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  • Genf: Maserati GranTurismo S

    Maserati_granturismo_s_1Es ist schon ein Jahr her, dass Maserati in Genf seinen GranTurismo enthüllte und mit einem Gleichgewicht aus Sportlichkeit und Komfort die Automobilwelt beeindruckte. Selber Ort, ein Jahr später (also am 4. März 2008): Eine weitere Variante des GTs wird vorgestellt – der GranTurismo S. Lassen wir zunächst einmal die technischen Daten sprechen: 440 PS und 490 Nm aus 8 in V-Form angeordneten Zylindern mit 4,7 Litern Hubraum.

    Bilder: Le Blog Auto

    Dieser Motor sorgt für eine Beschleunigung von 0 auf 100 in 4,9 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von rund 300 Stundenkilometern. Und sollte eine scharfe Bremsung nötig sein, steht dem Fahrer beim Verzögern eine Anlage von Brembo zur Seite. Von technischer Seite also alles “bueno”. Doch Maserati wäre nicht Maserati, wenn nicht auch der Innenraum zu längerem Verweilen und vielleicht auch eher gemütlichem Fahren animiert. Feinstes Leder von Poltrona Frau sorgt in Verbindung mit Alcantara für ein Wohlfühlambiente, das in kaum einem anderen Sportwagen zu finden ist. Von auÃen ergänzen 20-Zöller im markentypischen Dreizack-Design das überaus gelungene Aussehen. Am liebsten möchte man sich sofort reinsetzen und losfahren.
    Video

  • Rallye DM: Kahle freut sich auf den Start

    Kahle_porsche_911gt3 Nun ist es endlich soweit. Nach einiger Abstinenz im deutschen Rallye-Zirkus meldet sich Matthias Kahle mit seinem eigenen Team “Kahle Motorsport” bei der morgen startenden Oberland-Rallye wieder zurück. So kann der hier im Bild zu sehende Porsche 911 GT3 morgen schlieÃlich zeigen, wie gut er sich unter der fachkundigen Führung Kahles und den Streckenanweisungen seines Co-Piloten Dr. Thomas M. Schünemann bändigen lässt.

    Obwohl das Team optimistisch in das Rallye-Wochenende startet, bestehen einige Zweifel an der Wetterbeständigkeit, an der es der Oberland Rallye zumeist mangelt. Zwei breite angetriebene Hinterwalzen und die brachiale Power im Heck des Zuffenhausener Boliden könnten bei nassen Bedingungen eine suboptimale Kombination darstellen. Und wie es der Zufall will, hat ein kurzfristiger Wintereinbruch das Oberland in einen schönen Winter(alb)traum verwandelt.Kahle_schnemann
    Auch Thomas Schünemann, der mit seiner Firma HS-Hamburger Software das Team sponsort, wird sich beweisen müssen, denn gerade die abendliche Auftaktprüfung “Monte Rigi”, die am 07.03. um 18:28 startet, wird in der Dunkelheit eine harte Nuss gerade für die Beifahrer.

  • Genf 2008: Dacia zeigt den neuen Sandero

    Dacia_sandero_1 Das Billigautos mittlerweile eine eigene Nische gefüllt haben – noch dazu sehr erfolgreich – dürfte inzwischen jedem klar geworden sein. Preislich hat dieses Segment mit dem Tata Nano (vorerst aber nicht in Europa) Anfang des Jahres zwar den absoluten Tiefpunkt schon erreicht, aber mit Dacia, die den Logan für unter 8000 Euro anbieten, hat Renault hier bei uns ein ganz heiÃes Eisen im Feuer.

    Im Renault-Konzern hat kein Modell so lange Lieferzeiten wie der etwas altbackene Dacia. Um die Marke nun weiter auszubauen, präsentiert Dacia (respektive Renault) den neuen Dacia Sandero.
    Dacia_sandero_2 Von den AusmaÃen etwa zwischen Renault Megane und Clio angesiedelt, liegt er mit ebenfalls unter 8000 Euro preislich deutlich darunter. Mit ausreichender Motorisierung von 70 Diesel- bis 110 Benziner-PS und einer wesentlich ansehnlicheren Hülle als die seines eckigen Bruders Logan (obwohl ein GroÃteil des Autos technisch identisch ist) kann man dem Sandero schon jetzt eine blühende Zukunft vorhersagen.

