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  • Reifenhersteller Pirelli gewinnt Winterwette & muss Kaufpreis nicht zurückzahlen

    Reifenhersteller Pirelli gewinnt Winterwette & muss Kaufpreis nicht zurückzahlen

    Pirelli_logo_2Es ist schon Tradition bei Pirelli, die sogenannte “Winterwette“. Der Reifenhersteller hat seinen Kunden versprochen, bei einem milden Winter bis zu 75 Prozent des Kaufpreises zurückzuzahlen. Im letzten Jahr hatte Pirelli die Wette verloren und ca. 5000 Kunden haben eine Rückerstattung des Kaufpreises zwischen 50 Prozent und 75 Prozent erhalten.

    Die Höhe der Rückerstattung orientiert sich an den Wintertagen mit Temperaturen unter 7 Grad Celsius in der jeweiligen Region des Reifenbesitzers. In diesem Jahr hat Pirelli seine Winterwette allerdings gewonnen, da es zwischen November 2007 und Februar 2008 viele Tage mit Temperaturen unter 7 Grad gab. Zum leidweisen der Kunden, die müssen nun auf eine prozentuale Rückzahlung des Kaufpreises verzichten.

  • Chrysler: Designcenter in Kalifornien wird geschlossen!

    Chrysler: Designcenter in Kalifornien wird geschlossen!

    Chryslerlogo_newDer US-amerikanische Autohersteller Chrysler muss drastische Kosteneinsparungen vornehmen. In diesem Zusammenhang gab der Konzern bekannt, dass das Pacifica Advance Product Design Center in Kalifornien geschlossen wird. Insgesamt 20 Mitarbeiter sind davon getroffen. Die Aufgaben und Aufträge soll nun das Advanced Design-Center in Michigan übernehmen.

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    Erst vor kurzem kündigte Chrysler eine Reduzierung der Modellpalette an, da man nicht mit einer wesentlichen Erhöhung der Absatzzahlen rechnet und somit durch drastische Kosteneinsparungen die Situation verbessern will.

    (Bild:carbodydesign)

  • Verkehrslärm tötet jährlich 50.000 Menschen europaweit

    Verkehrslärm tötet jährlich 50.000 Menschen europaweit

    StauDie Umweltorganisation Transport & Environment hat eine Studie veröffentlicht mit einem erschreckenden Ergebnis. Die Lärmbelastung durch StraÃen-ebenso wie Schienenverkehr führt zu 50.000 tödlichen Herzanfällen im Jahr. Desweiteren ist die Lärmbelastung Ursache für Herz-und GefäÃkrankheiten bei 200.000 Menschen. Zusammenfassend muss auch erwähnt werden, dass 210 Millionen Menschen in Europa täglich StraÃenverkehrslärm ausgesetzt sind, der den der Weltgesundheitsorganisation vorgeschlagenen Höchstwert von 55 Dezibel deutlich überschreitet. Wer dauerhaft dem erhöhten Lärmpegel ausgesetzt ist, wird auf die Dauer krank.  (Bild: Archiv)

  • Continental: Zusammenlegung von Standorten möglich

    Continental: Zusammenlegung von Standorten möglich

    ContinentalErst vor kurzem hat der Automobilzulieferer Continental die ehemalige Siemenssparte VDO übernommen und dabei Milliarden investiert. Nun schlieÃt Continental die Zusammenlegung von Produktionsstandorten nicht aus. Zwar warnen die Verantwortlichen davor,dass dies nicht gleichzusetzen mit WerksschlieÃungen ist, aber ausgeschlossen ist es nicht. Zudem sollen 2.500 Stellen gestrichen werden.

    Gegenüber der “Wirtschaftswoche” erklärte Vorstandschef Manfred Wennemer:”Wir haben weltweit 200 Standorte in 36 Ländern. Sicherlich benötigen wir nicht alle Standorte, dort muss man Dinge zusammenlegen und damit die Auslastung in den einzelnen Werken verbessern.”

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    Im Klartext bedeutet dies eine Erhöhung der Effizienz der Standorte, sodass weniger attraktive Produktionsstandorte zwangsläufig geschlossen werden. Allerdings sollte man erstmal abwarten, welche Standorte genau von den MaÃnahmen betroffen sind.

