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  • BP: Personalwechsel im Vorstand

    BP: Personalwechsel im Vorstand

    Bp_logo Andy Holmes ist neues Vorstandsmitglied der Deutschen BP und verantwortlich für den Bereich Kraft- und Brennstoffe. Seit Januar 2008 leitet der Brite das zentraleuropäische Kraft- und Brennstoffgeschäft des Mineralölkonzerns. Er löst Walter Clements ab, der das Unternehmen nach 26 Jahren verlässt. Ein weiteres neues Vorstandsmitglied ist Karl-Heinz Philippi, der seit dem Jahr 2000 die Raffinerien in Gelsenkirchen leitet…

    Philippi, der nun die Verantwortungfür das Raffineriegeschäft übernimmt, ersetzt Patrick Dixon, der bereits seit März bei der internationalen BP Sonderprojekte betreut.

  • Super Aguri scheinbar vorübergehend gerettet

    Super Aguri scheinbar vorübergehend gerettet

    Super_aguri_im_rennen Dir Trucks des Formel 1-Teams Super Aguri rollen wieder. Obwohl der Kollaps des Teams vor dem kommenden Rennwochenende in Spanien zu erwarten war, scheint es, als wäre das Team vorerst gerettet. Einer der Besitzer des japanischen Rennstalls, Fumio Akita, erklärte, dass die Rennwagen zur Zeit auf dem Weg zur Rennstrecke in Barcelona seien. “Ich habe gehört, dass die Autos nach Spanien transportiert werden”, so Akita. “Das ist die aktuellste Information, die ich habe.”

    Die finanziellen Schwierigkeiten Super Aguris sind darauf zurückzuführen, dass eine Ãbernahme durch die englische Magma-Gruppe geplatzt war. Deren Projekt hätte von der Dubai Investment Capital (DIC) finanziert werden sollen. Wie die Zeitschrift “auto, motor und sport” erfahren haben will, sind die Gespräche zwischen Super Aguri und DIC wieder aufgenommen worden. Ein Start beim Grand Prix am Wochenende hängt allerdings vom Ausgang der Verhandlungen ab, da Honda, Partner Super Aguris, erst grünes Licht fürs freie Training erteilt, wenn eine schriftliche Genehmigung vorliegt.

  • Rolls Royce: Tom Purves neuer Chef ab Juli 2008

    Rolls_royceDie britische Traditionsmarke Rolls Royce wird ab 1.Juli 2008 einen neuen Chef haben. Tom Purves, der momentan noch als Nordamerika-Chef bei BMW in der Verantwortung steht, wird an die Unternehmensspitze von Rolls Royce wechseln. Der derzeitige Vorstandsvorsitzende Ian Robertson wechselt in den Vorstand des BMW-Konzerns und wird dort die Aufgaben sowie den Verantwortungsbereich von Stefan Krause übernehmen.

    Bereits seit März ist Robertson bei BMW für Marketing und Vertrieb zuständig.

    (Bild:Wikipedia)

  • VW: “Formel 1 ist die reinste Geldverbrennung”

    VW: “Formel 1 ist die reinste Geldverbrennung”

    Volkswagenkonzern_logos Der Mosley-Skandal ist einer der Gründe, warum man bei den deutschen Automobilherstellern Audi, Porsche und Volkswagen von einem Einstieg in die Formel 1 Abstand nimmt. Aber auch das liebe Geld spielt bei der Entscheidung eine groÃe Rolle. Ein klares “Nein” formulierte VW-Aufsichtsratchef Ferdinand Piech jetzt gegenüber dem “Stern”: “300 Millionen Euro im Jahr – das ist die reinste Geldverbrennung.”

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    Auch wenn man im Volkswagen-Konzern keine Absichten hatte, in die Königsklasse einzusteigen, wurde kurzzeitig über ein eventuelles Engagement spekuliert. Audi, Porsche und Volkswagen werden sich weiterhin auf andere Rennserien, wie z.B. Rallyes, Langstrecken- und Tourenwagenrennen konzentrieren.

  • Auto China 2008: Concept Cars in allen Variationen

    Die Auto China 2008 läuft noch bis zum 28.April und sieht man sich die Bilder der Fahrzeuge aus dem Land der Mitte an, entdeckt man doch einige Parallelen zu deutschen Herstellern. Insbesondere in Sachen Design sind Gemeinsamkeiten zu finden. Hier nun ein Video über die Concept Cars, die in diesem Jahr auf der Auto China zu sehen sind.

  • Toyota Yaris: Im Mai startet Produktion in China

    Yaris_2_2Spätesten Ende Mai startet Toyota in Zusammenarbeit mit der Guangzhou Automobile Group die Yaris Produktion in China. Der japanische Automobilhersteller präsentiert zurzeit das neue Modell auf der Auto China 2008 in Peking. Toyota plant rund 90.000 Exemplare des Yaris pro Jahr in China herzustellen.

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    Die Produktion für den europäischen Automobilmarkt erfolgt in Frankreich.

