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  • Audi will Premiummarke Nummer eins werden

    Audi will Premiummarke Nummer eins werden

    Audi_logo Audi möchte sich langfristig als deutscher Premium-Automobil-Produzent Nummer eins gegen Hauptwettbewerber BMW und Mercedes-Benz durchsetzten. Dies verkündete der Vorstansvorsitzende Rupert Stadler auf der Jahrespressekonderenz in Ingolstadt. In China habe man die angestrebte Position bereits erreicht. Dort sei Audi die Premiummarke schlechthin und man arbeite vehement daran, diesen Vorteil auszubauen.

    Ein Weg dazu sei das Engagement bei den Olympischen Spielen in Peking. Dort wird Audi als “Official Premium Car Partner” 700 TDI-Fahrzeuge im Shuttle-Betrieb einsetzen. Stadler vertraut darauf, dass diese “tolle Platform” in alle Welt abstrahlt.

  • Volkswagen: Blumendeko im Autotunnel

    Volkswagen: Blumendeko im Autotunnel

    Volkswagen_logo Seit kurzem wird der 350 Meter lange Tunnel am Alexanderplatz in Berlin von Blumenmotiven und dem Logo des Automobilherstellers Volkswagen geziert. VW hatte zehn StraÃenkünstler damit beauftragt, die Dekoration vorzunehmen. Anstatt sich Grafittis zu bedienen, wurden die Blumen durch Reinigung der Wand sichtbar gemacht. “Mit dieser Werbeform zeigen wir, dass sauber schöner macht”, erklärt Volkswagen. Die Blumenranken sollen Autofahrer auf die spritsparenden BlueMotion-Modelle des Herstellers aufmerksam machen.

  • ADAC-Volkswagen-Polo-Cup 2008: 24 Fahrer bringen sich in Form

    ADAC-Volkswagen-Polo-Cup 2008: 24 Fahrer bringen sich in Form

    Vw_polo_cup_adacAm 12. April ist es endlich soweit, der ADAC-Volkswagen-Polo-Cup geht in Hockenheim an den Start. Insgesamt umfasst die Rennsaison 10 Rennen an 8 Rennwochenenden. Zurzeit bereiten sich die Nachwuchstalente in Berchtesgaden intensiv auf die neue Saison vor. An 3 Tagen stehen für die 24 Rennfahrer Zirkeltraining, Joggen sowie Koordinationsübungen auf dem Program. In diesem Jahr sind 15 Neulinge beim ADAC-Volkswagen-Polo-Cup am Start.

    Der Cup gilt als Nachwuchsschmiede für die begehrte Tourenwagenmeisterschaft. Beim Polo-Cup treten die Fahrer in technisch identischen Fahrzeugen an, dabei handelt es sich um einen Renn-Polo mit 150 PS.
    Vw_polo_cup_adac_fahrer
    Es kommt also besonders auf das fahrerische Talent an und schnell werden sich Talente für höhere Rennklassen herauskristallisieren. Im Rahmenprogramm der Saisonvorbereitung werden die Fahrer unter professionellen Bedingungen in vielen Bereichen geschult und auf die harte Saison vorbereitet.

    (Bilder:my-sci.com/automobilsport.com)

  • AMI Leipzig 2008: Ford bietet kostenloses Spritspartraining an!

    AMI Leipzig 2008: Ford bietet kostenloses Spritspartraining an!

    Ami_leipzig_2008Die Auto Mobil International 2008 in Leipzig starte am 5. April und mit Spannung werden viele Premieren erwartet, wie z.B. die Weltpremiere des Ford Focus LPG mit Gasantrieb sowie die Deutschlandpremiere des Kuga. Auch in diesem Jahr bietet der Autohersteller Ford den Besuchern ein kostenloses Spritspartraining an. Die Teilnehmer des Kurses lernen den richtigen Umgang mit ihrem Auto, sodass bis zu 25 Prozent Sprit gespart werden kann. Dadurch wird auch die Schadstoffemission verringert.

    Dabei wird nicht Theorie vermittelt, sondern die Teilnehmer werden in auch in der Praxis geschult. Dabei finden die Fahrten unter Realistischen Bedingungen im StraÃenverkehr rund um Leipzig statt und nicht auf einer präparierten Lernstrecke.
    Ford_kuga
    Bei den aktuellen Spritpreisen kann sich die Teilnahme am kostenlosen Spritspartraining von Ford letztendlich auch finanziell auszahlen.Das Training dauert insgesamt eine halbe Stunde und ist völlig kostenlos.

    (Bilder: Veranstalter AMI/ Ford)

  • Pininfarina plant mit Bolloré ein Elektroauto

    Pininfarina plant mit Bolloré ein Elektroauto

    Pininfarina_logoZusammen mit dem französischem Konzern Bolloré plant der italienische Autodesigner Pininfarina ein Elektroauto namens BlueCar. Für das Vorhaben wurde bereits ein Joint-Venture gegründet, wobei das Elektroauto unter dem Namen Pininfarina vertrieben werden soll. Als Energiespeicher dient eine Lithium-Polymer-Batterie von Bolloré, welche ohne Flüssigkeit auskommt und eine Lebensdauer von über 200.000 Kilometer besitzen soll.