    (Bild: Archiv/Continental)

  • Seat macht sich fit für die Märkt in China

    Seat macht sich fit für die Märkt in China

    Seat_klDer autohersteller Seat, Tochterunternehmen von Volkswagen, bereitet sich auf den Eintritt in den chinesischen Automobilmarkt vor. Gegenüber der Financial Times Deutschland erklärte Seat-Chef Erich Schmitt, dass ein Markteintritt in China geprüft wird. Seat muss unbedingt die Absatzzahlen deutlich steigern und daher sind Eintritte in neue Märkte zwangsläufig notwendig. Die Ziele bei Seat sind hoch gesteckt, bis 2018 will man die Absatzzahlen auf jährlich 800.000 Autos erhöhen, das entspricht einer Verdopplung gegenüber den jetzigen Absatzzahlen. Die Vorbereitung zur Erreichung des Ziels und dem Markteintritt in China laufen bereits auf Hochtouren.

    Erich Schmitt will den Markt und seine Kunden erst testen:”Jetzt beginnen wir Tests in den Küstenstädten, um zu sehen, ob die chinesischen Kunden unsere Modelle akzeptieren und bereit für diese Fahrzeugklasse sind.”
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    Zudem will Seat jährlich zwei bis drei neue Modelle auf den Markt bringen:”450 Millionen bis 500 Millionen Euro investieren wir in die Ausweitung unserer Produktbasis.” Man wird sehen, wie sich die Zukunft bei Seat entwickelt, aber die Chancen stehen nicht schlecht.

    (Bild: Seat)

  • Rosberg visiert die Spitze an

    Rosberg visiert die Spitze an

    Rosberg_pit Trotz eines Millionenangebots lieà Frank Williams seinen talentierten Nachwuchsfahrer Nico Rosberg nicht gehen. Er möchte mit ihm an bessere Zeiten anknüpfen. Vielleicht spielt auch ein wenig die Tatsache eine Rolle, dass Nico Rosbergs Vater Keke 1982 im Williams Weltmeister wurde. Im sei natürlich nicht entgangen, dass er in der Winterpause ein “interessanter Kandidat” auf dem Fahrerkarusell gewesen sei, sagte Nico Rosberg.

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    Es schien zeitweise als wäre Rosbergs Wechsel zu McLaren-Mercedes, um die Nachfolge Fernando Alonsos anzutreten, nur noch Formsache. Doch Williams lieà sich vom vielen Geld nicht locken. Rosberg freue sich, dass Williams nie überlegt habe ihn zu verkaufen, meint der in Wiesbaden geborene kurz vor dem Start in die neue Formel 1-Saison. “Das gibt mir Vertrauen ins Team, dass wir das Zeug haben, nach vorne zu kommen”, äuÃerte sich die nach Nick Heidfeld deutsche Nummer Zwei optimistisch. Er ärgere sich nach eigenen Angaben nicht, die Chance verpasst zu haben für ein Top-Team wie McLaren fahren zu dürfen: “Man muss in der Formel 1 Geduld haben. Früher oder später kommt das sowieso, wenn man es verdient.” Rosberg sagte weiterhin, dass er sehr froh über die Position in der er sich momentan befindet sei: Bei Williams ist er die unangefochtene Nummer Eins.

  • Uni Stuttgart: Simulationszentrum für Autoindustrie

    Uni Stuttgart: Simulationszentrum für Autoindustrie

    Uni_stuttgartDie Universität Stuttgart hat ein neues Simulations-Rechenzentrum für die Automobilindustrie eröffnet. Mit Hilfe von Supercomputern sollen dort Berechnungen zur Konstruktion und Produktion von Pkw und Nutzfahrzeugen vorgenommen werden. Zu den Gründungsmitgliedern gehören unter anderem Daimler, Porsche und Opel sowie der Zulieferer Karmann. In Stuttgart liegt die Zahl der Neueinschreibungen in diesem Bereich bei rund 170 Studierenden.

