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  • Peugeot selbstbewusst für die Le Mans Serie 2008

    Peugeot selbstbewusst für die Le Mans Serie 2008

    Peugeot_908_le_mans_teamNeben den 10 Weltklasse Fahrern, die Peugeot für die Saison 2008 verpflichtet hat, wurde auch so einiges am 908 Rennauto verbessert. Laut unserer Informationen ist das Fahrwerk nahezu komplett optimiert worden. Die Geometrie wurde angeblich auf mehr mechanischen Gripp ausgelegt. Peugeots Problem 2007 in Le Mans, war dass die Grundspeed gerade mal reichte um im Qualifying mit Audi gleich zu ziehen. Bei der sehr schnellen Rennpace in Le Mans mussten die Peugeot Fahrer dauernd am Limit sein, während die Audi Routiniers noch einiges an Potential unter dem Pedal hatten. Wir bleiben gespannt ob die Löwen es 2008 schaffen vor Audi ins Ziel zu kommen!

  • Eiskalt abtauchen: Rinspeed sQuba

    Rinspeed hat schon des öfteren durch gewagte Designideen und auffälliges Porschetuning auf sich aufmerksam gemacht. Was Herr Rinderknecht und sein Team aber nun auf die Beine, bzw. Räder, bzw. Schiffsschrauben gestellt haben, lässt jeden James Bond-Fan erstmal mit der Zunge schnalzen. Der sQuba lädt sozusagen ein zum gemütlichen Abtauchen, verwandelt sich im Wasser dank zweier Heckpropeller zum schicken U-Boot-Cabrio. Taucherausrüstung sollte also an Bord sein, bevor Sie sich dazu entscheiden, den verdammten Stau lässig durch den nächsten Fluss zu umgehen. Das es allerdings wirklich funktionieren würde, zeigt folgendes Video:

  • Ferrari denkt an Familien

    Ferraritretauto Wer jetzt ob dieser scheinbaren Hiobsbotschaft ohnmächtig vom Bürostuhl gekippt ist, dem sei gesagt: Nein, Ferrari baut keinen Kombi!
    Vielmehr zeigen die Italiener ein Herz für Kinder und bieten ab März ein Tretauto in Go-Kart-Optik an mit vielen Ferrari-typischen Designelementen, wie spiegel.de berichtet. So scheint der Mini-Flitzer wie eine Mischung aus FXX und dem aktuellen Formel 1-Boliden.

    (Bild: www.spiegel.de)

    Früher nannte man so ein Ding Kettcar, wenn ich mich recht erinnere. Allerdings erkenne ich keine Ôhnlichkeit zwischen dem schäbigen Vehikel, mit dem ich mich als kleiner Steppke in der Nachbarschaft herumtrieb und diesem Traum von Hightech, gesegnet mit technischer und optischer Brillianz, die dem Namen Ferrari mehr als würdig sind. Naja, so oder so ähnlich würde es wohl der Ferrari-Werbekatalog formulieren.

    Jedenfalls erfüllt der kleine Monoposto technisch tatsächlich jeden Anspruch, den man an ein Tretauto stellen kann. Beispiel gefällig? Ok: Verstellbarer und gepolsterter Schalensitz, Hosenträgergurte, Bordcomputer, Beleuchtung, luftgefüllte Superslick-Reifen, Scheibenbremsen, 12-Zoll-Alufelgen, einen Vorwärts- , dafür aber sieben! Rückwärtsgänge.

    Man ahnt es schon, selbst der kleinste Ferrari, er bringt schlieÃlich nicht mal 1 PS zustande, muss teuer bezahlt werden. Obwohl Filius nur mit reiner Muskelkraft vorwärts kommt (also fast wie Fred Feuerstein vor tausenden von Jahren), muss Papi tief in die hoffentlich vollen Taschen greifen. 1499 Euro müssen auf das Bankkonto der Italiener wechseln, damit der Herr Sohn in den Genuss des Super-Kettcars kommt.

