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  • Flensburger Zentralregister: Alkohol- und Drogendelikte

    Flensburger Zentralregister: Alkohol- und Drogendelikte

    Drogen In das Verkehrszentralregister in Flensburg sind im Jahr 2007 rund 222.600 Alkohol- und Drogendelikte eingetragen worden. Laut Kraftfahrt-Bundesamt entspricht das einem Rückgang um 1,2 Prozent im Gegensatz zum Vorjahr. Die Zahl der AlkoholverstöÃe ging um knapp 1,5 Prozent zurück.

    Bei anderen DrogenverstöÃen wie Fahren unter Cannabis- oder Heroineinfluss ist ein geringes Plus von 0,7 Prozent zu verzeichnen. Insgesamt wurden rund 195.000 Alkohol- und 27.600 Drogendelikte gemeldet.

  • Im Juni kommt der Honda Accord

    Im Juni kommt der Honda Accord

    Honda_accord Der neue Honda Accord rollt ab Juni auf den deutschen Markt. Die Preisliste für die viertürige Limousine beginnt dann bei 24.800 Euro, während der Kombi “Tourer” ab 26.100 Euro zu haben sein wird. In der Basisversion wird das Mitteklasse-Modell von einem 156 PS-starken 2.0 Liter-Ottomotor angetrieben. Es stehen darüber hinaus auch ein 2.4 Liter-Benziner mit 200 PS, sowie ein 2.2 Liter-Dieselaggregat mit 150 PS zur Wahl.

    SerienmäÃig sind unter anderem sechs Airbags, ESP, ein MP3-fähiges CD-Radio und eine Zweizonen-Klimaautomatik mit an Bord. Ein Sicherheitspaket mit Kollisionsschutzsystem und einem aktiven Spurhalteassistent, der den Fahrer warnt falls das Fahrzeug die Fahrbahn zu verlassen droht und notfalls in die Lenkung eingreift, wird optional angeboten.

  • ADAC: Schlechte Ergebnisse beim Tunneltest

    ADAC: Schlechte Ergebnisse beim Tunneltest

    Adac_tunneltest Das Ergebnis des ADAC war niederschmetternd, da jeder dritte Tunnel beim 10. Tunneltest des Autoclubs durchgefallen ist. Das Ergebnis des diesjährigen Röhrentest ist somit das schlechteste der letzten fünf Jahre. Der klareTestverlierer wurde zum vierten Mal in Folge wieder der 2,4 Kilometer lange Cernobbio am Comer See in Italien. Eine Tunnelleitzentrale fehlt, Notrufeinrichtungen sucht man vergeblich und von einem automatischen Brandmelde- und Lüftungssystem haben die Italiener anscheinend noch nie was gehört. Da stört es auch nicht weiter wenn die Fluchtwege  nicht gekennzeichnet sind und Notausgänge fehlen.

    Der 1,3 Kilometer lange Siegertunnel kommt aus Andorra, an dem es so gut wie nichts auszusetzen gab. Den zweiten Platz belegte der deutsche Heidkopf-Tunnel bei Friedland auf der A 38 zwischen Göttingen und Halle. Der Universitätstunnel auf der A 46 in Düsseldorf ist der grosse Verlierer hierzulande, wobei man beachten muss, dass er gerade modernisiert wird und deshalb nicht vollständig überzeugen konnte, was sich aber spätestens 2010 ändern soll. Der schweizer San-Bernardino-Tunnel fiel 1999 mit einem “bedenklich” durch, woraufhin er für 240 Millionen Schweizer Franken modernisiert wurde. Zum 10-jährigen Jubiläum der ADAC-Tunneltests glänzt er nun mit dem Traumergebnis “sehr gut”. (Bild:adac)

  • Ford: Leasing-Angebote für das Focus Cabriolet

    Ford: Leasing-Angebote für das Focus Cabriolet

    Ford_focus_cabriolet Ford bietet ab sofort sein überarbeitetes Focus Cabriolet zu günstigen Leasingkonditionen an. Angetrieben von einem 145 PS-Benziner und mit “Trend”-Ausstattung ist das Cabrio bei einer Laufzeit von 36 Monaten für monatliche 299,- Euro zu haben. Vorausgesetzt ist, dass eine Laufleistung von 45.000 Kilometern nicht überschritten wird. Eine Sonderzahlung ist nicht vorgesehen. Allerdings sind die Ãberführungskosten vom Leasingnehmer zu übernehmen.

