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  • Ist Autogas bei einem Crash sicher genug?

    Ist Autogas bei einem Crash sicher genug?

    AutogastankEin Test des ADAC, der aus einem Crashtest und einem Brandversuch bestand, hat bewiesen, dass ein Autogasfahrzeug bzw. dessen Tank niemals explodieren kann. Bei dem Crashtest fuhr ein Fahrzeug mit 60 km/h von hinten ungebremst auf das Heck des Autogasfahrzeuges, wobei der Tank danach unbeschädigt und vor allem dicht blieb. Bei dem Brandversuch, der kurz nach dem Crash durchgeführt wurde, lief auch alles glatt.

    Crash_autogastank

    Obwohl hierbei unter dem heck des Wagens mehrere mit Benzin gefüllte Schalen angezündet wurden, öffneten sich die Sicherheitsventile des Tanks regelmässig, um den Ãberdruck durch die Hitze kontrolliert abzubauen. Nachdem der Innenraum lichterloh brannte, war schlieÃlich auch nach 10 Minuten das komplette Gas aus dem Tank, womit der Test erfolgreich verlief. Spekulationen über heftige Explosionen bei einem Unfall sind somit unbegründet und alle Autogasfahrer können weiter aufs “Gas” treten. Hier noch ein kleines Video von dem Crash-und Brandversuch.
    (Bilder: mein-info/adac)
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  • Peugeot zeigt Prototyp 308 RC Z auf dem Genfer Auto Salon

    Peugeot zeigt Prototyp 308 RC Z auf dem Genfer Auto Salon

    Peugeot_308_rc_z_prototypDer von dem Designer Boris Reinmöller entworfene Peugeot 308 RC Z wird in Genf sicherlich viele Blicke auf sich ziehen. Bisher existiert nur ein Einzelstück und es wird fraglich bleiben, ob der Renner überhaupt in Serie geht. Der 1,6-Liter Vierzylindermotor, der 218 PS leistet, wird auch in der Rennserie THP Spider Cup eingesetzt und beschleunigt den Franzosen in 7 Sekunden auf 100 km/h. Die Karosse besteht aus Kohlefaser, was das Gewicht um einiges reduziert.

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    Da der 308 RC Z Prototyp auf der Plattform des 308 basiert und auch den gleichen Radstand wie er hat, könnte dafür sprechen, dass er unter Umständen doch gebaut wird. Mit Sicherheit wird er dann aber kein Schnäppchen werden, da Kohlefaser nicht gerade zu den billigen Werkstoffen zählt. Man darf auf die Reaktionen der Besucher gespannt sein und hoffen, dass der Löwe doch noch in Serie geht.
    (Bilder: peugeot)
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  • Eine kleine Vorschau des neuen Fiat 500 Abarth

    Bereits im September dieses Jahres kommt der aufgemotzte Retro-Klassiker bei uns in Deutschland zu den Händlern. Dank Aufladung kommt der kleine Flitzer auf eine Leistung von stolzen 150 PS, was in dem Leichtgewicht für gute Beschleunigungswerte sorgen wird. Auf dem Genfer Auto Salon soll der Fiat 500 Abarth offiziell vorgestellt werden.

  • Bio-Sprit: Ãber 5 Milliarden Liter im Jahr 2007 abgesetzt

    BiodieselVon den 5,2 Milliarden Liter Biokraftstoff, die vergangenes Jahr hierzulande abgesetzt wurden, entfielen 2,1 Milliarden Liter auf den reinen Bio-Diesel und 1,7 Milliarden wurden über die Beimischung zu konventionellem Dieselkraftstoff in den Verkehr gebracht. Von dem Alkohol Ethanol wurden 570 Millionen Liter ebenso durch die Beimischung abgesetzt, weitere 8,7 Millionen Liter kamen durch den E85-Kraftstoff hinzu.

    Raps_biodieselherstellung

    Von dem reinen Pflanzenöl, das es in jedem Supermarkt um die Ecke gibt, wurden 2007 insgesamt 800 Millionen Liter als Kraftstoff in den Verkehr gebracht. Normaler Otto- und Dieselsprit macht mit 65 Milliarden Liter immer noch den grössten Teil aus, was sich aber in Zukunft ändern könnte.

    (Bilder: welt)

  • Formel 1: Ecclestone wünscht sich wildere Fahrer

    EcclestoneBernie Ecclestone, der seit weit über 30 Jahren Boss der Formel 1 ist und dabei die Rennserie zu einem der weltweit erfolgreichsten Medienspektakel gemacht hat, wettert gegen die stromlinienförmigen Rennfahrer dieser Zeit. Gegenüber der britischen “Daily Mail” äuÃerte der 77-Jährige: “Es gibt einfach nicht genug Sex-Skandale”. Michael Schumacher oder Lewis Hamilton haben doch mehr die Interessen der Sponsoren im Sinn. “Es hat sich doch alles verändert. Der Rennsport ist richtig brav geworden”, sagte der Formel 1-Guru.

