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  • VDA stellt Liste E10-unverträglicher Fahrzeuge auf

    VDA stellt Liste E10-unverträglicher Fahrzeuge auf

    ZapfsuleDie für Mitte des Jahres geplante flächendeckende Einführung des Kraftstoffes E10 mit einem zehnprozentigen Ethanolanteil stiftet hierzulande einige Verwirrung. Beim ADAC spricht man davon, dass die Spritsorte für eine Million Fahrzeuge unverträglich sei, während in der Automobilindustrie die Rede von rund 370.000 Pkw ist. Um mit den Spekulationen aufzuräumen, kündigte nun der Verband der Automobilindustrie (VDA) an, in Zusammenarbeit mit dem Verband internationaler Kraftfahrzeughersteller (VDIK) eine Liste der Fahrzeuge zu erstellen, die für den E10-Betrieb nicht geeignet sind.

    Insgesamt strebt die Industrie eine verbraucherfreundliche Regelung an. Die Aufstellung von VDA und VDIK wird vermutlich Ende März fertiggestellt sein.

  • Neuer Chef bei Mini

    Neuer Chef bei Mini

    Mini_unternehmenslogoWolgang Ambrecht wird neuer Chef bei Mini und übernimmt damit den Posten Kay Seglers. Nach vierjähriger Amtszeit, so berichtet “ams”, soll Segler eine andere Schlüsselposition im weltweiten BMW-Vertriebsnetz übernehmen. Ambrecht war bislang als Leiter der BMW Niederlassung München tätig. Einen Nachfolger für diese Tätigkeit gab man bisher noch nicht bekannt.

  • Formel 1: Grand Prix-Comeback in Portugal ist möglich

    Formel 1: Grand Prix-Comeback in Portugal ist möglich

    Portimao_algarveZwischen den Jahren 1984 und 1996 machte der Formel 1-Zirkus insgesamt 16 mal Halt auf der Grand-Prix-Strecke in Estoril. Seit 2005 bereits versuchen nun die Organisatoren und Veranstalter die Königsklasse ins Land zurück zuholen-es scheint als hätten sie Erfolg gehabt. Genauer gesagt geht es um ein 200 Millionen-Dollar-Projekt in der unmittelbaren Nähe der  Küstenstadt Portimao, welches von der FIA bereits mit den nötigen Zertifikaten abgesegnet wurde.

    Portimao

    Der 4,7 Kilometer lange Algarve International Circuit wurde von einigen Formel-1-Teams für Testfahrten im nächsten Januar bereits gebucht. Mit der Fertigstellung des Projekts wird im Oktober gerechnet, sodass dann Anfang November das Finale der Superbike-Weltmeisterschaft dort ausgetragen werden kann. Neben 140.000 Zuschauerplätzen gibt es auf dem 300 Hektar grossen Areal ein Fünf-Sterne-Hotel, sowie diverse Freizeitmöglichkeiten für die Gäste.
    (Bilder:  holiday-beds-direct)
    Algarve_beach_portimao

  • Dodge: Das Aus für den Viper!

    Viper1Seit ein paar Tagen kreist in der Welt der Motorisierung ein interessantes Gerücht. Aus inoffiziellen Quellen wird behaupted, dass das Jahr 2011 das letzte in der langjährigen Viper-Ôra sein wird. Nach den Informatoren, hat der Konzern vor auf die Produktion des Viper zu verzichten. Es sieht so aus, dass der Konzern auf wackeligen Beinen steht. Es gab ein paar weniger durchtachte Strategien und die Einführung von neuen Marken (z.B Sebring), dies hat bewirkt, dass der Konzern statt einen Sprung nach oben zu machen, sich im freien Fall nach unten bewegt.

    Viper2_2 Man möchte dieses Problem dadurch lösen, dass man die Makenvielfalt reduziert. Ein Opfer wird der Dodge Viper sein. Dies Informationen sind in keinster Linie bestätigt. Es gibt also noch Hoffnung. Wird werden es in ein paar Jahren sehen, was mit der Marke “Viper” passieren wird.

  • ADAC gegen PKW-Maut hierzulande

    ADAC gegen PKW-Maut hierzulande

    PkwmautDer ADAC ist strikt gegen den Vorschlag, das teils schlechte Strassennetz hierzulande durch eine PKW-Maut zu lösen.  ADAC-Vizepräsident Ulrich Klaus Becker  betonte, dass eine weitere Verteuerung des Autofahrens nicht hinnehmbar sei,  da derzeit die jährliche Kostenbelastung für Autofahrer schon bei 53 Milliarden Euro liegt-womit  eigentlich ausreichend Geld im Topf vorhanden wäre, um die Strassen in Schuss zu halten.

    Hinzu kommt seiner Ansicht nach bei einer Einführung der Maut, eine Verlagerung auf die Landstrassen, was wiederum zu einem Anstieg der Unfallrisiken führen würde. Würden dies lediglich 20 Prozent der Autofahrer tun, müsste man geschätzte 570 zusätzliche Verkehrstote beklagen. Die Verwaltungskosten würden nebenher rund ein Fünftel der Ennahmen verschlingen, wobei dabei noch nicht die Ãberwachung und Verfolgung von Mautsündern einberechnet ist.
    (Bild: karikatur-cartoon)

  • Tata baut luftangebtriebenes Fahrzeug

    Tata_onecat_airpowered In letzter Zeit wurde ja bereits viel berichtet über den indischen Hersteller Tata, der mit dem Nano das ultimative “Billigmobil” zu verantworten hat. Nun kündigt der Konzern an, ab 2009 in Indien ein neues Auto in die Showrooms zu bringen. Und zwar eines, das angetrieben wird von nichts auÃer Luft. Ja genau, der schönen, überall vorhandenen, von uns geatmeten Luft.

