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  • VW ruft in Brasilien seinen Fox zurück

    VW ruft in Brasilien seinen Fox zurück

    Vw_fox Europas grösster Autobauer Volkswagen hat für sein Modell Fox in Brasilien eine Rückrufaktion gestartet. Bei dem auf dem brasilianischen Markt beliebten Kleinwagen gibt es Probleme beim Umklappen der Rückbank. Medienberichten zufolge hat die brasilianische Regierung darauf bestanden, bei rund 477.999 Fox eine Vorrichtung zum Umklappen der Rücksitzbank auszuwechseln. Zu diesem Schritt sah sie sich angeblich gezwungen, da vereinzelt Verletzungen an den Fingerkuppen gemeldet wurden.

    Fox

    Bei dem Werkstattaufenthalt soll der Fox dann mit einem neuen Klappsystem ausgestattet werden, wobei es sich hierbei ausschlieÃlich um die Fahrzeuge für den südamerikanischen Raum handelt. Im europäischen Raum wurde von VW wegen der geteilten Sitzbank eine andere Mechanik verwendet. Man darf davon ausgehen, dass die Kosten der Umrüstung Volkswagen übernehmen wird. (Bild: archiv)

  • Formel 1: Super Aguri-Verkauf an Magna-Group gescheitert

    Formel 1: Super Aguri-Verkauf an Magna-Group gescheitert

    F1_super_aguriDer für diese Woche geplante Verkauf des Super Aguri-Teams an die britische Magna Group ist in letzter Minute gescheitert. Nun suchen die Verantwortlichen elf Tage vor dem Rennen in Barcelona verzweifelt nach einem Investor, da auch die arabischen Geldgeber ihre Zusage zürockzogen, jährlich 70 Millionen Dollar in den Rennstall zu pumpen. “Wir haben genau drei Tage Zeit eine Ersatzlösung zu finden. Wenn wir kein Geld finden, können wir nicht fahren”, so ein Honda-Mitarbeiter zur Presse.

    Da Honda selbst mit aller Whrscheinlichkeit nichts mehr investieren will, bleiben dem angeschlagenen Team nur wenig Möglichkeiten übrig. Zum einen könnten sie mit den anderen Interessenten wieder in Kontakt treten, wobei eine Firma aus Deutschland kommen soll, die anderen beiden aus den USA. Honda hat sich im Fall dass diese dann einen genauen Finanzierungsplan vorlegen, bereit erklärt, nochmals Geld vorzuschieÃen. Für Honda-Teamchef Nick Fry bedeutet das nichts Gutes, da er Tokio unter anderem versprochen hatte, 30 Millionen Dollar mit seinem gefloppten Umweltprojekt “Earth Drems” in die Kassen des Autobauers zu spülen.(Bild:archiv)

  • Ford Kuga feiert beim Citylauf an der Elbe seine Premiere

    Ford Kuga feiert beim Citylauf an der Elbe seine Premiere

    Ford_kuga Beim Conergy Marathon Hamburg am  27. April ist Ford in diesem Jahr erstmalig offizieller Fahrzeugsponsor. Mit über 23 000 angemeldeten Teilnehmern ist der Lauf an der Elbe der zweitgrösste Citymarathon nach Berlin. Der Autobauer nimmt das zum Anlass fünf Kuga aufzufahren, die als Zeitmesswagen vor dem Läuferfeld fahren werden.

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    Daneben werden 20 Ford-Modelle für den Service rund um den Marathon bereitgestellt sein. Der Ford Kuga, welcher ausschlieÃlich im Ford-Werk in Saarlouis gebaut wird, wird am 7. Juni diesen Jahres auf den Markt kommen. Man darf gespannt sein, ob er sich gegen seine starke Konkurrenz aus Wolfsburg und München durchsetzen kann. (Bilder: archiv)

  • Tesla produziert 250 Roadster für Europa

    Tesla produziert 250 Roadster für Europa

    2008_tesla_roadster5 Der amerikanische Elektro-Sportwagenbauer Tesla will vorerst 250 Roadster für den europäischen Markt bauen. Mit speziellen EU-Spezifikation sollen sie dann im Jahr 2009 zum Nettopreis von 99 000 Euro ausgeliefert werden. Der 257 PS starke Tesla bringt es auf rund 200 km/h und meistert den Sprint auf 100 in unter vier Sekunden. Nach Angaben von Tesla soll der elektrobetriebene Roadster Energie für eine Distanz von 360 Kilometer haben.

