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  • Roldan Rodriguez muss sich zurücknehmen

    Roldan Rodriguez muss sich zurücknehmen

    Roldan_rodriguezWochenlang tönte der Nachwuchsrennfahrer Roldan Rodriguez groà herum, dass er Topfavorit auf das Stammcockpit bei Force India sei und bald in der Formel 1 mitmischen würde. Was jedem auÃer dem Spanier selbst klar war trat dann letztlich auch ein: Er bekam nicht mal den Posten als Testfahrer. Nun muss Rodriguez seine Zukunft erstmal neu ordnen und dabei kleine Brötchen backen: “Ich habe ein paar Angebote auf dem Tisch liegen”, meinte der junge Rennfahrer, dem diese allerdings im Vergleich zur Formel 1 “langweilig” vorkämen. “In den nächsten ein bis zwei Wochen werde ich mich entscheiden.” Eventuell ist der 23-Jährige dann auch wieder da zusehen, wo er herkommt: in der GP2.

  • Timo Glock warnt vor zu hohen Erwartungen

    Timo Glock warnt vor zu hohen Erwartungen

    Timo_glock_in_seinem_toyota_dressIn einem Interview sprach Timo Glock kürzlich über die gerade absolvierten Tests des neuen Rennwagen, die für Toyota sehr erfolgreich verliefen. Er sagte, dass es zwar ein schönes Gefühl sei, mit dem Team Testfahrten erfolgreich abzuschlieÃen und, so wie gerade in Jerez, sogar eine Bestzeit zu fahren, man das aber “alles jetzt nicht überbewerten” dürfe. Man habe von vornherein nicht auf die Zeiten geschaut, sondern das Auto besser kennen lernen wollen, so der gelernte Gerüstbauer.

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    Glock bremst seinen Gesprächspartner in diesem kurzen Interview immer wieder aus und mahnt, dass man sich bei Toyota vorgenommen habe, Schritt für Schritt die Leistung zu verbessern, sich aber nicht AMche, dass man Teams wie Ferrari oder McLaren angreifen könne. “Bis dahin ist es noch ein weiter Weg”, äuÃerte der gebürtige Odenwälder. “Unser Ziel ist es nach wie vor, konstant um Punkteränge mitfahren zu können. Dafür wollen wir bis zum Start die optimalen Bedingungen schaffen”, so der Youngster Glock.

  • Hamilton tritt gegen Alonso nach

    Hamilton tritt gegen Alonso nach

    Hamilton_und_alonso_auf_einer_pressEigentlich sollte man davon ausgehen, dass sich das gespannte Verhältnis der ehemaligen Formel 1-Kollegen Lewis Hamilton und Fernando Alonso, langsam etwas erholt. Doch nun fällt der Youngster Hamilton dem zweimaligen Weltmeister Alonso in den Rücken. Bereits, als die beiden noch zusammen für McLaren-Mercedes arbeiteten, hatte man, selbst am heimischen Fernseher das Gefühl, die Spannung zwischen den beiden Profis spüren zu können. Lieà doch Alonso seine Abneigung gegen Hamilton nicht im Verborgenen.

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    Lewis Hamilton indess hielt sich immer bedeckt und machte gute Miene zum vermeintlich bösen Spiel. Die Teamverantwortlichen bei McLaren formulierten über die ganze Saison Sätze wie: “Die pflegen ein professionelles Verhältnis zueinander und verstehen sich auf und abseits der Strecke gut.” Es wurde sogar ein Werbefilm gedreht, in dem sich der spätere Vize-Champion und Alonso einen spaÃigen Wettkampf liefern. Alonso äuÃerte, dass er und sein britischer Kollege sich von Beginn der Saison gut verstanden haben und nichts gegeneinander hätten. Das der Spanier dies kaum ernst gemeint haben konnte, war an den Aktionen auf der Rennstrecke ablesbar. Anstoà der Unstimmigkeit war, dass Alonso von vornherein damit rechnete im McLaren-Team die Nummer 1 zu sein, was, laut Hamilton zu Beginn auch so gewesen sei, “aber das hat sich dann geändert. Zumindest dachte er am Beginn, dass er die Nummer eins sei.” Weiter sagt er, dass solche Ungleichstellungen nie der Fall sein dürfen und man als Team denken müsse. “Die Fahrer sollten gleich behandelt werden”. Ausgerechnet der sonst so besonnene Rookie bricht, zu aller Ãberraschung das eisige Schweigen über das Verhältnis zwischen ihm und dem zweifachen Champion: “Er hat mir gezeigt, wie man sich als Formel 1-Fahrer nicht verhalten sollte”, tritt der sonst so faire Sportsmann in Richtung Alonso nach. Hoffentlich sehen wir in der Saison 2008 auf der Rennstrecke die Antwort…