  • Novitec Rosso F430 RACE

    F430_novitec_rosso_raceEs ist sicherlich nicht einfach, einen Sportwagen aus dem Hause Ferrari in seiner Leistung signifikant zu steigern, aber es gibt genügend Tuner, die uns immer wieder vom Gegenteil zu überzeugen wissen. Einer von ihnen ist im bayrischen Stetten im Unterallgäu beheimatet und trägt einen italienischen Namen, passend zum Tätigkeitsfeld: Novitec Rosso. Dem “führenden Ferrari-Tuner”, wie man sich selbst bezeichnet, reicht es dabei nicht, ein Auto mit 656 PS auf die Räder zu stellen.

    Es muss noch ein bisschen mehr sein, denn der Kunde kann ja nie genug Leistung haben. Und so kommt einmal mehr ein Bauteil zum Einsatz, dass auch aus dem stärksten Motor noch mehr Pferdestärken herauskitzelt: der Turbolader. Nicht nur einer, sondern gleich zwei sorgen in der RACE-Modifikation der Bajuwaren für 707 Pferde unter der Haube. Auch das Drehmoment von 712 Newtonmetern lässt sich sehen. Die Tachonadel des gedopten “Cavallo” trifft in nur dreieinhalb Sekunden auf die 100-Stundenkilometer-Marke und bleibt erst bei 348 stehen – solide Werte. Die obligatorischen Modifikationen an Fahrwerk, Bremsen und Aerodynamik, durch die die enorme Motorkraft erst auf die StraÃe übertragen werden kann, treiben den Preis natürlich zusätzlich nach oben, sodass man schlieÃlich bei â¬193,277 – inklusive Dreistreifenoptik (bis Herzogenaurach ist es ja nicht weit) – ankommt.

  • Genf 2008: Der neue Ford Fiesta ist da

    Genf_2008_fiesta Auf der IAA 2007 in Frankfurt zeigte Ford zum ersten mal das Concept Car “Verve” der verblüfften Menge. Er sollte eine Vorschau auf den in Kürze folgenden, serienreifen Fiesta sein. Beim Anblick des Verve rechnete wohl niemand damit, dass Fords Kleinster tatsächlich solch ein Designhammer werden würde. All diesen Zweiflern (mich eingeschlossen) beweisen die Kölner nun das Gegenteil.

    (Bilder:www.carscoop.blogspot.com)

    Gerade frisch enthüllt auf dem Automobilsalon Genf, zeigt sich der Fiesta nun tatsächlich in einem nur wenig vom Verve abweichenden Dress und wird damit wohl das ein oder andere (Frauen-)Herz erobern. Selbst der mutig gestylte Opel Corsa dürfte den Hut vor seinem neuen Konkurrenten ziehen. Die Form orientiert sich dabei deutlich am Focus, allerdings an allen Ecken und Enden wesentlich extremer, ohne übertrieben futuristisch zu sein. Zudem wirkt er wesentlich massiver und erwachsener als der direkte Vorgänger. Neben dem Dreitürer zeigte Ford auch den gleichsam schicken Fünftürer.Genf_2008_fiesta3 Genf_2008_fiesta_2

  • Genf 2008: Mercedes CLC zeigt sich der Ãffentlichkeit

    Genf_2008_mercedes_clc Mercedes neues kleines Coupe, was eigentlich ein altes Coupe im neuen Gewand ist (wir berichteten), durfte sich auf dem Genfer Automobilsalon nun erstmals der Ãffentlichkeit präsentieren. Der neue Kleine profitiert deutlich vom Design der gröÃeren Brüder C-Klasse und CL-Coupe, bewahrt sich aber trotzdem die nötige Eigenständigkeit und könnte durchaus zum Konkurrenten für die gehobene Kompaktklasse rund um 1er BMW und Audi A3 werden.

