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  • AMI 2008: Opel präsentiert Vivaro für Rollstuhlfahrer

    AMI 2008: Opel präsentiert Vivaro für Rollstuhlfahrer

    Opel_vivarorollstuhlfahrerAuf der AMI in Leipzig präsentiert Opel dem Publikum unter anderem den Vivaro, der speziell für Rollstuhlfahrer umgerüstet wurde. Angetrieben wird der Vivaro von einem 2,5-Liter-Turbodiesel mit 146 PS Leistung und einem Sechsgang-Easytronicgetriebe. Zum leichten Einstieg verfügt  der Vivaro über einen seitlichen Unterflurlift, der an der Schiebetür angebracht ist und den Rollstuhl auf Höhe des Fahrzeugbodens anhebt.

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    Wenn der Rollstuhlfahrer dann im Innenraum ist, kann er auf den nach hinten verschobenen Fahrersitz umsteigen und wird danach elektrisch ans Lenkrad geschoben. Daneben sind eine Handbedienung für Gas und Bremse mit integrierter kleiner Steuereinheit für Blinker, Licht und Hupe sowie eine Sperre für die Pedale angebracht, die das Fahren erst möglich machen. Für den Umbau des Vivaro ist die REHA Group Automotive verantwortlich. (Bild: lifepr/opel)
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  • Ãko-Tuning ist vollkommen wirkungslos!

    Ãko-Tuning ist vollkommen wirkungslos!

    ChiptuningDie Fachzeitschrift Auto-Bild testete sechs verschiedene Ãko-Tuning-Systeme, wobei sich keines davon als wirkungsvoll herausstellte, bzw. keine Reduktion des Kraftstoffverbrauchs festgestellt wurde. Die von Zimnol angebotenen Magnete zur positiven Beeinflussung der Benzinmoleküle oder der Luftstromoptimierer von Fuel24 konnten beide nicht den Spritverbrauch senken. Ein neuartiges System von ESPA zur Erhöhung des Drehmoments konnte nicht einmal installiert werden.

    Chiptuning ist unter Experten sowieso umstritten, da bei vielen angebotenen Systemen zwar die Leistung des Motors erhöht wird, somit aber die Lebensdauer des Aggregates wesentlich verkürzt wird. Durch gezielten Eingriff in das Motormanagement versprechen die meisten Anbieter solcher Systeme auch eine Reduktion des Kraftstoffverbrauchs, was sich nun aber bei dem Test nicht bewahrheitete. (Bild: archiv)

  • Europäische Union fordert höhere Sperrminorität beim VW-Gesetz

    Europäische Union fordert höhere Sperrminorität beim VW-Gesetz

    Vweu Wegen Behinderung des freien Kapitalverkehrs hat der Europäische Gerichtshof im Oktober vergangenen Jahres das VW-Gesetz gekippt und eine Neuauflage gefordert. Auch der jetzige Neuentwurf der Bundesregierung stöÃt bei den Verantwortlichen in Brüsssel auf wenig Anklang, weil Justizministerin Brigitte Zypries mit aller Macht an der Sperrminorität von 20 Prozent festhalten will.

    Diese wiederum sieht vor, dass kein Anteilseigner mehr als 20 Prozent der Stimmrechte bekommt, wobei egal ist, wie viele Aktien er besitzt. Natürlich wär das ein Vorteil für das Land Niedersachsen, Porsche dagegen als gröÃter Aktionär mit über 30 Prozent Anteil wäre der Verlierer. Der Sportwagenbauer will auf der VW-Hauptversammlung am 28. April 2008 eine Satzungsänderung beantragen, die plant  seine Beteiligung an Volkswagen auf über 50 Prozent aufzustocken. Man darf gespannt sein, wie sich die Lage um VW, Porsche und das Land Niedersachsen weiter entwickelt. (Bild: zeit)

  • Neue Verkehrsregeln in Luxemburg

    Neue Verkehrsregeln in Luxemburg

    Luxemburg_flagge In Luxemburg gilt seit Anfang April eine Warnwestenpflicht, beim Verlassen des Fahrzeugs auf Autobahnen oder SchnellstraÃen. FuÃgänger müssen am Rande von LandstraÃen nachts und bei schlechten Sichtverhältnissen ebenfalls signalfarbene Westen anlegen. AuÃerdem ist bei einer Resie nach Luxemburg zu beachten, dass man beim Heranfahren an ein Stau, zum einschalten der Warnblinkanlage verpflichtet ist.

    Wie der ADAC berichtet, muss zudem bei Staus in Tunneln ein Sicherheitsabstand von mindestens fünf Metern eingehalten werden. Für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen gilt im Ãbrigen ein generelles Tempolimit von 90 Km/h. Missachtung der Regelungen wird mit BuÃgeldern in Höhe von 24 bis 145 Euro geahndet. (Foto: Archiv)

  • Volkswagen Zubehör verbessert Service

    Volkswagen Zubehör verbessert Service

    Volkswagen_logo_passatgrill Volkswagen Zubehör strebt eine Verbesserung des Kundenservices an. Jetzt wurde eigens die Abteilung “Customer Service” eingerichtet, um Anfragen der sieben VW-Vertriebszentren und der 137 ausländischen Importeure schneller beantworten zu können. Geschulte Mitarbeiter stehen zur Beantwortung von Fragen aus den verschiedenen Produktbereichen zur Verfügung.

