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  • Audi Quattro – Das Buch zum Auto

    Audi_quattro_buch Es gibt wohl keinen Menschen auf der Welt, der bei dem Wort “Quattro” nicht sofort an den Hersteller mit den vier Ringen denkt. Aus einem kleinen Projekt im Hinterzimmer des Unternehmens ging der legendäre Audi Quattro hervor. Angepeilt waren 400 Exemplare, verkauft wurden letztendlich 11.500. Mittlerweile bevölkern rund 2 Millionen Ingolstädter Allradler den Planeten. Grund genug, mal einen genaueren Blick auf das Thema “Quattro” zu werfen.

    Einer der ganz groÃen Höhepunkte war sicherlich der legendäre Sport Quattro S1, dem Rallye-Ass Walter Röhrl im wahrsten Sinne des Wortes Flügel verlieh. Das Buch von Jeremy Walton zeigt grandiose Bilder, interessante Fakten und wissenswerte Details zu den Quattro-Modellen und gehört eigentlich in jede gut sortierte Automobilbuch-Sammlung. Wer interessiert ist, schaut mal auf www.rallywebshop.com vorbei.

    Die folgenden Bilder sind, man erkennt es schon, natürlich nicht aus dem Buch, sondern zeigen den Ur-Quattro, wie er sich auf der Techno Classica 2008 vergangene Woche präsentierte:

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  • Ecclestone rät Mosley von Bahrain-Besuch ab

    Bernie Ecclestone, Chef-Promoter des Formel 1-Zirkus rät Max Mosley, dem Präsidenten des Automobil-Weltverbandes FIA von einem Besuch des Grand Prix von Bahrain ab. Der “Saubermann” Mosley war jüngst aufgrund eines Skandals in scharfe Kritik geraten. “Er sollte nicht kommen. Das Problem ist, er würde alle Aufmerksamkeit vom Rennen nehmen und auf etwas lenken, das niemand anderen was angeht”, sagte Ecclestone der “Times”. Ecclestone befürchtet, dass die Reise des FIA-Chefs der königlichen Familie Bahrains sauer aufstossen könnte. “Das würden die nicht mögen”, sagte der 77-Jährige. Allerdings lehnte Ecclestone die Rücktrittsforderungen Mosley gegenüber ab: “Max muss machen, was er für richtig hält, weil es nur ihn betrifft, nicht die FIA”, äusserte er. Der Brite warnte seinen Landsmann weiterhin davor, einen Rechtsstreit zu beginnen: “Wenn er klagt, sind seine Chance zu gewinnen nur gering. Es würde nur der Presse mehr Stoff liefern”, sagte Ecclestone.

  • Formel 1: Alonso bekommt das dickste Gehalt!

    Formel 1: Alonso bekommt das dickste Gehalt!

    Renault_formel_1_bolide_im_rennen_4 Fernando Alonso ist der Spitzenverdiener unter den aktiven Formel 1-Piloten. Auf der jetzt veröffentlichten Rich-List steht der Spanier ganz oben. Das verwundert nicht, in Anbetracht desssen, dass er zwei Fahrer-Weltmeister-Titel ergattern konnte. Das Gehalt, das Alonso von seinem Arbeitgeber Renault bekommt, entspricht dem Vielfachen dessen, was andere Fahrer von ihren Chefs erhalten. Die neue Formel 1-Gehaltsliste hält allerdings auch einige Ãberraschungen bereit. Wer verdient mehr – Nick Heidfeld oder Lewis Hamilton…?

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    Die Rückkehr zu Renault hat sich für Alonso gelohnt: Laut “auto, motor und sport” zahlt Renault 28 Millionen Dollar (ca. 17,7 Millionen Euro). Damit ist der 26-Jährige immer noch weit von der Messlatte entfernt, die Michael Schumacher seinerzeit gelegt hat. Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen landet mit einem Gehalt von 22 Millionen Dollar (ca. 13,9 Millionen Euro) direkt hinter Alonso. Auf Rang drei der Gehaltsliste rangiert überraschenderweise Jenson Button, dem Honda immerhin 16 Millionen Dollar (ca. 10,1 Millionen Euro) überweist.