    Bluecar

    Den Sprint auf 50 km/h soll das BlueCar in 4,9 Sekunden meistern, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 130 km/h. Beide Unternehmen haben bereits 150 Millionen Euro in das Joint-Venture investiert, der Vorverkauf soll schon im Dezember diesen Jahres beginnen, wobei die ersten Fahrzeuge dann im Sommer 2009 an Kunden in Japan, Nordamerika und Europa ausgeliefert werden sollen. (Bild: evuk.co.uk)

  • Audi mit erfolgreichstem Geschäftsjahr

    Audi mit erfolgreichstem Geschäftsjahr

    Audi_r8Die VW-Tochter Audi kann zum zwölften Mal in Folge eine Rekordbilanz aufweisen. Das operative Ergebnis des Autobauers kletterte um 34,2 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro, wobei der Umsatz ebenso um 7,9 Prozentpunkte auf 33,617 Milliarden Euro zulegte. Die Umsatzrendite liegt nun jetzt schon bei 8,7 Prozent, womit die Ingolstädter eigentlich erst im Jahr 2010 gerechnet hätten.

    Vorstandschef Rupert Stadler bekräftigte, dass man die Millionengrenze beim Absatz noch in diesem Jahr knacken werde. Im vergangenen Jahr setzte Audi weltweit 964.151 Fahrzeuge ab, was einem Plus von 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Als Belohnung erhalten die Audi-Mitarbeiter ein Bonus von 5300 Euro, vergangenes Jahr waren es noch 3700 Euro. (Bild: audi)

  • Mitsubishi Lancer: Motorenangebot erweitert

    Mitsubishi Lancer: Motorenangebot erweitert

    Mistsubishi_lancerDer Autohersteller Mitsubishi hat das Motorenangebot für seine neue Mittelklasselimousine Lancer um eine Motorenvariante erweitert. Ab sofort ist der Lancer auch mit einem 143 PS starken 1,8-Liter Benzinmotor erhältlich mit 178 Nm Drehmoment bei 4250 U/min. Die Preise für einen Lancer mit dieser Motorenversion beginnen ab 19.250 Euro. Bislang war der neue Lancer nur mit einem 140 PS starken 2,0-Liter Dieselmotor für 21.500 Euro erhältlich. 

    Lancer
    Die Höchstgeschwindigkeit mit der neuen Antriebsvariante liegt bei 204 km/h und ein Spurt von 0 auf 100 km/h gelingt in immerhin 9,8 Sekunden. Der Durchschnittsverbrauch liegt laut Hersteller bei 7,7 Litern Benzin auf 100 Kilometern.
    (Bilder:Mitsubishi)

  • Mercedes-Benz bietet Erdgas-Sprinter an

    Mercedes-Benz bietet Erdgas-Sprinter an

    Erdgas_sprinter Mercedes-Benz bietet ab Mai diesen Jahres den Sprinter auch mit Erdgasantrieb an. Gegenüber der Dieselversion zeichnet er sich durch eine höhere Reichweite und bis zu 30 Prozent niedrigere Betribeskosten aus. Der Sprinter NGT wird als 316 NGT und 516 NGT mit 3,5 Tonnen bzw. 5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht von Mercedes angeboten. Das 1,8-Liter Vierzylinderaggregat leistet 156 PS bei einem Drehmoment von 240 Nm.

    Der Motor kann durch einen einfachen Tastendruck des Fahrers auch mit Benzin betrieben werden, wobei die Reichweite mit Erdgas dann 1200 Kilometer beträgt. Die Gastanks sind in Unterflurbauweise montiert, sodass sie kein Laderaum wegnehmen. (Bild: daimler)

  • Wenn man blind dem Navi vertraut

    Navi Sobald Start- und Zielort eingegeben sind, scheint sich bei manchen Autofahrern jeder gesunde Menschenverstand zu verabschieden. Zumindest solange bis eine angenehme Frauenstimme sagt: “Sie haben Ihren Zielort erreicht!” So passierte es nun auch einer Autofahrerin, die eigentlich mit ihren Kindern in den Urlaub nach Dänemark wollte und dazu erst einmal den Fährhafen Puttgarden auf Fehmarn erreichen musste.

    So hatte sie es auch in ihr allwissendes Navi eingegeben. Dachte sie. Denn klein, aber fein sind machmal die Unterschiede, die zu den gröÃten Missverständnissen führen. Und so tippte die Dame statt Puttgarden “Putgarten” ein, was zwar auch auf einer Insel liegt, aber auf der falschen. Nämlich 359 Kilometer entfernt auf Rügen. Das bemerkte die verdutzte Autofahrerin erst, als sie schon dort angekommen war.
    Ein Tipp von mir: zwischendurch auch mal das ein oder andere Verkehrsschild beachten und sich geographische Grundkenntnisse aneignen. Dann klappt’s auch mit dem Urlaub.

    (Quelle: www.spiegel.de)

  • Genf 2008: Lumeneo stellt seinen neuen Smera vor

    Genf 2008: Lumeneo stellt seinen neuen Smera vor

    Smera_lumeneo_Der französische Hersteller Lumeneo hat in Genf seinen zweisitzigen Elektroflitzer dem Publikum präsentiert. Mit gerade mal 2,40 Meter länge und einer Breite von 80 Zentimetern dürfte er bei der Parkplatzsuche so gut wie keine Probleme haben. Der “Beifahrer” muss wie beim Motorrad hinter dem Fahrer Platz nehmen. Als Antrieb stehen zwei Elektromotoren mit jeweils 20 PS zur Verfügung.

    Smera_lumeneo

    Den Spurt auf 100 km/h soll der 350 Kilogramm schwere Stadtflitzer in gerade mal 8 Sekunden meistern, bei Tempo 130 ist dann Schluss. Die Energie aus den Lithium-Ionen-Batterien soll laut Lumeneo eine Reichweite von 150 Kilometer betragen. Zu dem Preis wurden bisher noch keine Angaben gemacht. (Bilder: leblogauto)
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