Blog

  • Peugeot präsentiert Kombiversion des 308 in Genf

    Peugeot präsentiert Kombiversion des 308 in Genf

    Peugeot_308_swPünktlich zum Genfer Autosalon stellt der französische Autobauer Peugeot nun auch eine Kombiversion des 308 vor. Noch in diesem Frühjahr soll der neue 308 SW in den Handel kommen, wobei Peugeot noch keine Preise für den Kombi genannt hat. Bei einem Radstand von 2,71 Meter und einer Länge von 4,50 Metern passen insgesamt 7 Sitze in die drei Reihen des 308.

    Peugeot_308_sw_2

    Der neue 1,6 Liter-Benzinmotor mit 175 PS leistet 240 Nm Drehmoment, wobei kurzfristig auch 260 Nm abgerufen werden können. Der Verbrauch des Franzosen liegt bei 7,6 Litern, der CO2-Ausstoà beträgt 180 g/km. Für den 109 PS starken 1,6 Liter-Selbstzünder gibt es wahlweise ein neues manuelles und automatisiertes Sechsganggetriebe.

    (Bilder: peugeot)

    Peugeot_308_sw_

  • ADAC: Schulbus-Check mit schlechtem Ergebnis

    ADAC: Schulbus-Check mit schlechtem Ergebnis

    Schulbus_berfllt_Bei der Ãberprüfung des ADAC wurden stichprobenartig der technische Zustand, der sichere Transport sowie die Kapazität der Busse hierzulande überprüft. Bei 18 Fahrten waren die Busse ganze 5 mal extrem überfüllt und wegen der knappen Fahrpläne wurde auch desöfteren die Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h überschritten. Teilweise stimmt die vom Gesetzgeber zugelassene Personenanzahl  nicht zu, da bei der Ermittlung der Kapazität nicht berücksichtigt wird, dass das Gepäck der Schüler auch noch hinein passen muss.

    Schulbus_berfllt

    Zudem muss der Busfahrer, sobald Kinder im Bus stehen, eine Geschwindigkeit von 60 km/h einhalten, welche desöfteren bei dem Test überschritten wurde. Um eine Verbesserung der bisherigen Lage zu erreichen, fordert der ADAC mehr finanzielle Mittel für Schulbusse, eine geringere Auslastung, besser abgestimmte Fahrpläne sowie geschultes Buspersonal. In diesem Video sehen sie die bisherige Situation hierzulande.
    (bilder: adac)
    Schulbus_berfllt

  • Bund pumpt 500 Millionen Euro in Wasserstofftechnologie

    Bund pumpt 500 Millionen Euro in Wasserstofftechnologie

    WasserstoffautoDas Bundesverkehrsministerium wird in den nächsten zehn Jahren eine halbe Milliarde Euro für die  die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik zur Verfügung stellen, wobei die Industrie dieselbe Summe drauflegt. Mit dem ehrgeizigen Programm will man es von der Grundlagenforschung schneller zur Serienreife schaffen.

    Brennstoffzelle

    Anders als in den USA oder Japan fehlte bisher ein gezieltes, mehrjähriges Wasserstoff – und Brennstoffzellen-Programm, das die Grundlagenforschung zur Marktvorbereitung führt. Diese Lücke schlieÃen wir jetzt”, so Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee gegenüber der Welt am Sonntag. Mit dem Projekt sollen effiziente Antriebe auf Basis der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik für Autos, Busse und Schiffe entwickelt und produziert werden. Zusammen mit der Batterietechnologie sieht Tiefensee bei diesen Technologien die grössten Chancen zur Reduzierung der CO2-Emissionen.

  • Das teuerste Kennzeichen der Welt

    Kennzeichen_abu_dhabi_ghaffarkuri Für Wunschkennzeichen greift man schon mal tief in die Tasche. Den Vogel abgeschossen hat aber nun Said Abdel Ghaffar Kuri bei einer Auktion in den Vereinigten Arabischen Emiraten, deren Gegenstand das Kennzeichen mit der Nummer “1” war. Laut www.spiegel.de blätterte der schwerreiche Geschäftsmann umgerechnet ganze 10 Millionen Euro auf den Tisch.

    Sein Kommentar: “Wer will nicht die Nummer eins sein?” AuÃerdem, so www.spiegel.de, sagte der Geschäftsmann, dass diese Summe nur einen kleinen Teil des Vermögens seiner Familie ausmache.

