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  • Toyota: Yaris ist der kostengünstigste Kleinwagen

    Toyota: Yaris ist der kostengünstigste Kleinwagen

    Toyota_yaris_Die Fachzeitschrift Auto Zeitung hat die Kosten für verschiedene Fahrzeuge berechnet und der Toyota Yaris 1.0 VVT-i hat das Rennen um das kostengünstigste Auto für sich entschieden. Lediglich 27,2 Cent kostet ein gefahrener Kilometer, wobei der Anschaffungspreis, die Kraftstoffkosten, die Wartung und Inspektion sowie die Versicherung und der Wertverlust schon mitberechnet sind.

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    Neben dem Yaris mit seinem 70 PS starken Benzinmotor wurden noch 80 andere auf dem deutschen Markt erhältlichen Autos unter die Lupe genommen. Der Anschaffungspreis des kleinen Japaner liegt bei lediglich 11490 Euro, beim Spritverbrauch von 5,4 Litern auf 100 Kilometern kann man auch nicht meckern. Wenn man die Anschaffung, den laufenden Betrieb und den Unterhalt zusammen nimmt, muss man mit knapp 340 Euro im Monat rechnen.

  • Erdgas: Sauberer gehts einfach nicht

    Erdgas: Sauberer gehts einfach nicht

    ErdgastankenBei der Studie des Schweizerischen Forschungsinstituts EMPA hat man die Schadstoffwerte von 32 Diesel-, Benzin- und Erdgasfahrzeugen miteinander verglichen, wobei sich Erdgas mit Abstand als sauberste Alternative zeigte. Beim CO2-Ausstoà bilden Benzinmotoren ohne Direkteinspritzung das Schlusslicht, sie stoÃen 21 Prozent mehr schädliches Klimagas aus als Erdgasautos und 13 Prozent mehr als Dieselfahrzeuge.

    Erdgasauto

    Der Benzin-Direkteinspritzer hat die höchste Emsission bei den Nichtmethan-Kohlenwasserstoffen, welche für die Ozonbildung verantwortlich sind. Hier konnte abermals das Erdgasauto, gefolgt vom Selbstzünder mit Filter, die besten Ergebnisse erzielen. Auch beim Stickoxid-Ausstoà und Partikelausstoà gab es für die anderen Antriebe kein Vorbeikommen an dem Erdgasauto. Ein Crash- und Feuertest eines Erdgasfahrzeuges des ADAC, hat vor kurzem gezeigt, dass auch keine höhere Gefahr bei Unfällen mit Erdgasautos besteht.

  • Tests in Jerez als Generalprobe für spanische Fans

    Tests in Jerez als Generalprobe für spanische Fans

    Hamilton_2Nun laufen erneut Formel-1-Tests in Spanien, allerdings nicht in Barcelona sondern in Jerez. Nach den Zwischenfällen bei den Tests in Barcelona stehen die spanischen Formel-1-Fans unter besonderer Beobachtung.Sollte es erneut zu rassistischen Beschimpfungen gegen McLaren-Pilot Lewis Hamilton kommen, wird die FIA mit empfindlichen Strafen reagieren.

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    Mercedes Sportchef Norbert Haug erklärte in einem Interview mit der “Bild-Zeitung”: Wir gehen davon aus, dass sich jeder Fan so verhält, wie es sich gehört. Für uns ist der Vorfall Vergangenheit. Der weitaus gröÃte Teil der Leute hat sich ja korrekt verhalten.Die Sicherheit ist Sache der Streckenbetreiber. Bei uns ist nichts geplant. Aber wir werden genau hinsehen, wie sich die Situation entwickelt.” Die Tests in Jerez laufen bereits seit gestern und bis jetzt gab es noch keine Zwischenfälle. Bleibt zu hoffen, dass das auch so bleibt.

  • PGO Cévennes Roadster mit Erdgasantrieb in Genf

    PGO Cévennes Roadster mit Erdgasantrieb in Genf

    Pgo_roadsterDer Kleinserienhersteller PGO aus Frankreich stellt auf dem Automobilsalon in Genf eine Studie eines Roadsters mit Erdgas-Turbomotor vor. Die Studie Cévennes Roadster ist sehr nahe an der Serienreife, sodass bereits jetzt Vorbestellungen entgegengenommen werden. Der Roadster wurde in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen BRA aus Schweinfurt entwickelt. Herausgekommen ist ein Sportwagen im Retrostil mit Erdgasantrieb.

