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  • Mehr Reichweite für Elektro-Hybride

    Mehr Reichweite für Elektro-Hybride

    Toyota_logo Die erste Generation von “Steckdosen”-Hybridautos von Toyota soll bei rein elektrischer Fahrt mit einer Reichweite von bis zu 30 Kilometern aufwarten. Die Fahrzeuge, die an der Steckdose aufladbar sind, sollen zudem Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h erreichen können – ganz ohne Zuhilfenahme des Verbrennungsmotors. Das Konzeptfahrzeug Prius PHEV, dass im vergangenen Jahr vorgestellt wurde, legt im Elektrobetrieb lediglich 13 Kilometer zurück.

    Die Höchstgeschwindigkeit des Prius liegt ohne Verbrenner-Unterstüzung bei 100 km/h. Anfang des kommenden Jahrzents möchte Toyota die neue Hybridgeneration auf den Markt bringen. (Foto: Archiv)

  • Weyler verlässt Audi-Vorstand

    Weyler verlässt Audi-Vorstand

    Audi_r8Ralph Weyler, der seit 2003 Leiter der Abteilung Marketing und Vertrieb der Audi AG war, verlässt den Automobilhersteller. Er plant, sich mit einer eigenen Unternehmensberatung selbstständig zu machen, teilte das ingolstädter Unternehmen mit. Im April soll Peter Schwarzenbauer, der bislang Chef von Porsche Cars North America war, die Nachfolge Weylers antreten. Neuer Boss der US-Sparte des Sportwagenherstellers wird Detlev von Platen. (Foto: Audi)

  • Lotus gründet spezielle Hybrid-Abteilung

    Lotus gründet spezielle Hybrid-Abteilung

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    Der britische Sportwagenhersteller Lotus hat eine eigene spezielle Abteilung zur Entwicklung von Elektro- und Hybridantrieben gegründet. Der 41-Jährige Phil Barker, der seit 2003 bei dem Unternehmen als Ingenieur für alternative Antriebe tätig ist, wird die Leitung über diesen zukunftsweisenden Unternehmenszweig übernehmen. (Foto: Archiv)

  • Daimler-Chef Zetsche erklärt: Deutsche Standorte sicher

    Daimler-Chef Zetsche erklärt: Deutsche Standorte sicher

    DaimlerZurzeit sind groÃe Diskussionen im Gange über wirtschaftliche Entscheidungen im Rahmen der Globalisierung. Vor allem wenn es um die Verlegung von Produktionsstandorte geht, sind Manager, Politik und Belegschaft oft verschiedener Ansicht. In einem Interview mit der Frankfurter “Börsenzeitung” hat sich auch Daimler-Chef Dr.Dieter Zetsche zum Thema geäuÃert und versichert, dass der deutsche Produktionsstandort gesichert ist:”Wir machen nicht hier ein Werk zu, um woanders ein Neues aufzumachen.”

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    Man will zwar auf die kostengünstigere Produktion im Ausland nicht verzichten, allerdings soll dies nicht  zu Lasten der heimischen Produktionsstätten geschehen.
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    Gleichzeitig nahm Dr. Dieter Zetsche alle Manager in die Pflicht sich noch mehr mit der Einhaltung von rechtlichen sowie ethischen Normen zu befassen. Dabei geht es dem Daimler-Chef insbesondere um Taten und nicht nur um Worte:”Wir dürfen aber nicht nur darüber reden, sondern müssen unsere Einstellung im Unternehmen und auÃerhalb glaubwürdig leben. Das hat für mich Priorität.”

    (Bilder: Daimler;

  • Honda auf Platz 1 bei Kurzzulassungen

    Honda auf Platz 1 bei Kurzzulassungen

    Honda_civicInsgesamt 19 Prozent aller neu angemeldeten PKW-Modelle von Honda im Jahr 2007 waren Kurzzulassungen. Damit führt Honda, bereits wie im vergangenen Jahr diese Liste an. Auf dem zweiten Platz rangiert Mazda mit 15,4 Prozent und die Bronzemedaille geht mit 15,3 Prozent an den Autohersteller Fiat. Somit hat die Anzahl der Kurzzulassungen sowohl bei Mazda als auch bei Fiat deutlich zugenommen im Vergleich zum Vorjahr 2007.

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    Platz vier und fünf belegen Mitsubishi sowie Hyundai. Auch hier war eine deutliche Steigerung der Kurzulassungen zu erkennen.

