Blog

  • VW: Betriebsrat fordert höhere Löhne für Leiharbeiter

    VW: Betriebsrat fordert höhere Löhne für Leiharbeiter

    Bernd_osterlohVW-Betriebsratchef Bernd Osterloh forderte heute eine Anpassung der Einkommen von Leiharbeitern an diejenigen der Stammbelegschaft. “Wir wollen, dass bei Volkswagen gleiches Geld für gleiche Arbeit gezahlt wird”, so Osterloh. Zudem forderte er den Vorstand auf, ein entsprechendes Konzept vorzulegen, wie in Zukunft mit Leiharbeitern umgegangen werden soll.

    Vwarbeiter

    Seiner Ansicht nach kann es nicht sein, dass der Konzern von sozialer Verantwortung redet und andererseits bei dieser Frage hinterherhinkt. Auf lange Sicht hingesehen will der Betriebsrat dieselben Einkommen für Leiharbeiter und die Stammbelegschaft durchsetzen. Derzeit beschäftigt VW vorallem Zeit- und Leiharbeiter der VW-Töchter Wolfsburg AG und Autovision.
    (Bild: heute)

  • Mercedes CL mit neuem Antrieb

    MercedesclMercedes führt für seine luxuriöse CL-Klasse den Antrieb auf beide Achsen ein. Die Premiere des neuen Modells CL 500 4-Matic findet schon Anfang März auf dem Autosalon in Genf statt. Im Sommer wird der edle Flitzer mit 4-Rad-Antrieb zum Verkauf stehen.  Das rassige Coupe CL 500, birgt unter seiner Maske einen V8-Motor mit 388 PS. AuÃer des 4-Matic Systems gehören noch zur serienmäÃigen Austattung einige innovative Lösungen, wie z.B. das intelligente Beleuchtungssystem und Presafe Funktionen.

    Der 4-Matic Antrieb, der in der CL-Klasse Einzug halten wird, ist der selbe, wie der in der neuen S-Klasse. Wegen des neuen Antriebs wird der CL 500 um 70Kg schwerer sein. Durchschnittlich wird der neue CL 500 12,1l auf 100km verbrauchen. Von 0 auf 100 beschleunigt der CL in 5,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250km/h eingestellt.  Der Preis für den neuen CL 500  ist noch unbekannt.

  • So wenig Verkehrstote wie nie zuvor

    So wenig Verkehrstote wie nie zuvor

    StrassenkreuzIm vergangenen Jahr zählte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden 4970 Verkehrstote und somit den niedrigsten Wert seit der Einführung der Verkehrsstatistik im Jahr 1953. Auf der anderen Seite ist die Zahl der Verletzten um 2,2 Prozent auf 431.500 angestiegen. Die Ordnungshüter mussten 2007 insgesamt 2,3 Millionen Unfälle aufnehmen, einer Zunahme von 2,7 Prozent gegenüber dem Jahr 2006.

    In Bremen, dem Saarland und in Bayern stieg 2007 die Zahl der Verkehrstoten an, wobei in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz die Zahl der Opfer erheblich zurückging. Derzeit wird über die Autobahn-Maut heftig diskutiert, da sich nach Ansicht einiger Experten die Anzahl der Verkehrstoten erhöhen könnte. So würden viele Autofahrer auf Land- und Bundesstrassen ausweichen, wo sich wesentlich mehr schwere und tödliche Unfälle ereignen, als auf Autobahnen.
    (Bild: derstandard)

  • ABT pumpt den Golf Variant auf

    ABT pumpt den Golf Variant auf

    Golf_variant_abtDer VW-Tuner ABT hat für den Golf Variant ein neues Bodykit entworfen und auch am Motor Hand angelegt. Die tief runtergezogene Frontspoilerlippe, die Seitenleisten sowie der Endschalldämpfer aus Edelstahl verleihen dem Variant einen markanten sportlichen Look. Die Leistung des  1,4 TFSI-Motor wurde um 40 PS auf 210 PS gesteigert.

    Beim 2,0 Liter-Diesel schnaufen nun 20 zusätzliche Pferde, sodass er auf 190 PS kommt. Mit den ABT Federn, dem ABT Gewindesportfahrwerk und dem ISC StoÃdämpferset ist auch eine optimale Strassenlage garantiert und für reichlich Fahrspass gesorgt.

    (Bild: ABT)

  • Zenz-Studie mit 3 Litern Verbrauch

    Zenz-Studie mit 3 Litern Verbrauch

    Zens_sportswagon_Der Designer und Fahrzeugentwickler Ralf Zenz wird auf dem Genfer Autosalon sein 4,2 Meter langen Zweisitzer präsentieren, der sich mit knapp 3 Litern Diesel auf 100 Kilometer zufrieden geben soll. Dies wird vor allem durch die aerodynamische Karosserie und einem Gewicht von nur 760 Kilogramm erreicht. Mit dem 160 PS starken Selbstzünder soll eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h machbar sein.

    Ein spezielles StoÃdämpfersystem soll neben dem Gebrauch auf öffentlichen Strassen, auch für die Rennstrecke abgestimmt sein. Ob Zenz für sein Gefährt Investoren und Sponsoren findet und dieser in Serie gehen wird, bleibt abzuwarten.