  • Matthias Kahle mit eigenem Team zurück in der DRM

    Matthias_kahle_drm_2008_porsche_911 Der siebenfache Deutsche Rallyemeister Matthias Kahle kehrt nach einem Jahr Pause zurück in die DRM. Was er allerdings nun unter dem Hintern trägt, liest sich (und fährt sich wohl auch) eine Nummer spektakulärer als seine bisherigen (sehr erfolgreichen) Krawall-Tschechen Octavia und Fabia aus dem Hause Skoda. Kahle wird in einem in Eigenregie eingesetzten Porsche 911 GT3 die deutschen Rallyepisten unsicher machen.

    Der Name des Teams steht noch nicht fest, wird aber natürlich an dieser Stelle bekanntgegeben, sobald nähere Infos vorliegen. Auf den Beifahrersitz des schnellen Görlitzers gesellt sich der Hamburger Thomas Schünemann, der sich und seinen Magen bereits bei der Dakar 2006 als Co-Pilot gegen Kahles Gasfus abhärten konnte.

    Bereits am 7. März fällt der erste Startschuss der Deutschen Rallye Meisterschaft bei der Rallye Oberland in Bayern. Auch das Team Kahle/Schünemann wird sich dann beweisen müssen. Bleibt zu hoffen, das der sympathische Rallyeprofi, der übrigens vor wenigen Wochen zum zweiten Mal Vater geworden ist, an alte Erfolge anknüpfen kann.

    Ich erwarte jedenfalls jubelnde Kahle-Fans mit Schlachtrufen wie “Aye Kahleramba” rund um die Pisten der DRM 2008.

  • Porsche platziert Top-Manager bei Audi

    Porsche platziert Top-Manager bei Audi

    Schwarzenbauer Solangsam kann man den Einfluss des grössten Einzelaktionärs von Volkswagen spüren. Der Nordamerika-Chef von Porsche, Peter Schwarzenbauer soll neuer Vertriebsvorstand bei Audi werden und sich dem schwächelnden Geschäft von Audi in Amerika widmen. Der Vertrag mit dem bisherigen Nordamerika-Chef Ralph Weyler soll nicht mehr verlängert werden, da ihm unter anderem das schlechte Ergebnis auf dem wichtigen US-Markt vorgeworfen wird.

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    Lediglich ein Plus von 0,3 Prozent erreichte die VW-Tochter im Januar auf dem amerikanischen Markt, was dem Vorstand als zu wenig erscheint. Insider-Berichten zufolge ist dies der Anfang der Umstruktierung von Porsche, bzw. Wendelin Wiedeking, dessen Konzern mit 31 Prozent viel Mitspracherecht bei den Wolfsburgern hat. “Wir beteiligen uns nicht an Personalspekulationen”, war wie gewohnt von dem Sportwagenbauer zu hören.
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  • Renault übernimmt 25 Prozent-Anteil bei AvtoVAZ

    Renault übernimmt 25 Prozent-Anteil bei AvtoVAZ

    Avtovaz_2 Das Pariser Wirtschaftsblatt Les Echos berichtet, dass Renault-Chef Carlos Ghosn am 29. Februar das Abkommen unterzeichnen werde. So soll der französische Autobauer mit 25 Prozent bei dem russischen Lada-Bauer AvtoVAZ einsteigen, um mehr Einfluss und Mitspracherecht bei dem Konzern zu erhalten.

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    Insgesamt wird Renault dann 5 Topmanager in hohe Positionen des russischen Autobauers setzen, um dementsprechend mitreden zu können. Das Ziel von Renault ist es, die Lada-Baureihen an die Plattformen von Renault anzupassen, die Motoren zu modernisieren sowie das Werk in Togliatti auf den n euseten Stand zu bringen. Nach der Umstellung sollen dann auch dort Modelle von Renault vom Band laufen.