    (Bild:LifePR)

  • Michelin gewinnt “Tire Technology Award”

    Michelin gewinnt “Tire Technology Award”

    MichelinIn diesem Jahr wurde zum ersten Mal der “Tire Technology Award” im Rahmen der “Tire Technology Expo” vergeben. Der neueingeführte Preis soll Unternehmen für die beste Reifentechnologie des Jahres auszeichnen. Die Fachjury war vor allem von dem Leichtlauf-Pkw-Reifen Energy Saver überzeugt, sodass Michelin der Preisträger ist. Auf der Fachmesse in Köln wurde die Entscheidung der Jury bekanntgegeben. (Bild:Michelin)

  • VW setzt verstärkt auf Produktion in Russland & handelt Verträge aus

    VW setzt verstärkt auf Produktion in Russland & handelt Verträge aus

    VolkswagenpassatDer Automobilhersteller Volkswagen setzt verstärkt auf die Produktion im russischen Werk in Kaluga. Die VW-Tochter ACI RUS und das russische Wirtschaftsministerium haben eine Vereinbarung getroffen, wonach die Fertigung von Automobilteilen sowie der Import erleichtert werden soll.Zurzeit werden Bausätze aus dem Ausland importiert, allerdings will man in Zukunft bis zu 30 Prozent aller Teile selbst vor Ort produzieren.

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    Die Vereinbarung mit dem russischen Wirtschaftsministerium beinhaltet auch eine Zollerleichterung für den Import von benötigten Komponenten. Momentan werden Kaluga die Modelle Passat sowie Skoda Octavia

    (Bild:VW)

  • Kia bringt drei Studien mit nach Genf

    Kia_soulKia möchte auf dem Genfer Autosalon scheinbar vorallem das jüngere Publikum ansprechen. Der koreanische Automobilist bringt drei spaÃige Studien mit zur Ausstellung. Das “schwarze Schaf” des Trios stellt dabei die Steilhecklimousine “Soul Burner” dar, die durch ein schwarzes Blechkleid mit Drachen-Tattoo-Aufklebern auffällt. Der aggressiv gezeichnete Fünftürer verfügt über kurze Ãberhänge und steil aufgerichtete Heckleuchten.

    Kia verspricht bei der Studie, dank groÃer Ausstattungsvielfalt und Design-Zubehör, eine groÃe Gestaltungsmöglichkeit und daraus resultierende Individualität. Weiterhin präsentiert Kia in Genf Neuigkeiten vom EcoCeed, sowie das Kompakt-SUV Sportage, das mit siebenjähriger Garantieleistung Käufer locken soll.

  • GM subventioniert Ethanol-Sprit

    Gm_logoGeneral Motors möchte den Absatz seiner Flexible Fuel-Autos in den USA auf besondere Weise ankurbeln: Einen halben Tag lang subventioniert der Automobilhersteller eine Tankstelle in Los Angeles, die den Kraftstoff E85 dann für 85 Cent pro Gallone verkauft. Konventionelles Benzin kostet in den Staaten zur Zeit bis zu drei Dollar pro Gallone, das entspricht umgerechnet rund 50 Cent pro Liter. Insgesamt gibt es in den USA 2,5 Millionen Fahrzeuge, die mit Ethanol betankt werden können. (Foto: Archiv)

  • Toyota setzt 430.000 Hybridfahrzeuge ab

    Toyota setzt 430.000 Hybridfahrzeuge ab

    Toyota_logoIm vergangenen Jahr hat der japanische Autohersteller Toyota weltweit rund 429.500 Hybridfahrzeuge verkauft. Im Vergleich zum Jahre 2006 entspricht das einer Steigerung von 37,4 Prozent. Die stärkste Nachfrage nach Hybridautos des Konzerns kam dabei aus den USA. Hier orderten die Kunden im vergangenen Jahr rund 278.000 Hybridmodelle. Das entspricht einem Plus von 44 Prozent im Vergleich zu 2006.

    Das verkaufsstärkste Modell ist dabei übrigens der Toyota Prius, dessen Verkäufe in Europa um 42,1 Prozent gesteigert werden konnten. Seit der Markteinführung des Prius im Jahre 1997 sind 1,3 Millionen Toyota-Hybrid-Fahrzeuge vom Band gelaufen. (Foto: Archiv)