    Der Zweisitzer soll schon bald auf den Automobilmarkt kommen und preislich unter 50.000 Euro liegen. Für das Geld erhält der Kunde einen Roadster mit einem 1,6-Liter-Turbomotor, der 150 PS auf die StraÃe bringt und den Sprint von 0 auf 100 km/h in 6,5 Sekunden schafft.Der Verbrauch soll laut Hersteller bei 4,6 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometern liegen. Der kleine Roadster kann auch mit Biogas betrieben werden.

    (Bild:Pressebox)

  • Chrysler plant drastische Reduzierung der Modellpalette

    Chrysler plant drastische Reduzierung der Modellpalette

    Chryslerlogo_newDer groÃe Autohersteller plant eine Reduzierung der gesamten Modellpalette um gut ein Drittel, dies wurde inzwischen auch vom Chrysler-Präsident Jim Press bestätigt.Da man der Auffassung ist, dass man die Absatzzahlen in Zukunft nicht wesentlich steigern kann, will man durch eine klare Wettbewerbsposition und starke Modelle aus den roten Zahlen endlich herauskommen.

    Zurzeit umfasst die Modellpalette von Chrysler 30 verschiedene Fahrzeuge. Man will die Marken neu positionieren und weniger Modelle anbieten. Dies kann dazu führen, dass Chrysler ausschlieÃlich für Personenwagen, Dodge für Pickups stehen würde und Jeep das SUV-Segment abdecken könnte.Zudem soll , wie bereits berichtet, das Händlernetz umstrukturiert werden.

  • VW & Skoda erteilen vielen Modellen die Freigabe für Kraftstoff E10

    VW & Skoda erteilen vielen Modellen die Freigabe für Kraftstoff E10

    Skoda_vwDie Autohersteller VW und Skoda haben viele Autos ihrer Modellpalette für die Nutzung mit dem stark ethanolhaltigen Kraftsoff E10 freigegeben.  Gleichzeitig wurde auch mitgeteilt, dass Fahrzeuge mit direkteinspritzenden Benzinmotoren der ersten Generation für die Verwendung von E10 ungeeignet sind. Solche Motoren befinden sich in einigen Varianten des VW Lupo,Polo, Golf, Bora sowie Touran aus den Produktionsjahren 2000 bis 2004.

    In Einzelfällen können auch Modelle aus dem Baujahr 2006 betroffen sein. Ebenfalls ungeeignet ist der Skoda Octavia aus dem Produktionszeitraum 2004 bis 2006.

  • Toyota entwickelt Stopp-Schild-Warnsystem

    Toyota entwickelt Stopp-Schild-Warnsystem

    StoppschildDie Autowelt wird immer mehr mit Warnsystemen aller Art überhäuft. Nun entwickelt Toyota ein Stopp-Schild Warnsystem. Bereits 100 Meter vor einem Stopp-Schild wird der Fahrer mit einem leisen Piepton auf das Verkehrszeichen aufmerksam gemacht. Verringert der Autofahrer seine Fahrtgeschwindigkeit nicht, wird der Piepton immer stärker und das System baut bereits einen gewissen Druck aufs Bremssystem aus, sodass beim Bremsvorgang keine Verzögerung entsteht.

    Das System nutzt Karteninformationen aus einem gekoppelten Navigationssystem sowie einer Heckkamera, die Infos aus den StraÃenmarkierungen liefert. Zurzeit funktioniert das Stopp-Schild-Warnsystem nur in Tokio, Nagoya, Osaka und Yokohama. Toyota möchte mit der Entwicklung des Systems die Zahl der schweren Verkehrsunfälle an Kreuzungen verringern. Ãber die Nützlichkeit des Systems kann man geteilter Meinung sein, vielleicht wird bald noch ein Ampel-Warnsystem oder ein Zebrastreifen-Warnsystem entwickelt?

  • Hyundai HDE-5 Concept wird in Genf vorgestellt.