    (Bild: AvtoVAZ)

  • Mit dem Land Cruiser zur XWorld Tour

    Mit dem Land Cruiser zur XWorld Tour

    Tourkarte_xworldDurch 34 Länder geht die XWorld Tour dieses Jahr wobei die Teilnehmer eine Distanz von 150.000 Kilometern zurücklegen werden. Insgesamt gehen sechs Toyota Land Cruiser am 8. März an den Start der Tour, die sich über 43 Etappen erstrecken wird. Erstmal geht es von Bremen nach Istanbul, dann weiter zum Himalya-Gebirge bis zur Wüste Gobi. Der Rückweg verläuft von Indonesien über China durchs eisig kalte Sibirien bis ans Nordkap.

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    Alle Fahrzeuge, die bei dem Spektakel teilnehmen sind mit diversen Extras wie Suchscheinwerfern, Seilwinden, Navigationsgeräten sowie einer Bordapotheke ausgerüstet. Wegen den teils dünn besiedelten Gebieten ist auf dem Dach auch genug Platz für Benzinkanister und Ersatzreifen. Man darf gespannt sein, wer das spektakuläre Event in diesem Jahr für sich entscheidet.
    (Bilder: xworld)
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  • Alle Mazda 6 Modelle ab 2002 erhalten E10 Freigabe

    Alle Mazda 6 Modelle ab 2002 erhalten E10 Freigabe

    Mazda2_klDer Autohersteller Mazda hat nun allen Benzinmodellen, die ab 2002 produziert worden sind, die Freigabe für die Nutzung des Kraftstoffes E10 erteilt. Die Verwendbarkeit des gemischten Kraftstoffes wird allerdings noch geprüft. Alle Besitzer eines aktuellen Mazda 2 sowie einem Mazda 3, der ab 2003 gebaut wurde,brauchen sich über die Verwendbarkeit des neuen Kraftstoffes keine Sorgen zu machen.

    Mazda_6

    Ebenfalls bedenkenfrei ist der Einsatz des Kraftstoffes bei den Modellen Mazda 5 ab Baujahr 2005 und dem Mazda 6 ab 2002. CX-7 und RX-8 können den Kraftstoffe E10 ebenfalls ohne Bedenken nutzen. Die Prüfung der älteren Modelle dauert noch an.

    Mazda_rx8

    Sollten die Modelle sich als ungeeignet erweisen, müssten sie nach der Einführung des neuen Kraftstoffes E10, SuperPlus tanken, was wesentlich teurer wäre.

  • Iveco Stralis erhält neues Sicherheitspaket

    Iveco Stralis erhält neues Sicherheitspaket

    Iveco_stralisIveco stellt für seine Sattelzugmaschine Stralis ein neues Fahrsicherheitspaket zur Verfügung, allerdings gegen Aufpreis. In dem Paket ist das Elektronische Stabilitätsprogramm, abgekürzt ESP, ebenso wie ein Abstandsregeltempomat enthalten. AuÃerdem gibt es einen elektronischen Fahrspur-Ãberwachungsassistenten dazu. Das Sicherheitspaket kostet 3950 Euro und ist nur in Kombination mit der Bergabfahrhilfe,Berganfahrhilfe sowie dem elektronischen Schaltgetriebe Eurotronic erhältlich.

  • Nissan ruft Navara in die Werkstätten

    Nissan ruft Navara in die Werkstätten

    Navara_outlaw_smallDer japanische Autobauer Nissan ruft weltweit 130.000 Navara in die Werkstätten. Betroffen sind die Fahrzeuge, die im Zeitraum vom Januar 2005 bis Mai 2007 produziert wurden. In der zwanzigminütigen ServicemaÃnahme wird die Software einer Kontrolleinheit neu programmiert. Diese hat die Aufgabe den Airbag bei einem Frontalcrash kontrolliert auszulösen.

    Die Kosten des Eingriff werden von der entsprechende Vertragswerkstatt übernommen, wobei jeder Halter vorher von Nissan angeschrieben wird. Bisher sind dem Konzern auf jeden Fall keine Fälle bekannt, bei denen es durch die bisher programmierte Software zu Störungen gekommen ist.