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  • Daimler AG verhandelt mit Aston Martin

    Daimler AG verhandelt mit Aston Martin

    Mercedes_logo Informationen des Magazins “Spiegel” zufolge bereitet Mercedes Benz eine Zusammenarbeit mit Aston Martin vor. Dieter Zetsche, der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, habe sich den Angaben nach bereits mit dem Chef des Sportwagenproduzenten, Ulrich Bez, getroffen, um über die Lieferung von Motoren und möglicherweise sogar ganzer Plattformen zu verhandeln. Nachdem Aston Martin vor rund einem Jahr vom Ford-Konzern an ein internationales Investorenkonsortium veräuÃert wurde, sucht man nun dringend nach einem Nachfolger für den Technologie-Lieferanten Ford.

    Abgesehen von der Lieferung der Motor- und eventuell Plattformmodule, sei Daimler sogar daran interessiert, sich finanziell an der Luxusmarke zu beteiligen. Kaufen wolle Mercedes das britische Unternehmen, das im vergangenen Jahr 7.000 Einheiten verkaufen konnte, allerdings nicht. Die Investoren seien nicht bereit Aston Martin abzugeben, weiterhin wäre der Kaufpreis viel zu hoch. Ford erhielt für den rund ein Jahr zurückliegenden Deal knapp eine Millarde Euro.

  • Gerhard Berger: Vettel bleibt definitiv bis 2010

    Gerhard Berger: Vettel bleibt definitiv bis 2010

    Toro_rosso_formel_1_bolide Sebastian Vettel ist zurzeit der jüngste Pilot im Fahrerfeld der Formel 1 und dank seines Potetials mit vielversprechenden Perspektiven ausgestattet. Bei BMW begann der junge Hesse bereits im letzten Jahr auf sich aufmerksam zu machen. Nach seinem Wechsel zu Toro Rosso scheint es, als behalten ihn die Münchner weiterhin im Visier. In einem Interview mit der “Bild am Sonntag” erklärte Toro Rosso-Teamchef Gerhard Berger, dass Sebatian Vettel vorläufig unverkäuflich sei: “Sebastian Vettel bleibt bis 2010. Definitiv.”

    “Er ist ein super Rennfahrer und ein super Typ. Ein Wechsel von ihm steht überhaupt nicht zur Diskussion”, lobte Gerhard Berger seinen Schützling. Weiterhin habe BMW keine vertraglichen Rechte mehr an dem Youngster: “Das einzige was BMW noch an Sebastian Vettel hat, sinde schöne Erinnerungen”, so der Ãsterreicher. (Foto: Archiv)

  • BMW denkt über Elektroauto für die USA nach

    BMW denkt über Elektroauto für die USA nach

    Bmw_logoLaut der Fachzeitschrift auto motor und sport denkt BMW-Chef Norbert Reithofer über den Bau eines Elektroautos für den amerikanischen Markt nach. Im speziellen soll es um die Frage gehen, ob das Null-Emissionsauto alleine entwickelt wird, oder in Kooperation mit einem anderen Hersteller. Laut Reithofer sei eine Kooperation das angestrebte Ziel des Konzerns, wobei man andernfalls auch bereit sei, die Entwicklung und den Bau alleine durchzuziehen.

    Ab dem Jahr 2012 zählt der Autobauer BMW in den USA zu den Large Vehicle Manufacturers und ist deshalb gezwungen ein Auto ohne Schadstoff-Emission auf dem Markt anzubieten. Nach Konzernangaben soll das elektrobetriebene Fahrzeug unter dem Einser und Mini liegen und die Basis für das weltweite Mini-Car sein. Ãber eine endgültige Entscheidung will sich BMW im Laufe des Jahres äuÃern.

  • Genf 2008: Veranstalter trotz Besucherrückgang zufrieden

    Genf 2008: Veranstalter trotz Besucherrückgang zufrieden

    Genfer_auto_salon_2008Obwohl der Genfer Auto Salon keinen neuen Besucherrekord melden konnte, zeigten sich die Veranstalter zufrieden. Insgesamt tummelten sich 750.000 Besucher in Genf, um die 130 Welt- und Europapremieren zu bestaunen, 15.000 Menschen weniger als im Vorjahr. Dabei sah die Prognose am Anfang anders aus, da alleine in den ersten vier Tagen über 300.000 Besucher auf die Messe strömten.

    Die meisten Neuvorstellungen von Genf kann man hierzulande auf der AMI in Leipzig bestaunen, die ihre Pforten vom 5. bis 13. April geöffnet hat. Die IAA in Frankfurt setzt dieses Jahr aus und wird erst wieder Mitte September nächsten Jahres am Start sein. (Bild: dpa)

  • VW will 8500 neue Jobs schaffen

    VW will 8500 neue Jobs schaffen

    Volkswagen_logo_2Der Autobauer Volkswagen will nach seinem erfolgreichem Restrukturierungsprogramm im vergangenen Jahr wieder neue Stellen schaffen. “Wir stellen in diesem Jahr 8500 Mitarbeiter ein”, so VW-Personalvorstand Horst Neumann. Nach VW-Angaben soll die Hälfte der Jobs hierzulande geschafft werden. Derzeit hat der Konzern weltweit rund 329.000 Beschäftigte, davon entfallen 169.000 auf Deutschland.