    Alle Wartungs- und Inspektionsarbeiten, sämtliche VerschleiÃreparaturen sowie die Kosten- für die Haupt- und Abgasuntersuchung sind im Leasingpaket enthalten. Das “Trend”-Cabrio verfügt auÃerdem serienmäÃig über eine elektrische Frontscheibe, Metallic-Lackierung, Einpark-Assistent, Navigationssystem sowie ESP. Auch ein Windschott ist ab Werk mit an Bord. Selbstverständlich bietet Ford auch für seine anders motorisierten Offenen günstige Leasingkonditionen.

  • VW holt sich bei Zentral-Europa-Rallye zweiten Sieg

    VW holt sich bei Zentral-Europa-Rallye zweiten Sieg

    Vw_europarallye Bei der Zentral-Europa-Rallye konnte sich Volkswagen gestern auch den zweiten Etappensieg sichern. Dieter Depping aus Wedemark bei Hannover und sein Co-Pilot Timo Gottschalk waren im Race Touareg 2 bei den beiden Wertungsprüfungen rund um die rumänische Stadt Baia Mare am schnellsten unterwegs. Nun belegen sie in der Gesamtwertung den dritten Platz.

    Race_touareg_2_2

    Der französische Vorjahres-Dakar-Sieger Stéphane Peterhansel in seinem Mitsubishi Pajero Evolution ist derzeit Führender bei der Rallye. Das VW-Team mit Carlos Sainz und Michel Périn ist ihm aber mit lediglich 22 Sekunden Abstand dicht auf den Fersen. Der Amerikaner Robby Gordon, der bei der ersten Etappe im Hummer H3 noch auf Platz zwei landete, fiel auf Platz 7 zurück. Carlos Sousa mit Beifahrer Andreas Schulz und Giniel de Villiers mit Co-Pilot Dirk von Zitzewitz schafften es mit ihren Race Touaregs auf die achten und neunten Plätze. (Bilder: archiv)

  • Schumis Sohn fährt Kartrennen

    Schumis Sohn fährt Kartrennen

    Michael_schumacher_im_overall Michael Schumachers Sohn Mick ist kürzlich in eine spanische Nachwuchs-Kartserie eingestiegen. In Gerona hat der Sprössling des Formel 1-Rentners sein Debüt in der “Open RACC” gegeben. Für den Schritt ins Ausland habe man sich entschieden, um die Kosten und das mediale Interesse so gering wie möglich zu halten. Das Meiden der Ãffentlichkeit ist zumindest nicht gelungen.

    Der kleine Schumi war als Mick Betsch bei der Rennleitung angemeldet, verwendete also den Mädchennamen seiner Mutter Corinna. Aufgeflogen ist der Auftritt des Neunjährigen, weil er nicht nur seinen GroÃvater mit an die Rennstrecke brachte, sondern zudem von einem Duzend Bodyguards begleitet wurde. Nachdem man sich dann auch noch intensiver mit dem Namen des Teilnehmers beschäftigte, war die Tarnung zerstört. Besonders erfolgreich war der Schumacher-Sohn, der übrigens in einem “Alonso”-Kart unterwegs war allerdings nicht: In den beiden Läufen wurde er Achter und Zehnter.

  • VW-Designer Marc Lichte erklärt den Scirocco

    Vw_scirocco Der neue VW Scirocco ist seit langer Zeit der erste – schon im Grundkonzept – sehr sportliche Wagen aus der VW-Familie. Allerdings scheint sein Design auch die Gemüter zu spalten. Vor allem alteingesessene Scirocco-Fans der ersten Stunde erkennen keine Ôhnlichkeit mehr zum Ur-Scirocco. Der Designer des neuen VW-Sportlers, Marc Lichte, erklärt in den folgenden beiden Videos das Konzept des Fahrzeugs, die Designsprache und die durchaus vorhandenen Zitate des Scirocco I.