    Ecclestone wünsche wieder die Zeiten zurück, in denen die Piloten wilde Feste feierten und “mutige Dinge taten.” (Foto: Archiv)

  • Lukas Podolski muss seinen Führerschein abgeben

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    FuÃball-Nationalspieler Lukas Podolski muss die nächsten vier Wochen lang zu Fuà gehen. Am gestrigen Mittwoch habe Podolski seinen Einspruch gegen einen BuÃgeldbescheid über ein Fahrverbot von einem Monat, sowie 100 Euro Geldstrafe zurückgezogen, sagte ein Sprecher der Nürnberger Justiz. Damit sei der Bescheid bestandskräftig. Im Sommer vergangenen Jahres war der 22-Jährige auf der A3 bei Erlangen in eine Radarfalle getappt. Mit 129 km/h war er seinem Vordermann viel zu dicht aufgefahren.

    Statt vorschriftsmäÃigem Abstand von 64,5 Metern, hielt “Poldi” nur 18,3 Meter ein. (Foto: sentnus.forumup.com)

  • Opel: Erster russischer Astra

    Opel: Erster russischer Astra

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    In St. Petersburg ist der erste Opel Astra aus russischer Produktion vom Band gerollt. Der Kompaktwagen ist damit, neben dem SUV Antara, das zweite Opel-Modell, das aufgrund der schnell ansteigenden Kundennachfrage in dem osteuropäischen Land montiert wird. Die Teilmodule für die Endmontage werden aus dem Werk in Bochum geliefert, für das bereits Extraschichten geplant sind. Im vergangenen Jahr betrug der Absatz Opels in Russland 66.300 Einheiten.

    Im Jahr 2006 konnten lediglich rund 20.000 Fahrzeuge abgesetzt werden. (Foto: Opel)

  • Seat: Freigabe vieler Modelle für E10

    Seat: Freigabe vieler Modelle für E10

    Seat_leonSeat hat einen GroÃteil seiner Modelle für den Betrieb mit dem stark ethanolhaltigen Ottokraftstoff E10 freigegeben. Ausgenommen sind alle Fahrzeuge bis Modelljahr 2004, die mit dem 2.0-Liter-Direkteinspritzermotor ausgestattet sind. Eingesetzt wurde die Maschine im Toledo und Altea. Der Ibiza bis Baujahr 2001, der Toledo bis 1998, sowie sämtliche Modelle des Marbella sind ebenfalls nicht für E10 geeignet. Die betroffenen Fahrzeughalter sollten ihre Pkw ab E10-Einführung mit Super Plus betanken.

    Die Konzernschwestern VW, Skoda und Audi, hatten ihre Modelle bereits zuvor teilweise freigegeben. (Foto: Archiv)

  • Ford erhält Allergie-Auszeichnung

    Ford erhält Allergie-Auszeichnung

    Ford_logo_2Mit dem Qualitätssiegel für allergikerfreundliche Produkte sind erstmals die sieben Modelle von Ford ausgezeichnet worden. Ford Ka, Focus und Focus CC, C-Max, Mondeo, S-Max und Galaxy haben im Vorwege die Untersuchungen der Europäischen Stiftung für Allergieforschung ohne Mängel absolviert. Zum Test gehörte unter anderem die Prüfung von Innenraummaterialien, der Qualität der Raumluft und des Schutzes vor Pollen aus der AuÃenluft.

    Scheint, als würde bei Ford, entsprechend des Slogans tatsächlich was getan… (Foto: Archiv)

  • VW: Neue Motoren für den Passat

    VW: Neue Motoren für den Passat

    Volkswagen_passatAb dem Frühjahr sollen neue Motoren für den VW Passat erhältlich sein. Wie die Zeitschrift “Automobilwoche” berichtet, wird das aus dem Tiguan bekannte 140 PS starke Common-Rail-Dieselaggregat die bisher angebotene Pumpe-Düse-Maschine mit gleichen Leistungswerten ersetzen. Ein Partikelfilter ist dann im Serienumfang enthalten.

    Weiterhin wird das aktuelle 2.0 TFSI-Triebwerk mit 200 PS durch einen neu entwickelten, gleichstarken Ottomotor mit gerinerem Verbrauch ersetzt. (Foto: Archiv)