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  • Mini-Cabrio entwickelt sich zum Verkaufsschlager

    Mini-Cabrio entwickelt sich zum Verkaufsschlager

    MinicabrioDie enorme Nachfrage nach der Cabrio Variante des Mini überrascht selbst die Verantwortlichen.Nach Informationen der Zeitschrift “auto motor und sport” erwartet der Konzern bis Mai 2008 einen Absatz von 23.000 Cabrio-Modellen, dies würde bedeuten, dass das aktuelle Modell von Mini komplett ausverkauft wäre. Und bis zur Einführung des neuen Cabrio-Modells im März 2009 dauert es noch einige Zeit.

    Mini-Chef Kay Segler zeigte sich über diese Entwicklung höchst erfreut:”Wenn die Nachfrage nach dem Mini-Cabrio so anhält wie im Januar, wird es schon im Sommer dieses Jahres ausverkauft sein. Das ist eine Erfolgsgeschichte, die uns mit der Markteinführung des Mini Cabrios 2004 keiner zugetraut hätte.”
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    Seit der Einführung der Cabrio-Variante 2004 hat Mini bereits 140.000 Autos verkauft. Die Lücke bis zur Einführung des neuen Modells sieht man bei Mini gelassen und man hofft, dass dadurch viele Vorbestellungen eingehen, sodass auch das neue Modell eine Erfolgsgeschichte wird.

    (Bilder:Speedheads)

  • Wiesmann präsentiert neuen GT MF5 in Genf

    Wiesmann präsentiert neuen GT MF5 in Genf

    Gt_mf5 Die Sportwagenmanufaktur Wiesmann ist bekannt für charakteristischen Sportautos und Roadster. Auf dem Genfer Autosalon vom 6.bis 16.März 2008 wird Wiesmann seinen neuen GT MF5 präsentieren. Der neue Wiesmann schafft den Spurt von 0 auf 100 km/h in sportlichen 3,9 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 310 km/h. Unter der stillvollen Motorhaube befindet sich ein V10-Motor mit starken 507 PS.

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    Selbstverständlich wird auch beim neuen GT MF5 auf höchste Qualität und Präzision geachtet, auÃerdem wird fast alles in mühevoller Handarbeit gefertigt. Zwar sind die Preise für den GT MF5 noch nicht bekannt, aber ein Schnäppchen wird er mit Sicherheit nicht werden.

    (Bilder:Motor.Cat)

  • Mercedes AMG aus der DTM wird versteigert

    Mercedes AMG aus der DTM wird versteigert

    Amg_mercedes_c_classDie Motorsportabteilung von Mercedes-Benz versteigert einen ihrer AMG Rennwagen aus der DTM-Serie. Der Erlös der Versteigerung soll einem guten Zweck zukommen. Bei dem Rennwagen handelt es sich um die original AMG Mercedes C-Klasse, mit der im letzten Jahr in Oschersleben ein DTM-Sieg gefeiert wurde. Das Mindestgebot für den 470 PS starken Mercedes-Benz AMG liegt bei 300.000 Euro und der Gesamterlös geht an die Laureus Sport for Good Foundation.

    Mit dem Geld werden sozial benachteiligte Kinder unterstützt. Die Auktion des Rennwagens läuft noch bis zum 4.April 2008 und Bieterkarten können unter der E-Mailadresse:laureus-dtm@daimler.com, direkt angefordert werden.

    (Bild: Mercedes Benz)

  • Rückrufaktion: Beim Freelander kann das Dach abfliegen

    Rückrufaktion: Beim Freelander kann das Dach abfliegen

    FreelanderEine Unternehmenssprecherin von Land Rover hat gegenüber auto motor und sport bestätigt, dass weltweit 44.000 Freelander zurückgerufen werden. Das Problem ist das Panorama-Glasdach, welches entweder beim SchlieÃen blockieren könnte, oder es sich bei einem stärkeren Windstoà von der Karosserie des Fahrzeugs lösen kann. Hierzulande sind 1200 Freelander betroffen, die zwischen November 2006 und Januar 2008 produziert wurden.

