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  • Retro Classics 2008 in Stuttgart wurde heute offiziell eröffnet

    Retro Classics 2008 in Stuttgart wurde heute offiziell eröffnet

    Retro_classicAm 13. März 2008 wurde die allseits beliebte und bei Oldtimerfans geschätzte Fachmesse Retro Classics in Stuttgart eröffnet. In einer feierlichen Pressekonferenz erklärten die Verantwortlichen die Oldtimermesse für eröffnet. Roland Bleinroth, Geschäftsführer der Messe Stuttgart, erklärte voller Stolz, dass sich in diesem Jahr insgesamt 820 verschieden Aussteller aus der ganzen Welt sowie 2000 Fahrzeuge auf der Messe aufhalten und somit einen neuen Aufstellerrekord seit bestehen der Oldtimermesse aufstellten.

    Zudem feierte die Retro Classic im Jahr 2008 ihre Premiere auf dem neuen Messegelände in Flughafennähe. Bleinroth hob insbesondere die stetig ansteigende Zahl der Oldtimerfans hervor, wobei die gröÃten Wachstumsraten mit rund 17 Prozent bei den “Einsteiger-Oldtimernâ, den Youngtimern, verzeichnet werden können. Das Geschäft mit den historischen Fahrzeugen sei mittlerweile zu einem beachtlichen Wirtschaftssektor herangereift.
    Hallenplan_retro_classics
    Bis zum 16. März 2008 können Besucher und Oldtimerfans in 6 Hallen die Autos bewundern. Ulrich Herrmann, Initiator und Organisator RetroClassics 2008, freut sich vor allem darüber, dass jede Halle einen eigenen interessanten Themenschwerpunkt besitzt.
    Sonderausstellung
    Aber auch die Sonderausstellungen, wie z.B. “Neoclassic” sind sehenswert. Ein weiterer Höhepunkt ist zweifellos die “Eclipseâ-Schau des Deutschen Peugeot Vorkriegs-Registers auf der Galerie der Halle 1. Auf der Retro Classics 2008 in Stuttgart sind viele einmalige Autos und Schönheiten zu bewundern.
    Peugeot_vorkriegsregister

  • WRC: Ohne Allrad auf die Piste?

    WRC: Ohne Allrad auf die Piste?

    Subaru_world_rallye_carIn zwei Wochen will die FIA über die Zukunft der Rallye-Weltmeisterschaft diskutieren und auch das Thema Allrad unter die Lupe nehmen. Dass ab dem Jahr 2010 turboaufgeladene Super2000-Fahrzeuge zum Einsatz kommen, ist so gut wie geklärt, aber FIA-Chef Max Mosley ist das nicht genug. Wenn es nach ihm ginge, sollten nur noch zweiradgetriebene Fahrzeuge zum Einsatz kommen, da diese billiger, sicherer und spektakulärer wären.

    Subaru_rallye_mexiko

    Falls dies wirklich eintreten sollte, hat der weltweit grösste Allradhersteller Subara vorab schon mal mit dem Rückzug aus der Serie gedroht. Die Japaner sehen dann verständlicherweise keinen Nutzen darin, ein Heckantrieb zu entwickeln, um Werbung für ihre allradgetriebenen Fahrzeuge zu machen. Und das mit der Sicherheit bleibt ihrer Meinung nach auch eine Frage….  (Bilder: rallye mexiko)
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  • Genf 2008: Concept Pininfarina Sintesi

    Genf 2008: Concept Pininfarina Sintesi

    Pininfarina_sintesiDer italienische Designer Pininfarina präsentiert auf dem Genfer Auto Salon sein neues Conceptcar Sintesi. Auffällig ist die breit gezogene Front mit LED-Scheinwerfern, sowie das steil abfallende Heck und die breite Bereifung. Die Flügeltüren des Sintesi sollen dem Fahrer den Einstieg erleichtern und die groÃflächigen Scheiben ausreichend Licht in den Innenraum werfen.