    (Bilder: leblogauto)

  • Gasexplosion bei Porsche in Zuffenhausen!

    Gasexplosion bei Porsche in Zuffenhausen!

    Porschewerk_zuffenhausenHeute morgen gab es bei dem Sportwagenbauer Porsche in Zuffenhausen eine Gasexplosion, die durch austretendes Gas in der Lackiererei hervorgerufen wurde. Durch die Sprinkleranlage, die kurz darauf ausgelöst wurde, stand wenig später auch die Produktion unter Wasser. Zwei Mitarbeiter wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, konnten jedoch wenig später wieder entlassen werden.

    Porschewerk_zuffenhausen_2

    Für die nächsten zwei bis drei Tage wird nun die Produktion der 911-Baureihe stillstehen, deren Produktionskapazität derzeit bei etwa 160 Einheiten liegt. Der Grund des Gasaustritts wird nun von Gutachtern gesucht, um eine schnelle Aufnahme der Produktion wieder zu gewährleisten.
    (Bilder: porsche)

  • Renault zeigt Laguna GT mit Allradlenkung

    Renault zeigt Laguna GT mit Allradlenkung

    Renault_laguna_gtEs ist das erste Mal in der Firmangeschichte von Renault, dass ein Serienmodell mit Allradlenkung auf den Markt kommt. Die mitlenkende Hinterachse soll die Sicherheit beim Fahren erhöhen sowie die Lenkpräzision deutlich verbessern. Neben einem  2,0 Turbobenziner mit 204 PS steht auch noch ein 2,0 Common-Rail-Turbodiesel mit 178 PS zur Auswahl. Die neue Frontschürze mit vergröÃertem Lufteinlass und die zusätzlichen Kühllufteinlässe vor den Vorderrädern sollen bei dem Franzosen sportliche Akzente setzen.

    Renault_laguna_gt_01

    Im Innenraum verfügen die Sitze, die mit Leder oder Alcantara bestellt werden können, über verstärkte Sitzwangen, sodass man in der Kurve immer optimalen Seitenhalt hat. Renault bietet für den Laguna GT eine Neuwagengarantie von drei jahren bzw. 150.000 Kilometern.
    (Bilder: leblogauto)
    Renault_laguna_gt1

  • VW-Affäre: Keine Gnade für Klaus Volkert

    VW-Affäre: Keine Gnade für Klaus Volkert

    Klaus_volkert Der ehemalige Betriebsratschef Klaus Volkert muss wegen der Verwicklung in die VW-Affäre für fast drei Jahre ins Gefängnis. Das Landgericht Braunschweig hat ihm vorgeworfen, sich in hohem MaÃe persönlich bereichert zu haben. Ãber einen Zeitraum von fast zehn Jahren hat Volkert vom Ex-VW Arbeitsdirektor Peter Hartz Sonderzahlungen in Höhe von fast zwei Millionen Euro zugeschossen bekommen.
    (Bild: dpa)

    Der frühere VW-Personalmanager Klaus-Joachim Gebauer wurde zu einer Strafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt und kam so noch recht glimpflich davon. In der kompletten VW-Affäre gelten Volkert und Gebauer als die Leitfiguren, wobei es Volkert wegen Anstiftung und Beihilfe zur Untreue sowie wegen Verstoà gegen das Betriebsverfassungsgesetz noch härter beim Strafmaà erwischte als Gebauer. Wiedermal ein klassisches Beispiel, wie gierig und dreist Topmanager sein können….

  • GM will 1000 Stellen in Europa auslagern

    GM will 1000 Stellen in Europa auslagern

    Gm_general_motors_logoDer amerikanische Autobauer General Motors will nach einem Bericht des “Handelblatts” in Europa 1000 Stellen auslagern. Opel Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz sagte dem Blatt, dass hierbei vor allem die Tochterunternehmen Opel und Powertrain betroffen seien. Franz betonte aber zugleich, dass die Stellen nicht gestrichen werden sollen, sondern von anderen Firmen aufrecht erhalten werden.

    “Ich glaube, dass dem GM-Management bei derartigen Entscheidungen die betriebswirtschaftliche Vernunft fehlt”, sagte Franz. Ein GM-Sprecher betonte, dass es sich um keine RestrukturierungsmaÃnahme handelt, sondern um eine reine Effizienzsteigerung.

  • Continental steigt ins Turbolader-Geschäft ein

    Continental steigt ins Turbolader-Geschäft ein

    ContinentalDer Autozulieferer Continental wird in naher Zukunft auch Turbolader anbieten. Vorstandsmitglied Dr. Karl-Thomas Neumann gab dies auf der Bilanz-Pressekonferenz bekannt und fügte hinzu, dass Continantal damit von der VDO Siemens Automotive-Ãbernahme profitieren will. Der Konzern muss sich nun dem Kampf mit den grössten in dieser Branche stellen, nämlich BorgWarner, Honeywell und  Mitsubishi Heavy Industries.

    Turbolader02_2

    Im Jahr 2006 wurden weltweit rund 20 Millionen Turbolader für PKW´s und LKW´s hergestellt. Insider schätzen, dass in den nächsten fünf Jahren das Wachstum rund 50 Prozent betragen wird.
    (Bild:kfz-tech)