    (Bilder: www.worldcarfans.com)

    Auf Motorenseite wurde optimiert, die alten Aggregate bekamen etwas mehr Leistung, wurden sparsamer und folgen daher dem allgemeinen Trend zum Umweltbewusstsein. Genf_2008_mercedes_clc_2 Weiterhin rangiert die Motorenpalette von zahmen 122 PS bis hin zu brachialen 272 V6-Pferdchen. Mit dem CLC 200 CDI hat die Marke mit dem Stern dann noch einen richtigen Knauserer im Programm. 5,8 Liter sollen reichen, um die viel besungenen 100 Kilometer zu absolvieren.

  • Lotus präsentiert Europe SE in Genf

    Lotus präsentiert Europe SE in Genf

    Lotus_europa_seNeben dem Europe bietet die britische Sportwagenschmiede Lotus auch noch den Europe SE an, der ab 41.500 Euro zu haben ist. Der 2,0 Liter-Turbomotor wurde bei dem Europe SE von 200 auf 225 PS aufgeblasen und meistert nun den Sprint von 0 auf 100 km/h in 5,7 Sekunden. Zur Ausstattung gehören neben den Leichtmetallrädern  eine Vierkolben-Bremsanlage sowie edles Leder im Innenraum.

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    Ab Juni diesen Jahres sind die beiden neuen Europa-Modelle hierzulande verfügbar. (Bilder: leblogauto)
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  • Genf: Bugatti Veyron FBG par Hermes

    Genf: Bugatti Veyron FBG par Hermes

    Bugatti_veyron_hermesDer veredelte Bugatti Veyron stammt aus der Kooperation von Bugatti und dem französischen Luxushaus Hermes, welches seit Jahrzehnten für seine luxuriösen Lederkoffer bekannt ist. Für umgerechnet 1,55 Millionen Euro bekommt man dann neben dem Veyron auch noch solch einen Koffer, eine Brieftasche und sogar eine Reiseledertasche dazu, die exakt in die wenigen Ablagemöglichkeiten des Supersportlers passen.

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    Neben diversen Accessoires sind fast alle Oberflächen im Innenraum mit edlem Kalbsleder von den Hermes-Kunsthandwerkern überzogen. Der 16-Zylinder-Mittelmotor mit seinen 1001 PS und 1250 Nm Drehmoment bleibt unverändert, was bei den Beschleunigungswerten aber sicher keinen der Käufer stören wird. (Bilder:leblogauto)
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  • Genf: Inifiniti zeigt seinen FX 50

    Genf: Inifiniti zeigt seinen FX 50

    Infiniti_fx50Mit seinem 5-Liter V8-Aggregat, welches 390 PS leistet und ein Drehmoment von 500 Nm entfaltet, soll es der FX 50 von Infiniti mit dem Porsche Cayenne oder dem X5 von BMW aufnehmen. Die Siebengang-Automatik und der Allradantrieb sorgen dafür, dass die Kraft je nach Schlupf zwischen den Achsen verteilt wird und so immer für ausreichend Vortrieb gesorgt ist.

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    Neben ESP, einer Traktionskontrolle, sechs Airbags, diversen Kameras für eine bessere Rundumsicht sorgt die aktive Hinterradlenkung für ein problemloses Einparken. Neben der V8-Version die bereits diesen Oktober auf den europäischen Markt kommt, soll dann auch noch eine V6-Variante des FX 50 angeboten werden. Zu den Preisen machte Infiniti bisher noch keine Angaben. (Bilder: leblogauto)
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  • Honda erweitert Hybridpalette

    Honda erweitert Hybridpalette

    Honda_civic_hybridDer Vorstandsvorsitzende des japanischen Autokonzerns Honda, Takeo Fukui hat angekündigt, dass im Jahr 2009 der erste familientaugliche Honda auf den Markt kommt, der exakt für die Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor entwickelt wurde. Laut Fukai soll er sich zwischen dem Jazz und Civic bewegen und unter 20.000 Euro kosten, was 10 Prozent günstiger wäre, als der bisherige Civic-Hybrid.

    Ein halbes Jahr danach soll dann laut den Japanern schon die Serienproduktion der Studie CR-Z beginnen, die dann zum ersten kompakten Sportwagen mit Hybridantrieb vorstöÃt. Gleichzeitig richtete Honda eine Kampfansage an Toyota, die man laut Fukai auf dem Hybridmarkt nicht nur einholen, sondern auch überholen will. (Bild:dpa)