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  • Retro Classics 2008: Sonderschau Feuerwehr- alt trifft neu

    Retro Classics 2008: Sonderschau Feuerwehr- alt trifft neu

    Feuerwehr_halle_8Die Halle 8 der Retro Classics Stuttgart 2008 widmet sich mit groÃzügiger Ausstellungsfläche der Feuerwehr. Sowohl Löschfahrzeuge aus längst vergangenen Tagen sowie modernste Feuerwehrfahrzeuge von heute stehen hier nebeneinander. Eine Pferdezug-Drehleiter von 1922 gewährt den Messebesuchern einen kleinen Einblick in die frühere Arbeitsweise der Feuerwehr.

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    Die Drehleiter erreicht eine Gesamtlänge von 25 Metern und wurde von der C.D.Magirus AG Ulm erreicht. Bis 1952 war die Konstruktion im Einsatz.
    Zwischen all den eindrucksvollen Feuerwehrfahrzeugen mit älterem Baujahr befindet sich ein nagelneues Fahrzeug von Mercedes-Benz von 2008.
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    Ausgestattet mit modernster Technik und einer 30 Meter langen Drehleiter beeindruckt auch dieses Fahrzeug.
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    Dennoch wird die Mehrheit der Messebesucher ihr Hauptaugenmerk auf die interessanten Feuerwehrautos mit älterem Baujahr legen.

    (Bilder:dasautoblog.com/Christian Sander)

  • Pontiac mit seinem G8 Sport Truck

    Pontiac mit seinem G8 Sport Truck

    Pontiac_02 Die GM-Tochter Pontiac ergänzt mit dem G8 Sport Truck die Liste seiner heckangetriebenen G8 Modelle. Als Antrieb dient ein 6,0 Liter-V8-Aggregat mit 326 PS Leistung und einem maximalen Drehmoment von 522 Nm. Laut Pontiac soll der Sport Truck in weniger als 6 Sekunden die 100 km/h-Grenze knacken.

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    Zur Ausstattung zählen neben ABS, ESP, Airbags, Scheibenbremsen, eine Zwei-Zonen-Klimaanlage, Tempomat, Bordcomputer sowie ein Soundsystem mit Sechsfach-CD-Wechsler und einem MP3-Anschluss. Gefertigt wird der Pontiac übrigens bei Holden im australischen Adelaide, wobei er spätestens Ende 2009 in Amerika bei den Händlern stehen soll. (Bild: leblogauto)

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  • Retro Classics 2008: Rolls Royce Phantom 3-Flaggschiff von 1937

    Retro Classics 2008: Rolls Royce Phantom 3-Flaggschiff von 1937

    Rolls_royce_phantom_3_frontAuf der diesjährigen Retro Classics sind viele bemerkenswerte Oldtimer zu sehen, aber die exklusiven Autos von Rolls Royce sind immer wieder eine ganz besondere Augenweide. Der Phantom III wurde 1937 gefertigt und hat einen modifizierten Merlin Flugzeugmotor mit 12-Zylindern in V-Form unter der Haube. Geschaltet wird mit einer vollsynchronisierten 4-Gangschaltung und einer Einscheiben-Trockenkupplung. Zudem verfügt der Phantom III über einer 4-Rad-Trommelbremsanlage sowie eine unabhängige Radaufhängung vorne und Halbellptikfedern hinten.

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    Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass die hinteren StoÃdämpfer per Lenkradhebel verstellt werden können. Mit 5,50 Meter Länge und einer Breite von 1,90 Meter gehört der Phantom III zu den imposantesten und vor allem interessantesten Oldtimern der gesamten Retro Classics.
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    Das die Messebesucher in den Genuss von solch exklusiven Fahrzeugen kommen, ist dem Oldtimersammler und Rolls-Royce-Spezialist Hans-Günter Zach zu verdanken.
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    Zudem stellte Zach noch den einzigartigen “Silver-Ghost” sowie den Phantom 1 zur Verfügung, um nur einige Highlights zu nennen.

    (Bilder:dasautoblog.com/Christian Sander)

  • Formel 1: Hamilton holt die Pole in Melbourne

    Formel 1: Hamilton holt die Pole in Melbourne

    Hamilton_2Da Weltmeister Kimi Raikkönen beim Saisonauftakt im australischen Melbourne mal wieder vom Pech verfolgt wurde und ihm kurz vor der Boxengasse der Sprit ausging, konnte Lewis Hamilton den ersten Platz mit einer Zeit von 1:26,714 für sich beanspruchen. SchlieÃlich landete der Finne lediglich auf dem 15. Startplatz. Der Pole Robert Kubica steht mit seinem BMW-Sauber ebenfalls neben Hamilton in der ersten Startreihe auf dem zweiten Platz.