    (Bilder:Toyota)

  • Ferrari ist an Alonso nicht interessiert

    Ferrari ist an Alonso nicht interessiert

    Fernando_alonso__2007 Der italienische Rennstall Ferrari hat kein Interesse an der Verpflichtung von Fernando Alonso zur neuen Saison. Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo sagte der Gazzetta dello Sport, dass er  “keine Möglichkeit für Alonso sehe”. Eine Fahrerpaarung Kimi Räikkönen und Alonso würde seiner Ansicht nach bedeuten, sich selbst schaden zu wollen. Vielmehr will der Italiener “zwei gleichwertige Piloten, die zusammenarbeiten”.

    Ferrari_formel_1_f2008

    Berichten zufolge galt Alonso vor kurzem noch als Kandidat für die Nachfolge von Felipe Massa, der nach dem eher verhaltenen Saisonauftakt in die Kritik geraten war. Mit seinem jetzigen Rennstall Renault hat Alonso einen Deal ausgemacht, dass er dort bleiben werde, solange er ein Auto bekommt, welches gut genug für Siege ist. Zum Fall Max Mosley sagte Montezemolo noch: “Mir scheint es objektiv betrachtet schwierig, dass er bleiben wird. Sollte er sich von der FIA zurückziehen, bräuchte der Verband einen Nachfolger mit der selben Erfahrung, Kompetenz, Persönlichkeit und Ausgewogenheit.” (Bilder: archiv)

  • Continental bringt neues Bremssystem 2011 auf den Markt

    Continental bringt neues Bremssystem 2011 auf den Markt

    Continental_logo Der Zulieferer Continental bringt sein neues elektronisches Bremssystem MK100 im Jahr 2011 auf den Markt. Gegenüber der aktuellen Bremsengeneration soll das Mk100 um rund 20 Prozent kleiner und leichter sein, ausserdem lässt es sich auf unterschiedliche Anforderungen vom Motorrad-ABS über preissensible Kleinwagen bis hin zu Hochleistungs-Bremssystemen in Oberklasse-Fahrzeugen auslegen.

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    Eine Integration verschiedener Sicherheits- und Komfortfunktionen wie zum Beispiel das elektronische Stabilitätsprogramm, den Ãberrollschutz, die Anhängerstabilisierung, Berganfahrhilfe oder das Abstandsregelsystem ist dabei möglich. Das Ziel von Continental ist, dass das Mk100 die bisherigen Bremssysteme Schritt für Schritt ablösen soll. Aufgrund des modularen Baukastenprinzips ist das neue Sytem auch für die Anforderungen in den boomenden Märkten in Osteuropa und Asien für Continental interessant. (Bilder: continental)
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  • Opel ruft 47.000 Astra in die Werkstätten

    Opel ruft 47.000 Astra in die Werkstätten

    OpelDer Autohersteller Opel ruft deutschlandweit 47.000 Astra in die Werkstätten, um den Ãldruck-Sensor zu überprüfen. Dieser im Zylinderkopf angebrachte Sensor kann nach Opel-Angaben frühzeitig porös werden, so dass Ãl nach drauÃen dringt. “Das kann zu einem penetranten Ãlgeruch und Rauchentwicklung führen, im Extremfall besteht Brandgefahr”, so ein Opel-Sprecher.

    Opel_astra

    Bei den betroffenen Fahrzeugen handelt es sich um die Astra-Modelle G und H aus dem Produktionszeitraum 2003 bis 2005 mit den 1,6 Liter-Benzinmotor mit 105 PS. Weiter gab das Unternehmen bekannt, dass der Ãldrucksensor ausgetauscht wird und die betroffenen Fahrzeughalter angeschrieben werden. (Bild:dpa/mobile)

  • Audi nimmt neuen Hochleistungsrechner in Betrieb

    Audi nimmt neuen Hochleistungsrechner in Betrieb

    Cluster_1aDie VW-Tochter Audi benötigt den neuen Superrechner, der aus einem Verband von 320 Rechnern besteht, vor allem für die Unfallsimulation. Insgesamt sind mit dem “Cluster” rund 5.000 Simulationen pro Woche geplant, womit die Sicherheit jedes Modells weiter verbessert werden soll. Die Rechenleistung der Server beträgt über 15 Teraflop/Sekunde, was in etwa 15 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde entspricht.

    Hiermit landet der Super-Computer unter den 150 schnellsten Computern der Welt, nach Audi-Angaben ist er sogar der schnellste der Automobilindustrie. Durch ein effizientes Kühlungssystem soll der Cluster 25 Prozent Energie einsparen und einen Stromverbrauch von 86 Kilowatt statt der üblichen 115 kWh haben. Je nachdem was für eine Unfallsituation simuliert wird, kann der Vorgang von rund 30 Minuten bis zu einer ganzen Woche dauern. In der frühen Entwicklungsphase durchläuft ein Modell pro Woche um die 1.000 Simulationen, was bedeutet dass bereits über 100.000 Tests durchgeführt werden, bevor überhaupt der erste Prototyp gebaut wird. (Bild:aip)