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    Obwohl sich einem der Gedanke aufdrängt, dass die Mitarbeiter McLaren-Mercedes’ zu den Spitzenverdienern gehören, werden die Silberpfeil-Fahrer Heikki Kovalainen (2,5 Millionen Dollar / 1,6 Millionen Euro) und Lewis Hamilton (5 Millionen Dollar / 3,2 Millionen Euro) mit einem “Hungerlohn” abgespeist. Für den Newcomer Hamilton ist allerdings noch ein Bonus vereinbart. Für den Fall, dass der Brite den Fahrer- und den Konstrukteurs für McLaren sichert, bekommt dieser von seinem Boss einen 4-Millionen-Euro-Sportwagen spendiert. Nick Heidfeld und Nico Rosberg bewegen sich mit der GröÃe ihrer Schecks im Mittelfeld der Liste. Heidfeld bekommt 11 Millionen Dollar (7 Millionen Euro), Rosberg 5 Millionen Dollar (3,2 Millionen Euro). Ganz hinten auf der Liste stehen Adrian Sutil und Kazuki Nakajima mit jeweils 1 Million Dollar (600.000 Euro), aber tatsächlich auch Fernondo Alonsos Team-Kollege bei Renault, Nelson Piquet jr., der 1,5 Millionen Dollar (950.000 Euro) in seiner Debütsaison bezieht. In dieser Saison gibt es ausnahmsweise mal keinen Fahrer, der für seinen Platz im Cockpit bezahlt.

  • Le Mans Series: Peugeot will seinen Titel verteidigen

    Le Mans Series: Peugeot will seinen Titel verteidigen

    Peugeot_908_hdiNach dem Testeinsatz beim 12h-Rennen im amerikanischen Sebring will Peugeot am 6. April in Barcelona seinen Titel in der Le Mans Series 2008 verteidigen. Die Fahrerpaarung mit Pedro Lamy und Stephane Sarrazin, sowie Marc Gene und Nicolas Minassian bleiben wie im Vorjahr gleich, Pedro Lamy konnte in Sebring sogar die schnellste Runde für sich beanspruchen.

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    “Wir werden nun die ersten Läufe der Le Mans Series dafür nutzen, um uns auf den Saisonhöhepunkt, die 24 Stunden von Le Mans, vorzubereiten”, so Peugeot-Sportdirektor Michel Barge. Die stärksten Gegener in dieser Saison werden aller Voraussicht nach die Ingolstädter mit ihrem Audi R 10 TDI sein, die viel daran setzen die Franzosen zu besiegen. Man darf gespannt sein, welches Team bis zum legendären 24 h-Rennen von Le Mans die Nase vorn haben wird. (Bilder: archiv/leblogauto)
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  • Toyota baut neues Motorenwerk in Japan

    Toyota baut neues Motorenwerk in Japan

    Toyota_logo_2 Der japanische Autobauer Toyota will in Nordjapan ein neues Motorenwerk für die Kompaktklasse bauen, welches voraussichtlich im Jahr 2010 in Betrieb gehen soll. Die Zeitung “Nikkei” berichtete, dass Toyota umgerechnet knapp 190 Millionen Euro in das fünfte einheimische Motorenwerk investieren will, wobei deren jährliche Kapazität 200.000 Stück betragen solle.

    Für das laufende Jahr wird der erfolgreiche Autobauer seine gewünschten Absatzziele wahrscheinlich nicht erreichen, da ihm unter anderem die starken Yen-Kurse Probleme bereiten. “Offen gesagt zeigen die Verkaufszahlen in Europa, den USA und Japan Anzeichen von Schwäche”, so Vize-Chef Uranishi.

  • VW: Golf und Golf Plus als Sondermodell “Edition”

    VW: Golf und Golf Plus als Sondermodell “Edition”

    Volkswagen_logoMit einem Preisvorteil von 1577 Euro bietet der Wolfsburger Autobauer VW seinen Golf und Golf Plus ab sofort an. Ab 17.600 Euro fängts beim Golf an, wobei neben den 16 Zoll-Leichtmetallrädern “Atlanta”, Radsicherungen in Wagenfarbe, sowie lackierte AuÃenspiegelgehäuse, Türgriffe, StoÃfänger und Schutzleisten im Preis inbegriffen sind.

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    Im Innenraum steht neben einer Geschwindigkeitsregelanlage, eine Multifunktionsanzeige und Regensensor sowie ein Radiosystem RCD 210 zur Verfügung. Als Antrieb stehen vier TDI-Diesel-Motoren und vier TSI-Benziner mit einem Leistungsspektrum von 80 PS bis 140 PS zur Auswahl. (Bilder: vw)

  • Funkschlüssel unzureichend sicher

    Funkschlüssel unzureichend sicher

    Funkschluessel_jpgDie Universität Bochum hat mit einem kürzlich gestartetem Forschungsprojekt die Schwachstellen einer ganze Reihe der sogenannten Keeloq-Sicherheitssysteme aufgedeckt. Erfolgreich entschlüsselt haben die Wissenschaftler dabei auch die Sicherheitscodes einiger Automobilbauer. Nur der Stromverbrauch des Mikroprozessors in den Funkschlüsseln und -fernbedienungen musste dabei gemessen und ausgewertet werden.

