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  • Alfa Romeo bringt neue Finanzierungs- und Leasingprogramme

    Alfa Romeo bringt neue Finanzierungs- und Leasingprogramme

    Romeo_logo Die Fiat-Tochter Alfa Romeo startet neben der  “Alfa-Zero-Finanzierung” auch noch das “Alfa-Zero-Leasing”.  Die beiden Programme gelten für die Baureihen des Alfa 159, Alfa 159 Sportwagon, Alfa Brera und des Alfa Spider. Vorteil ist, dass keine Anzahlung geleistet werden muss und zudem auch keine Zinsen anfallen. Bei einer Finanzierung einer der Fahrzeuge beträgt die Laufzeit maximal 36 Monate, beim Leasing allerdings bis zu 48 Monate.

    Alfa159

    Bei dem Finanzierungsprogramm kann der Kunde zum Beispiel den Formula-Kredit mit besonders niedrigen Monatsraten wählen, der am Ende der Laufzeit die drei Optionen Kauf, Anschlussfinanzierung oder Fahrzeugrückgabe bietet. Wer genaue Details zum neuen Alfa-Zero-Programm, die Langzeit-Garantie, die verlängerten Serviceintervalle und die derzeitige Modellpalette von Alfa Romeo erfahren möchte, ist am 19. April 2008 beim Open Day der deutschen Alfa Romeo Händler eingeladen. (Bild:archiv)
    Spiderdiesel

  • Volkswagen wird Automobilpartner des FC Schalke 04

    Volkswagen wird Automobilpartner des FC Schalke 04

    Volkswagen_logoEuropas grösster Autobauer VW und der Fussballclub FC Schalke 04 haben einen dreijährigen Kooperationsvertrag unterschrieben, wobei demnach VW der Mobilitätspartner des S04 wird und in Zukunft mit dem Logo auf der Bandenwerbung und an der TV-Interview-Wand in der Arena werben wird.

    Auch der neue Volkswagen Familienblock soll in die Aktivitäten eingebunden werden, hier gibt es besonders für Familien mit Kindern günstige Angebote kombiniert mit Händleraktionen sowie der Möglichkeit, sich als Ballkind zu bewerben. Desweiteren können der Amateur- und Jugendbereich sowie die Fanclubs des FC Schalke 04 die Kleinbusse und Nutzfahrzeuge des Konzerns nutzen. Im Umfeld des Spielbetriebs wird VW nun noch mehr präsent in der Arena sein und seine Fahrzeuge als offizieller VIP- und Schiedsrichter-Shuttle Service einsetzen.

  • Formel 1: Berger wegen Toro-Rosso-Verkauf in Kuwait

    Formel 1: Berger wegen Toro-Rosso-Verkauf in Kuwait

    Gerhard_berger_2 Nach Informationen von “grandprix.com” ist der Mitbesitzer des Toro-Rosso-Team´s und ehemalige Formel 1-Fahrer Gerhard Berger zur Zeit in Kuwait, um dort Gespräche mit Anwar Bukhamseen führen, wessen Bukhamseen-Gruppe eine der reichsten und mächtigsten Geschäftskonglomerate in dem kleinen Staat am Persischen Golf ist.

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    Sein Partner und Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz wollte vorerst die Scuderia zwar nicht zum Verkauf anbieten, falls aber im Jahr 2010 jedes Team sein eigenes Chassis bauen müsste, gäbe es keine andere Alternative. Unter den Golfstaaten ist Kuwait in Sachen Motorsport nicht auf Augenhöhe mit zum Beispiel Bahrain, Abu Dhabi oder Qatar . “Wenn MaÃnahmen zu treffen sind, werden Red Bull, Dietrich Mateschitz und ich sicher die richtige Lösung finden”, so Berger zur Presse. In Melbourne wurde der Tiroler auch mit dem russischen Geschäftsmann und Millionär Roustam Tariko gesichtet, der ebenfalls Interesse an dem Rennstall zeigte. (Bilder: archiv/tirol)