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    Der schnellste Deutsche war der Mönchengladbacher Nick Heidfeld, der im BMW-Sauber auf Position fünf fuhr, nach den Piloten Kovalainen und Massa, die von der zweiten Reihe aus starten werden. Für Nico Rosberg in seinem Williams langte es nach den Sessions für einen guten siebten Platz, wohingegen es Sebastian Vettel auch unter die Top Ten auf den 9. Platz schaffte. Man darf gespannt sein, ob dem Iceman eine Aufholjagd von hinten gelingt und ob Hamilton mit der richtigen Strategie beim Rennen unterwegs sein wird…..
    (Bilder: archiv)

  • Genf 2008: Citröen’s Nano Billigauto heisst Cactus

    Genf 2008: Citröen’s Nano Billigauto heisst Cactus

    Citron_cactus_genf_2008Das Konzept des günstigen und minimalistischen Einfachautos, das Renault mit dem Dacia Logan wieder neu aufgelegt hat, macht nicht nur in Indien mit dem Tata Nano Schule. Auch beim Nachbarn Citroën, der in Genf seine obere Mittelklasse C5 zeigt, ist ein Auto zu sehen, dass sich im weglassen von unötigen Extras profiliert. Der Cactus, den es schon auf der IAA zu sehen gab, zeigt das minimale Funktion und Design nicht unbedingt auch danach aussehen müssen. Die vorderen Klappfenster à la 2CV Ente erinnern, dass es den Nano vor 50 Jahren bei Citroën schon mal gab!

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    Ein Armatrurenbrett gibt es erst gar nicht. Die minimale Instrunmentierung ist in der feststehenden Nabe des Lenkrads untergebracht.
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  • Peugeot verpasst in Sebring wegen Reglement die Pole-Position

    Peugeot verpasst in Sebring wegen Reglement die Pole-Position

    908_peugeot_le_mans_2008Zum Saisonauftakt der American-Le-Mans-Series in Sebring ist Peugeot erstmals mit seinem neuem 908 HDi FAP angetreten. Stéphane Sarrazin sicherte sich im Kampf um die Pole Position gleichmal die beste Zeit, was ihm aber wenig brachte, da die Qualifikation wegen eines Unfalls nach nur neun Minuten abgebrochen wurde. Hätten die Streckenposten ihre Rote Flagge nur eine Minute später geschwenkt, hätten die bis dahin gefahrenen Rundenzeiten gezählt.

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    So wurde die Startaufstellung anhand der Trainingsbestzeiten ermittelt, womit Sarrazins schnelle Runde keine Bedeutung mehr hatte und nun Audi auf der Pole steht und Peugeot nur Zweitplatzierter ist. “Ich bin natürlich enttäuscht darüber, wie sich die Dinge dann entwickelt haben. Es frustriert, wenn man die Pole Position auf diese Art verliert, aber Regeln sind Regeln”, so Sarrazin. Man darf trotzdem gespannt sein, wer den Auftakt in Sebring für sich entscheiden kann. (Bilder:leblogauto)

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  • Porsche versus Niedersachsen

    Porsche versus Niedersachsen

    VwporscheVolkswagen ist auf dem besten Wege einen offenen Machtkampf zwischen dem GroÃaktionär Porsche und dem Land Niedersachsen herbeizuführen. Bei der VW-Hauptversammlung am 24. April will der Sportwgenbauer, der bisher 30 Prozent an VW hält, mit einer Ônderung der VW-Satzung seine Macht bei dem Konzern aus Wolfsburg ausbauen und zudem die bisher nötige qualifizierte Mehrheit in der Hauptversammlung von derzeit 80 auf 75 Prozent senken.

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    Das Land Niedersachsen mit seinem Ministerpräsident Christian Wulff will aber mit seinem 20-Prozentanteil entschieden dagegen halten und an der Sperrminorität festhalten. Unterdessen forderte Porsche die Bundesregierung dazu auf, das VW-Gesetz komplett zu streichen, wohingegen die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries aber VW-Gesetz dem EuGH-Urteil anpassen will. Man darf gespannt sein, wie die nächsten Wochen und Monate vergehen und ob sich die Verantwortlichen beider Konzerne mit dem Land Niedersachsen einigen können. (Bilder: archiv)

  • Neuer Kompaktler von Alfa Romeo heiÃt MiTo

    Neuer Kompaktler von Alfa Romeo heiÃt MiTo

    Alfa_romeo_mito_01Alfa Romeo hat nach ausgiebiger Suche endlich einen Namen für sein neues Kompaktmopdell gefunden, dass im Herbst diesen Jahres bei den Händlern steht. MiTo steht für Milano und Torino, die Städte in denen der Kompaktler entworfen wurde. Der dreigeteilte Lufteinlass im StoÃfänger, die Form der Scheinwerfer und die rahmenlosen Seitenscheiben sollen an den 8C Competizione erinnern.

