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  • Formel 1: Singapur bringt elektronische Flaggen zum Einsatz

    Formel 1: Singapur bringt elektronische Flaggen zum Einsatz

    Digiflag3 Bei dem ersten Nachtrennen Ende September in Singapur kommen erstmals elektronische Flaggen, sogenannte Digiflags zum Einsatz, die ausgiebig in Monza, Barcelona und Imola von der italienischen Firma Valerio Maioli getestet wurden. Ãber den kompletten Stadtkurs werden 35 Digiflags installiert, daneben sollen trotzdem die üblichen Flaggenschwenker an der Strecke nicht fehlen.

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    Derzeit laufen die Vorbereitungen für das Spektakel auf Hochtouren, erst vergangene Woche wurde ein Beleuchtungstest durchgeführt, wobei schrittweise immer 65 Meter des Kurses beleuchtet wurden. Ende Mai soll dann der Bau der kompletten Lichtanlage beginnen und bereits Ende August fertiggestellt sein. Danach werden dann 1.500 hochmoderne Lichtmasten die komplette Strecke ausleuchten, wobei jeder einzelne Mast eine Lichtleistung von rund 3000 Lux besitzt, was im Gegensatz zu einer üblichen Nachtbeleuchtung von 100 Lux enorm viel ist. (Bilder: leblogauto)

    Singapur_f1

  • Unfallrente kann von Genossenschaft verweigert werden

    Unfallrente kann von Genossenschaft verweigert werden

    Raser_unfall Die Rechtsanwaltskammer Oldenburg hat unter Hinweis auf ein Urteil des Bundessozialgerichts mitgeteilt, dass die Berufsgenossenschaft bei einem fahrlässigen Unfall nicht zur Zahlung verpflichtet ist. Es spielt hier keine Rolle, ob der Unfall auf dem Arbeitsweg zustande kam, die BG kann die Rentenzahlung verweigern.

    Zustande kam der Beschluà weil ein Mann auf der Fahrt zu seiner Praktikumsstelle eine Fahrzeugkolonne in einer Rechtskurve überholt hatte und dabei mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammenstoÃ, dessen Fahrerin wiederum verletzt wurde. Im Anschluss verurteilte das Amtsgericht den Fahrer dann unter anderem wegen vorsätzlicher StraÃenverkehrsgefährdung. Obwohl die BG den Unfall als Wege-Unfall anerkannte, versagte sie unter Hinweis auf das Unfallgeschehen und das Urteil des Strafgerichts die Verletztenrente. (Bild:sf)

  • MAN sichert sich LKW-GroÃaufträge aus Russland

    Tgx_man_2Der Nutzfahrzeughersteller MAN hat gemeinsam mit seiner Vertriebstochter MAN Avtomobili Rossiya einen LKW-GroÃauftrage in Russland an Land gezogen. MAN hat mit zwei russischen Kunden einen Vertrag über die Lieferung von insgesamt 4.700 schweren LKWs abgeschlossen.Mit der JSC TransKreditbank, die als Finanzgeber für russische Transportunternehmer fungiert, wurde eine Lieferung von 2.000 Lkws vereinbart.

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    Zudem enthält der Liefervertrag eine Option für 3.000 zusätzliche LKWs von MAN. Die Auslieferung soll bis 2009 erfolgen. AuÃerdem wurde ein Vertrag über 2.700 schwere LKWs mit der Unternehmensgruppe MIB vereinbart. Die Lieferung soll bereits 2008 abgeschlossen werden.

    (Bilder:MAN)

  • Audi mit neuem Werk in China

    Audi_a5Wie die “Süddeutsche Zeitung” berichtet, plant Audi die Eröffnung eines eigenen Werkes in China. Bereits ab August 2009 soll in der chinesischen Produktionsstätte vor allem der neue Geländewagen Q5 hergestellt werden. Auch für den Standort des neuen Werkes gibt es schon konkrete Vorstellungen, es soll auf dem Gelände von FAW, einer chinesischen Partnerfirma von Volkswagen im Norden Chinas errichtet werden.

    Die “Süddeutsche Zeitung” schrieb in ihrer Samstagausgabe, dass die Information allerdings von Audi als noch nicht endgültig beschlossen eingestuft wurde. Das man sich jedoch mit dem Gedanken eines eigenen Werkes in China befasst, wurde nicht bestritten.

    (Bilder:Audi)

  • Formel 1: Webber mit Bestzeit in Barcelona

    Formel 1: Webber mit Bestzeit in Barcelona

    Mark_webber_Bei milden 17 Grad konnte Red-Bull-Pilot Mark Webber gestern die Tests in Barcelona auf dem Circuit de Catalunya mit einer Bestzeit von 1:21,953 Minuten abschliessen. Insgesamt absolvierte der Australier 37 Runden auf dem 4,6 Kilometer langen Rundkurs. Der McLaren-Mercedes-Pilot Heikki Kovalainen konnte sich auf den zweiten Platz mit einer Zeit von 1:23,589 Minuten noch vor seinem Landsmann Kimi Räikkönen einreihen.

