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  • VW stärkt Zusammenarbeit mit freien Werkstätten

    VW stärkt Zusammenarbeit mit freien Werkstätten

    Stop_goVolkswagen will die Zusammenarbeit mit den markenunabhängigen Werkstätten “stop + go” intensivieren.Die Fachzeitschrift “auto motor und sport” berichtet, dass die Anzahl der freien Werkstätte in den kommenden 3 Jahren von derzeit 76 auf 300 erhöht werden soll.Somit zielt VW verstärkt auf die Fahrzeughalter, deren Auto bereits älter als 4 Jahre ist, da diese erfahrungsgemäà nicht mehr in die teureren VW-Vertragshändlern gehen.

    Mit deutlich günstigeren Preisen sowie einer Spezialisierung auf häufig anfallende Reparaturen sollen die “stop + go” Werkstätten vor allem den zurzeit erfolgreichen Werkstatt-Ketten Pit-Stop und ATU Konkurrenz machen.

  • VW plant Bau eines Motorenwerkes in den USA

    VW plant Bau eines Motorenwerkes in den USA

    Vw_werk_usaDas VW ein Montagewerk in den USA errichten will, ist seit längerem bekannt. Nun denkt der Wolfsburger Autobauer auch über die Entstehung eines eigenen Motorenwerkes nach. Die Herstellung von Motoren und Getrieben in den USA sei für die Wettbewerbsfähigkeit von VW unumgänglich. Diese Auffassung vertritt der VW-Nordamerika-Chef Stefan Jacobi. Die “Automobilwoche” berichtet unterdessen, dass auch Kanada oder Mexiko als mögliche Produktionsstandorte in Frage kommen könnten.

    Volkswagenpassat
    Eine endgültige Entscheidung wurde noch nicht getroffen. Desweiteren kündigte Volkswagen eine Preissenkung an, um den Absatz im Dollarraum kräftig anzukurbeln.

  • Maserati Chicane Concept: Designstudenten am Werk

    Maserati_chicane_genfer_automobilsa Auf der Autoshow in Genf, die im kommenden März stattfindet, wird Maserati eine Studie vorstellen namens Chicane Concept. Das besondere an dem 2+2-sitzigen Coupe ist, dass er von einigen ausgewählten Designstudenten des Europäischen Designinstituts in Turin entworfen wurde. Mutig und vor allem beeindruckend ist die Formgebung jedenfalls, so viel lässt sich sagen.

    Und trotz der futuristischen Hülle lässt sich das Prachtstück klar der Marke Maserati zuordnen, auch ohne den Dreizack im tief heruntergezogenen Maul. Die Form erinnert eindeutig an den auf der IAA 2007 vorgestellten GranTurismo, ist nur in allen Details stärker ausgeprägt, extravaganter und wirkt gleichzeitig kompakter und gedrungener. Das mag auch daran liegen, dass er eine Ecke kleiner ist als GranTurismo und Quattroporte, misst 4,4 Meter in der Länge, 1,85 Meter in der Breite und kauert gerade mal 1,25 Meter über der Strasse.. Standesgemäà wird der Sportler von einem V8 befeuert, der seine Kraft an die Hinterräder liefert.

  • Kennzeichen-Ãberwachung ist verfassungswidrig

    Kennzeichen-Ãberwachung ist verfassungswidrig

    KennzeichenberwachungNach einem Rechtsgutachten ist das Aufnehmen von PKW-Kennzeichen zu Fahndungszwecken der Polizei ausser in Brandenburg verfassungswidrig. Das Gutachten kritisiert laut dem ADAC, dass die Kontrollen verdeckt und zudem ohne jeglichen Verdacht vorgenommen würden. Bei dem Scanning wird das Fahrzeug und das Nummernschild gefilmt, die Daten elektronisch ausgewertet und mit der polizeilichen Fahndungsdatei verglichen.

    In Rheinland-Pfalz werden die Daten sogar zwei Monate gespeichert, auch wenn die erfassten Informationen kein Ergebnis bei der Auswerung mit der Fahndungsdatei ergeben haben. Laut dem ADAC ist es verständlich, dass schwere Kriminalität bekämpft werden müsse, deren Einsatz aber in Ãbereinstimmung mit der Verfassung geschehen muss und nicht zur totalen Ãberwachung führen darf.

  • Peugeot setzt in Zukunft auf “Bioflex”

    Peugeot setzt in Zukunft auf “Bioflex”

    Peugeot_308_kl_2Ab Juli diesen Jahres will Peugeot seine Fahrzeuge in Deutschland mit Ethanol-Auslegung anbieten. Bioflex sollen die Modelle der Baureihen 308 und 407 heissen und können den E85-Sprit tanken. Als Motoren stehen 2,0-Liter Benziner zur Verfügung, wobei die Leistung zwischen 140 und 150 PS liegen soll. E85 wird auch von den Franzosen als eine Möglichkeit gesehen, die CO2-Emissionen zu verringern.

    Peugeot_407

    Zudem soll es neben dem  Kombi SW und dem Cabrio-Coupé CC eine weitere Karosserievariante des 308 geben. Der geplante Offroader 3008 soll laut Unternehmensangaben unterhalb des Peugeot SUV 4008 positioniert sein und mehr als PKW ausgelegt sein.
    Peugeot_3008

  • Langsames Fahren soll Klimawandel beschleunigen

    Langsames Fahren soll Klimawandel beschleunigen

    Stadtverkehr Eine Studie der britischen Verkehrssicherheitsorganisation Automobile Association hat ergeben, dass Tempo-Limits den Verkehr in Wohngebieten zwar beruhigen, aber der Kraftstoffverbrauch der dort fahrenden Autos sich auch verdoppelt. Grund dafür ist das ständige Abbremsen und wiederholte Beschleunigen der Fahrzeuge. So soll ein Auto mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,9 Litern auf 100 Kilometern bei einer Tempo-Beschränkung von 50 km/h rund neun Liter auf 100 Kilometer verbrauchen.

