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  • Daihatsu bietet Tankgutschein für rund 10.000 Kilometer an

    Daihatsu bietet Tankgutschein für rund 10.000 Kilometer an

    Daihatsu_sirionDer japanische Autohersteller Daihatsu startet ab dem 1.März diesen Jahres eine dreiwöchige Sonderaktion. Wer bis zum 22. März ein Sirion 1.0 beim Händler kauft erhält eine Prepaid-Card von Shell mit einem Wert von 700 Euro. Da der Spritverbrauch des Kleinwagens nur bei etwa 5 Litern pro 100 Kilometern liegt, schafft man es damit auf knapp 10.000 Kilometer.

    Daihatsu hat im März mehrere Angebote um potenzielle Kunden zu locken. So kann man beispielsweise auch eine Probefahrt mit einem Sirion, einem Cuore oder dem Terios unternehmen und geht mit einem Tankgutschein von 10 Euro wieder nach Hause.(Bild: Archiv)

  • Dbilas Dynamic rüstet auf

    Dbilas_dkt Der Hersteller Dbilas Dynamic rüstet seine Angebotspalette auf. Von Ansaugbrücken bis zur Zylinderkopfbearbeitung ist nun über diese Firma so gut wie alles machbar.Dabei achtet man hier nicht nur auf die Leistungssteigerung des Fahrzeuges, sondern zieht auch den Kraftstoffverbrauch und die Feinabstimmung des Fahrzeugs in Betracht.Das Unternehmen selber wurde im Jahre 1968 in Frankfurt am Main ins Leben gerufen.

    Zu dieser Zeit waren sie auf die Vergasertechnik spezialisiert. Im Laufe des über 30 jährigen Bestehens entwickelte sich der Betrieb zum marktführenden Hersteller für TÃV – geprüfte Doppelvergaser Anlagen.
    Durch die Modernisierung wurde der Betrieb in dbilas dynamic umbenannt und ist nun als Hersteller für Einzeldrosseleinspritzanlagen und Spezialsaugrohre bekannt.Dbilas Dynamic wollte schon damals das Lieferprogramm abrunden, weswegen sie schlieÃlich auch Nockenwellen und alle anderen Ventiltriebskomponenten selbst herstellten. Das charakteristische an dbilas dynamic ist, dass neben Funktionalität vor allem auch das Design im Vordergrund steht. Zusätzlich ist das Unternehmen Mitglied im Verband Deutscher Automobil Tuner e.V. und verifiziert nach den Anforderungen des KBA

    Bildquelle: http://www.dbilas-dynamic.de

  • Yokohama mit kräftigem Plus im vergangenen Jahr

    Yokohama mit kräftigem Plus im vergangenen Jahr

    Autoreifen_yokohama_logoDer Reifenhersteller Yokohama konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr seinen Reingewinn um 88,1 Prozent steigern. Der Nettoumsatz kletterte um 11,4 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro wobei sich die  betrieblichen Erträge des Reifengeschäfts fast verdoppelt haben, diese stigen um 98,8 Prozent auf 162 Millionen Euro. Die guten Zahlen des Reifenkonzerns sind auch dem schwachen Yen, Steuervorteilen und der gestiegenen Rentabilität in den nordamerikanischen Niederlassungen zu verdanken.

    In diversen anderen Geschäftsfeldern konnte Yokohama die betrieblichen Erträge um 10,6 Prozent auf knapp 32 Millionen Euro steigern, dies bei einem Umsatzwachstum von 6,4 Prozent auf rund 616 Millionen Euro.(Bild: yokohama)

  • Mini John Cooper Works auf dem Genfer Automobilsalon

    Mini John Cooper Works auf dem Genfer Automobilsalon

    Mini_cooper_worksDer Mini John Cooper Works und der Clubman feiern in Genf ihre Weltpremieren, im August sollen die Flitzer dann auf den Markt kommen. Mit seinem 1,6 Liter Vierzylinder und 211 PS Leistung meistert der John Cooper Works den Sprint von 0 auf 100 km/h in gerade mal 6,5 Sekunden. Der Twin-Scroll-Turbolader-Motor entfaltet 260 Nm Drehmoment, mit der Overboost-Funktion kann der Fahrer kurzfristig sogar 280 Nm abrufen.

