Blog

  • BMW im Geschäftsjahr 2007 mit Umsatzrekord

    BMW im Geschäftsjahr 2007 mit Umsatzrekord

    Bmw_x6_2 Der Münchner Autobauer BMW konnte seinen Umsatz im vergangenen Jahr um 14,3 Prozent von 48,99 auf 56,08 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr steigern. Bei der Automobilsparte konnten die Münchner einen Umsatz von 53,818 Milliarden Euro verbuchen, vergangenes Jahr waren es 47,767 Milliarden. Für dieses Geschäftsjahr soll der Rekordgewinn des vorigen Jahres abermals übertroffen werden.

    So müsste der Konzern vor Steuern mindestens 3,75 Milliarden Euro verdienen. Im März sollen die Ergebniszahlen der Ãffentlichkeit präsentiert werden. Im Jahr 2007 konnte BMW soviele Fahrzeuge wie nie zuvor an den Mann bringen, der Absatz kletterte um 9,2 Prozent auf mehr als 1,5 Millionen Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce.

  • Die Formel 1-Superlizenz wird deutlich teurer

    Fia_logoDie sogenannte Superlizenz, als die Fahrerlaubnis, die Formel 1-Piloten benötigen, um für ihre Teams auf Punktejagd gehen zu dürfen, wird für die Saison drastisch erhöht. Max Mosley, der Präsident des Automobil-Weltverbandes FIA bestätigte, dass die Spitzensumme für die Lizenz bei rund 230.000 Euro liegen wird. Das ist die Summe, die der amtierende Weltmeister der Königsklasse, Kimi Räikkönen, zu entrichten haben wird.

    Ferrari_formel_1_f2008_kurz_vor_der

    Der Preis für den Erlaubnisschein errechnet sich für die Saison 2008 aus einer Grundgebühr von 10.000 Euro und einer zusätzlichen Taxe von 2.000 Euro für jeden in der Saison 2007 gewonnenen WM-Zähler. Das bedeutet natürlich, dass die Spitzenfahrer auch die höchsten Summen zu zahlen haben. Zuvor lag das Fixum bei 1.725 Euro plus 456 Euro pro Punkt aus dem Vorjahr. Am günstigsten übrigens kommt Timo Glock mit einer Zahlung 10.000 Euro davon. Mosley begründet die Preissteigerung damit, dass mehr Geld für die Streckensicherheit ausgegeben werden solle und damit den Fahrern das Geld zugute käme.

  • Honda stellt den RA108 Formel 1-Boldien vor

    Honda stellt den RA108 Formel 1-Boldien vor

    Honda_ra_108_ross_brawnGestern wurde in Brackley der neue Formel 1-Bolide RA108 des Honda-Teams vorgestellt. Bereits letzte Woche debütierte das Fahrzeug bei Testfahrten in Valencia. Nachdem die letzte Saison für das Team mit 6 Punkten und Platz acht in der Konstrukteurs-WM alles andere als rund lief, entschied man sich dafür, die Präsentation in kleinem Rahmen stattfinden zu lassen. Für die kommende Saison setzt man bei Honda auf ein vollkommen neues Konzept.

    Honda_ra_108_neues_auto_prsentiert

    Das alte Modell weiterzuentwickeln wäre vermutlich aussichtslos gewesen, da dieses, milde ausgedrückt, grottenschlecht war. Das gröÃte Problem beim RA107, also dem Rennwagen der letzten Saison, bestand darin, dass beim Anbremsen von Kurven, kaum Stabilität vorhanden war. GegenmaÃnahmen machten sich dann in anderen Bereichen, wie unterirdischen Topspeeds bermerkbar. Wir werden sehen, ob es dem neuen Teamchef Ross Brawn gelingen wird das Team nach vorne zu bringen.

  • Fernseh-Ermittler und ihre Fahrzeuge

    Fernseh-Ermittler und ihre Fahrzeuge

    Bmw_550iIn der Onlineausgabe des Magazins “Der Spiegel” lässt sich zur Zeit ein Artikel darüber lesen, wie sehr sich doch deutsche und amerikanische Krimiserien in der Wahl der Fahrzeuge für die Gesetzeshüter unterscheiden. Während man sich in den Staaten seit je her für auffallende und meist sehr exotische Gefährte entscheidet, müssen die deutschen Fernsehpolizisten seit Erfindung der Flimmerröhre auf “Hausmannskost” zurückgreifen und mit grauen Wagen vorlieb nehmen.

    Während in vielen Fällen, wahrscheinlich auch aus Gründen der Authentizität, Autos von BMW im Einsatz sind – das mag daran liegen, dass viele Krimiserien in Bayern gedreht werden – ist einzig Claus Theo Gärtner, in der Serie “Ein Fall für Zwei” als Josef Matula bekannt, in seiner Schnüffler-Rolle seit 25 Jahren den italienischen Autobauern von Alfa Romeo treu.

  • Mosley sieht eine groÃe Zukunft für Hamilton

    Lewis_hamilton_und_hikki_kovalainenFIA-Präsident Max Mosley prophezeit Lewis Hamilton eine groÃe Zukunft in der Formel 1 und spricht sogar davon, dass der Youngster eines Tages die Rekorde Michael Schumachers einstellen könnte. “Wenn er über einen so langen Zeitraum wie Michael Rennen gewinnen kann, wird er Michaels Rekorde vielleicht tatsächlich einmal brechen”, so Mosley in London. Der 23-Jährige Hamilton hatte in seiner Formel 1-Debüt-Saison 2007 den Weltmeister-Titel um nur einen Punkt verfehlt.