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    Wegen Problemen mit dem Getriebe konnte die Produktion erst am 17. März diesen Jahres anlaufen. Trotzdem hält dies die Kunden anscheinend nicht ab einen zu kaufen, da derzeit bereits über 1000 Vorbestellungen auf dem Schreibtisch der Firma liegen, darunter auch von Arnold Schwarzenegger und George Clooney. Seine Europremiere hatte der Roadster auf der Autoshow Top Marques in Monaco. Wer auch einen mächte, kann sich unter  unter eurosales@teslamotors.com einen vorbestellen.(Bilder: leblogauto)
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  • Wulff will von Sperrminorität nicht ablassen

    Wulff will von Sperrminorität nicht ablassen

    Christian_wulff_2 Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff hat  sich wiederholt für eine Sperrminorität des Landes Niedersachsen bei Volkswagen stark gemacht. “Es muss nach wie vor möglich sein, dass eine Sperrminorität von 20 Prozent bleibt. Die hat der Bund dem Land Niedersachsen als Patronatserklärung zugesichert und darauf bestehen wir”, so Wulff zur Tageszeitung “Die Welt“. Dabei warnte Wulff vor einem  schädlichen Einfluss von Porsche auf VW.

    “Wenn Porsche einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag erzwingen wollte, wäre der VW-Aufsichtsrat entmachtet. Porsche könnte Einfluss auf die Modellpalette von Audi nehmen und würde dem VW-Konzern schaden können zugunsten von Porsche,” so Wulff weiter. AuÃerdem wollten sich die Beschäftigten für ein modifiziertes VW-Gesetz stark machen. Neben einer Kundgebung von rund 1.200 Beschäftigten in Hamburg, die zur VW-hauptversammlung erwartet wird, sind in den deutschen VW- und Audi-Standorten dezentrale Informationsveranstaltungen geplant. Erst gestern bekräftigten zu diesem Thema Piech und sein Cousin Wolfgang Porsche, dass die neue Holding von Porsche nicht die Absicht hat, VW zu zerschlagen, bzw. Porsche mehr Macht zukommen zu lassen. (Bild: welt)

  • ADAC fordert höheres Innovationstempo in der Autoindustrie

    ADAC fordert höheres Innovationstempo in der Autoindustrie

    Adac_logo_2_2 Der Automobilclub ADAC hat die deutsche Autoindustrie indirekt zu einem zügigerem Innovationstempo aufgefordert. Der ADAC-Präsident Peter Meyer sagte gestern in München dass die deutschen Autohersteller sehr gut aufgestellt sind, um Sicherheit und Freude am Fahren intensiver mit den Klimaschutz-Zielen unter einen Hut zu bringen. “Ich glaube nicht, dass es am Erfindergeist fehlt”, so Meyer weiter.

    Seiner Meinung nach sollten neue Ideen genutzt werden auch neue Modelle einzuführen. “Alles ist vorhanden, es muss nur umgesetzt werden. Die deutsche Automobilindustrie ist spitze“, fügte Meyer hinzu. Bei einer Umfrage unter ADAC-Mitgliedern kam heraus, dass die Autofahrer bereit seien, beim Fahrzeug-Kauf für den Umwelt- und Klimaschutz auch mehr Geld zu bezahlen. (Bild:archiv)

  • Spritverbrauch in den USA nimmt weiter ab

    Spritverbrauch in den USA nimmt weiter ab

    Zapfsaeule In den ersten drei Monaten diesen Jahres ist der Kraftstoffverbrauch in den USA gegenüber dem gleichen Zeitraum vom Vorjahr um rund 1,4 Prozent nach gesunken. Das American Petroleum Institute hat eine Studie durchgeführt, nachdem dies nun schon das dritte Quartal nacheinander ist, in dem der Verbrauch zurückging. Daneben lieà API auch noch verlauten, dass im vergangenen Jahr in den USA die Benzinproduktion um 1,5 Prozent sowie die Destillatproduktion um 1,4 Prozent zunahmen.