    Bei dem Werkstattbesuch sollen demnach zwei Halterungen verbaut werden und die Führung des Glasdachs verbessert werden. Die betroffenen Fahrzeughalter werden schriftlich informiert, lediglich eine halbe Stunde soll die Reparatur in Anspruch nehmen.

  • Formel 1: Ecclestone denkt an Grand-Prix in Russland

    Formel 1: Ecclestone denkt an Grand-Prix in Russland

    Ecclestone1lgDie russische Zeitung Kommersant hat gestern berichtet, dass Formel 1-Boss Bernie Ecclestone über ein Rennen in St. Petersburg verhandeln will. Bei der Laureus-Verleihung am 18. Februar will er sich laut britischen Medien mit der Oberbürgermeisterin Valentina Matwijenko treffen, wobei diese bisher davon noch gar nichts weiÃ. Möglich ist demnach, dass Ecclestone auf die Organisatoren vom Australien-Grand-Prix Druck ausüben will, da diese derzeit Diskussionen mit ihm über die Finanzierung führen.

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    Bereits 2002 hat der Formel 1-Boss in Moskau fast ein Rennen unter Dach und Fach gehabt, woraufhin der damalige Oberbürgermeister Juri Luschkow im letzten Moment ablehnte, da ihm der Vertrag ungünstig erschien. Ecclestone hätte mit seinem vorgeschlagenen Vertrag die kompletten Einnahmen aus dem Kartenverkauf, der Werbung und den TV-Rechten in seine eigene Tasche gewirtschaftet. Bei den gerade begonnen Tests im spanischen Jerez konnte Newcomer Lewis Hammilton unterdessen die Bestzeit fahren, dicht gefolgt von Teamkollege Pedro de la Rosa.

  • Ferrari: Gute Ergebnisse im Geschäftsjahr 2007

    Ferrari: Gute Ergebnisse im Geschäftsjahr 2007

    Ferrari_Die italienische Fiat-Tochter Ferrari konnte im abgelaufenen Jahr ihren Umsatz um 15,3 Prozent auf 1,668 Milliarden Euro steigern. In diesem Jahr konnte die Sportwagenmanufaktur bisher ihr Ergebnis um 45,4 Prozent auf 266 Millionen gegenüber dem Vorjahr nach oben korrigieren. Bei den Verkäufen von StraÃen zugelassenen Fahrzeugen verbuchten die Roten eine Steigerung um 14 Prozent auf 6465 Einheiten.

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    Vor allem im asiatisch-pazifischen Raum wurde ein neues Rekordergebnis mit einem Plus von 47,2 Prozent erzielt. Der mittlere Osten folgte mit 32,3 Prozent, in Europa verzeichnete der Konzern ebenso einen Anstieg der ausgelieferten Sportwagen. Die Importeure von Luxuswagen wie Aston-Martin, Bentley, Maserati und Ferrari sprechen hierzulande alle von einem positiven Trend und hoffen natürlich auf eine Fortsetzung in diesem Jahr.
    (Bilder: leblogauto)
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  • Weniger Autopannen im vergangenen Jahr

    Weniger Autopannen im vergangenen Jahr

    AutopanneDie Zahl der liegen gebliebenen Autos sank im vergangenen Jahr um zwei Prozent auf 3,81 Millionen. Die Gelben Engel und andere Strassendienstpartner rückten somit 10.400 mal am Tag aus, um Hilfe zu leisten. Knapp bei einem Viertel der Fälle handelte es sich um entladene oder defekte Batterien, womit sie weiterhin die häufigste Pannenursache bleibt. Neben Reifenschäden, funktionsuntüchtigen Generatoren und defekten Kraftstoffpumpen, machten auch Motorschäden einen GroÃteil der Pannen aus.

    Die 2700 ADAC-Strassenwächter legten im Jahr 2007 eine unglaubliche Strecke von 59 Millionen Kilometer zurück, womit sie im Schnitt an einem Tag vier mal die Erde umrunden könnten. Mehrere Autohersteller arbeiten zur Zeit gemeinsam in der Entwicklung und Forschung von zuverlässigen und effizienten Batterien zusammen, um den GroÃteil der Pannen zu minimieren.

