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  • Audi baut neues Presswerk in Neckarsulm

    Audi baut neues Presswerk in Neckarsulm

    Audi_kl_2Die VW-Tochter Audi baut an seinem Standort in Neckarsulm ein neues Presswerk, wobei die Produktion im bereits bestehenden Werk weiterläuft. Insgesamt investiert Audi für den Bau und die Modernisierung über 100 Millionen Euro. Die Presswerke des Autobauers in Ingolstadt und Neckarsulm gehören zu den effizientesten Einrichtungen im gesamten Konzern.

    Derzeit sind in dieser Sparte in Neckarsulm knapp 450 Mitarbeiter beschäftigt und fertigen dort Teile für den A4, A6 und den A8. Durch die Modernisierung will Audi die Spitzenstellung in Neckarsulm weiter ausbauen und noch profitabler werden.

  • ADAC gegen ein Tempolimit für Kleintransporter

    ADAC gegen ein Tempolimit für Kleintransporter

    Adac_logo_2 Das von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee vorgeschlagene Tempolimit für Kleintransporter auf den Autobahnen hierzulande hat der ADAC abgelehnt. Nach Ansicht des Autoclubs trägt die Tempobeschränkung weder zu einem nennenswerten Beitrag zur Verkehrssicherheit noch zum Umweltschutz bei. Untersuchungen haben in der Vergangenheit mehrfach belegt, dass von diesen Fahrzeugen keine besondere Unfallgefahr ausgehe.

    Nur eine Fahrerfortbildung könnte nach Ansicht des ADAC die Vewrkehrssicherheit von Kleintransportern verbessern. Zudem fordert der Autoclub Standardvorkehrungen wie etwa Zurr-Ãsen zur Ladungssicherung zu verbessern und die Sicherheitsausstattung wie bei den Pkw weiterzuentwickeln. Hier wären ABS, ESP und Reifendruck-Kontrollsysteme ein sinnvoller Ansatz.

  • WRC: Loeb fordert Neuentwicklungen

    WRC: Loeb fordert Neuentwicklungen

    Citroen_rallye_mexikoObwohl der Weltmeister Sebastian Loeb mit einem Sieg in der Tasche von der Rallye Mexiko zurückkam, fordert er neue Teile von Citroen, um weiter siegfähig zu bleiben. “Ich fuhr am ersten Tag am Limit, doch Jari-Matti war immer noch schneller”, so der Franzose. Besonders unzufrieden ist er mit den neuen Einheitsreifen von Pirelli, mit denen Citroen bislang noch nicht wirklich gut klar kam.

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    Seiner Ansicht nach kommt Ford mit seinem stärksten Konkurrenten Jari-Matti Latvala besser mit den Reifen klar. Citroen versucht derzeit mit intensiver Testarbeit das Problem in den Griff zu bekommen, Loeb fordert dennoch neue Teile bei seinem Dienstwagen, da noch sechs Läufe auf Schotter bevorstehen. Man darf gespannt sein, ob Latvala dem Weltmeister in diesem Jahr seinen Titel strittig macht. (Bilder: archiv)

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  • BMW: Eigene Abteilung für City Cars

    Bmw_logo_2 Wie der BMW-Vorstandsvorsitzende Norbert Reithofer auf der gestrigen Pressekonferenz des Herstellers bekanntgab, hat BMW eine Abteilung namens “Project i” gegründet, die sich ausschlieÃlich mit der Entwicklung eines neuen Autos speziell für den innerstädtischen Einsatz beschäftigt. Das Projekt sei völlig unabhängig und dürfe jenseits der bekannten BMW-Strukturen agieren, so Reithofer.

    (Quelle: www.autoindustry.co.uk)

    Das “i” in Project i steht für Innovation. Das Projekt soll innerhalb der nächsten Jahre Lösungen präsentieren, die sowohl Design als auch Antrieb und Emissions- und Verkehrsentwicklungen der Zukunft berücksichtigen. Ob dabei eine komplett neue Marke der BMW-Gruppe entsteht, konnte Reithofer zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.

    Die Antriebsfrage soll noch in diesem Jahr geklärt werden, danach steht zunächst das Design im Vordergrund.

  • Warriors in Pink: Ford Mustang für Brustkrebs-Hilfe

    Ford_mustang_warriors_in_pinmk Auf der am Freitag startenden New York International Autoshow wird Ford seinen Mustang in der “Warriors in Pink”-Edition vorstellen. Es handelt sich dabei um ein Modell, von dessen Erlös jeweils 500 Dollar in die “Susan G. Komen Brustkrebs Stiftung” flieÃen werden. Bei einer Limitierung auf genau 1.000 Exemplare wird der Konzern somit 500.000 US-Dollar für die Erforschung und Aufklärung der Krankheit spenden.

