aus ihren Fahrzeugen heraus.

    (Bilder:speed.magazin;Archiv)

  • ACI schlägt vor: In Italien ein Nummernschild pro Autofahrer fürs ganze Leben

    Nummernschild_3Erst kürzlich wurde Enrico Gelphi zum neuen Vorsitzenden des italienischen Automobilclubs ACI gewählt und schon sorgt er mit einem revolutionären Vorschlag für Aufsehen. Um die Bürokratie zu reduzieren und die Verfahren bei Autokauf und Wohnortswechsel für Autofahrer zu vereinfachen, schlägt Gelphi vor, dass jeder Autofahrer ein einziges Nummernschild erhält, das er sein ganzes Leben lang behält. Somit wird die Erstellung von neuen Nummernschildern bei Wohnortswechsel oder Autokauf überflüssig.

    Italien

    Zudem sollen alle Fahrzeuge mit einer elektronischen “Autocard” aufgerüstet werden, die wesentliche Daten, wie z.B.Versicherung und Besteuerungsklasse enthält. Dadurch könnten Autokäufer von Täuschungsversuchen geschützt werden. Bleibt abzuwarten, ob diese Vorschläge in die Realität umgesetzt werden.

    (Bilder:Archiv, flaggenkiste)

  • Niederlande & Belgien führen neue LKW-Maut ein

    LkwDie Niederlande sowie in den belgischen Gebieten Flandern und Wallonien werden ab 2011 eine LKW-Maut einführen. Das Maut-System soll deutschem Vorbild eingeführt werden. Wie Hoch die Mautgebühr für die einzelnen LKWs ist, hängt von der Umweltklasse sowie dem Fahrzeuggewicht ab.Auch die Länge der Strecke soll sich bei der Berechnung der Mautgebühr entscheiden auswirken.

    Maut
    Berechnung und  Abbuchung der Maut sollen zunächst per GPS erfolgen. Ab 2013 werden diese Aufgaben vom EU Satellitennavigationsdienst Galileo übernommen.

    (bilder:Archiv)

  • Konzernchef Winterkorn: VW mit Elektroauto ab 2010

    Winterkorn_vwDer VW-Konzernchef Martin Winterkorn hat beim Wiener Motorensymposium offiziell verkündet, dass VW spätestens 2010 ein Auto mit Elektroantrieb auf den Markt bringen will. Laut Winterkorn verfolgt VW mit dieser Strategie eindeutige Ziele:”Als erster Hersteller eine abgasfreie, sichere und bezahlbare GroÃserienlösung bieten”. Zugleich betonte er allerdings, dass dazu ein entscheidender Fortschritt in der Entwicklung nötig ist.

    Vor allem die Reichweite und die Dauerhaltbarkeit der Batterietechnologie muss für eine Serienproduktion verbessert werden. Im Hybridantrieb sieht der VW-Chef eine sinnvolle Brückentechnology auf dem Weg zu vollkommenen Elektroantrieben.

    (Bild:Archiv)

  • ZF bekommt Auftrag von Nissan

    ZF bekommt Auftrag von Nissan

    Logo_zfDer deutsche Zulieferer ZF Friedrichshafen hat von dem japanischen Autobauer Nissan einen Auftrag über die Produktion von Automatikgetrieben erhalten. Genauer gesagt geht es hierbei um die Produktion von Sechsgang-Automatikgetrieben für eine neue Modellreihe leichter Nutzfahrzeuge, die Nissan speziell für den nordamerikanischen Markt baut. Gebaut werden sollen die Getriebe voraussichtlich am ZF-Standort in Gainesville um dann an den Nissan-Standort Canton in Mississippi geliefert zu werden.

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    Die Serienfertigung ist für das erste Halbjahr 2010 geplant, wobei es dann das erste Automatikgetriebe sein wird, das ZF direkt in Nordamerika produziert. Erst vor kurzem gab ZF bekannt 80 Millionen Euro in den Standort Schweinfurt zu investieren, um in einer neuen Fabrik Drehmomentwandler für Automatikgetriebe herzustellen. Der Zulieferer überrascht die Autobauer immer wieder mit innovativer Technik und neuen Lösungen, wie zum Beispiel dem Nivomat oder dem CDC. (Bilder: archiv)
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  • Alfa Romeo Mito erhält eigenes Internetportal

    Alfa_romeo_mitoIm Herbst dieses Jahres hat das Warten auf den neuen Alfa Romeo Mito endlich ein Ende. Doch die Zeit bis dahin ist noch lange und daher wurde eigens für das neue Modell ein Internetportal eingerichtet. Interessierte und Autobegeisterte werden auf der Internetseite nicht nur mit den neuesten Fakten und Daten versorgt, sondern auch mit neuen Bildern sowie Videos rund um den Alfa Romeo Mito.

    Alfa_mito
    Das Portal kann auch aktiv mitgestaltet werden, da Fans auch kleinere Beiträge verfassen können. Unter allen Nutzern, die ein Statement verfasst haben, werden verschiedene Preise verlost, wie z.B. ein Besuch im Designzentrum in Spanien. In Italaien ist der kompakte Mito bereits erfolgreich gestartet, die Markteinführung auf dem deutschen Automarkt wird frühestens im Herbst 2008 erwartet.

    (Bilder:Alfa Romeo, Archiv)