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  • Bugatti Veyron: In der Wüste am häufigsten anzutreffen

    Bugatti1Wenn man mit eigenen Augen das schnellste und teuerste Auto der Welt bestaunen will, dann sollte man sich auf einen Ausflug nach Dubai bereiten. Die dortigen Scheichs haben den einzigartigen Flitzer Bugatti Veyron 16.4 sehr gern. Gemäà der Zeitung  “Emirates Business”, fährt jeder fünfte Bugatti Veyron 16.4 auf  Dubais  Strassen.  Die Zeitung  hat 15 solcher Exemplare zählen können.  Diese Prachtexemplare können eine Geschwindigkeit  von  über  400km/h erreichen. Jedes  dieser  Fahrzeuge  kosteten den  Besitzer um die  1,2 Millionen  Euro. Ein  teurer Spass, den wohl  die meisten  nur bestaunen  werden können.  Schade…

  • Die Renaissance des Trabant

    Trabbi1Der Entschluss ist gefallen, im Jahr 2009 wird der Prototyp des neuen Trabant auf der IAA in Frankfurt präsentiert werden. Es gibt also eine Chance, dass der Trabbi wieder auf die Strassen zurückfindet. Als im letzten Jahr in Frankfurt die Miniatur-Variante (Masstab 1:10) des neuen Trabbi gezeigt wurde, war noch nicht klar ob es eine Chance geben wird, dass ein echter neuer Trabant enstehen könnte. Doch das grosse Interesse der Leute hat bewirkt, dass der Trabbi in voller Grösse gebaut wird.

    Trabbi2Die Firma Herpa, die sich in Miniaturmodellen spezialisiert hat, hat diesen Trabbi in einem Masstab von 1:87 entworfen und schon hundertausende von ihnen fertiggestellt. Herpa hat die Rechte erworben und den  Spezialisten IndiKar (für spezielle Auto-Produktionen) eingeladen zur Mitarbeit am neuen Projekt. Beide Firmen werden versuchen einen Prototyp bis zum Herbst des nächsten Jahres fertigzustellen, um ihn auf der IAA in Frankfurt den Massen zu präsentieren. Es ist noch zu früh um sagen zu können, ob der neue Trabant über dem Protypen-Status hinauskommen wird. Vielleicht schafft er es zur limitierten Serien-Produktion. Mit Sicherheit würden sich einige Käufer finden und das nicht nur in Deutschland, sondern auch Ausserhalb. Immerhin hatte der alte Trabant, der in Zwickau von 1957 bis 1991 produziert wurde eine Stückzahl von über 3 Millionen erreicht, von denen man heute noch einige auf den Strassen vorfindet.

  • Der Focus CC mit neuem Gesicht

    Focusccneu1_2Auf dem kommendem Autosalon in Genf wird Ford den neuen Focus CC präsentieren. Er wurde wie man sieht einem face lifting unterzogen. Der Focus in der Version des Coupe-Cabriolet bietet Platz für 4 Pesonen. Es wurde nicht nur die Front verändert, sondern auch im Innenraum wurde einiges getan. Die übrigen der Focus-Familie, wie die (3-, 4- und 5-türigen, Kombi sowie ST) Fahrzeuge, wurden schon im vergangenem Jahr einem face lifting unterzogen. Der Focus CC mit neuem Gesicht wird wahrscheinlich noch vor dem Sommer 2008 debütieren. Ein genauer Termin ist noch nicht bekannt.

    Analog zu den anderen Versionen des Focus wurde auch der CC verändert. Die Front ist im Stille des “kinetic design” gehalten, d.h. mehr Chrom, veränderter Grill, Reflektoren. Im Innenraum wurden die Anzeigen verändert, die jetzt rot belichtet werden. Es wird eine neue Audiokonsole geben, eine Bluetooth Navigation, eine zusätzliche Anzeige des Reifendrucks und ein Sportpaket (Sportaufhängung, 17-Zoll Felgen, abgedunkelter Reflektorschirm). Das wichtigste Element im Focus CC, ist immer noch das Faltdach, das im Kofferraum versteckt wird. Wenn es ausgefahren ist, beträgt das Kofferraumvolumen 534 Liter und beim eingefahrenem Faltdach noch 248 Liter.

  • Formel 1:Norbert Haug kann sich die Vorfälle von Barcelona nicht erklären!

    Formel 1:Norbert Haug kann sich die Vorfälle von Barcelona nicht erklären!