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    Als Antrieb dienen zunächst  vier Benzin- und Dieselmotoren, die ein Leistungsspektrum von 90 PS bis 155 PS abdecken. Neu ist beim MiTo die Fahrdynamikregelung, welche durch den Zugriff auf Motor, Getriebe, Lenkung und Fahrwerk dem Fahrer drei Programme mit unterschiedlichen Fahreigenschaften ermöglichen sollen. (Bilder: leblogauto)

  • Retro Classics 2008: 100 Jahre Ford T Model- Anfänge der Massenmotorisierung

    Retro Classics 2008: 100 Jahre Ford T Model- Anfänge der Massenmotorisierung

    Ford_t_model_runaboutDie Sonderschau “100 Jahre Ford T Model” zeigt ein groÃes Stück Automobilgeschichte. Der Ford Runabout steht für die Anfänge Massenmotorisierung um 1919. Er war das günstige Einstiegsmodell und sorgte dafür, dass der fahrbare Untersatz nicht nur ein Privileg der reichen Leute war. Die Antriebstechnik der Ford-T-Modelle bestand aus einem Reihenvierzylinder mit 2896 ccm Hubraum und ganzen 20 PS bei 1600 Umdrehungen pro Minute.Aus heutiger Sicht sind 20 PS sicherlich nicht viel, aber für die damalige Zeit war dies ein bahnbrechender Fortschritt. Geschaltet wurde mit einem über FuÃpedal betätigtes Planetengetriebe.

    Zur Verfügung standen zwei Vorwärtsgänge sowie ein Rückwärtsgang. Gebremst wurde über eine Bandbremse, die direkt auf das Getriebe wirkte. Aber neben den technischen Details ist vor allem das völlig andere Design der damaligen Zeit faszinierend.
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    Vor allem das “Ford Model T Martin Parry Huckster” zieht die Blicke auf sich. Aufgrund der starken Beanspruchung der Fahrzeuge sind heute so gut wie keine Fahrzeuge mehr vollständig erhalten.
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    Umso bemerkenswerter ist es, dass man auf der Retro Classics in Stuttgart eine komplett erhaltene Version dieses Pickups bewundern kann. Und zum Schluss sollte man sich unbedingt noch den Hill Racer von 1917 einmal ganz genau betrachten.
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    Ausgestattet mit Rajo Motor und manueller Druckpumpe zur Erzeugung von Ãberdruck im Tank, da eine Benzinpumpe nicht vorhanden ist.
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    (Bilder:dasautoblog.com/Christian Sander)

  • Retro Classics 2008:Sonderaustellung ” 100 Jahre Ford Model T”- faszinierende Speedster

    Retro Classics 2008:Sonderaustellung ” 100 Jahre Ford Model T”- faszinierende Speedster

    Ford_speedster_frontDie Sonderausstellung “100 Jahre Ford T-Model” gehört zu den interessantesten Bereichen der Stuttgarter Retro Classics 2008. Hier kann man die Anfänger der Massenmotorisierung hautnah miterleben. Es gibt einzigartige Autos zu bewundern, die man sonst nur aus Büchern kennt.Ein Speedster von 1913 kann in faszinierender Vollausstattung bestaunt werden. Zur Ausstattung gehört ein Monocle Windshield, Rückstell Hinterachse, ein original Livingston Kühler sowie Buffallo Wheels.

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    Direkt dahinter steht ein ebenfalls bewundernswerter und sehr seltener Speedster aus dem Jahr 1926. Das Besondere hierbei ist die Kombination aus Rückstell Hinterachse und Warford Getriebe.
    Ford_speedster_1926
    Aber das war noch längst nicht alles, denn in unmittelbarer Nähe parkt ein Boatstail Racer von 1924, der aus kanadischer Produktion stammt.
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    Unglaublich viel Automobilgeschichte ist in der Sonderausstellung 100 Jahre Ford T-Model zu sehen. Eine einmalige Chance, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

    (Bilder:dasautoblog.com/Christian Sander)