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  • Spyker zeigt neuen C8 Aileron in Genf

    Spyker zeigt neuen C8 Aileron in Genf

    Spyker_c8_aileronAuf dem Genfer Automobil Salon zeigt die niederländische Sportwagenschmiede Spyker sein neues Schmuckstück C8 Aileron. Angetrieben wird der Sportler von einem 4,2 Liter V8-Motor mit 400 PS, der von der VW-Tochter Audi stammt. Der knapp 1500 Kilogramm schwere Zweisitzer soll eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h erreichen, wobei neben einer manuellen Sechsgangschaltung oder einer Sechsgang-Automatik gewählt werden kann.

    Neben 19-Zoll Rädern im Turbinen-Design, LED-Scheinwerfern und Rückleuchten sowie Keramikbremsen bekommt man für die 199.990 Euro auch noch ein Audio- und Multimedia-System. (Bild:dpa)

  • Peugeot mit eigenem WebTV im Internet

    Peugeot mit eigenem WebTV im Internet

    Peugeot_logoAnlässlich des Genfer Automobil Salons, der gerade seine Pforten öffnete, startet der französische Autobauer Peugeot einen eigenen Internetfernsehkanal. Unter der Seite www.tv.peugeot.com haben die Besucher ab sofort die Möglichkeit die neuesten Vorstellungen der Franzosen zu begutachten. Neben französisch, spanisch und englisch kann auch die deutsche Sprache ausgewählt werden.

    Insgesamt stehen verschiedene Themenbereiche zur Auswahl: Unter “Aktuell” kann man die Neuvorstellungen anschauen, sowie aktuelle Berichte vom Genfer Auto Salon verfolgen. Unter der Rubrik “Design” lässt Peugeot seinen Besuchern Einblicke auf ihre Conceptcars, unter anderem dem 308 RC Z. Bei der Sparte “Umwelt” kann man die neuesten Entwicklungen des Autobauers in diesem Bereich anschauen.

  • Zukunft der Mobilität auf der “Science Of Survival”

    Zukunft der Mobilität auf der “Science Of Survival”

    Nissan_pivo2 Der japanische Autobauer Nissan beteiligt sich mit einigen seiner Umwelt-Technologien an der Londoner Ausstellung “Science Of Survival” (Wissenschaft des Ãberlebens; 05. April bis 02. November). Unter anderem wird ein verkleinertes Modell der Elektroauto-Studie Pivo, die über eine um 360 Grad drehbare Fahrerkabine verfügt, zu sehen sein. AuÃerdem soll ein Lithium-Ionen-Akku das Engagement des Herstellers bei alternativen Antrieben zeigen.

    Die Ausstellung wird in Zukunft auch auÃerhalb Londons zu sehen sein, die Organisatoren erwarten rund vier Millionen Besucher.

  • Das US-Comeback des VW Phaeton

    Das US-Comeback des VW Phaeton

    Vw_phaeton Die Oberklasse-Limousine Phaeton steht offenbar vor ihrem Comeback auf dem US-Markt. Die Wiedereinführung soll noch im laufenden Jahr erfolgen. Laut “Automobilwoche” erhält das bereits 2006 erfolglos auf dem Bauch gelandete Renommiermodell der Wolfsburger eine zweite Chance, dann angetrieben vom 2,7 Liter-V6-Dieselaggregat aus dem Mittelklassemodell A4.

    Mittlerweile scheint es, als verkaufe sich die Nobellimousine besser als in den ersten Jahren nach dem Marktstart 2002. Absatzziel für das laufende Jahr sind 7.000 Einheiten; 2007 fand der Pheaton 5.500 Käufer. Geplant sind ein weiteres Facelift und ein Nachfolgemodell, das dann stärker als bislang auf Teile des Bentley Continental und Technik des Audi A8 zurückgreifen wird. (Foto: Volkswagen)

  • VW plant weitere Zukäufe

    VW plant weitere Zukäufe

    Volkswagen_logoDer Automobilkonzern Volkswagen plant offenbar weitere Zukäufe. Vorstandschef Martin Winterkorn erklärte gegenüber der “Wirtschaftswoche”, dass es sich dabei vornehmlich Nutzfahrzeug-Hersteller handele. Wie die Zeitschrift aus Vorstandskreisen weiter erfahren hat, will Volkswagen noch im laufenden Jahr den Münchner Hersteller MAN komplett übernehmen.

    Zudem hatte VW erst kürzlich angekündigt, seine Anteile am schwedischen Lkw-Hersteller Scania von der derzeit 30 auf 69 Prozent erhöhen zu wollen. (Foto: Archiv)

  • Toyota: Jede Baureihe bekommt Hybrid

    Toyota: Jede Baureihe bekommt Hybrid

    Toyota_logoToyota Konzern-Chef Katsuaki Watanabe hat gegenüber “Automotive News Europe” ein groÃes Versprechen abgegeben: Bis zum Jahre 2020 möchte man bei Toyota in jeder Modellreihe mindestens eine Hybridvariante im Angebot haben. Seit 1997 hat der japanische Automobilhersteller mehr als 1,3 Millionen Elektro-Benzin-Hybridautos verkaufen können. Zurzeit bietet Toyota weltweit sechs Hybridmodelle an, mit der Oberklasse-Limousine Crown Hybrid soll in naher Zukunft ein siebtes hinzukommen.

