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  • Raikkönen beendet Tests in Valencia mit Bestzeit

    Raikkönen beendet Tests in Valencia mit Bestzeit

    Ferrari_valenciaDie Formel 1 hat ihre dreitägigen Tests auf dem “Circuit de la Comunitat” in Valencia abgeschlossen. Bei milden 17 Grad Aussentemperatur war Kimi Raikkönen in seinem neuen Ferrari der schnellste im Feld. Mit einer Rundenzeit von 1:11,189 Minuten war er vor seinem Konkurrenten Heiki Kovalainen, der für die 4,005 Kilometer lange Strecke 1:11,206 Minuten benötigte. Den dritten Platz belegte Felipe Massa, der deutsche Sebastian Vettel zirkelte seinen Toro Rosso auf den achten Platz.

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    Nick Heidfeld, der sich diese Woche leicht unzufrieden über seinem Dienstauto äuÃerte, kam auf den neunten Rang. Die nächsten Testfahrten sind für den 1. Februar in Barcelona vorgesehen, wobei drei Teams dort nicht anwesend sein werden. Toyota und Ferrari haben angekündigt nicht in Barcelona, sondern auf dem Grand-Prix Kurs von Bahrain am 4. Februar zu testen.

  • Neuer Jeep Patriot rollt zu den Händlern

    Neuer Jeep Patriot rollt zu den Händlern

    Jeep_patriot_2Ab Anfang nächster Woche steht der neue Jeep Patriot bei den Händlern hierzulande vor der Tür. Die Preise beginnen ab 24.490 Euro, zum Einsatz kommen neben einem neuen Benziner auch ein Selbstzünder. Der 2,4 Liter Benziner leistet 170 PS und soll sich mit 8,7 Litern auf 100 Kilometern zufrieden geben. Neben dem Füngang-Getriebe steht auch noch ein CVT-Getriebe zur Auswahl, bei dem der “Gangwechsel” stufenlos erfolgt.

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    Desweitern verfügt der Benziner über eine elektronisch gesteuerte variable Ventilsteuerung, die den Drehmomentverlauf über das komplette Drehzahlband optimiert. Der 2,o Liter Dieselmotor hat 140 PS und soll 6,6 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. Zur Sicherheitsausstattung gehören neben ESP, Traktionskontrolle, Bremsassistent ein elektronischer Ãberschlagschutz sowie ABS mit Schlupferkennung. Hierzulande wird er in den Versionen “Sport” und “Limited” angeboten.

  • Mexiko-Stadt: Buslinie nur für Frauen

    Mexico Aufgrund von heftigen verbalen sowie körperlichen Belästigungen durch Männer im öffentlichen Verkehrssystem von Mexiko-City, hat die Polizei nun drei geschlechtlich getrennte Buslinien eingeführt. 15 weitere sollen bis April folgen. Hier haben ausschlieÃlich Frauen Zutritt. Die “Women Only”-Busse sind Teil des riesigen öffentlichen Verkehrsbetriebs in Mexiko-Stadt, das 22 Millionen Menschen am Tag von A nach B bringt.

    Ôhnliche Programme gibt es bereits in einigen Zuglinien in Japan. Auch die mexikanische U-Bahn hat in geringem Umfang schon die Geschlechtertrennung vorgenommen.

    Als in Mexiko ein Mann fälschlicherweise in einen der Frauenbusse (die übrigens mit pinkem Schlid darauf hinweisen) eingestiegen war, wurde er alsbald vom vermeintlich schwachen Geschlecht beschimpft und gefragt, ob er das “ladies only”-Schild nicht lesen können. Das nennt man wohl ausgleichende Gerechtigkeit.

  • Der “NewTrabi” wird endgültig entwickelt

    Der “NewTrabi” wird endgültig entwickelt

    HerpatrabbiViele Liebhaber des DDR-Kultmobils können sich freuen…der Trabi wird von dem Spezialfahrzeugbauer IndiKar, der bei Zwickau seinen Sitz hat, entwickelt. Im vergangenen Jahr hatte der Miniaturmodell-Hersteller Herpa auf der IAA ein 1:10 Modell der Ãffentlichkeit präsentiert, wobei die Resonanz der Besucher so groà war, dass er nun schlieÃlich entwickelt wird.

    New_trabi

    Herpa-Geschäftsleiter Klaus Schindler sagte, dass man bis zur IAA 2009 ein Prototyp in OriginalgröÃe fertig gestellt haben will. “In die Entwicklung werden die Wünsche und Erwartungen der vielen begeisterten Fans des Kultautos einflieÃen”, so Schindler weiter. Insgesamt wurden zwischen 1957 und 1991 rund drei Millionen Trabis in Zwickau gebaut. Indikar hat sich spezialisiert Sonderfahrzeuge, Fahrzeugkomponenten und Prototypen für die Autoindustrie zu entwickeln. Man darf gespannt sein, wie der neue Retrorenner 2009 aussehen wird….