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    In nicht ganz einem Monat laden die Schweizer wieder zum Genfer Autosalon und auch in diesem Jahr werden wieder zahlreiche Neuerscheinungen und Konzepte gezeigt. Dabei gesellt sich zum Opel Meriva ein weiteres sogenanntes MPV (Multi Purpose Vehicle): Hyundai veröffentlichte Zeichnungen eines neuen Concept-Vans, getauft HED-5.

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    Die koreanische Interpretation der flexiblen Familienkutsche stellt einen Sechssitzer dar, der eine vorbildliche CO2-Emission vorweisen soll. In Kooperation mit LG, Bayer und Recaro entsteht ein Fahrzeug, mit dem demonstriert werden soll, dass mit bereits vorhandenen Technologien eine Kohlendioxidreduktion um bis zu 29% möglich sei. Bei Preis, Leistung und Fahrspaà soll es dabei keine Einschränkungen geben. Die sich fast gleichmäÃig nach hinten erhöhende Linienführung mag zwar nicht jeden Geschmack treffen, doch bringt gerade diese Dynamik in ein sonst klobiges Vernunftsauto. Neben dem HED-5 werden auf dem Stand von Hyundai auch eine aufgefrischte Version des Matrix und eine ganze Reihe von neuen “Eco-Dynamic”-Fahrzeugen zu sehen sein.

  • 14. AvD Histo-Monte: Matthias Kahle und Peter Göbel gewinnen auf Skoda 110 R

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    Der siebenfache deutsche Rallyemeister Matthias Kahle hat mit seinem Beifahrer Peter Göbel auf einem Skoda 110 R des Skoda Werkteams die diesjährige Ausgabe der AvD-Histo-Monte für sich entschieden. Den zweiten Rang erfuhren sich der ehemalige Radprofi Klaus-Peter Thaler gemeinsam mit Rallye-Urgestein Jochen Berger auf ihrem Opel Commodore, Baujahr 1979.

    Avd_histo_monte_2008 Um den dritten Platz auf dem Podium kämpften bis zum Sonntag, dem finalen Tag der Oldtimer-Rallye, mehrere Teams: Die Fahrer eines Opel Manta B GT/E und eines Skoda 105 L mussten sich letztlich gegen Malte Raddatz und Bernhard Dorn auf ihrem Skoda Octavia geschlagen geben. Die Vorjahressieger Thomas Plüschke und Mike Giesche landeten mit ihrem BMW 2002 diesmal auf dem fünften Platz. Das älteste Fahrzeug im Feld, ein fünfzig Jahre alter Renault R4 CV eines Schweizer Rallyeteams, schaffte es auf einen beachtlichen 28. Platz.

    Auf dem Weg nach Monte Carlo mussten die fünfzig Teilnehmerteams an vier Rallyetagen insgesamt 26 Sonderprüfungen bewältigen und fast 1900 Kilometer hinter sich lassen.

    Bildquelle: www.avd-histo-monte.com

  • Suzuki Splash: Neues Auto ab 9.999 Euro

    Suzuki Splash: Neues Auto ab 9.999 Euro

    Suzuki_splashMit einem kleinen, aber feinen Auto kommt der japanische Autohersteller Suzuki auf den Automobilmarkt. Der Splash wurde als kleiner Allrounder konzipiert, der vor allem bei Familien und in der Stadt lebenden Menschen für gute Absatzzahlen bringen soll. Insgesamt steht der Splash in 3 Ausstattungsvarianten zur Verfügung: Basic, Club und Comfort. Allerdings geizt Suzuki bereits in der Basisversion für 9.999 Euro nicht mit komfortablen Extras, wie z.B. elektrische Fensterheber, 4 Lautsprecher sowie einem höhenverstellbarem Lenkrad.

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    Multifunktionsdisplay mit Temperaturanzeige, Lederlenkrad, CD-Radio und ähnlichen Extras gibts dann allerdings erst in den Varianten Club und Comfort. Wie der Mini-MPV bei den Kunden letztendlich ankommt bleibt abzuwarten, aber die Voraussetzungen für Gute Verkaufszahlen sind durchaus vorhanden, zumal die Optik viele Kunden ansprechen wird.

    (Bilder:Motor News Ãsterreich)