    “Wir waren schockiert, wie einfach das ging”, so Professor Christof Paar vom Lehrstuhl für Kommunikationssicherheit. Falls solche Daten im Internet die Runde machen würden, wäre es ein Kinderspiel für Autodiebe auch teure Fahrzeuge ohne grossen Aufwand zu knacken. Nur zwei erfolgreich abgefangene Signale und der Herstellercode des Fahrzeugs sind dann nötig, um die Tür zu öffnen. (Bild:kaba)

  • Retro-Hybrid-Racer: Imperia GP Roadster

    Retro-Hybrid-Racer: Imperia GP Roadster

    Imperia_gp_heckansicht  Das Kultauto der Zukunft könnte Imperia GP Roadster heiÃen. Der Ãko-Sportler könnte mehrere Gruppen von Autoliebhabern zusammenführen: Die Hobby-Rennfahrer, die Retro-Liebhaber und die grüne Klientel aus Hamburg-Winterhude. Ausgestattet mit dem wundervollen Design und einem mehr als sportlichen Hybridantrieb, könnte sich mit dem Imperia GP ein echter Klassiker entwickeln…

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    Die verantwortlichen Konstrukteure von Green Propulsion entwickelten einen wahren Saubermann-Hybriden, der von einem 175 PS-starken 2 Liter Benzin-Aggregat mit vier Zylindern in V-Bauweise, sowie einem 135 PS-Elektromotor angetrieben wird. Das aus Belgien stammende Konzept verfügt über ein Fünfgang-Getriebe, das die Kraft an die Hinterräder überträgt. Das Design, das ein wenig an den Morgan Aero 8 oder Wiesmann GT erinnert, stammt aus der Feder Denis Stevens’, der für das Designbüro “miysis” unter anderem auch Motorräder und -roller kreiert.

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    Die Beschleunigung des Wagens liegt laut Hersteller bei 7,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h – bei ausschlieÃlich abgasfreiem, elektrischem Antrieb. Bei Zuschaltung des Verbrennertriebwerks steht die Tachonadel bereits nach 4,8 Sekunden bei 100 km/h. Die Schadstoff- und Verbrauchswerte des Imperia GP liegen mit einem durchschnittlichen CO2-Ausstoà von 87 Gramm je Kilometer auf Augenhöhe mit Lupo und Smart Fortwo.

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    Die Lithium-Polymer-Akkumulatoren des Imperia GP lassen sich innerhalb von drei Stunden an der Steckdose vollständig aufladen. Es ist frei wählbar, ob die Batterie für den E-Betrieb komplett geleert wird, oder eine Notladung erhalten werden soll, bevor der Ottomotor zugeschaltet wird. In der Stadt empfiehlt sich der Elektro-Betrieb, bei Ausflügen ins “Blaue” empfiehlt sich die Hybrid-Einstellung. Der Flitzer geht noch 2008 in Kleinserie, Preise sind leider noch nicht bekannt.

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    (Fotos: Denis Stevens – www.miysis.be)

  • Biosprit-Beimischung verteuert den Kraftstoff

    Biosprit-Beimischung verteuert den Kraftstoff

    E_10kraftstoff Der Mineralölwirtschaftsverband hat berechnet, dass die Beimischung von 10 Prozent Biosprit im Benzin die Autofahrer hierzulande mit rund 6 Cent pro Liter mehr belastet. Die Gründe dafür seien laut MWV die höheren Preis für Biokraftstoff und der niedrigere Energiegehalt. “Es sollte für die Politik und die beteiligten Interessengruppen ein Gebot der Fairness sein, sich gegenüber dem Verbraucher zu ihrer Verantwortung für steigende Kosten zu bekennen”, so der Verband weiter.

    Ein Liter des Ethanol-Kraftstoffes enthält rund 35 Prozent weniger Energie als ein gewöhnlicher Liter Benzin, was bedeutet, dass der Autofahrer für die gleiche Strecke mehr tanken muss. Man darf gespannt sein, was sich das Umweltministerium in Zukunft noch so einfallen lässt, um den Autofahrern das Geld aus der Tasche zu ziehen. (Bild: dpa)

  • Volvo mit amerikanischem Verkehrssicherheitspreis ausgezeichnet

    Volvo mit amerikanischem Verkehrssicherheitspreis ausgezeichnet

    Volvo_logo Der Autobauer Volvo ist von dem World Traffic Symposium in New York mit dem amerikanischen “Traffic Safety Achievement Award” ausgezeichnet worden. Das Symposium zeichnete das “City Safety-System” des schwedischen Autobauers aus, welches erstmals im XC 60 eingesetzt wird, der im Herbst hierzulande Markt kommt. Das System soll bei Unfällen besonders im Stadtverkehr helfen, indem es selbsttätig eine Notbremsung einleitet, wobei es bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h aktiv bleibt.

    Zwischen 15 und 30 km/h wird das Tempo vor einem Unfall so weit wie möglich reduziert, um die Unfallfolgen abzuschwächen. Ein in der Windschutzscheibe eingebauter Laser erkennt die Fahrzeuge oder Hindernisse auf eine Entfernung von bis zu 10 Metern, woraus dann ein Prozessor die nötige Bremskraft einleitet.