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  • Mercedes sagt Nein zu Kooperation mit BMW

    Mercedes sagt Nein zu Kooperation mit BMW

    Mercedes_Laut einem Bericht der auto motor und sport hat der Mercedes-Vorstand seine Kleinwagenstrategie für die kommenden Jahre unter Dach und Fach gebracht. So sollen die Nachfolger der A- und B-Klasse im Jahr 2012 auf den Markt kommen, also ein Jahr später als ursprünglich geplant. Mercedes-Chef Dieter Zetsche hat sich nach Aussagen von Führungskreisen demnach gegen eine Zusammenarbeit mit BMW entschieden, auch mit Fiat konnte man sich nicht einigen.

    Die neuen Modelle sollen dann auch nicht mehr nur in Rastatt, sondern auch in einem Werk in Osteuropa  gefertigt werden. Bisher sind die beiden polnischen Städte Gleiwitz und Breslau die heissesten Kandidaten für einen möglichen Standort, auch wegen der dort schon ausgeprägten Zulieferer-Struktur. Eine endgültige Entscheidung will Mercedes im Laufe des zweiten Quartals bekannt geben.

  • Genf 2008: Citroen mit seinem Nemo Concetto

    Genf 2008: Citroen mit seinem Nemo Concetto

    Citroen_nemo_concetto_01Nachdem der Citroen Nemo Concetto im vergangenen Jahr auf der Road Transport Show in Amsterdam seine Premiere feierte ist er nun auch in Genf zu sehen. Trotz der Länge von gerade einmal 3,86 Meter bietet der Nemo genügend Platz im Innenraum. Das Ladevolumen beträgt 2,5 Kubikmeter, die Nutzlast ist auf 610 Kilogramm begrenzt. Das moderne Styling des kleinen Transporters bezieht sich auf den gleichnamigen Animationsfilm, der im Jahr 2003 herauskam.

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    Durch den Nemo Concetto wird die Transporterpalette der Franzosen neben dem Jumper, Berlingo und Jumpy ergänzt. Als Antrieb steht neben dem 1,4 HDi Dieselmotor mit 68 PS auch noch ein 1,4 Liter Benzinmotor mit 73 PS zur Auswahl. (Bilder: leblogauto)
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  • Genf 2008: Hyundai i-mode

    Genf 2008: Hyundai i-mode

    Hyundai_imode_genf_2008_frontansichNeben dem i10 sowie den überarbeiteten Modellen Sonata und Matrix, stellt Hyundai auf dem Genfer Autosalon als Weltpremiere die sechssitzige MPV-Studie i-mode vor. Der i-mode trägt den Beinamen HED-5 (Hyundai European Design), der auf die Herkunft der ökologisch-dynamischen Studie hinweist. Das Konzeptfahrzeug setzt auf die Integration modernster Kommunikationsinstrumente und auf neuartige, zusammen mit Bayer entwickelte High-Tech-Materialien.

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    Schrammen an der Karosserie verschwinden beispielsweise wie von selbst. AuÃerdem kommt beim i-mode erstmals bei einem Fahrzeug die “BayVision” genannte Verglasung zum Einsatz. Es werden Scheinwerfergläser aus Makrolon eingesetzt. Im Inneren des Wagens herrscht Lounge-Atmosphäre, dafür sorgen von Keiper entwickelte Cognac-farbene Sitze und Burgunder-farbene Sitzschalen. Das Swivel Seat Concept erlaubt es, dass die Sitze in der ersten Reihe elektronisch auf der Sitzschine in Längsrichtung um 180 Grad gedreht werden können. Die Lehne verwandelt sich dabei in flieÃender Bewegung in eine Sitzfläche und die Sitzfläche in eine Lehne. Die aufwändige Sitzkinematik arbeitet dabei völlig im Verborgenen. Die Studie verfügt weiterhin über Internetanschluss, Videospiele und Monitore für uneschwerten Filmgenuss.