    (Bilder: www.worldcarfans.com)

    Seit mittlerweile 14 Jahren setzt sich Ford auf diesem Gebiet ein und spendete bisher über 95 Millionen Dollar für Brustkrebs-Stiftungen. In diesem Jahr hofft der Konzern, mehr als 1 Million Dollar Spendengelder zu sammeln. Ford_mustang_warriors_in_pink2

    Der WiP-Mustang gibt sich optisch deutlich zu erkennen. Rosafarbene Streifen auf der AuÃenhaut, pinke Nähte an Sitzen und Lenkrad und das rosa Schleifensymbol – genannt “Pink Ribbon” -, ähnlich der Aidsschleife, machen den wilden Hengst zum Hingucker, obwohl die Reaktionen über das Design nicht ausschlieÃlich positiv sein dürften. Aber schlieÃlich ist das Ganze ja für den guten Zweck.

  • Audi bringt neues 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe

    Audi bringt neues 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe

    Audi_klDie VW-Tochter Audi wird im Laufe des Jahres sein neues 7-Gang-S-Tronic-Getriebe einführen. Das Doppelkupplungsgetriebe wurde speziell für längs eingebaute Motoren in Kombination mit einem Quattroantrieb für ein Drehmoment von bis zu 550 Nm ausgelegt.

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    Das Getriebe, welches auch BMW und VW seit neuestem bevorzugt, zeichnet sich durch Schaltvorgänge ohne Zugkraftunterbrechung aus. Ein vollautomatischer Modus, in dem der Minicomputer die Gänge wählt, hält die Programme D für Drive und S für Sport ständig abrufbereit. (Bild: Audi)

  • Rettungsgasse: Wie bildet man sie richtig?!

    Man fährt auf der Autobahn und einige Kilometer vor einem ereignet sich ein schwerer Autounfall, sodass ein langer Stau entsteht. Nun müssen die Rettungskräfte trotz Stau auf der Autobahn schnellstmöglich an den Unfallort, daher muss, wie im folgenden Film, eine Rettungsgasse gebildet werden. Das zögerliche Verhalten bzw. die Unsicherheit vieler Autofahrer verzögert jedoch die Bildung einer solchen Rettungsgasse.

  • Renault bietet ab sofort ESP für die Modellreihe Twingo an

    Renault bietet ab sofort ESP für die Modellreihe Twingo an

    TwingoAb sofort bietet der Autohersteller Renault das Elektronische Stabilitäts Programm (ESP) für die Modellreihe Twingo gegen 300 Euro Aufpreis an. Angeboten wird das Sicherheits-Feature für den Benziner 1.2 16V mit 76 PS sowie die Variante 1.2 16V TCE mit 100 PS und die Dieselversion 1.5 dCi mit 64 PS in den Ausstattungsvarianten Dynamique, GT sowie Initiale.

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    Beim Twingomodell 1.2 16V mit 76 PS ist das optionale ESP-Programm nur in Verbindung mit einem 5-Gangs-Schaltgetriebe. Droht das Fahrzeug geradeaus aus der Kurve getragen zu werden, nimmt das ESP automatisch Gas zurück. Reicht diese MaÃnahme nicht aus, wird die Untersteuerung durch gezielte Bremseingriffe verhindert.

    (Bilder:dasautoblog.com/Renault)

  • Rettungsgassen sind notwendig zur Rettung von Meschenleben

    Rettungsgassen sind notwendig zur Rettung von Meschenleben

    RettungsfahrzeugKommt es zu einem Autounfall, bei dem Menschen verletzt werden, kann unter Umständen jede Sekunde über das Leben des Verletzten entscheiden. Daher ist es umso wichtiger, dass Autofahrer auf Autobahnen sogenannte Rettungsgassen bilden, um dem Notarzt ein schnelles Durchkommen zum Unfallort zu ermöglichen. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) machte in der Vergangenheit jedoch des Ãfteren die Erfahrung, dass sich die Bildung von Rettungsgassen verzögert, weil es den Autofahrern im Stau oft nicht gelingt rechtzeitig auszuweichen.

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    Der AvD empfiehlt daher, bereits frühzeitig nach links oder rechts auszuweichen. Die Rechtslage im StraÃenverkehr ist eindeutig, wer das Vorankommen eines Rettungsfahrzeuges schuldhaft verzögert, muss mit einem Verwarnungsgeld rechnen.

    (Bild:ringgarage(Archiv)

  • Renault: Nelson Piquet steht nicht unter Druck

    Renault: Nelson Piquet steht nicht unter Druck

    R28Der Formel-1-Start für Nelson Piquet lief nicht optimal, sicher hätte er sich einen besseren Start in die neue Formel-1 Saison gewünscht. Bereits vor dem ersten Rennen haben Experten die Meinung vertreten, dass es für Piquet sehr schwer wird und seine Erfolgschancen fast gegen Null tendieren. Renault-Chef Flavio Briatore nimmt seinen Rookie in Schutz und nimmt den Druck von ihm:”Nelsinho hatte die Probleme eines Jahres auf einen Schlag.Es kann in Malaysia also nur besser werden.Er ist noch jung und es gibt überhaupt keinen Druck. Er kann es momentan ruhig angehen”

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    Die Worte klingen im ersten Moment zwar beruhigend, sollten sich allerdings nicht in absehbarer Zeit erste Verbesserungen bzw. Erfolgserlebnisse abzeichnen, wird es für Piquet bei Renault mit Sicherheit unangenehm werden.

    (Bilder: Archiv)