    Lewis_hamilton_im_neuen_formel_1_bo

    FIA-Boss Mosley gab weiterhin zu Papier, dass, wenn er so weitermache, “Lewis Hamilton noch einige Meisterschaften gewinnen” werde. Allerdings sei die Konkurrenz im Fahrerfeld sehr groÃ, da viele frische, junge Fahrer in dieser Saison an den Start gehen werden.

  • Maserati ruf ältere Fahrzeuge zurück

    Maserati ruf ältere Fahrzeuge zurück

    Maserati_logo_in_chrom_auf_lackDer italienische Edel-Automobilist Maserati ruft, wegen möglicher Lecks an der Kraftstoffleitung, deutschlandweit 36 Fahrzeuge der Modell Quattroporte sowie Ghibli in die Werkstatt. Weltweit sind 1.314 Einheiten aus den Baujahren von 1995 bis 1997 betroffen. Die Halter werden vom Hersteller angeschrieben und informiert. In der Werkstatt werden die Kunststoffleitungen durch metallummantelte Pendants ersetzt.

  • US-Autokäufer trauen dem Diesel nicht wirklich

    US-Autokäufer trauen dem Diesel nicht wirklich

    Mercedesbenz_dieselNur sechs Prozent der US-Autokäufer trauen dem Dieselmotor den Durchbruch als Ãko-Antrieb der Zukunft zu. Bei einer Studie des Marktforschungsinstituts Kelley Blue Book stimmten 40 Prozent der Befragten dem Hybridantrieb zu. 20 Prozent der Befragten sehen beim Wasserstoff-Antrieb groÃe Chancen, 17 Prozent waren der Meinung, dass Ethanol-Autos die beste Lösung wären.

    Mercedesbenz_bluetec

    Im vergangenen Jahr starteten vor allem deutsche Autobauer wie Mercedes, VW, Audi und BMW eine GroÃoffensive, um den Diesel in Amerika populärer zu machen. Mit diversen Abgasreinigungstechniken erfüllen deren Dieselmodelle schon jetzt die strengen US-Abgasvorschriften. Bei den amerikanischen Autobauern sind vor allem die Hybridtechnik und die Ethanolantriebe auf dem Vormarsch. Man darf gespannt sein, welche Antriebsvariante sich am Schluss durchsetzen wird.

  • ALMS: Tests vom Porsche RS Spyder sind erfolgreich verlaufen

    ALMS: Tests vom Porsche RS Spyder sind erfolgreich verlaufen

    Porsche_rs_spyderDer neue RS Spyder von Porsche, der 2008 wieder bei der American Le Mans Series mitfahren wird, hat die ersten Tests erfolgreich gemeistert. Die Porsche-Teams Penske Racing und Dyson Racing setzten vier RS Spyder ein, wobei es hauptsächlich darum ging den Spritverbrauch zu senken und Daten zu sammeln. In der Winterpause haben beide Teams enorme Fortschritte an der Aerodynamik des Boliden machen können, wobei der RS Spyder eine neue Nase sowie einen neuen Heckflügel bekommen hat.

    Porsche_rs_spyder_2

    Obwohl man nicht auf schnelle Rundenzeiten aus war, gelang es Timo Bernhard und Romain Dumas vom Penske Racing Team die Bestzeit in der Klasse LMP2 zu holen. Saisonstart ist wie immer am 15. März auf dem Flugplatz in Florida bei den legendären 12 Stunden von Sebring. Man darf gespannt sein, ob Porsche diese Saison wieder mit an der Spitze fährt.

  • Umweltamt übt scharfe Kritik an der Autoindustrie

    Umweltamt übt scharfe Kritik an der Autoindustrie

    AuspuffExperten des Umweltamtes haben die Automobilindustrie wegen ihres mangelnden Engagements für die Umwelt kritisiert. Der Präsident des Umweltbundesamts, Andreas Troge, sagte auf dem World Mobility Forum in Stuttgart, dass die Autohersteller ihrer Verpflichtung den CO2-Ausstoà bis zum Jahr 2008 auf 140 g/km im Schnitt zu senken, nicht nachgekommen sein. Kurt Lauk, Mitglied des europäischen Parlaments ging noch ein Schritt weiter und sagte :” Die Automobilindustrie hat versagt und die Ãffentlichkeit belogen.”

    In den vergangenen Monaten haben mehrere Umweltverbände die EU aufgefordert, straffere Regeln durchzusetzen und eine Halbierung des CO2-AusstoÃes bis 2020 gefordert. Ob dieses hochgesteckte Ziel tatsächlich erreicht werden wird, bleibt fraglich.

  • Tata Nano: Saint-Gobain Sekurit liefert die Scheiben

    Tata Nano: Saint-Gobain Sekurit liefert die Scheiben

    Tata_peoples_car_nanoEiner der weltweit führenden Autoglasproduzenten, Saint-Gobain Sekurit werden alle Scheiben für das Billigauto Nano bauen. Der Nano soll das billigste Auto der Welt werden und die indischen Standorte Pune und Chennai des Autoglasherstellers waren von Anfang an in die Entwicklung des Billigautos involviert.Der indische Autohersteller Tata will bereits in diesem Jahr 250.000 Einheiten des Nano produzieren. Mittelfristig strebt das Unternehmen eine Produktionskapazität von 1 Millionen Fahrzeugen jährlich an.

    Tata
    Zunächst wird das billigste Auto der Welt lediglich auf dem heimischen Automobilmarkt von Tata erhältlich sein. Einen Export des 33 PS starken Nano zu einem späteren Zeitpunkt schlieÃt der Hersteller jedoch nicht aus.