    Erst letztes Jahr wurde eine neue Rekordsumme für ein Kennzeichen gezahlt, ebenfalls bei einer Auktion in Abu Dhabi. Allerdings wurde diese bescheidene Summe von gerade einmal 3,5 Millionen Euro nun doch recht deutlich überboten. Wahrscheinlich dauert es nicht allzu lange, bis einer der arabischen Herren noch mehr Geld über die Theke wandern lässt. SchlieÃlich will man ja nicht ins Hintertreffen geraten.

  • Lotus bringt Sonderedition Exige Sport Cup 260

    Lotus bringt Sonderedition Exige Sport Cup 260

    Lotus_sport_exige_cup_260Mit dem Exige Sport Cup 260 steht nun eine weitere Sonderedition des kleinen Flitzers vor den Toren der Händler. Wie der Name schon verrät, wird der Lotus von einem kompressoraufgeladenen Toyotamotor mit 260 PS angetrieben. Den Sprint von 0 auf 100 Sachen meistert der Exige in gerade mal 4 Sekunden, nach 10 Sekunden steht die Nadel bei 160 km/h. Mit einem neuen Aerodynamikkit gelang es Lotus den Anpressdruck bei hohen Geschwindigkeiten zu erhöhen.

    Mit der 4-kolben-Bremsanlage, einer Launch-Control, verstellbaren Dämpfern sowie einer regelbaren Traktionskontrolle würde sich der Exige Sport auf einer Rennstrecke auch sofort wohlfühlen. Wem das nicht genug ist, kann gegen Aufpreis auch ein Rennsportauspuff und Rennsitze von Recaro verbauen lassen. Für rund 56.000 Pfund ist der kleine Sportler nicht gerade ein Schnäppchen, aber Fahrspass ist garantiert.

  • Rolls Royce zeigt Phantom Coupé in Genf

    Rolls Royce zeigt Phantom Coupé in Genf

    Rolls_royce_phantom_coupeAb dem 4. März kann man den neuen Rolls Royce Phantom Coupé, der die Phantom-Reihe endgültig komplettiert, auf dem Genfer Autosalon bewundern. Angetrieben wird der in Handarbeit gefertigte Luxusliner von einem 6,75-Liter V12-Motor mit 453 PS und 720 Nm Drehmoment. Wer allerdings mit dem Fuà das Gaspedal massiert, muss schon mal mit einem Spritverbrauch von 23 Litern SuperPlus rechnen, wobei es im Schnitt bei dem 2,6-Tonner immer noch knapp 16 Liter sind.

    Rolls_royce_phantom_coup

    Im Innenraum geht es wie gewohnt mit viel edlen Materialien wie Holz, Leder, Cashmere und Chrom zur Sache. Neben dem Soundsystem mit 15 Lautsprechern verbirgt sich hinter der analogen Uhr in der Armaturentafel ein Bildschirm, auf dem alle wichtigen Details abgerufen werden können. Bei einem Preis von knapp 450.000 Euro könnte man sich allerdings auch ein schönes Einfamilienhaus kaufen.
    (Bilder: lebloguto)
    Rolls_royce___coupe

  • 50 Prozent aller Probefahrt-Anfragen bleiben unbeantwortet

    50 Prozent aller Probefahrt-Anfragen bleiben unbeantwortet

    Toyota_logoDie Probefahrt spielt beim Autokauf eine entscheidende Rolle, da schlieÃlich niemand die sprichwörtliche Katze im Sack kaufen möchte. Dummerweise bleibt fast die Hälfte aller Probefahrt-Anfragen unbeantwortet. Ein Test des Unternehmens “Marketing Partner”, bei dem 400 Anfragen an die zehn verkaufsstärksten Pkw-Hersteller in Deutschland gestellt wurden, ergab dieses ernüchternde Ergebnis. Gestellt wurden die Anfragen über die Website des Herstellers oder die Telefon-Hotline.

