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  • Brachial: Audi Q7 mit Zwölfzylinder-Diesel

    Q7_v12_tdiAudis Q7 lässt an Bulligkeit nun wahrlich nichts vermissen – am wenigsten beim Exterieur. Aber auch unter der Motorhaube steckt scheinbar unendliche Kraft: Audi bestätigte nun offiziell, seinen SUV mit dem stärksten Diesel der Welt auszurüsten. Dieses Aggregat, bestehend aus 12 Zylindern und geräumigen sechs Litern Hubraum, passt perfekt zum Mammut aus Ingolstadt. Das wuchtige Design wird durch 500 PS und 1.000 Newtonmeter Drehmoment auf die StraÃe gebracht.

    Scheinbar rohe Gewalt, fast auf dem Niveau eines Bugatti Veyrons. Auch die Beschleunigungswerte – von 0 auf 100 Stundenkilometer in 5,5 Sekunden – lassen nicht auf einen SUV schlieÃen. Dabei kann man den V12 TDI mit einem Verbrauch von rund 12 Litern auf 100 Kilometer schon fast als “sparsam” bezeichnen. Dieses Modell erfreut wohl vor allem Kunden aus dem Nahen Osten, die schon immer mal einen kraftvollen Ausflug von Dubai nach Abu Dhabi machen wollten – über Sand versteht sich. Und vielleicht kommt der Motor ja demnächst auch im R8 zum Einsatz?

  • Genf 2008: Land Rover LRX in Schwarz

    Land_rover_lrx_black_schwarz_genf_gEines der spektakulärsten Concepts des letzten Jahres war der Land Rover LRX, der in Detroit seine Prämiere feierte. In schlichtem Weià wusste das Design zu überzeugen und potentielle Kunden anzulocken. Für Genf ist bereits eine neue Variante des LRX-Concepts angekündigt – diesmal ganz in Schwarz. Alleine das silbrig schimmernde Dach bietet, neben den Felgen, einen Kontrast. Der Rest wird, mal matt mal glänzend, in Schwarz zur Schau gestellt. Vom Innenraum gibt es leider noch keine Aufnahmen, aber Land Rover verspricht hier eine Kombination aus hell- und dunkelbraunen Tönen. Angetrieben wird der LRX von einem 2-Liter-Selbstzünder, der mit einem elektrischen Heckantrieb kooperiert. Letzterer ist in der Lage, den LRX eigenmächtig auf bis zu 20 Meilen pro Stunde zu bringen und im Notfall auch den Allradantrieb zu unterstützen. In Anbetracht der vielversprechenden Bilder, die Land Rover veröffentlichte, hofft man auf einen baldigen Verkaufsstart dieses SUV. Bilder: Le Blog Auto Bild_2_2

  • Nissan und Mitsubishi vertiefen ihre Zusammenarbeit

    Nissan und Mitsubishi vertiefen ihre Zusammenarbeit

    Nissan_mitsubishiDie beiden japanischen Autohersteller Nissan und Mitsubishi wollen in Zukunft ihre Zusammenarbeit ausbauen und bei der Produktion, sowie im Vertrieb von Kleinwagen noch enger zusammenarbeiten. Schon seit geraumer Zeit arbeiten die beiden Konzerne eng zusammen. Mitsubishi baut im Auftrag von Nissan bereits den Kleinwagen eK, welcher als Nissan Otti vertrieben wird, im Gegenzug liefert Nissan leichte Lastwagen an Mitsubishi.

    Ab Herbst diesen Jahres wird die Lieferung des Mitsubishi Pajero Mini an Nissan dazukommen. Zudem haben sich beide Unternehmen darauf geeinigt Möglichkeiten für die Entwicklung, Produktion und Lieferung leichter Nutzfahrzeuge für Japan und andere Märkte voranzutreiben. Beide Konzerne erhoffen sich durch die engere Zusammenarbeit eine Verbesserung der Effizienz.