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    Als Antrieb ist bei dem Conceptcar der so genannte Quadrivium-Antrieb vorgesehen, der sich aus vier 20 Kilowatt starken Radnaben-Motoren zusammensetzt, die ihre notwendige Energie aus einer Brennstoffzelle erhalten. Zudem wurde ein Hochleistunsakku verbaut, der per Knopfdruck zusätzliche Energie liefert. In 7,5 Sekunden soll er laut Pininfarina die 100 km/h-Grenze knacken, bei Tempo 284 ist dann Schluss mit dem Vortrieb. (Bilder: leblogauto)
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  • F360 Modena Stretchlimo: Ferrari meckert

    Ferrari_stretchlimo Ferrari-Tuning – auch wenn alles andere als nötig – gehört zur festen GröÃe in der Branche der Automobilveredler. Für die einen Blasphemie, für die anderen Himmel auf Erden. Letzteres trifft auch auf den Briten Dan Cowley zu, der im Besitz eines aufgemöbelten F360 Modena ist. Allerdings unterscheidet sich sein Schmuckstück in feinen Details von denen der meisten Tuning-Objekte.

    Wo sich das Tuning normalerweise auf dicke Felgen, flache Karossen und mehr Power aufhält, geht Dan Cowley einen anderen Weg. Er lieà den Ferrari zu einer Stretchlimousine umrüsten, die knapp zwei Meter länger ist als das Original und ganzen acht Personen (vorher zwei!) Platz bietet, standesgemäà natürlich auf Kohlefaser-Bestuhlung. Und da das Monstrum nicht zum Eigenbedarf gedacht ist, wird es vermietet. Für günstige 700 britische Pfund (ungefähr 1000 Euro)pro Stunde.
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    Ferrari selbst zeigt sich aber garnicht sonderlich erfreut über den Umbau und lieà kurzerhand die Anwälte los, um Cawley davon zu überzeugen, alle Ferrari-Embleme zu entfernen. Es handele sich schlieÃlich nicht mehr um einen solchen und Cawley verletze das Copyright des “Cavallino Rampante”.

    Cawley reagiert darauf so: “So etwas sollte nicht Schule machen, dass man mit seinem Eigentum nicht mehr machen kann, was man will.”

    Recht hat er, bei aller Liebe zu den italienischen Pferdchen.

  • Autovermieter Sixt mit sattem Plus

    Autovermieter Sixt mit sattem Plus

    SixtWegen guten Geschäften im Ausland erzielte der Münchner Autovermieter Sixt im vergangenen Jahr abermals ein Rekordergebnis. Der Ãberschuss betrug laut dem Unternehmen 93,6 Millionen Euro, was einem Plus von 26,9 Prozent enspricht. Der Konzernumsatz aus den Vermiet- und Leasinggeschäften kletterte um 14 Prozent auf knapp 1,4 Milliarden Euro.

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    In diesem Jahr will Sixt trotz steigender Kosten das Ergebnis nochmals verbessern. Laut Firmengründer Erich Sixt haben vor allem die guten Geschäfte in Spanien und Frankreich zu dem Rekordergebnis im vergangenen Jahr geführt. Sixt ist neben Europcar, Avis und Hertz  eine der grössten Autovermietungen hierzulande. (Bild: art2gigital)

  • Mercedes verpasst der M-Klasse ein Facelift

    Mercedes verpasst der M-Klasse ein Facelift

    Mercedes_m_klasse_faceliftSpeziell an den StoÃfängern und den Scheinwerfern legten die Designer von Mercedes bei der gelifteten M-Klasse Hand an. Nach gut drei Jahren erhält die M-Klasse daneben auch noch eine erweiterte Sicherheitsausstattung sowie ein überarbeitetes Musik- und Navigationssystem. Bei den Motoren blieb alles wie gehabt, wählen kann man zwischen zwei Benzinern sowie drei Dieselaggregaten, wobei der Verbrauch nochmals um 0,4 Liter je 100 Kilometer gesenkt werden konnte.