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    Die Höchstgeschwindigkeit liegt für beide Modelle laut BMW bei 238 km/h. Neben Leichtmetallfelgen und dem neuen Sechgang-Getriebe wurde auch eine neue Abgasanlage verbaut, die für den optimalen Sound sorgt. (Bilder: yosax/leblogauto)
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  • Das Peugot 308 Coupé kommt

    Das Peugot 308 Coupé kommt

    Peugot_308_coupBereits auf der IAA zeigte Peugeot die Studie 308 RC Z, ein zweisitziges Modell mit kuppelförmigem Dach und langgezogenem Kofferaumdeckel. Nun soll im Laufe des kommenden Jahres eine Serienversion des 308 Coupé ihre Markteingeführung erleben. Denkbar ist, dass das Coupé mit dem pummeligen Hinterteil durch eine leistungsgestärkte Version des aus dem Mini Cooper S bekannten 1.6 Liter-Ottomotor angetrieben werden wird. Als Preis sind 25.000 Euro vorstellbar. (Foto: Peugeot)

  • Lotus entwickelt Spar-Motor

    Lotus entwickelt Spar-Motor

    Lotus_exige_s_heckansichtEin speziell von Lotus und Continental entwickelter Pkw-Antrieb soll Fahrspaà und Sparsamkeit miteinander verbinden. Das 1,5 Liter-Ottotriebwerk soll, dank der Kombination einer Vielzahl moderner Spritspar-Techniken, lediglich 6,3 Liter Super auf 100 Kilometer verbrauchen – bei einer Leistung von 160 PS. Eine Serienfertigung wäre laut der Entwickler jederzeit möglich.

    Das Dreizylinderaggregat ist kompressoraufgeladen und verfügt über eine Benzindirekteinsprizung, eine Hochfruck-Benzinpumpe und ein System zur Verstellung der Einlassnockenwellen sowie zur Steuerung des Ventilhubs der Einlassventile. Zudem unterstützt ein 16 PS starker Elektromoter den Verbrenner beim Anfahren und Beschleunigen. (Foto: Archiv)

  • Formel 1: Fuji verringert die Zuschauerzahl

    Formel 1: Fuji verringert die Zuschauerzahl

    Formel_1startDie verantwortlichen des Fuji Speedway möchten ein Chaos, wie im vergangenen Jahr verhindern. Zusätzlich zu den MaÃnahmen wie mehr Personal, mehr Shuttle-Busse und mehr Toiletten ist offenbar geplant, die Zahl der Zuschauer zu reduzieren. Wie die japanische Zeitung “Daily Yomiuri” berichtet, sollen zum japanischen Formel 1-Grand Prix Mitte Oktober nicht mehr 140.000, sondern nur noch 110.000 Zuschauer Einlass bekommen. (Foto: Archiv)

  • Renault Nissan: Werk in Indien ab 2010

    Renault Nissan: Werk in Indien ab 2010

    Renault_nissanDie japanisch-französische Automobilhersteller-Allianz Renault-Nissan plant die Eröffnung eines Werkes in Indien. Eine Absichtserklärung zur Errichtung einer Automobilproduktionsstätte im indischen Chennai haben Renault-Nissan und die Region Tamil Nadu bereits unterzeichnet. Ab 2010 sollen in dem Werk jährlich bis zu 400.000 Fahrzeuge vom Band laufen, darunter unter anderem der Dacia Logan.

    Dieser Schritt beweist einmal mehr, dass der Subkontinent einer der wichtigsten Zukunftsmärkte ist. (Foto: Archiv)

  • Ford: Wiedereingliederung nach Gesundheitsproblemen

    Ford: Wiedereingliederung nach Gesundheitsproblemen

    Ford_logo_2Prominente Vertreter des Gesundheitswesens haben die Werke des Automobilherstellers Ford besucht, um sich Anregungen für die betriebliche Wiedereingliederung von Beschäftigten mit Gesundheitsproblemen zu holen. Der Automobilist ist bereits 2006 für die Durchführung seines “Disability Management”-Programms zertifiziert worden. Im Jahre 2007 wurden 1.474 Mitarbeiter von 14 Integrationsteams betreut.

    1.240 Mitarbeiter davon konnten bereits wieder eingegliedert werden, 95 Prozent davon an ihrem alten Arbeitsplatz. (Foto: Archiv)

  • Studie: Elektroroller statt Pkw

    Studie: Elektroroller statt Pkw

    Stau_rheinEine Studie des Forschungsinstitutes Empa, die im Auftrage des schweizerischen Bundesamtes für Energie durchgeführt wurde belegt, dass Elektroroller 17 mal weniger Treibhausgase produzieren, als ein durchschnittlicher Pkw, vorausgesetzt, dass der Strom zumindest teilweise aus nicht fossilen Quellen stammt wie etwa Solarstrom. Berufspendler könnten die Umwelt also entscheidend schonen, wenn sie statt mit einem Benzin betriebenen Fahrzeug auf einem Elektroroller zur Arbeit fahren würden.

    Besonders im städtischen Bereich würde sich ein Umsteigen deutlich bemerkbar machen. Nach Angaben des Institutes wäre der zusätzliche Stromverbrauch kaum bemerkbar. Würden in der Stadt Zürich eine viertelmillion Pendler vom Auto auf den E-Roller umsteigen, wären lediglich 0,13 Prozent der gesamtschweizerischen Stromproduktion notwendig. Wie gut, dass es auf dem Gefer Automobilsalon keine Roller zu sehen gibt. (Foto: Archiv)