  • Europäischer Autoabsatz ist rückläufig

    Europäischer Autoabsatz ist rückläufig

    Neuwagen Im ersten Quartal diesen Jahres ist der Neuwagenabsatz in Europa um zwei Prozent auf 4,2 Millionen Fahrzeuge gesunken, wie der Verband der Automobilindustrie mitteilt. Während der Absatz in Westeuropa um 3 Prozent nachlieÃ, stiegen die Absatzzahlen in den neuen EU-Ländern um 15 Prozent. Die deutschen Hersteller konnten trotzdem ihren Marktanteil in Westeuropa um knapp ein Prozent auf über 45 Prozent ausbauen.

    Während die Absätze in Frankreich auch um ein Prozentpunkt schrumpften, lagen die Pkw-Neuzulassungen in Spanien im März um 28 Prozent unter dem Vorjahreswert. Grund hierfür ist die Zulassungssteuer und die ausgelaufene Verschrottungsprämie für Altautos. Insgesamt wurden somit im März mit 1,7 Millionen Autos 10 Prozent weniger Fahrzeuge verkauft als es noch im Vorjahresmonat waren. (Bild: dpa)

  • Chrysler & Nissan vereinbaren Modell-Tausch

    Chryslerlogo_newDer Autohersteller Chrysler bestätigte nun offiziell, dass eine neue Vereinbarung mit Nissan über den Austausch von Modellen getroffen wurde. Künftig werden noch mehr Automodelle von beiden Autoherstellern unter dem jeweils anderen Label verkauft. Nissan wird für Chrysler einen komplett neuen verbrauchsarmen Kleinwagen herstellen. Nissan wird den Kleinwagen im japanischen Werk Oppama fertigen und Chrysler wird das Auto ab 2010 in Nordamerika, Europa und auf anderen internationalen Märkten verkaufen.

    Navara
    Im Gegenzug wird Chrysler einen Full-size-Pickup basierend auf einem speziellen Nissankonzept in Mexiko produzieren. Nissan wird den von Chrysler gefertigten Pickup dann ab 2011 in Nordamerika verkaufen.

    (Bilder:Archiv)

  • Räikkönen sieht die Schuld für Hamiltons Formtief bei McLaren

    RaikkonenkimiFür Lewis Hamilton läuft die Saison im Moment eher durchwachsen, auch wenn noch nicht viele Rennen absolviert sind. Die Schuld für das schlechte Abschneiden von Lewis Hamilton in Bahrain macht der Formel-1-Weltmeister Kimi Raikkönen das McLaren Team verantwortlich:”Lewis hat letztes Jahr sehr wenige Fehler gemacht.In diesem Jahr sind sie mit ihrem Auto nicht in einer vergleichbar starken Position wie in der letzten Saison.”

    Raikkönen glaubt, dass das Gesamtpaket bei McLaren zurzeit nicht besonders gut ist und erklärt sich somit die schwächelnde Leistung von Lewis Hamilton. Aber dennoch ist der WM-Führende davon überzeugt, dass sich McLaren schnell weiterentwickeln kann und es einen spannendes Rennen um die Formel-1-Weltmeisterschaft gibt.
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    Mit den Entwicklungen und dem F1-Boliden von Ferrari ist er mehr als zufrieden.”Das letzte Jahr war hart für mich. Dieses Jahr ist es viel einfacher, da die Mannschaft weià was ich will und ich weià was die Mannschaft will. Alles läuft wie geschmiert und alles verbessert sich.”

    (Bild:F1, Archiv)

  • Renault mit Absatzplus im 1. Quartal 2008

    Renault_logo_2Das erste Quartal 2008 gestaltete sich für den französischen Autohersteller Renault äuÃerst positiv. Der Konzern erklärte am Freitag in Paris,das mit 638.554 verkauften Fahrzeugen der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent gesteigert werden konnte. Dies ist vor allem der gestiegenen Nachfrage nach Renaultmodellen auÃerhalb Europas zu verdanken.

