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  • Bridgestone startet vollautomatische Produktion in Ungarn

    Bridgestone startet vollautomatische Produktion in Ungarn

    0034151_bridgestone_logoDer japanische Reifenhersteller Bridgestone hat im ungarischen Tatabanya eine vollautomatische Produktionsstätte feierlich eingeweiht. Die Investitionen für das neue Werk betrugen rund 190 Millionen Euro, dazu ist es das erste Werk des von Bridgestone in Europa, das nach dem bereits in Japan und Mexiko praktizierten System arbeitet.

    Das Produktionssystem “Bridgestone Innovative and Rational Development” automatisiert den kompletten Produktionsprozess von der Rohmaterialverarbeitung bis zur Endkontrolle des Reifens. Bis zum Jahr 2009 soll die Fertigungskapazität an dem neuen Standort auf 8000 Pkw- und Leicht-Lkw-Reifen pro Tag ausgebaut werden.

  • Formel 1: Doppelticket spart bares Geld

    Ferrari1 Die Formel 1 Grand Prix in Frankreich und Spanien bieten ein interessantes Ticket-Paket für Fans an. In einer einmaligen – und bis dato so niemlas dagewesenen – Kooperation bieten die beiden Grand Prix-Gastgeber ein Doppelticket an, mit dem Fans beide Grand Prix besuchen und auch noch satte 150 Euro sparen können.

    Nur eine begrenzte Anzahl dieser Eintrittskarten gibt es ab dem 23. April zu erstehen. Wer also mit dem Gedanken spielt, sowohl Magny-Cours als auch Barcelona einen Besuch abzustatten, sollte den Kauf eines solchen Tickets in Erwägung ziehen. Bei einem Einzelpreis von gut 260 Euro pro Grand Prix für die billigsten Plätze sind 150 gesparte Scheinchen doch ein Wort.

  • Nissan GT-R: 700 Vorbestellungen in 48 Stunden

    Nissangtr Nissans neuer Supersportler scheint auch auf dem britischen Markt Autoherzen höher schlagen zu lassen. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich an den ersten beiden Tagen der Bestellannahmen für den schnellen Japaner gleich 700 Menschen einen GT-R R35 reserviert haben. Immerhin kostet das Vehikel mindestens stolze 52.900 Pfund (66.800 Euro).

    Da der GT-R, oder wenigstens sein Motor, in Handarbeit entsteht, verlassen gerade einmal 1000 Autos pro Monat das Werk. Das könnte sich ganz gehörig auf die Wartezeit auswirken – und zwar negativ. Die ersten Auslieferungen an Kunden in England werden für März 2009 erwartet. Ob bis dahin die Knappheit an GT-R’s behoben wird, darf bezweifelt werden.

    Gibt es eigentlich etwas Schlimmeres, als sich ein Traumauto zu kaufen, und erst in einem Jahr damit fahren zu können?

  • Ron Dennis sieht in BMW keinen dauerhaften Gegner

    Ron Dennis sieht in BMW keinen dauerhaften Gegner

    Bmw_sauber_kubica_im_rennen McLaren-Mercedes hat beim Grand Prix von Bahrain einen herben Rückschlag im Kampf um die Formel 1-Weltmeisterschaft erlitten. Mit nur vier Punkten im Gepäck musste man, im Rennen von BMW und Ferrari geschlagen, aus der Wüste abreisen…

    Robert_kubica_im_bmw_sauber

    Dennoch sieht Ron Dennis sein Team in einer besseren Position, als BMW Sauber. Er weigert sich sogar, die blau-weiÃen als ernstzunehmenden, dauerhaften Gegner im Kampf um die Konstrukteurs-WM anzusehen. Der Brite vertraut auf Fahrzeugupgrades und geht davon aus, dass die Silberpfeile dann wieder bessere Zeiten erleben werden. “Sie [BMW; Anm. d. Red.] machen derzeit einen besseren Job als jemals zuvor in der Formel 1. Aber wenn wir erst nach Europa kommen, dann machen Entwicklung und Fertigungsgeschwindigkeit den groÃen Unterschied ausWir werden sehr stark sein und ich mache mir über die Zukunft überhaupt keine Sorgen”, so der McLaren-Boss. (Fotos: www.leblogauto.com)