  • FIA mit Umstrukturierung: Konzept der Rennkommissare überarbeitet

    FIA mit Umstrukturierung: Konzept der Rennkommissare überarbeitet

    Ecclestone_fiaUm Situation wie letztes Jahr in Fuji zu vermeiden, als 5 Tage unklar war, ob Lewis Hamilton in der Safety-Car-Phase etwas falsch gemacht hat, nimmt die FIA eine Umstrukturierung beim Konzept der Rennkomissare vor.Zukünftig werden für jedes Rennen drei Rennkommissare von der FIA ausgewählt. AuÃerdem werden die ernannten Kommissare aus neutralen Ländern stammen, d.h. aus  jenen Ländern, aus denen keines der Teams kommt.

    Die benannten Kommissare werden direkt an die Seite des perönlichen Assistenten von Alan Donelly, dem persönlichen Assistenten von Bernie Ecclestone, gestellt.

  • Formel-1:Traumstart für Williams und den neuen FW30

    Formel-1:Traumstart für Williams und den neuen FW30

    HeadBesser hätten die Tests für Williams-Toyota mit dem neuen FW30 nicht laufen können. An allen Formel-1 Testtagen befand sich das Team unter den ersten 5. Viele Experten sind sich bereits jetzt schon einig, dass das Williams-Toyota Team die Ãberraschung des Winters ist. Team-Boss Patrick Head warnt aber vor verfrühter Euphorie und lässt sich von den positiven Testergebnissen nicht blenden:”Das Auto ist besser und schneller als das letztjährige, aber wir sehen auch, dass der Abstand zwischen Ferrari und uns noch ziemlich groà ist, also haben wir eine Menge Arbeit vor uns.” AuÃerdem glaubt Head, dass man in Melbourne nicht aus der ersten Reihe starten wird, allerdings hofft man insgeheim mit einem Endresultat unter den besten 4.

    Die Testergebnisse aus Valencia bestätigen allerdings den Eindruck, dass sich Williams wieder auf die Erfolgsspur zubewegt. Allerdings ist noch einiges an Arbeit notwendig, um ganz vorne mitzukämpfen.
    Rosberg
    Patrick Head will den 4. Platz in der Konstrukteurswertung halten und setzt vor allem auf Nico Rosberg:”Ziel von Williams ist es ja, den vierten Platz in der Konstrukteurs-WM mindestens zu halten, auch ohne Disqualifikation von McLaren-Mercedes.”

  • Werbespot für VW-Sharan erhält Auszeichnung

    Werbespot für VW-Sharan erhält Auszeichnung

    Vw_sharanDie Leser der Autobild haben den Werbespot “Macho” für den VW-Sharan zum “Autospot 2007” gewählt. Insgesamt stimmten 220.000 Leser über das Internet ab und wählten somit aus 106 Werbefilmen von internationalen Automobilherstellern den Spot “Macho” zum Sieger. In dem Clip machen sich 2 Cabrio-Fahrer über eine Sharan Besitzer lustig, als kurz darauf jedoch 3 zauberhafte Damen in den VW-Sharan einsteigen, vergeht den Cabrio-Fahrern das Lachen.