  • TÃV Rheinland ist “Top-Arbeitgeber”

    TÃV Rheinland ist “Top-Arbeitgeber”

    Tv_logoDas Beratungsunternehmen CRF hat den TÃV Rheinland als “Top-Arbeitgeber Deutschland 2008” ausgezeichnet. Dabei wurden unter anderem Kriterien wie Vergütung, Unternehmensimage, Jobsicherheit, Entwicklungsmöglichkeiten und Betriebsklima in die Entscheidung mit einbezogen. CRF ist ein unabhängiges Beratungsinstitut, dass eng mit Wirtschaftsinstituten, -journalisten, Unternehmensberatungen und Hochschulen zusammenarbeitet und auf einen groÃen Kundenkreis blicken kann, der sich sowohl aus namenhaften Unternehmen, als auch aus Non-Profit-Organistionen oder öffentlichen Einrichtungen zusammen setzt.

    Das Optikunternehmen Carl Zeiss, die Mineralölgesellschaft Deutsche BP und der Computerhersteller Dell wurden ebenfalls mit einem Gütesiegel geehrt. (Foto: Archiv)

  • WTCC: Farfus disqualifiziert

    WTCC: Farfus disqualifiziert

    Bmw_disqualifizierter_tourenwagen_aDer Start BMWs in die neue Tourenwagen Weltmeisterschaft war sehr durchwachsen. Doch nun hat die erste Veranstaltung im brasilianischen Curitiba zudem noch ein ärgerliches Nachspiel: Werksfahrer Augusto Farfus, der im ersten von zwei Läufen den dritten Platz belegen konnte, wurde nachträglich disqualifiziert. Eine V-Strebe, die zur Befestigung der Unterbodenverkleidung am BMW 320si des 24-Jährigen diente, entsprach nicht dem Reglement des Automobil-Weltverbandes FIA.

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    Die Stewards erkannten in der Sachlage keine Absicht des verantwortlichen Schnitzer-Teams, schlossen den BMW-Fahrer Farfus dennoch nachträglich vom Rennen aus. Für den früheren Formel 1-Piloten Gabriele Tarquini eine glückliche Entscheidung: Er rückte auf und konnte an seinem 46. Geburtstag punktgleich mit Vize-Weltmeister Muller ziehen, um die Tabelle mit diesem gemeinsam anzuführen.

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    (Fotos: www.auto-treff.com)

  • Genf 2008: Presse Hostessen auch am 2. Tag voll dabei

    Genf 2008: Presse Hostessen auch am 2. Tag voll dabei

    Huehner_giugiaro_40_genf_2008Jetzt wo der 2. Pressetag rum ist, liegen die netten Damen warscheinlich im Trainingsanzug auf der Couch AMFernseher und futtern eine Pizza, um sich von den Strapazen der letzen 48 Stunden zu erholen. Demnächst sind die Models wohl wieder in Mailand, Paris und Düsseldorf auf dem Laufsteg oder beim Fotoshooting. Heute waren sie in Genf. Eindrücke des Tages in Bildern.

    Alfa_romeo_8c_babes_genf08

    Citroen_c5_babe_geneva_2008

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    Einige Fotografen legten sich schwer ins Zeug!

    Hostess_cadillac_genf_2008

    Pgo_gas_hostess_genf_2008

    Mazda_concept_babe_geneva_2008

    Corvette_babe_geneva_2008

  • Formel 1: Alain Prost vermisst die alten Zeiten

    Formel 1: Alain Prost vermisst die alten Zeiten

    Alain_prost_im_formel_1_ferrariWährend man in Hamburg in die Zukunft blickt, schaut ein Franzose in die Vergangenheit. Alain Prost, der seinerzeit Formel 1-Weltmeister war, ist mit der Entwicklung der Königsklasse des Motorsports sichtlich unzufrieden. “Es gibt viele Dinge in der modernen Formel 1, die ich nicht mag. Wir sprechen zu viel über Geld, Politik und Technologien. Es könnte so viel besser sein”, sagte der vierfache F1-Champion gegenüber der britischen Zeitung “Daily Mail”.

    Prost bemängelt, dass der Anteil fahrerischer Leistung minimal geworden ist und formuliert sehr drastisch, dass die heutige Formel 1 “mit mehr Speed, aber weniger Hirn, weniger Taktik, weniger Strategie und weniger Zusammenarbeit mit den Ingenieuren” zurecht kommen muss. Der Franzose vermisst, dass die Fahrer richtige Typen sind und ist entäuscht, dass sich diese beliebig austauschen lieÃen. Man erkenne nicht mehr, wer die besten Piloten sind. Junge Fahrer könnten ohne Erfahrung in die Formel 1 kommen und sofort schnell sein. “Es ist wie Playstation spielen”, so Prost. Die Autos seien zu einfach zu fahren, früher haben man diese als Fahrer beherrschen müssen. (Foto: CC License by StuSeeger)