  • Rückruf: Mini Clubman muss in die Werkstatt

    ClubmanMini ruft einige Modelle des Clubman zurück, betroffen sind Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum Juli bis Oktober 2007, die mit der Sonderausstattung “Sportliche Fahrwerksabstimmung” ausgeliefert wurden. Ursache für die Rückrufaktion ist ein falscher Stabilisator an der Hinterachse des Fahrzeuges, der versehentlich montiert wurde. (Bild:Archiv)

  • Ö-AMTC im Fall Mosley diplomatisch

    Der Österreichische Automobilclub Ö-AMTC schlägt im Falle des Sex-Skandals Max Mosleys diplomatischere Töne an, als der Rest der Welt. Während fast alle Stimmen den sofortigen Rücktritt des FIA-Chefs fordern, besinnt man sich in der Alpenrepublik darauf nach einer gemeinsamen Lösung des Konflikts zu suchen. Ö-AMTC-Boss Hans Peter Halouska äusserte kritisch, dass er befürchte, dass es schwer für Mosley würde, sein Amt auszuüben. Allerdings wurden ebenso versöhnliche Worte gesprochen.

    “Wir missbilligen diese Sache, aber man soll die Diplomatie ausschöpfen”, so der Österreicher. “Die zuständigen Personen sollen das besprechen und gemeinsam eine Lösung finden. Ich glaube nicht, dass man das übergehen kann – die FIA muss sich damit beschäftigen.”

  • ADAC Umfrage: Lediglich 32 Prozent waren für E10 Sprit

    Adac_logo_2Das Thema Biospriteinführung ist so gut wie vom Tisch, da sich Bundesumweltminister Sigmar Gabriel dagegen ausgesprochen hat. Eine repräsentative Umfrage des ADAC hat ergeben, dass er damit die Mehrheit der Autofahrer hinter sich hat. 40 Prozent aller Befragten haben sich gegen die Einführung von E10 ausgesprochen, 28 Prozent wollten sich bei diesem Thema noch nicht festlegen und die Minderheit von 32 Prozent aller Befragten war für den neuen Biosprit.

    Insbesondere die Befragten in der Altersgruppe zwischen 40 und 49 Jahren waren strikt gegen den Sprit mit erhöhtem Ethanol Gehalt.

    (Bild:Archiv)

  • BMW M3 Cabrio: bewegte Bilder von Innen und AuÃen

    BMW hat die neue BMW M3-Gneration eingeleitet und mit dem Cabrio steht nun schon die dritte Modellversion beim Autohändler. Optisch ist das Cabrio, ebenso wie seine Kollegen in der Coupe- und Limousinenversion ein echtes Highlight, aber auch die inneren Werte überzeugen, 420 PS Leistung und eine elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind mehr als ausreichend, von den Extras im Innenraum ganz zu schweigen.

  • Bosch erweitert Halbleiterfertigung

    Bosch erweitert Halbleiterfertigung

    Bosch_logo Bosch baut seine Halbleiterfertigung aus. Die Erweiterung dieses Bereiches im Bosch-Werk Reutlingen wird vermutlich Mitte 2009 fertiggestellt werden. Dort will der Automobilzulieferbetrieb täglich 1.000 Siliziumscheiben produzieren, die dann in den Chips von Steuergeräten, beispielsweise von Bremsassistent oder Airbag, zum Einsatz kommen…

    Die Investitionen des Unternehmens in den Werksumbau liegen bei rund 600 Millionen Euro.

  • Neuer CFO bei Daihatsu

    Daihatsu_logo_3 Der 49-jährige Takaya Matsuoka hat den Posten als Chief Financial Officer (CFO) bei Daihatsu Deutschland übernommen. Sein Vorgänger Akitake Otsuoka kehrt nach Japan zum Sumitomo Konzern zurück. Matsuoka verfügt über groÃe Erfahrungen im Automobil-Finanzbereich, da er bereits für andere Automarken, wie beispielsweise Nissan und Mazda tätig war. (Foto: Archiv)