    Auch bei Tempo-30-Zonen sollen laut der Studie zehn Prozent  mehr Kraftstoff verbraucht werden als bei Tempo-50-Zonen. Die Automobilhersteller haben ihre Motoren so ausgelegt, dass sie bei höheren Geschwindigkeiten am effizientesten arbeiten. Nach den Berechnungen der britischen Organisation wäre eine Geschwindigkeit von 60 km/h für den Verbrauch am besten.

  • Mitsubishi präsentiert in Genf den Prototype S

    Mitsubishi präsentiert in Genf den Prototype S

    Mitsubishi_prototype_sDer japanische Autohersteller Mitsubishi kommt auf dem Genfer Autosalon ganz in Orange daher. Alle vorgestellten Autos werden eine orangene Lackierung haben, darunter auch der Prototype S, der Vorbote des künftigen Lancer Sportback. Nach den Prognosen von Mitsubishi, geht man davon aus, dass 70 Prozent der Käufer eines Lancer auf das FlieÃheckmodell Sportback zurückgreifen werden. Angetrieben wird der Prototype S von dem 2,0 Liter Turbomotor Lancer Ralliart mit  240 PS Leistung und einem Drehmoment von 343 Nm.

    Mitsubishi_prototype_s_

    Um die Power auch ordnungsgemäà auf die Strasse zu bringen, wird der Prototype S von einem Allradantrieb angetrieben, ein Doppelkupplungsgetriebe sorgt dafür, dass es zu keiner Zugkraftunterbrechung kommt und stets ausreichend Drehmoment zur Verfügung steht. In Genf zeigen die Japaner ausserdem noch das Elektroauto i-EV, das bereits 2010 in Japan auf den Markt kommen soll.

  • Daimler sucht Produktionsstandort in Osteuropa

    Daimler sucht Produktionsstandort in Osteuropa

    Mercedes_benzFür den Bau der nächsten A– und B-Klasse denkt die Daimler-Tochter Mercedes-Benz über den Bau eines neuen Werkes in Osteuropa nach. Die Region gilt als kostengünstiger Produktionsstandort, Audi zum Beispiel fertigt seit längerem in Ungarn den Q7 und den TT. Laut der Zeitschrift “Automotive News Europe” wird bei den Daimler-Verantwortlichen über ein Montagewerk in Polen oder Rumänien nachgedacht.

    Zuletzt noch hatte Mercedes-Benz den Bau einer gemeinsamen Plattform mit BMW oder Fiat in Aussicht gestellt, konkretere Gespräche der Führungsebenen scheiterten jedoch. Mit einem Werk in Osteuropa würden die Ziele von Mercedes-Benz Cars, die Rendite auf zehn Prozent zu erhöhen, auf jeden Fall schneller umsetzbar sein. Eine endgültige Entscheidung soll laut Produktionsvorstand Rainer Schmückle im zweiten Quartal dieses Jahres fallen.

  • Die neue E-Klasse: Erlkönig gesichtet

    Neue_mercedes_benz_eklasse_2 Die italienischen Kollegen von autoblog.it haben zwei hübsche Bilder eines Erlkönigs der kommenden E-Klasse von Mercedes in der Nähe der schwedischen Hauptstadt Stockholm geschossen. Unter der noch stark getarnten Karosse lässt sich die deutlich kantigere, modernere Form der neuen Mercedes-Oberklasse im Gegensatz zur aktuellen Baureihe erkennen.

    Wesentlich dynamischer kommt das neue Modell daher, und wird wohl endgültig das Altherren-Image, das viele noch immer mit der Marke Mercedes verbinden, abzulegen imstande sein.Neue_mercedes_benz_eklasse2 Auf der IAA 2009 wird der Luxusfrachter erstmals der Ãffentlichkeit präsentiert. Bis dahin gehen noch ein paar tage ins Land und es werden sicherlich noch einige Details zum neuen Modell durchsickern.

  • Cobra knöpft sich den Mazda CX-7 vor

    Cobra knöpft sich den Mazda CX-7 vor

    Mazda_cx7Cobra Technology and Lifestyle bietet gleich mehrere neue Features für den Mazda CX-7 an. Durch den Cobra Cityguard kann die sportliche Note des Mazda hervorgehoben werden. Das Zusatzteil besteht aus hochglänzendem Edelstahl und wird am Unterteil des StoÃfängers befestigt. Das Zubehörteil kostet 387 Euro und wer lieber den Offroad-Charakter betonen möchte, kann den Mazda CX-7 mit einem 574 Euro teurem Frontbügel aufrüsten. Das 60 Millimeter starke Teil wurde so entwickelt, dass es energieabsorbierend ist.

    Mzda_crx7_2

    Das Beste an den Zubehörteilen von Cobra ist, dass sie gleich mit einer EG-Betriebserlaubnis geliefert werden, da sie die Werte beim Crashtest deutlich unterschritten haben. Bei beiden Varianten bietet Cobra noch einen StoÃstangengrill aus hochglänzendem Edelstahl für 218 Euro an.