    Der 37-jährige Uwe RoÃmann ist Leiter der neuen Abteilung und für deren Aufbau verantwortlich. (Foto: www.leblogauto.com)

  • VW mit dem Scirocco beim 24h-Rennen vom Nürburgring vertreten

    VW mit dem Scirocco beim 24h-Rennen vom Nürburgring vertreten

    Vw_scirocco_side_2Bevor der VW-Konzern den wiederbelebten Scirocco auf den Markt bringt, tritt dieser beim 24h-Rennen vom Nürburgring gegen die starke Konkurrenz an. Bei dem Rennen, das am 24. und 25. Mai ausgetragen wird, gehen insgesamt drei Scirocco an den Start, die in Wolfsburg eigens dafür umgerüstet werden. Bereits vor 32 Jahren hatte der VW Scirocco sein Debut im Tourenwagensport.

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    Der modifizierte Scirocco soll vor allem von den Erfahrungen mit dem Golf GTI im vergangenen Jahr lernen, der einen Klassensieg und den 8. Rang im Gesamtklassement für sich beanspruchen konnte. Als Antrieb dient der 2,0 Liter-TFSI-Motor mit seinen 300 Pferden unter der Haube, der ebenso im Golf GTI verbaut ist. (Bilder: archiv)

  • Skoda bringt Sondermodell des Octavia

    Skoda bringt Sondermodell des Octavia

    Skoda_octavia_sport_editionDie VW-Tochter Skoda bietet ab sofort unter dem Namen “Sport Edition” ein Sondermodell des Octavia an. Die auf 1.333 Einheiten limitierte Edition ist im Vergleich zu einem identisch ausgestattetem Serienmodell um 1.660 Euro billiger, wobei der Octavia sowohl als Combi als auch Limousine erhältlich ist. Neben einer neuen Front- und Heckschürze, einem verchromten Auspuffendstück, sowie einem Heckklappen- bzw. Dachkantenspoiler sind 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im Paket mit dabei.

    Im Innenraum erwaret den Kunden ein Dreispeichen-Lederlenkrad, Sportsitze, eine Climatronic, sowie beheizte Vordersitze und ein Musiksystem mit Sechsfach-CD-Spieler. Der Benziner, der über 102 PS Leistung verfügt, kostet 22.130 Euro. (Bild: dpa)

  • Formel-1:Mario Theissen widerspricht Head-Hamilton konnte nicht verfplichtet werden

    Mariotheissen_2Patrick Head vertrat vor einiger Zeit öffentlich die Meinung, dass 2004 das damalige BMW Williams Team die Chance verpasste Lewis Hamilton zu verpflichten. Nun meldet sich BMW Sportdirektor Mario Theissen zu Wort und erklärt, dass es nie eine ernste Gelegenheit zur Verpflichtung gab:”Es gab nie eine ernste Gelegenheit. Wir hatten lockere Gespräche, aber es war immer klar, dass er ein McLaren-Schützling war. Deswegen habe ich das nie weiter verfolgt.”

    Patrick Head behauptete das Gegenteil und lies verlauten, dass man Hamilton zu seinen Formel-3 hätte verpflichten können. Zudem erklärte er, dass Frank Williams seinen Kollegen Mario Theissen in einem Telefonat auf das Talent und Potenzial von Lewis Hamilton explizit hingewiesen habe.

    (Bild:derapate.it)

  • Personalkarussell bei Renault dreht sich: Aerodynamik-Chef wird ersetzt

    Renault_formel_1Das Formel-1 Team Renault nimmt personelle Veränderungen in der Aerodynamik-Abteilung vor. Frank de Beer wird neuer Chef der Abteilung und löst den bisherigen Direktor Dino Toso ab. Zwar beleibt dieser ein Angestellter des Teams, in welcher Position wollte das Renault-Team allerdings nicht mitteilen.Zukünftig trägt Frank de Beer die Verantwortung  für die Entwicklungen und Fortschritte in der Aerodynamik-Technologie des Teams.

    Die PersonalmaÃnahme wurde von Renault offiziell bestätigt, warum Dino Toso seinen Platz räumen musste, blieb offen. In einem Statement von Renault hieà es abschlieÃend:”Dino Toso bleibt aber ein Angestellter des Unternehmens und wir können im Moment keine weiteren Kommentare über seine Position abgeben.”

    (Bild:Archiv)

  • Formel 1: Renault freut sich auf neuen Supercomputer

    Formel 1: Renault freut sich auf neuen Supercomputer

    CfdsimulationCFD oder Computerisierte Flussdynamik hat in den letzten Jahren in der Formel 1 immer mehr an Bedeutung zugenommen, wie man auch diese Saison an den aerodynamischen Anbauteilen von jedem Team erkennen kann. Renault hat nun für seine CFD-Abteilung in Enstone in diese Technologie investiert und installiert im Juni einen neuen Superrechner für diesen Zweck.

    Den Zuschlag für das Millionenprojekt erhielt das kalifornische Unternehmen Appro, welches auch für die Installation des Xtreme-X2 zuständig ist. Mit dem neuen Computer soll die Rechnerkapazität bei Renault um mehr als das Fünffache gesteigert werden, was natürlich auch eine Zeitersparnis für die Ingenieure und somit Geldersparnis für den Rennstall bedeudet. (Bild: symscape)