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    Robert Kubica fuhr in seinem BMW-Sauber auf einen guten vierten Platz, gefolgt von dem Briten Jenson Button in seinem Honda. In der kommenden Woche dürfen die Teams dann erneut nach Barcelona anrücken, wo dann der Grand Prix von Spanien auf dem Plan steht. Man darf gespannt sein, wie sich BMW mit Nick Heidfeld schlagen wird und ob Lewis Hamilton zu alter Stärke zurückfindet. (Bilder: markwebber)
    Markwebber

  • VW Polo BlueMotion gehört zu den Innovativsten Autos der Welt

    Vw_polo_2Der Polo BlueMotion von Volkswagen gehört zu den zehn innovativsten Autos der Welt. Dies geht aus den Recherchen des US-Magazins “IEEE Spektrumâ hervor. Die weltweit anerkannte Fachzeitschrift kürt jährlich die “Top 10 Tech Carsâ. In der Liste finden sich die zehn besten Fahrzeuge wieder, die aufgrund wegweisender und neuentwickelter Technologien den gröÃten Fortschritt erzielen.In der Kategorie der Verbrauchsreduzierung gehört der VW Polo Blue Motion zu den innovativsten.

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    Die Fachjury würdigte ausdrücklich die hohe Fachkompetenz mit der VW die Emissions-sowie Verbrauchswerte des Polo Blue Motion gesenkt hat. Der kleine Polo verbraucht auf 100 Kilometern lediglich 3,8 Liter Diesel und die Emissionswerte von CO2 liegen bei 99 g/km. Der VW Polo Blue Motion ist somit eins der umweltfreundlichsten Autos.

    (Bilder:VW)

  • Daihatsu auf Wachstumskurs

    Daihatsu auf Wachstumskurs

    Daihatsu_materia Die Toyota-Tochter Daihatsu kommt hierzulande immer mehr an. Im März konnte der Autobauer 2.023 Fahrzeuge absetzen, was das beste Ergebnis seit dem Juli 1991 ist. Im Vergleich zum März vergangenen Jahres bedeutet das ein Plus von 81,1 Prozent und steht im Gegensatz zur Gesamtmarkt entwicklung, die im selben Zeitraum um 14,4 Prozent rückläufig war.

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    Der Daihatsu Sirion war mit über 1200 abgesetzten Einheiten absoluter Bestseller im März. Für die ersten drei Monate diesen Jahres konnte der Konzern hierzulande  4.156 Fahrzeuge verkaufen, was im Vergleich zum ersten Quartal 2007 ein Wachstum von 43,2 Prozent darstellt. (Bilder:archiv)
    Sirion

  • Verkaufszahlen des VW Phaeton verbessern sich

    PhaetonSeit seiner Markteinführung im Jahr 2002 waren die Verkaufszahlen nicht gerade überragend für das Luxusmodell Phaeton von VW. Bis jetzt wurden rund 33.000 Exemplare verkauft und ursprünglich rechnete der Volkswagenkonzern mit 20.000 Modellen jährlich. Dieses Ziel hat der Phaeton weit verfehlt. Allerdings erholten sich die Absatzzahlen im ersten Quartal 2008. Insgesamt 769 Fahrzeuge wurden verkauft, dies entspricht einer Steigerung des Absatzes um 45,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

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    Somit überholte der Phaeton seinen stärksten Konkurrenten den BMW 7er. Vor allem die technischen Neuerungen, die letztes Jahr an dem Fahrzeug vorgenommen wurden, könnten für den Aufschwung verantwortlich sein.
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    Zudem plant VW mit dem Phaeton in naher Zukunft einen neuen Anlauf auf dem amerikanischen Automobilmarkt.

    (Bilder:VW)

  • BMW plant mehr Teile in den USA zu kaufen

    BMW plant mehr Teile in den USA zu kaufen

    Bmw_frontBMW-Finanzvorstand Michal Ganel hat gegenüber der Wirtschaftswoche berichtet, dass es gilt weiter konsequent gegen die negativen Auswirkungen der Dollar-Schwäche zu arbeiten. Zum einen solle so die Kapazität in dem Werk in Spartanburg auf 240.000 Autos hochgefahren werden und zum anderen müsse deutlich mehr im Dollar-Raum eingekauft werden. Bereits heute macht das US-Geschäft allein 22 Prozent des Umsatzes von BMW aus.

    Da man aber derzeit nur etwa zehn Prozent des Zuliefervolumens von dort bezieht, soll dieser Anteil in den nächsten vier Jahren steigen. “Unser Fahrplan ist, bis 2012 in der Masse deutlich besser als heute gegen Währungsschwankungen gesichert zu sein”, so Ganel weiter. Bei der Rendite wolle man irgendwo zwischen fünf und fünfeinhalb Prozent vom Umsatz bleiben, wobei eine Absenkung seiner Meinung nach die “Zukunftsfähigkeit” massiv beeinträchtigen würde.

  • Renault: Vorstand für Qualität & Kundendienst wechselt

    Renault_logoNicht nur im Formel-1-Team von Renault gibt es personelle Veränderungen. Ab 1.Mai 2008 wird Sylvain Charbonnier, der bisherige Vorstand für Qualität und Kundendienst in Deutschland von dem 42-jährigen Christophe Mittelberger abgelöst. Zuvor war dieser in ähnlicher Position bei Renault Ãsterreich aktiv.

    Charbonnier wird von Renault zurück in die Konzernzentrale nach Paris gerufen. Dort wird er sich in Zukunft als Direktor um die Bereiche Verkaufs- und Kundendienstmethoden kümmern.

    (Bild:Archiv)