  • Max Mosley denkt über die Zukunft der Formel 1 nach

    Laut grandprix.com ist sich Max Mosley nicht sicher, ob er noch eine weitere Amtszeit als Präsident der FIA verbringen will. Er will seine Entscheidung im Oktober diesen Jahres verkünden, ein Jahr bevor die Wahl zum neuen Präsidenten stattfindet. Nach den Regelungen der FIA könnte Mosley noch ein weiteres mal die Präsidentschaft annehmen. Für den Moment sei sein grösstes Ziel, die Formel 1 davon abzubringen, die Autos schneller zu machen, indem die Motoren vergrössert und optimiert werden. Vielmehr will er die zusätzliche Leistung mit neuer Technologie verwirklichen, allen voran durch Energierückgewinnung. Er sieht darin die Verantwortung des Sports, die Automobilindustrie in eine saubere Zukunft zu leiten.

  • Smart Fortwo cdi erhält Auszeichnung für Klimafreundlichkeit

    Smart Fortwo cdi erhält Auszeichnung für Klimafreundlichkeit

    Smart_fortwo Von der italienischen Automobil-Zeitschrift Quattroruote ist der Smart Fortwo cdi wegen seiner Umweltfreundlichkeit und Sparsamkeit mit dem Sonderpreis der Redaktion ausgezeichnet worden. Mit dem Smart wurde eine Teststrecke von 1000 Kilometer zurückgelegt und ein Verbrauch von lediglich 3,3 Liter gemessen. Der Fortwo cdi gilt weltweit als das Serienauto mit den geringsten CO2-Emissionen, nämlich nur 88 g/km.

    Smart

    Der Fortwo erhielt bereits die Auszeichnung ÃkoGlobe der DEVK-Versichung sowie für die Benzinversion das Zertifikat des Umwelt-Instituts “Ãko-Trend”. Dem ADAC zufolghe gilt der Smart Fortwo sogar als wirtschaftlichstes Auto Deutschlands.

  • Mazda 2 als Dreitürer in Genf zu sehen

    Mazda 2 als Dreitürer in Genf zu sehen

    Mazda_2_2 Auf dem Genfer Autosalon (6.-18.März) feiert die dreitürige Version des Mazda 2 seine Weltpremiere. Als Antrieb stehen drei Benzinmotoren sowie ein Selbstzünder zur Auswahl, wobei das Leistungsspektrum zwischen 75 und 103 PS liegt. Der Verkaufspreis soll nach Mazda-Angaben unter dem des Fünftürers liegen, der ab 12.000 Euro zu haben ist. Der Markstart soll in diesem Sommer erfolgen.

    Ebenso präsentieren die Japaner in der Schweiz den überarbeiteten RX-8, der dort seine Europapremiere feiert, das Conceptcar Taiki sowie den Mazda5 Hydrogen RE Hybrid mit Wasserstoffhybridantrieb.

  • Mercedes verzichtet auf Sandwichboden

    Mercedes verzichtet auf Sandwichboden

    Mercedes_3Die neuen Generationen der Mercedes-Benz A– und B-Klasse werden ohne einen sogenannten Sandwichboden auskommen müssen. Konzernchef Dieter Zetsche gab dies bei einem Interview mit den “VDI Nachrichten” bekannt. Als Grund bezeichnet Daimler die hohen Kosten, sowie die fehlenden Synergieeffekte der lediglich in desen zwei Modellreihen eingesetzten Technik.

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    Ausserdem äuÃerte sich die Konzernspitze in Stuttgart, die neue Generation im Alleingang zu entwckeln und zu produzieren. Eventuelle Kooperationpartner für die Entwicklung suchte man zwar, die Verhandlungen gingen aber nur schleppend voran.

  • Noch mehr Bilder des Dodge Challenger SRT8

    Dddg_1 Wie wir bereits gestern berichteten, enthüllte das Car&Driver Magazin aus den USA schon verfrüht Bilder des neuen Challenger SRT8 in der fertigen Serienversion. Heute gesellt sich Autoweek.com dazu und zeigt zwei weitere Bilder der orangenen Männlichkeit auf Rädern. Viel neues gibt es aber leider nicht zu sehen. Trotzdem sollte der ANblick des Dodge jeden Autonarr bei Laune halte, bis der Challenger auf die Strasse rollt.

    Autoweek.com äuÃert sich zu den Fotos wie folgt: “Wir zeigen Euch dieses Auto früher, als Dodge es wollte, weil es schon Bilder im Netz gibt und wir nicht finden, dass Ihr warten müsst.”Dddg_2

    Wenn wir jetzt auch noch ein paar Bilder vom Heck des Fahrzeugs bekämen, wären wir für’s Erste glücklich.

  • Erstes Innraum-Bild des neuen Skoda Superb

    Superb Das fertige Design der AuÃenhaut des neuen Superb hat man schon vor einigen Monaten zu sehen bekommen. Und es scheint, als ob die neue Generation der Skoda-Oberklasse die Gemüter spalten könnte, denn vor allem das Heck scheint doch etwas gewöhnungsbedürftig. Nun ist ein Bild des Innenraums veröffentlicht worden, und dieser zeigt sich auf den ersten Blick wohnlich und vor allem geräumig.

    Das tut er Gott sei dank auch auf den zweiten. Er erinnert ein wenig an den Passat, ein wenig an den alten Superb. Skodasuperb_1 Soweit man das von einem Foto beurteilen kann, wirkt alles sehr solide, schick und deutlich mehr in RIchtung Oberklasse orientiert als noch beim Vorgänger. Trotzdem ist er eindeutig als VW-Produkt zu identifizieren, was aber ausschlieÃlich positiv gemeint ist.