    Toyota wurde Sieger des Tests. Bei dem japanischen Hersteller wurden 90 Prozent aller Anfragen beantwortet und Probefahrt-Termine vereinbart. Auf Platz zwei folgt Mercedes-Benz mit einer Quote von immerhin 77,5 Prozent. Skoda belegte den dritten Platz, dort gab es zumindest zu 67,5 Prozent eine Rückmeldung. BMW, Peugeot und Opel rangieren im Mittelfeld der Statistik, während man es bei VW und Audi offensichtlich nicht für nötig erachtet, Kundenanfragen zu beantworten und nur zu 35 Prozent ein Feedback ausgibt. Vielleicht hat man in Wolfsburg bzw. Ingolstadt ein Kommunikationsproblem…

  • Aberkennung eines Führerscheins aus EU-Nachbarländern

    Aberkennung eines Führerscheins aus EU-Nachbarländern

    Eu_flaggeWer seinen Führerschein in Deutschland wegen Alkohol- und Drogenmissbrauchs verlor, konnte sich bisher dadurch helfen, dass er sich in anderen EU-Mitgliedstaaten Ersatz besorgte. Da die Behörden verpflichtet waren, das Dokument anzuerkennen, konnte damit weiterhin ungestraft auf deutschen StraÃen gefahren werden. Laut ADAC wurde nun von einem der acht Generalanwälte vor dem europäischen Gerichtshof erklärt, dass eine solche Fahrerlaubnis unter bestimmten Bedingungen nicht anerkannt werden müsse.

    Wurde ein Antrag auf die Rückgabe einer eingezogenen Fahrlizenz im Heimatland abgelehnt, oder eine angeordnete medizinisch-psychologische Untersuchung nicht durchgeführt, können Behörden den Führerschein aus dem Nachbarland aberkennen. In wenigen Monaten wird dazu eine einschlägige Entscheidung des europäischen Gerichtshofes erwartet. Das ergibt in jedem Falle eine Sinn…

  • Kleinschmidt von Verlegung der Rallye Dakar nicht begeistert

    Jutta_kleinschmidt_im_rallye_touareJutta Kleinschmidt ist von der Verlegung der Rallye Dakar nach Südamerika nicht begeistert. Die 45-Jährige sagte gegenüber der “Deutschen Welle”: “Argentinien und Chile sind zwar schöne Länder, doch man hat dort nicht diesen hohen Offroad-Anteil wie in Afrika.” Weiterhin sagte Kleinschmidt, die als erste und bislang einzige Frau die Rallye Paris-Dakar gewinnen konnte, dass eine Verlegung der Veranstaltung hohe Zusatzkosten mit sich bringe.

    “Ich hätte die Rallye in Afrika gelassen. Wir sind schon oft neue Routen gefahren, etwa nach Ôgypten oder Kapstadt”, sagte die Fahrerin. Vor allem die Dünen würden den Abenteurern auf den eher traditionellen Rallyes in Südamerika fehlen. Dennoch versucht die in Monaco lebende Fahrerin für die am 03. Januar 2009 in Buenos Aires startende Rallye ein eigenes Team zusammenzustellen, dabei hänge allerdings vieles von den Finanzen ab.

  • Kovalainen lässt die Konkurrenz stehen

    Kovalainen lässt die Konkurrenz stehen

    Heikki_kovalainen_mclaren_mercedes

    Der finnische Neuzugang bei McLaren-Mercedes, Heikki Kovalainen, schlägt ein, wie eine Granate. Bei den jüngsten Testfahrten in Jerez sicherte er sich nicht nur Platz eins, sondern stellte zudem auch noch einen Streckenrekord für die 2008er Formel 1-Boliden auf. Nach absolvierten 96 Runden lag Kovalainen eine runde halbe Sekunde vor David Coulthard. Lewis Hamilton fuhr 83 Runden und war damit fast ebenso fleiÃig. Mit fast 1,5 Sekunden Rückstand blieb für den jungen Briten allerdings nur der vierte Rang. Bei McLaren-Mercedes konzentrierte man sich während dieser Session vorranging auf die Aerodynamik. Die Tests der Vortage waren von starkem Wind gezeichnet, so dass nun erstmals genaue Daten gesammelt werden konnten.

    Mclaren

    Die Topzeit Kovalainens erklärt sich daraus, dass dieser für einen kurzen Zeitraum ein Qualifying simulierte und mit dementsprechend wenig Kraftstoff unterwegs war. Zumindest psychologisch ist damit eine Antwort auf die sensationellen Zeiten Ferraris in Bahrain gegeben worden. McLaren Geschäftsführer Martin Whitmarsh erklärte unterdessen, dass die Wintertests nicht überbewertet werden dürfen, da der erste echte Performancetest erst in Australien stattfände. Zunächst konzentriere man sich allerdings noch auf die letzten Testfahrten in Barcelona. Dort treffen in der letzten Februarwoche erstmals alle Teams an der selben Strecke aufeinander.