    Sprit

    Allgemein lagen die Benzinvorräte in den USA im Jahr 2007 um 8,5 Prozent über denen des Vorjahres und somit 6 Prozent über dem Fünf-Jahres-Durchschnitt. Wahrscheinlich hat es jetzt die groÃe Mehrheit der Amerikaner begriffen, dass man nicht sorglos mit Benzin umgehen soll und sich eventuell auch mal einen kleiner motorisierten Wagen zulegen sollte. (Bilder:umweltschutz-bw/predigtn)

  • Schumacher gegen Alonso reloaded

    Schumacher gegen Alonso reloaded

    Michael_schumacher_im_ferrari Man könnte sich in vergangene Tage zurückversetzt fühlen. Bei den Testfahrten auf dem spanischen Circuit de Catalunya traten Michael Schumacher und Fernando Alonso zum Duell um die Tagesbestzeit an. Am Ende hatte Alonso vor heimischem Publikum die Nase vorn – wie auch 2005 und 2006 als er sich die Krone der Königsklasse sicherte. Schumacher rückte immer wieder zu kürzeren Fahrten aus und testete dabei das Aerodynamik-Update und die neuen Bridgestone-Slicks.

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    Während sich der Formel 1-Rentner mit 83 für Ferrari gefahrenen Runden zurückhielt, spulte man bei Renault mit 100 Runden ein etwas umfangreicheres Programm ab. Dabei kam es am Fahrzeug Fernando Alonsos nur zu einer kleinen technischen Panne. Der Spanier blieb mit seinem Boliden stehen und löste damit eine Unterbrechung aus.

  • Neuer Spionagefall bei Ferrari?

    Neuer Spionagefall bei Ferrari?

    Ferrari_formel_1_f2008_kurz_vor_der Ferrari hat seinen Formel 1-Boliden zum Auftakt der Rennen in Europa ein Update spendiert. Die gröÃte Neuerung ist dabei ein Loch in der Nase, das helfen soll, die aerodynamische Anströmung der Heckpartie zu verbessern. Die groÃe Ãberraschung war allerdings gar keine richtige, da bereits vorab im italienischen Fachmagazin “Autosprint” Zeichnungen der neuen Frontpartie aufgetaucht waren.

    Ferrari_f2008_mit_neuer_nase

    Nach Angaben der schweizer Zeitung “Blick” wurde nun bei Ferrari eine Untersuchung eingeleitet, die zum Auffinden des Lecks in der Informationskette dienen soll. “Von diesem System haben nur ganz wenige gewusst”, zitiert das Blatt den Technischen Direktor Also Costa. Hans-Joachim Stuck erklärt, dass es sich bei der Angelegenheit um ein typisches Ferrari-Problem handeln könne: Lockerer Informationenaustausch zwischen Ferrari-Mitarbeitern und Journalisten. “Das berühmte italienische Chaos”, wie Stuck es nennt.

    (Foto: www.leblogauto.com)

  • Vettel wechselt vermutlich zu Red Bull-Racing

    Vettel wechselt vermutlich zu Red Bull-Racing

    Sebastian_vettel Die Formel 1-Saison 2008 begann für Sebastian Vettel deprimierend. In den ersten drei Rennen, erreichte der Youngster nicht einmal das Ziel. Allerdings sind nun die ersten Lichtblicke am Horizont erkennbar: Beim GroÃen Preis der Türkei am 11. Mai wird das Toro Rosso-Team erstmals mit einem neuen Chassis antreten, von dem man sich Einiges verspricht. Doch es bahnt sich noch etwas viel gröÃeres an: Ab 2009 wird der junge Deutsche vermutlich für Red Bull-Racing an den Start gehen.

    Red Bull-Teamchef Helmut Marko antwortete dem britischen Magazin “autosport” auf die Frage ob Vettel 2009 für Red Bull auf Punktejagd gehen wird: “Ja, ich denke schon.” Zuletzt keimten Gerüchte auf, nach denen der Heppenheimer Ersatzfahrer bei Ferrari werden solle. Auch als potentieller Nachfolger Felipe Massas wurde Vettel bereits gehandelt. Da Toro Rosso vom Mitbesitzer Dietrich Mateschitz abgestoÃen werden soll, möchte man sich bei Red Bull der Dienste des sympathischen Sebastian Vettels bedienen. Es scheint, als laufe die Zeit des 37-jährigen David Coulthard bei Red Bull ab.