    HamiltonNach den rassistischen Beleidigungen gegen Lewis Hamilton bei den Formel-1-Tests in Barcelona hat sich Norbert Haug zu Wort gemeldet:”Lewis Hamilton hat Fernando Alonso nichts, aber auch gar nichts angetan. Das einzige, was er vielleicht gemacht hat, war, dass er Alonso auf der Rennstrecke fair herausgefordert und das eine oder andere Mal auch geschlagen hat.” Auch die anderen Formel-1-Verantwortlichen haben bereits angedeutet,dass so ein Verhalten nicht toleriert werden kann.

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    Die FIA selbst hat in einer Erklärung keine Zweifel daran offen gelassen, dass man mit der nötigen Härte gegen solche Ausschreitungen vorgehen wird und mit empfindlichen Strafen reagieren wird. Norbert Haug hofft noch, dass bis zum Rennen im April die Probleme vom Tisch sind:”Ich hoffe, dass dies kein Thema mehr ist, wenn wir im April dort Rennen fahren.” Insbesondere die Veranstalter in Spanien sind nun aufgefordert, die Fans in den Griff zu bekommen.

  • MCH08: MB2 Ford Fairlane rollt das Feld von hinten auf

    MCH08: MB2 Ford Fairlane rollt das Feld von hinten auf

    Mch08_ford_fairlane_experteNach einigen technischen Schwierigkeiten am Anfang drehen MB2 nun richtig auf. Am Ende des 3. Rallyetages und vor der Nacht der langen Messer stehen sie auf dem 157. Platz des Gesamtklassement! Dazu kommt noch ein 47. Platz bei der Etappe auf der Eisbahn von Serre-Chevalier. Während die drei ersten Plätze zur Zeit in Mercedes-Hand sind, geben MB2 und der Fairlane kräftig gas. Davor kann man sich, wie der Fan auf dem Foto, schon mal verbeugen. Wir bleiben gespannt was am Col de Turini noch alles möglich ist.

  • ACE veröffentlicht Studie:Kraftstoffverbrauch im Alltag deutlich höher

    ACE veröffentlicht Studie:Kraftstoffverbrauch im Alltag deutlich höher

    AceDer Automobilclub ACE hat eine Studie veröffentlicht aus der hervorgeht, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch deutlich höher ist als die Herstellerangabe.In der Praxis verbraucht das Auto im Schnitt 19,6 Prozent mehr und bei Dieselfahrzeugen kann der Wert sogar um stattliche 23,8 Prozent abweichen.ACE kommt aufgrund von über 250 Testfahrten, die seit dem Jahr 2000 durchgeführt worden sind, zu diesem Ergebnis

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    Als Hauptursache für die abweichenden Werte sieht der Automobilclub ACE vor allem die Unterschiede bei den Testbedingungen, da man die gemessenen Werte nicht auf dem Prüfstand erzielt hat, sondern bei Fahrten im Alltagsverkehr. Hinzu kommt noch, dass bei den Testergebnissen der Mehrverbrauch durch Klimaanlagen berücksichtigt wurde. Dies wird bei den Herstellerangaben jedoch vernachlässigt.

  • Le Mans Series: 1000 km-Rennen in Shanghai

    Le Mans Series: 1000 km-Rennen in Shanghai

    Peugeot_908_le_mans_pit_stop Der Automobil Club de l´Ouest (ACO) gab gestern auf seiner Website bekannt, ein 1000 Kilometer-Rennen in Shanghai zu organisieren. Austragungsort des Spektakels soll der Shanghai International Circuit sein, wobei der Startschuss am 1. November diesen Jahres erfolgt. Der ACO hat derweil alle Teams der europäischen und amerikanischen Le Mans Series darum gebeten, bei dem Rennen mitzufahren. Die jeweiligen Sieger der einzelnen Klassen erhalten dann für 2009 eine Teilnahmeberechtigung für den Klassiker 24 Heures du Mans.

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    Der ACO hat bereits mit den chinesischen Partnern und Sponsoren Kontakt aufgenommen und Einzelheiten über den Ablauf besprochen. Als weiteres Highlight soll dann 2009 die Japan Le Mans Challenge in Form der Asian Le Mans Series gestartet werden. Die Begeisterung der Fans scheint bei den Le Mans Series weltweit zu steigen, eine weitere Expansion in andere Länder wäre durchaus möglich.
    (Quelle: leblogauto)

  • Chrysler droht wegen Zulieferer-Streik Stillstand der Produktion!