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    Für genügend Vortrieb soll ein 2.2-Liter-Commonrail-Diesel sorgen, der mit 215 PS und einem Drehmoment von 461 Nm kraftvollen Antrieb bei geringem Verbrauch gewährleisten soll. Daran gekoppelt ist eine Sechsstufen-Automatik. Ab 2009 wird der “R-Engine” genannte Motor mit einfachem Turbo bei Hyundai in Serie gehen, ab 2011 wird das Aggregat dann mit Doppelturbolader erhältlich sein.

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    (Fotos: Le Blog Auto)

  • Genf 2008: Mitsubishi zeigt FlieÃheck Prototype S

    Genf 2008: Mitsubishi zeigt FlieÃheck Prototype S

    Mitsubishi_prototype_sMitsubishi hat den Prototype S in Genf im Gepäck und will den Kunden zeigen, wie in Zukunft ihr sportliches FlieÃheck aussehen wird. Auf Basis der aktuellen Lancer-Generation ist der Prototype S die dritte Studie und diese soll laut den Japanern bis zu 70 Prozent der Verkäufe in Europa ausmachen. Der chromumrandete Jetfighter-Grill und die Tagfahrleuchten sollen den aggressiven Auftritt des Prototype S unterstreichen.

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    Für ausreichend Vortrieb sorgt ein 2,0 Liter Turbomotor mit 240 PS und 343 Nm Drehmoment. Zur Serienausstattung gehört neben dem Doppelkupplungsgetriebe auch der permanente Allradantrieb mit aktivem Mittendifferenzial. Noch in diesem Jahr soll der Prototype S zu den Händlern hierzulande rollen.
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  • Porsche sponsert die Band “Pur”

    Porsche sponsert die Band “Pur”

    Porsche_logo Die deutsche Popband Pur wird in diesem Jahr einen einzigen Auftritt absolvieren. Als Sponsor der Benefiz-Veranstaltung tritt dabei der Sportwagenhersteller Porsche auf. Alle Einnahmen der Show im baden-württembergischen Bietigheim-Bissingen, aus dem auch die Band um Hartmut Engler stammt, sollen karitativen Einrichtungen zu Gute kommen. Es werden zirka 17.000 Zuschauer bei dem Spektakel erwartet.

  • Absatzvolumen der Neuwagen steigt bis zum Jahr 2020 auf 90 Millionen Einheiten

    Absatzvolumen der Neuwagen steigt bis zum Jahr 2020 auf 90 Millionen Einheiten

    PkwfertigungIm Jahr 2020 werden laut einer Prognose des Essener Marktforschungsunternehmens R. L. Polk weltweit 90 Millionen PKW und leichte Nutzfahrzeuge jährlich neu auf die Strasse hinzukommen. Bereits in diesem Jahr wird die Grenze von 70 Millionen Neuzulassungen geknackt werden. Den stärksten Beitrag leistet dazu China mit einem Plus von 740 Prozent und Indien mit 400 Prozent.

    In Europa werden die Neuzulassungen laut der Prognose bis zum Jahr 2020 um 38 Prozent auf 26 Millionen Fahrzeuge zunehmen, wobei der Bärenanteil hier auf die osteuropäischen Länder entfällt. Vergleichbar wird es in Amerika ablaufen, wo die USA, Kanada und Mexiko ein Plus von 23 Prozent erreichen werden, wobei die südamerikanischen Länder 184 Prozent mehr Neuzulassungen verbuchen werden.

  • Genf 2008: Saab 9-X BioHybrid ist bestes Concept-Car

    Genf 2008: Saab 9-X BioHybrid ist bestes Concept-Car

    Saab_9x_biohybridAuf dem Genfer Auto Salon ist der 9-X BioHybrid vom schwedischen Autobauer Saab zum besten Konzeptauto gewählt worden. “Wir freuen uns sehr, dass unsere Arbeit mit diesem prestigeträchtigen Preis bedacht wurde”, so Anthony Lo, Designdirektor bei General Motors Europe. Der 1,4 Liter groÃe Turbomotor des 9-X schafft es dank Bio-Ethanol auf 200 PS, wobei der CO2-Ausstoà gerademal bei 105 g/km liegt.