    Im Innenraum wurde dem Facelift ein neues Vierspeichen-Lenkrad verpasst und mit hohwertigen Materialien ausgestattet. Im Preis enthalten ist ab sofort auch das voraussehende Schutzsystem “Pre-Safe“, welches bei einem bevorstehenden Unfall mit Hilfe von ESP und BAS die Situation in sekundenschnelle erfasst und die Gurte strafft. (Bild: daimler)

  • VW hat seinen Gewinn verdoppelt

    VW hat seinen Gewinn verdoppelt

    Volkswagen_logo_2Heute morgen teilte der Volkswagen-Konzern in Wolfsburg mit, dass der operative Gewinn im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt wurde. Von 918 Millionen Euro im Jahr 2006 stieg er auf knapp 2 Milliarden Euro, wobei auch der Umsatz von 70,71 Milliarden auf 73,94 Milliarden Euro kletterte. Die in der Vergangenheit verlustreiche Tochter Seat konnte ebenso einen Plus von 8 Millionen Euro ausweisen.

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    Im Jahr 2006 hat Seat noch einen Verlust von 159 millionen Euro verbuchen müssen, was die Verantwortlichen nun aber dank einer neuen Modelloffensive in den griff bekommen haben. Auch Skoda konnte im vergangenen Jahr seinen operativen Gewinn um 38 Prozent auf 712 Millionen Euro steigern, während der Umsatz um 11 Prozent auf 8 Milliarden Euro zulegte. (Bilder: archiv)
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  • Conceptcar Husmen 699 GTO

    Conceptcar Husmen 699 GTO

    Husmen_699_gto_01Dass Designstudenten ihre Arbeit gut machen, hat man zum Beispiel auch beim Maybach Exelero gesehen, der von 4 Studenten der Hochschule Pforzheim gezeichnet wurde. Nun war es Emre Husmon, der am italienischen Istituto Europeo di Design eingeschrieben ist, welcher das Conceptcar Husmen 699 GTO entworfen hat. Orientiert hat er sich bei seinem Entwurf an dem Ferrari 250 GTO und dem 599 GTB Fiorano.

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    Husmen selbst bestätigte Gerüchte, dass er bereits Gespräche mit einem Karosseriebauer aufgenommen hat, der aus dem Conceptcar Realität werden lassen könnte. Als Antrieb soll ein doppelt aufgeblasener V8-Motor sorgen, der aber auch mit Biokraftstoff betrieben werden kann. Desweiter hat Husmen vor, seinen 699 GTO mit einem hydraulischen Fahrwerk sowie einer Rückfahrkamera auszustatten. (Bilder: leblogauto)
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  • Neuer Hightech-Reifen von Dunlop

    Neuer Hightech-Reifen von Dunlop

    DunlopspsportmaxxttPassend zur Umrüstzeit auf die Sommerbereifung stellt der Reifenhersteller Dunlop einen neuen Hightech-Reifen vor. Der SP Sport Maxx TT ist speziell für sportliche Autos entwickelt worden und für eine Höchstgeschwindigkeit bis zu 300 km/h zugelassen. Verglichen mit anderen Reifen dieser Sparte, soll er sich durch das gute Handling auf nassen sowie trockenen Strassen eignen und zudem für eine höhere Laufleistung sorgen.

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    Durch eingearbeitete Kevlarfasern und Nanopartikel in der Gummimischung erreichte Dunlop eine höhere Kurven- und Höchstgeschwindigkeitsstabilität. Zugelassen ist der neue Reifen für 17- und 18-Zollfelgen, wobei er ab Sommer erhältlich ist. (Bilder: dunlop)
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  • Ford bietet weitere Modelle mit Bio-Ethanol an

    Ford bietet weitere Modelle mit Bio-Ethanol an

    Ford_logo_2_3Ab sofort kann bei Ford auch der Mondeo, S-Max und der Galaxy in einer Flexifuel-Variante bestellt werden. Sie können neben dem Bio-Ethanol (E85) auch Superkraftstoff oder Mischungen aus Bio-Ethanol und Superkraftstoff tanken. Bei den drei genannten Modellen kommen jeweils der 2,0 Liter-Duratec Benziner mit 145 PS zum Einsatz. 

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    Die zwei bisherigen Flexifuel-Versionen von Focus und C-MAX werden von dem 1,8 Liter-Duratec Benziner mit 125 PS angetrieben. Der Aufpreis für die Flexifuel-Varianten beträgt bei allen Modellen 250 Euro. (Bilder: ford)
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