  • Im Sommer 2008 kommen die ersten KTM X-Bow

    Im Sommer 2008 kommen die ersten KTM X-Bow

    Ktmw_xbowIm Sommer 2008 kommt das erste Auto von KTM auf den Markt, der X-Bow. Die überaus positiven Reaktionen der Autofans bei der Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon im März 2007 haben das Unternehmen dazu veranlasst, das neue Leichtgewicht in Serie zu produzieren. Die Kriterien für die Zulassung zum StraÃenverkehr auf Basis der neuen EU-Richtlinie für Kleinserien-Homologation erfüllt der kleine Flitzer bereits. Hier steht das puristische Fahrerlebnis im Vordergrund.

    Die Mischung aus leichter Karosserie und starken 240 PS machen den X-Bow von KTM zum Schnellstarter. Zur Produktion greift KTM auf edle und innovative Werkstoffe zurück.
    Ktm
    Der 700 Kilogramm schwere X-Bow beschleunigt in blitzschnellen 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Wer den X-Bow sein Eigen nennen will, muss sich allerdings gedulden, denn die ersten 100 Modelle sind bereits reserviert. Die Lieferzeit für den 55.000 Euro teuren Sportwagen beträgt zurzeit 18 Monate.

  • Corvette Rondine für 1,1 Millionen Euro versteigert

    Corvette Rondine für 1,1 Millionen Euro versteigert

    RondinaDie Versteigerung von legendären und begehrten Autos bringt viel Geld. Das amerikanische Auktionshaus Barett-Jackson hat die einzig existierende Corvette Rondine für umgerechnet 1,1 Millionen Euro versteigert. Wer der neue Besitzer ist, wurde allerdings nicht mitgeteilt.Da die Corvette Rondine leider nie in Serie ging, handelt es sich um ein begehrtes Einzelstück. Die Designschmiede Pininfarina hatte den charakteristischen Sportwagen 1964 entworfen.

    Rondine
    Der Wagen befand sich bis zur Versteigerung im Beitz der italienischen Designschmiede.Der hauptverantwortliche Designer für den aufsehenerregenden Entwurf der Corvette Rondine war der Italiener Tom Tjaarda. Der teuerste Oldtimer des letzten Jahres kommt allerdings von Ferrari.

  • Dodge Challenger SRT8 Nr. 43 wird versteigert

    Challenger43auction Für einen guten Zweck hatte Chrysler bereits den Challenger Nr. 1 aus der laufenden Produktion für 400.000 Dollar versteigert. Sobald der Challenger offiziell auf öffentlichen Strassen unterwegs ist, kann der glückliche Ersteigerer seinen 6.1-Liter V8 genieÃen. Nun legt Chrysler nach und versteigert ein weiteres Modell mit der Produktionsnummer 43.

    Dabei ist die Nummer 43 nicht willkürlich gewählt. Chrysler ehrt damit die Richard Petty, der mit der Nr. 43 im Mopar Stock Car Racing berühmt wurde. Stilecht wird Nr. 43 in Petty-Blau ausgeliefert und ist damit ein absolutes Unikat. Darüber hinaus ziert ein Rennstreifen in Carbonoptik die Motorhaube.

    Der gesamte Erlös der Versteigerungen geht an das “Victory Junction Gang Camp”, welches das Leben schwerkranker Kinder ein wenig erträglicher machen möchte.

  • Die kuriosesten Verkehrsschilder

    Kinderwagen Wer erinnert sich nicht an den Theorieunterricht in der Fahrschule? Und wer hat sie nicht gehasst, diese Vielzahl von Schildern, von denen auch noch die Hälfte fast gleich aussieht? Was aber die Leser von SpiegelOnline mit der Kamera festgehalten haben lernt man wohl nicht in der Fahrschule. Vielleicht sollten diese das aber doch mal in Erwägung ziehen.

    Kennen Sie etwa nicht die Schilderkombination: “Achtung Spielplatz – Bitte fahren Sie 70”?70

    Oder auch: STOP – No parking, stopping, standing?Stop

    Wer sich sowas ausgedacht hat, tat dies entweder in einem Anflug von völliger geistiger Umnachtung, oder war ein ziemlicher Witzbold.

    Noch mehr grandiose Beklopptheiten sehen Sie in der Bildergalerie von SpiegelOnline.