  • Holden Special Vehicles präsentiert seinen W427 in Melbourne

    Holden Special Vehicles präsentiert seinen W427 in Melbourne

    Hsv_w427Der australische Sportwagenbauer HSV zeigt auf der Melbourne Auto Show, die seit letzter Woche eröffnet ist, seine neue Limousine W427. Unter der Haube schlummert das selbe Aggregat, das auch die Corvette Z06 auf Touren bringt, nämlich der 7,0 Liter V8-Motor mit seinen 503 PS und dem Drehmoment von 640 Nm. Neben sechs Airbags und ESP verfügt der W427 über ein Sperrdifferenzial, harte Federn und elektronisch geregelte Dämpfer, die stets optimales Handling garantieren.

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    Spätestens Mitte des Jahres will Holden Motor Vehicles mit der Produktion der limitierten Auflage starten, sodass der Renner im dritten Quartel bereits bei den Händlern steht. (Bilder: leblogauto)
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  • Sébastian Loeb übernimmt die Führung in Mexiko

    Sébastian Loeb übernimmt die Führung in Mexiko

    Citroen_rallye_mexikoDer Franzose Sébastian Loeb führt nach einigen Problemen bei den Ford-Piloten das Feld bei der Rallye Mexiko mit knapp über einer Minute an. Sein stärkster Konkurrent Mikko Hirvonen fing sich auf der elften Wertungsprüfung gestern zwei PlattfüÃe ein und kam zudem noch von der Strecke ab, was ihm ein Zeitverlust von drei Minuten einbrachte. Bei seinem Teamkollegen Jari-Matti Latvala fiel der Turbolader aus, was auch ihm einen Rückstand von knapp zwei Minuten einbrachte.

    Rallye_mexiko_sebastian_loeb

    Loeb hingegen fuhr stets eine saubere Linie und hat nun einen Vorsprung von einer Minute auf den Subaru-Pilot Chris Atkinson. “Wir haben zu Beginn aufs Tempo gedrückt”, so Loeb zu der Presse. Petter Solberg verlor wegen einer defekten Antriebswelle viel Zeit und musste später aufgeben, wobei sein Bruder Henning dann auf Platz vier rutschte. Der Stobart-Pilot Matthew Wilson wurde Opfer eines Steins, den ein Zuschauer auf seine Windschutzscheibe warf, woraufhin diese sich stark eindrückte, er aber nicht verletzt wurde. Alle Piloten berichteten auch dieses Jahr von platziert gelegten Felsbrocken auf der Strecke, obwohl die Veranstalter 1000 zusätzliche Helfer mobilisierten, um so etwas zu vermeiden. (Bilder: rallymexiko)
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  • Genf 2008: Lamborghini Gallardo LP560-4

    Lamborghini_gallardo_lp_560_4“Jedes Jahr eine neue Premiere”, so lautet ein Versprechen aus Sant’Agata-Bolognese, der Stadt in der die Sportwagen mit dem Stier auf der Motorhaube gefertigt werden. Was erwartet uns also für 2008? Nun, in naher Zukunft, sprich am 6. März, wird ein neues Modell des Gallardo gezeigt. Lamborghini-Präsident Stephan Winkelmann bestätigte, dass auf dem Genfer Autosalon der Gallardo LP560-4 Prämiere feiert.

    Alleine aus dem Namen lässt sich schon eine ganze Menge ablesen: LP steht, wie beim Murciélago, für “Longitudinale Posteriore”, was soviel wie “längs hinten” bedeutet und die Position des Motors beschreibt. Die Leistung lässt sich dann auf 560 PS festlegen, 30 mehr als das derzeit stärkste Modell der Baureihe, der Gallardo Superleggera. Die angehängte 4 steht wohl für einen Allradantrieb – wobei sowieso jeder “Lambo” allradgetrieben ist. Auch das Design soll beim neuen Modell modifiziert werden, inwiefern dies geschieht wird wohl erst in Genf bekannt.
    Bild: Le Blog Auto

  • Formel 1: Ecclestone will Grand-Prix in Paris

    Formel 1: Ecclestone will Grand-Prix in Paris

    Ecclestone1lg_2Da der Grand-Prix in Magny-Cours eigentlich schon für dieses Jahr vom Rennkalender verschwinden sollte, sucht Bernie Ecclestone schon seit längerem nach einer Alternative in Frankreich. Auf einem alten Panzertestgelände in der Nähe von Versailles im Camp de Satory wäre eine Möglichkeit, lieber wäre Ecclestone jedoch ein Rennen rund um den l´Arc de Triomphe oder das Euro-Disney in Paris.