    Chrysler droht wegen Zulieferer-Streik Stillstand der Produktion!

    ChryslerDie ersten Werke des amerikanischen Autobauers Chrysler stehen bereits still, da wichtige Kunststoffteile für die Produktion fehlen. Eine Chrysler-Sprecherin verkündete, dass bis Ende der Woche sogar alle 14 Werke des Konzerns betroffen sein könnten. Den Vertrag mit dem wichtigen Zulieferer Plastech Engineered Products, der über 500 Bauteile für den Autokonzern anliefert, wurde letzte Woche gekündigt. Plastech forderte gerichtlich nun Gläubigerschutz, Chrysler hingegen besteht aber auf die Herausgabe wichtiger Werkzeuge und Maschinen, um die Produktion am Laufen zu halten.

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    Ford und GM sind auch auf Plastech angewiesen, sie aber erwarten nach eigenen Angaben keine Ausfälle der Produktion. Allein in dieser Woche kostete der Ausfall Chrysler geschätzte 225 Millionen Dollar. Daimler, der sich letztes Jahr von dem Konzern getrennt hat, hält noch etwa 20 Prozent an dem Unternehmen, das im vergangenen Geschäftsjahr einen Verlust von 1,6 Milliarden Dollar einfuhr. Dies zeigt, wie sehr die grossen Autobauer auf die Zulieferer angewiesen sind und welche immensen Verluste bei einem Streik entstehen können.

    (Quelle: dpa)

  • Karmann wird Elektrofahrzeuge bauen

    Karmann wird Elektrofahrzeuge bauen

    KarmannKarmann wird künftig zusammen mit der EcoCraft Automotive GmbH bei der Produktion eines kleinen Transporters mit Elektro– und Hybridantrieb zusammenarbeiten. Der sogenannte EcoCarrier soll hauptsächlich im kommunalen und handwerklichen Betrieb eingesetzt werden. Karmann sieht eine sehr gute Ausgangsbasis und wird in zukunft dann auch die Serienfertigung der Fahrzeuge übernehmen.

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    EcoCraft selbst sei voll und ganz damit zufrieden, da so schneller und dauerhaft grössere Stückzahlen bei gleichbleibender Qualität garantiert werden können. Anfangs werden 500 Exemplare pro Jahr gefertigt, ab März diesen Jahres werden schon die ersten EcoCarrier an Kommunen ausgeliefert. Für den finanziell angeschlagenen Karmann-Konzern bedeutet dieser Auftrag viel, da man dringend Unternehmen sucht, die bei dem Traditionsunternehmen fertigen lassen. Den massiven Stellenabbau, der  schon vergangenes Jahr von den Verantwortlichen angekündigt worden ist, lässt sich wahrscheinlich trotzdem nicht vermeiden. 

  • Die neue Mode zur Verlängerung

    Caddymaxi1Im Verkauf ist wiederum ein verlängertes Auto erschienen. Diesmal polnischer Produktion, der VW Cady Maxi. Dieses Fahrzeug hatte seine Premiere in Sevilla, wo erstmalig die Presse es bestaunen konnte. Der Caddy Maxi ist um satte 47cm länger als sein Vorgänger. Er ist von 4,41m auf 4,88m gewachsen. Es geht in erster Hinsicht darum das Kofferraumvolumen zu erhöhen und zwar beträgt es jetzt bis zu 4200 Liter. Man kann aber auch eine zusätzliche Reihe an Sitzen anbringen. Der Caddy Maxi kommt in 3 verschiedenen Ausführungen. Der Maxi Life im Still eines Van,  der Caddy Maxi Kombi und der Caddy Maxi Furgon, der in erster Linie zum Warentransport bestimmt ist.

    Auch wenn man die vollen 7 Sitze nutzen möchte, hat man immer noch 380 Liter zur Verfügung im Kofferraum. Wenn man die dritte Sitzreihe ausbaut, hat man ein Fassungsvermögen von 1350 Liter. Die zweite Reihe kann umgeklappt werden, dann gewinnt man nochmals zusätzlich Platz. Volkswagen verkauft den Caddy Maxi mit einem Benzinmotor und mit zwei verschieden starken TDI-Motoren. Der Benzinmotor hat eine PS-Kraft von 102PS. Die zwei Ausführungen der TDI-Motoren sind: 1.9 Liter, 77kW / 105PS und ein neuer Motor mit 2.0 Liter, 103kW / 140PS. Beide Ausführungen haben einen Partikelfilter für feste Partikel eingebaut.