  • Zulieferer leiden unter den hohen Rohstoffkosten

    Zulieferer leiden unter den hohen Rohstoffkosten

    StahldillingerDie Zulieferer hierzulande haben mit stetig steigenden Rohstoff- und Energiekosten zu kämpfen. Die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie sprach heute zudem von “brutalen Sparprogrammen” seitens der Autohersteller. Zwar würde die Branche für dieses Jahr noch ein Umsatzplus von vier Prozent erwarten, im Gegensatz zum Vorjahr mit einem Zuwachs von 8 Prozent auf 215 Milliarden Euro bedeutet es aber eine klare Abschwächung.

    Stahlwerk

    Auto-Papst Ferdinand Dudenhöffer bezeichnete die Zulieferer vor kurzem in einem Interview mit der SZ gar als die “heimlichen Helden unserer Autos” und sagt weiter, dass über 60 Prozent des Produktionswertes eines Autos bei den Zulieferern liegt. Da die Rohstoff- und Energiekosten in absehbarer Zeit aber mit Sicherheit nicht stark sinken werden dürften die Autobauer ihre Kostensenkungen nicht übertreiben. Was sonst passiere wäre klar-die hierzulande groÃenteils mittelständische Zulieferbranche würde sonst erdrückt werden. Um die starke Postion der Zulieferer aufrecht zu erhalten müssen laut Bosch-Chef Fehrenbach “permanent Produkte verbessert und neue Technologien entwickelt werden”. (Bilder:dillinger/hessen-asc)
    Aluauto

  • Guinness-Rekord beim Jim Clark Revival in Hockenheim geplant

    Guinness-Rekord beim Jim Clark Revival in Hockenheim geplant

    Jim_clark_2008 Der Automobilclub von Deutschland präsentiert zum Gedenken an den Rennfahrer Jim Clark vom 24. bis 27 April auf dem Hockenheimring den vierten International Historic Grand Prix. Insgesamt werden von den Veranstaltern mehr als 40.000 Besucher erwartet, zudem in über 20 Oldtimer-Rennserien mehr als 650 Starter aus über 30 Nationen. Die Gedenkveranstaltung für den 1968 verstorbenen Formel-2-Fahrer findet am Sonntag um 13.15 Uhr statt.

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    Jim Clark verunglückte bei dem Formel-2-Rennen in Hockenheim aufgrund eines Reifenschadens, wodurch er die Kontrolle über seinen Lotus 48 verlor und in einen Baum krachte. Um 18.30 Uhr ist es dann endlich soweit: Mindestens 988 Fahrzeuge bis zum Baujahr 1978 sollen gleichzeitig in Dreierreihen auf dem badischen Formel I-Kurs fahren und somit einen neuen Guinness-Rekord als gröÃtes rollendes Oldtimer-Musuem aufstellen. Für Kinder und Jugendliche ist der Eintritt frei, ansonsten zahlt man 35 Euro für das komplette Wochenende. (Bilder: hockenheimring/southblocks)
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  • Peugeot startet erneut Designwettbewerb

    Peugeot startet erneut Designwettbewerb

    Peugeot_flux_design Peugeot nennt das diesjährige Motto seines Designwettbewerbs “Der Peugeot der Zukunft in den Megastädten der Welt”. Bis zum 30. Juni diesen Jahres haben angehende Designer Zeit Automobil-Studien zu entwerfen, wobei das Sieger-Concept von Peugeot auch als Concept-Car gebaut wird und daneben 10 000 Euro Preisgeld winken. Zudem wird der Entwurf des Gewinners als Miniaturauto im MaÃstab 1:43 vom Modellspezialisten Norev gebaut.

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    Die Vorgabe zum Concept lautet von Peugeot, dass die Umweltfreundlichkeit, Sozialverträglichkeit, interaktive Mobilität und wirtschaftliche Effizienz erfüllt werden sollten. Pünktlich zum Pariser Auto-Salons wird dann der glückliche Gewinner bekanntgegeben. Bereits im April 2009 soll das neue Peugeot-Concept dann auf der Shanghai Auto Show in China dem Publikum präsentiert werden. Im vergangenen Jahr übrigens gewann der junge Rumäne Mihai Panaitescu mit seinem “Flux“, der auf den Bilder zu sehen ist. (Bilder: jalopnik)
    Peugeot_flux_interior