  • Mutec präsentiert den Phantom XXL

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    In der Welt der Limousinen ist Lincoln der “Präsident”. Das Town Car der amerikanischen Ford-Tochter symbolisiert das Streben nach GröÃe – mittlerweile liegt der Rekord bei 30,5m gestreckter Karosserie. Doch ist ein solches Town Car für die gehobene Gesellschaft gut genug? Möchte man seinen Freunde nicht in einer wahren Luxuslimousine die Stadt zeigen?

    Für Menschen, denen die zwei Fondsitze des Maybachs nicht genügen, bietet Mutec eine Alternative zum Lincoln. Die deutsche Firma, offizieller Coachbuilder von Rolls-Royce, ist auf ausgefallene Umbauten der BMW-Klasse spezialisiert. Zum Angebot zählt dabei ein Rolls-Royce, der RR01 1100MM bezeichnet wird. Der Name deutet es schon an: Ein um 1100 Millimeter gestreckter Phantom mit Platz im Fond für vier Personen. Wie es sich für eine Limousine gehört, – vor allem für einen Rolls-Royce – kann sich die illustre Gesellschaft im hinteren Teil des Fahrzeugs mit Vorhängen und einer Trennwand vom Rest der Welt abschirmen und das Leben unter sich genieÃen. Das ist dann wirklich unbezahlbar.

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  • Aston-Martin: mögliche Kooperation mit Mercedes-Benz

    Aston_martin_vanquishAston-Martin befindet sich nach der Trennung von Ford vor knapp einem Jahr in einer Phase der Neuentwicklung. Die legendäre britische Automarke geht nun wieder ihren eigenen Weg und versucht, die neu errungene Unabhängigkeit so gut wie möglich umzusetzen. Das zeitlose Design der Sportwagenschmiede aus Newport Pagnell bleibt sicherlich bestehen, um aber auch technisch auf dem neuesten Stand zu bleiben, benötigt man wohl doch Unterstützung.

    Als ein möglicher Partner könnte sich Mercedes erweisen, wie die britische Autocar berichtet. Demnach äuÃerte sich der Haupteigner, die kuwaitische Investorengruppe DAR, positiv zu einer möglichen britisch-deutschen Zusammenarbeit. Ein weites Spektrum der Kooperation wäre denkbar, von Motoren, die AM derzeit von Ford bezieht, bis hin zu kompletten Plattformen. Dabei profitieren die Briten zum einen von der Zuffenhausener Technologie, andererseits aber auch von Kosteneinsparungen, da die Entwicklung technischer Bauteile nun nicht mehr aus komplett eigener Tasche finanziert werden müssen. So könnte schon dem nächsten SL, der aus Aluminium gefertigt wird, ein passender britischer Kollege zur Seite stehen.

  • GM bietet 74.000 Mitarbeitern Abfindungen an

    GM bietet 74.000 Mitarbeitern Abfindungen an

    GmDer amerikanische Autobauer General Motors hat im vergangenen Jahr einen Rekordverlust von gut 40 Milliarden Dollar eingefahren und macht nun zigtausenden Angestellten den Abschied mit Abfindungen schmackhaft. Der Umsatz des Konzerns schrumpfte im vergangenen Geschäftsjahr um 12 Prozent auf 181,1 Milliarden Dollar. Bei dem gigantischem Abfindungsprogramm sollen Lehrlingen 45.000 Dollar angeboten werden, wobei diesen volle Pensionsansprüche angeboten werden.

    Ausgelernte Mitarbeiter erhalten nach Unternehmensangaben rund 63.000 Dollar, wenn sie sich von dem Konzern trennen. In Europa konnte GM einen Gewinn von 55 Millionen Dollar verbuchen, im Vorjahr allerdings waren es noch 357 Millionen Dollar. Derzeit kämpft GM mit dem japanischen Autobauer Toyota um den Spitzenplatz des weltweit grössten Autoherstellers, mit dem kleinen Unterschied, dass die Japaner viel profitabler sind als ihre Konkurrenz.