  • Rallye-DM: Kahle zufrieden nach Saisonauftakt

    Kahle_motorsport_oberland08 Matthias Kahle und Dr. Thomas M. Schünemann freuen sich über einen achten Platz bei der Rallye Oberland, die das deutsche Rallye-Jahr am vergangenen Wochenende einläutete. Nach nur drei Wochen Vorbereitungszeit brachte das Team Kahle Motorsport/Hamburger Software den Porsche 911 GT3 ohne gröÃere Probleme über die Zielrampe.

    Wie es vorauszusehen war, zeigte sich das Wetter im Oberland mal wieder von seiner frostigen Seite, was dem heckgetriebenen Porsche sicherlich nicht entgegen kam. Trotz der widrigen Verhältnisse und der extrem knappen Vorlaufzeit des Teams fuhren die beiden auf zwei Wertungsprüfungen die jeweils zweitbeste Zeit, einmal erreichten sie den dritten Platz. So fehlten am Ende gar nur sieben Sekunden auf Rang Sieben. Kahle_motorsport_oberland08_2

    Trotz eines für den siegverwöhnten Matthias Kahle ungewohnten achten Platzes, der immerhin die ersten Meisterschaftspunkte für das Team bedeutet, blickt der Rallyeprofi optimistisch in die Zukunft. Es stehe zwar noch einige Arbeit an, besonders das Fahrwerk betreffend, mit dem der Allrad-erprobte sechsfache Deutsche Meister nicht ganz warm wurde, aber besonders von der perfekten Zusammenarbeit des gesamten Teams in so kurzer Zeit zeigten sich Fahrer und Co-Pilot sichtlich beeindruckt.

    Das Ziel des Teams Kahle/Schünemann für die bald folgende Rallye Vogelsberg lässt sich leicht formulieren: Alles auf Angriff! Wir sind gespannt.

    Fotos: Oliver Kleinz

  • Formel 1: Silverstone mit leeren Kassen

    Formel 1: Silverstone mit leeren Kassen

    F1grandprix_silverstoneDa die Veranstalter von Silverstone mit leeren Kassen kämpfen müssen und so die Zukunft der Formel 1 in GroÃbritannien ungewiss ist, wurde das Thema erstmals am vergangenen Freitag im britischen Oberhaus diskutiert. Der Vorsitzende des Verbandes der britischen Motorsport Industrie Lord Astor of Hever hat eine Anfrage an die Politik gestellt, um so eine finanzielle Unterstützung der Regierung zu erwirken.

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    Damit wird versucht den traditionsreichen Kurs in Silverstone noch über die Vertragsgrenze, die bis zum Jahr 2009 läuft, im Rennkalender der Formel 1 zu behalten. Die 21 Millionen Euro, die von der britischen Regierung bereits 2003 versprochen wurden, sind bisher zu nur 60 Prozent ausgezahlt worden. Den geplanten Stadtkurs durch London, den Bernie Ecclestone unbedingt haben wollte, fand wenig Anklang bei der Regierung und wurde wenig später abgeschmettert. (Bilder: f1fanatic)

  • Mazda: Sondermodell MX-5 Niseko steht bei den Händlern

    Mazda: Sondermodell MX-5 Niseko steht bei den Händlern

    Mazda_mx5_nisekoDer Autohersteller Mazda hat das reichhaltig ausgestattete Sondermodell MX-5 Niseko auf den Markt gebracht. Das Roadster-Sondermodell verfügt über viele Extras, wie. z.B. Klimaautomatik, MP3-Radio und Ledersitzen. Wahlweise ist der Sportwagen mit Stoff-oder Kunststoffdach erhältlich. ÔuÃerlich unterscheidet sich der MX-5 Niseko durch zusätzliche Chromteile von seinen Serienkollegen.

    Für ausreichend Beschleunigung sorgt ein Ottomotor mit 126 PS, wem das zu wenig ist, der kann denn MX-5 Niseko auch mit einem 160 PS starken Motor ausstatten lassen.
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    Selbstverständlich ist der Roadster mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe versehen.Das gut ausgestattet Sondermodell Niseko ist gegenüber dem Einzelkauf aller Extras laut Hersteller 5.700 Euro billiger. Wer also einen Mazda MX-5 Niseko haben möchte, muss 21.700 Euro bezahlen.

    (Bilder:mazda)