    (Bild: www.worldcarfans.com)

    Der Franzose Guy Negre arbeite schon seit über zehn Jahren an der Technologie dieses Motors, wie www.worldcarfans.com berichtet. Ãber 30 Patente hat er dabei angemeldet und die Lizenz exklusiv an Tata verkauft, die das Luftmobil vorerst nur in Indien an den Mann bringen möchten.

    OneCat wird der Fünfsitzer heiÃen, ca. 350 Kilogramm wiegen und dank der komprimierten Luft in den Kohlefasertanks bis zu 113 km/h schnell sein.

    Bei einem Unfall sollen die Tanks schlimmstenfalls mit einem lauten Knall zerbröseln, was laut Negre höchstens negative Auswirkungen auf die Ohren haben könnte. Humor scheint er also zu haben, der Monsieur Negre, bleibt nur zu hoffen, dass seine Idee mehr ist als nur “heiÃe Luft” (Achtung Ironie).

    Preislich soll sich der OneCat mit dem Nano auf einer Stufe befinden, was also knapp unter 2000 Euro bedeuten würde.

  • Renault mit Umsatzsteigerung im vergangenen Jahr

    Renault mit Umsatzsteigerung im vergangenen Jahr

    Renault_logo_2Der französische Autobauer Renault hat im Jahr 2007 den Umsatz um 1,8 Prozent auf 40,682 Milliarden Euro steigern können. In Europa musste man ein Minus von 2,6 Prozent hinnehmen, was aber durch eine Plus von 3,1 Prozent ausserhalb Westeuropas wieder ausgebügelt wurde. In der Automobilsparte stieg der Umsatz um 1,6 Prozent auf 38,679 Milliarden Euro.

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    Einsparungen von 390 Millionen Euro konnten vor allem bei den Rohstoffen realisiert werden, bei der Produktion und der Logistik sparte Renault weitere 137 Millionen Euro ein. Für dieses Geschäftsjahr rechnet der Konzern mit einem Verkaufszuwachs von über zehn Prozent gegenüber dem vorherigen Jahr. 
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  • Sony PSP jetzt auch mit Navigationssystem

    Sony PSP jetzt auch mit Navigationssystem

    Sony_psp__gpsAb sofort kann man mit der SonyPlaystationPortable nicht nur spielen, sondern es auch bequem als Navigationssystem benutzen. Go! Explore besteht aus einem GPS-Empfänger, der abnehembar ist, sowie einer UMD-Disc, mit den verschiedenen Karten, die auch 3D-Stadtpläne beinhalten. Die handliche PSP kann so den Fahrer nicht nur im Auto, sondern auch zu Fuà zum Ziel lotsen.

    Sony_psp_gps

    Mit neuen Karten und Upgrades, die aus dem Internet heruntergeladen werden können, ist man immer auf dem neuesten Stand, egal wo man sich gerade aufhält. Beim Betrieb im Auto kann man zwischen einem Tag- und Nachtmodus wählen, die Stromversorgung erfolgt über den Zigarettenanzünder. Die Go!Explore Pakete fangen preislich bei knapp 140 Euro an, je nach Umfang des Kartenmaterials und Zubehörs ist man aber auch schnell mal 300 Euro los. Ende März soll das Navi für PSP-Nutzer zu haben sein, wobei es in 11 verschiedenen Sprachen erhältlich sein wird.

    (Bilder: sony)

  • Speedheads sammelt Unterschriften gegen Tempolimit

    Speedheads sammelt Unterschriften gegen Tempolimit

    Ausfahrt_3009_drei_am_fpWir Deutschen scheinen eine gewisse Neigung zur Selbstkasteiung zu haben. Alles was den Geschmack der Freiheit hat, wollen wir uns selber verbieten. Jüngstes Beispiel ist das Rauchverbot in unseren Kneipen, wo jetzt die Luft so sauber ist wie im Sanatorium. Die Stimmung am Tresen tendiert allerdings auch dahin! Als nächstes soll unseren Autobahnen der Garfaus gemacht werden. Einigen Herren in Berlin würde es wohl gefallen uns alle noch ein bisschen mehr kontrolliert zu können. Da lob ich mir die Aktion von Speedheads!

  • Heidfeld ist unzufrieden mit BMW & sorgt sich um die Zukunft

    Heidfeld ist unzufrieden mit BMW & sorgt sich um die Zukunft

    HeidfeldDie Saisonvorbereitungen befinden sich in der heiÃen Phase und alle Teams basteln an der Feinabstimmung für die kommende Formel-1-Saison. Doch während es bei den groÃen Teams wie Ferrari oder McLaren ziemlich gut läuft, ist Nick Heidfeld mit den Entwicklungen bei BMW unzufrieden:”Wir sind nicht näher an McLaren und Ferrari herangekommen.” Diese Einschätzung wird auch von den neuesten Testzeiten aus Jerez bestätigt, die Top Teams sind wesentlich schneller unterwegs.

    F108
    Heidfeld ist vor allem mit der Konstanz und der Stabilität des Fahrzeuges unzufrieden. Bereits nach den ersten Testfahrten im neuen F1.08 hatte sich Heidfeld über die Balance des Formel-1-Boliden beklagt. Bleibt abzuwarten bzw. zu hoffen, dass BMW bis zum Saisonstart noch die richtige Feinabstimmung für das Rennauto findet, um mit der Konkurrenz mithalten zu können.