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    Auch der Verbrauch von lediglich 4,9 Litern auf 100 Kilometer lässt sich durchaus sehen. Ob und wann der 9-X in Serie gehen wird, hat Saab bislang noch nicht bekannt gegeben, man kann jedoch davon ausgehen, dass die Schweden das positive Feedback in Genf zum Anlass nehmen, die Studie zum Leben zu erwecken. (Bilder: leblogauto)
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  • Artega zeigt seinen GT in Genf

    Artega zeigt seinen GT in Genf

    2008_artegagtKurz vor der Auslieferung der ersten Kundenfahrzeuge lässt es sich Artega nicht nehmen, seinen Sportler GT nochmal in Genf dem Publikum zu präsentieren. Zudem gibt es eine streng limitierte Auftaktserie von 99 Exemplaren namens “Intro 2008”. Unter der Haube schlummert ein 3,6 Sechszylinder mit 300 PS, der dem GT auf eine Spitzengeschwindigkeit von 270 km/h verhilft.

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    In Genf lässt Artega dem Publikum auch Einblicke auf das beeindruckende Leichtbaukonzept mit Aluminium, hochfesten Stählen und diversen kohlefaserverstärkten Verbundwerkstoffen. Bereits für 75.000 Euro ist der Artega GT zu haben, nicht gerade billig, aber im Vergleich zu anderen Sportlern ein durchaus gerechtfertigter Preis. (Bilder: leblogauto)
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  • Neues Safety Car in Genf vorgestellt

    Neues Safety Car in Genf vorgestellt

    Sl63_amg_safety_carAls Safety Car kommt in dieser Formel-1-Saison ein CL 63 AMG zum Einsatz, unterstützt von einem C 63 AMG T-Modell als Medical Car. Wie gewohnt sitzt auch dieses Jahr der 36-jährige Tourenwagenpilot Bernd Mayländer am Steuer des 525 PS starken Boliden. Mit dem 6,3 Liter V8-Motor schafft der CL 63 den Sprint auf 100 km/h in 4,4 Sekunden, eine neu entwickelte Sportabgasanlage von AMG soll für den entsprechenden Sound an der Rennstrecke sorgen.

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    Das neuartige AMG Speedshift 7-Ganggetriebe mit Lenkradschaltung ermöglicht Gangwechsel in nur 100 Millisekunden. Um auf den verschiedenen Rennstrecken dieser Welt stets eine gute Performance auch für das Safety-Car zu garantieren, wurde ein Aluminium-Gewindefahrwerk verbaut, welches zahlreiche Einstellmöglichkeiten bietet.(Bilder: leblogauto)
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  • Suzuki mit dem Kizashi 3 in New York

    Suzuki mit dem Kizashi 3 in New York

    Suzuki_kizashi_3Auf der New York Autoshow, die am 21. März ihre Pforten öffnet, zeigt der japanische Autobauer Suzuki seine dritte Auflage der Designstudie Kizashi. Entwickelt wurde die komplette Kizashi-Serie von der Suzuki Advanced Design Group in Bensheim. Die beiden ersten Entwürfe ähnelten mehr einem Kombi, beim Kizashi 3 kann man schon eher ein Coupé erkennen.

    Der Kizashi 3 soll laut Berichten der vorerst letzte Entwurf der Serie sein und einen Ausblick auf die zukünftige Designsprache des japanischen Autobauers geben. Bereits im Jahr 2010 soll dann mit der Serienfertigung des  Mittelklasse-Sportlers begonnen werden. (Bild: suzuki)