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    Da sein Wuschrennen in London vor seiner Haustür bereits abgelehnt wurde, hofft er nun auf die Franzosen, auch deshalb da die Zuschauer vor Ort und im Fernsehen mehr davon hätten. Laut Ecclestone wird es auch bald schon Rennen in Indien und Südkorea geben, womöglich sogar ein Nachtrennen, wie es in diesem Jahr erstmals in Singapur stattfinden wird. (Bilder: audi/archiv)

  • WRC: Lavala bestimmt das Tempo in Mexiko

    WRC: Lavala bestimmt das Tempo in Mexiko

    Ford_wrcJari-Matti Latvala führt bei dem WM-Lauf in Mexiko mit 9,6 Sekunden vor dem Franzosen Sébastian Loeb. “Ich kann nicht schneller fahren”, sagte Loeb und respektierte die Leistung des jungen Finnen. Mikko Hirvonen, der für das Ford-Team an den Start geht, hatte unterdessen mit Traktionsproblemen zu kämpfen, da er als erster Fahrer auf die Strecke musste und diese noch von losem Schotter bedeckt war.

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    Wenig später hat es dann Hirvonen noch mit einem platten Reifen eiskalt erwischt sodass er nun einen Rückstand von 1:10 Minuten auf den Führenden hat. Neben den acht Wertungsprüfungen steht heute noch eine Zuschauerprüfung in Leon auf dem Plan. Man darf gespannt sein, ob Loeb den Vorsprung wieder wett machen kann und zu alter Höchstform aufläuft. (Bilder: rallymexico)
    Subaru_wrc_mexiko

  • Mercedes gelingt Durchbruch in der Batterietechnik

    Mercedes gelingt Durchbruch in der Batterietechnik

    Mercedes_loDaimler will bereits im kommenden Jahr ein Serienfahrzeug mit Lithium-Ionen-Akku´s, wie sie derzeit in Laptops verbaut sind, auf den Markt bringen. Bereits am Freitag teilte Mercedes in Stuttgart mit, dass die Koppelung der leistungsstarken Batterie mit einem Serien-PKW gelungen sei. Der Energiespeicher, auf den Daimler nun schon 25 Patente beantragt hat, soll laut dem Konzern erstmals in dem S 400 zum Einsatz kommen.

    Durch Integration in den Klimakreislauf des Fahrzeugs erreicht der Li-Ion-Akku eine lange Lebensdauer und arbeitet gleichzeitig extrem leistungsfähig. Die herkömmlichen Nickel-Metallhydridbatterien finden somit einen leichteren und leistungsfähigeren Nachfolger. Das Hauptproblem, die Temperatur zwischen 15 und 35 Grad zu halten, ist Mercedes gelungen. Bisher hatten einige Autohersteller hier die grössten Probleme, da die Batterie zu heiss wurde oder sich entzündete.

  • Nachfrage beim Fiat 500 ungebremst!

    Nachfrage beim Fiat 500 ungebremst!

    Fiat500Aufgrund der weiterhin enormen Nachfrage des Retroflitzers Fiat 500 will der italienische Konzern dieses Jahr 70.000 Einheiten mehr als ursprünglich geplant produzieren, nämlich insgesamt 190.000 Fahrzeuge. Im polnischen Werk Tychy werden nun 750 statt bisher 500 Fahrzeuge täglich das Werk verlassen.

    Seit Juli vergangenen Jahres hat Fiat insgesamt 160.000 Einheiten des Verkaufsschlagers abgesetzt. Die sportliche Version Fiat 500 Abarth mit seinen 150 PS soll auf dem Genfer Autosalon, der in Kürze seine Pforten öffnet, dem Publikum erstmals vorgestellt werden. (Bild: archiv)