    Unter den 8500 Stellen seien 5500 junge Leute mit Hochschulabschluss und fertiger Ausbildung. In den vergangenen Jahren hat VW lediglich 300 Hochschulabsolventen eingestellt, nun soll die Zahl auf 1300 erhöht werden.

  • Richard Branson fördert den Wasserstoffantrieb

    040927_branson_hmed_930ah2 Laut AutoBild vertraut Richard Branson, Gründer und Besitzer des Plattenlabels Virgin und der gleichnamigen Fluggesellschaft, zukünftig auf Wasserstoffantrieb. Zwar nicht zu privaten Zwecken, doch immerhin lässt er seine Passagiere der ersten Klasse mit dem wasserstoffbetriebenen Chevrolet Equinox zum Flugzeug chauffieren.

    (Bild: www.msnbc.com)

    Inwieweit es sich hier um ein Anliegen Bransons oder vielleicht doch eher einen Marketingstreich von Chevrolet handelt, sei mal dahingestellt. Fakt ist aber, und darüber wurde mittlerweile zur Genüge berichtet, dass durch den hohen Energieaufwand bei Herstellung und Lagerung des Wasserstoffs der Ãko-Gedanke ad absurdum geführt wird. Hier hat wohl doch das Geld gesprochen, nicht das Gewissen.

  • Busfahrer wollen sich wehren

    Busfahrer Wie die Autobild berichtet, wollen sich deutsche Busfahrer künftig auf irgendeine Art und Weise bewaffnen, um bei möglichen Ãberfällen und Gewalttaten nicht hilflos dazustehen. Nicht nur Pfefferspray, auch”schlagende” Argumente wie Gummiknüppel sollen neben dem Fahrersitz bereit liegen und zum Einsatz kommen, wenn es nötig sein sollte.

    Ursache sind die immer häufiger werdenden Ãberfälle auf Busfahrer. In nur einer Woche wurden in Berlin acht Fahrer Opfer von gewalttätigen Ãbergriffen.

    Zudem fordert die FDP, dass Passagieren das Mitführen von gefährlichen Gegenständen verboten werden solle. Wie sie das umzusetzen gedenkt, darauf darf man allerdings gespannt sein.

  • Brauchen Motorradfahrer Gehörschutz?

    344_gehoerschutz Biker sind die Rockstars der Strasse. Coole Outfits, schicke Maschinen, der Gefahr nahezu ungeschützt ausgesetzt. Egal ob imposante Chopper, schnittige Rennmaschinen oder brachiale Offroadbikes. An den Coolnessfaktor von Bikern kommen die Autofahrer einfach nicht ran.

    Und wie es sich für einen echten Rockstar gehört, ist auch der Gehörschaden nicht weit entfernt. Denn die Bundesanstalt für Strassenwesen (BASt) hat mal unter die Helme der Motorradfahrer gehorcht und dabei beeindruckende 105 Dezibel und mehr bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h gemessen.
    Bei Arbeiten in lauter Umgebung wie beim Strassenbau oder an Flughäfen wird übrigens schon ab etwa 85 Dezibel ein Gehörschutz vorgeschrieben.

  • Weiblicher Nachwuchs im KFZ-Gewerbe gesucht

    Weiblicher Nachwuchs im KFZ-Gewerbe gesucht

    Kfzgerwerbe_frau In den rund  25 600 ausbildenden Kfz-Meisterbetrieben sind aktuell rund 94 500 Auszubildende beschäftigt, wobei vor allem Kfz-Mechatroniker immer mehr gefragt sind. Im Ausbildungsjahr 2007/2008 wurden bei diesem Beruf rund 20 700 neue Verträge geschlossen, der Anteil weiblicher Auszubildender betrug aber lediglich zwei Prozent.

    Aus diesem Grund hat das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe die Initiative “Girls ans Auto” gegründet, um mehr junge Frauen für den Berufszweig zu begeistern. Am “Girls Day” am 24. April wollen bundesweit rund 10 000 Werkstätten ihre Tore für Schülerinnen der Klassen fünf bis zehn öffnen, um ihnen einen Einblick zu geben und den Beruf schmackhaft zu machen. Im Internet kann man sich unter www.girls-day.de die Initiative näher anschauen. (Bild: kfzgewerbe)

  • Porsche feiert Doppelsieg in Sebring

    Porsche feiert Doppelsieg in Sebring

    Porsche_sebringIn einem spannenden Rennen bei den 12h von Sebring in Florida konnte der Sportwagenbauer Porsche erstmals seit 20 Jahren wieder einen Sieg, bzw. Doppelsieg einfahren. Mit ihrem 476 PS starken RS Spyder holten Timo Bernhard, Romain Dumas und Emmanuel Collard den Titel, Butch Leitzinger, Marino Franchitti und Andy Lally folgten im RS Spyder mit dem zweiten Platz. “Dieser Sieg hat uns in unserer Sammlung der groÃartigen Erfolge mit dem RS Spyder noch gefehltâ, so Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen.

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    Die 150.000 Zuschauer rund um den Flugplatzkurs erlebten packende Positionskämpfe mit zahlreichen Führungswechseln. Trotz der 300 PS weniger unter der Haube konnten sich die RS Spyder mit der besseren Rennstrategie am Ende gegen Audi und Peugeot durchsetzen. (Bilder: porsche)