    Nach Unternehmensangaben sank der Absatz auf dem europäischen Automarkt um 0,2 Prozent wohingegen der Absatz auf den restlichen Automärkten der Welt um insgesamt 22,1 Prozent gestiegen ist.
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    Auch die Automarke Dacia konnte kräftig zulegen und 62.635 Autos verkaufen. Dies entspricht einer Absatzsteigerung um 37 Prozent. Tendenz weiter steigend, da Dacia vor allem durch preiswerte Autos auf sich aufmerksam machte.

    (Bilder:Renault)

  • AvD Präsident wird zurücktreten & Nachfolger noch nicht gefunden

    Avd_logo_neu2Am 1.Juni dieses Jahres kommen die Mitglieder des Automobilclubs von Deutschland zur Hauptversammlung zusammen. Für Wolfgang-Ernst Fürst zu Ysenburg und Büdingen wird es die letzte Jahreshauptversammlung als Präsident sein. Der 71-Jährige kündigte an, dass er von seinem Amt zurücktreten werde.

    Seit 1992 war Fürst zu Ysenburg und Büdingen an der Spitze des AvD. Wie ein Sprecher erklärte, steht noch kein Nachfolger fest. Beim Automobilclub von Deutschland ist es Tradition, dass ein Adeliger das Amt des Präsidenten begleitet.

    (Bild:AvD)

  • Verkehrsministerkonferenz diskutiert über Ãberholverbot für LKW bei Schnee & Eis

    DsseldorfAm 16. und 17. April findet die Verkehrsministerkonferenz statt und eines der Hauptthemen wird die Einführung eines generellen Ãberholverbotes von LKWs auf Autobahnen bei Schnee und Eis. Dabei soll geklärt werden, ob ein solches Ãberholverbot die Staubildung reduziert. Der Automobilclub von Deutschland steht dem Vorschlag eher kritisch gegenüber.

    Nach Auffassung des AvD würde ein generelles Ãberholverbot die rechte Fahrspur komplett blockieren und zudem müssten Reisebusse, Wohnmobile und Autos mit Anhängern künftig nicht nur an einem LKW vorbei, sondern eine ganze Kolone überholen. Der AvD fordert eine Erweiterung der Autobahnen, vor allem auf den stark befahrenen Strecken.
    (Bild:Archiv)

  • ADAC startet “Fit in Erster Hilfe”-Aktion

    ADAC startet “Fit in Erster Hilfe”-Aktion

    Adac_kl_2Zusammen mit den Hilfsorganisationen der Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe bietet der Autoclub ADAC deutschlandweit von Mai bis Oktober diesen Jahres Auffrischungskurse zur Ersten Hilfe an. Mit dem Ex-Weltmeister Michael Schumacher hat sich der ADAC dabei prominente Unterstützung mit ins Boot geholt und hofft auf noch grösseren Anklang bei den Betroffenen, welche teils kaum noch Kenntnisse vom Führerschein-Erste-Hilfekurs haben.

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    In einem 90 minütigem Kurs soll den Teilnehmern vermittelt werden, wie man sich nach einem Unfall verhält. Zum einen wäre dies das richtige Absichern der Unfallstelle, das Retten aus der Gefahrenzone sowie dem Absetzen des Notrufs. Erst danach sollte der Betroffene sich um den Verletzten kümmern, bis der Notarzt vor Ort eintrifft. Neben diesem Einführungskurs gibt es dann auch noch einen weiteren Kurs, wo unter anderem die Herz-Lungen-Wiederbelebung geübt wird. ADAC-Mitglieder zahlen für den Auffrischkurs 10 Euro, für Nichtmitglieder schlägt er mit 12 Euro zu Buche. Angeboten wird er von folgenden Hilfsorganisationen: Arbeiter-Samariter-Bund , Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst.(Bilder: archiv/brgs)