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  • Städtetag für Senkung der Pendlerpauschale

    Städtetag für Senkung der Pendlerpauschale

    Stau_2In der aktuellen Diskussion um den Fortbestand der Pendlerpauschale meldet sich nun der Deutsche Städtetag zu Wort und verlangt eine Senkung und einheitliche Zahlung der Entfernungspauschale. “Eine hohe Pendlerpauschale fördert die Abwanderung aus den Städten, denn sie macht das wohnen auÃerhalb attraktiv. Das führt zu mehr Verkehr auf den StraÃen mit Lärm und Abgasen in der Luft”, sagte Hauptgeschäftsführer Stephan Articus gegenüber der “Passauer Neuen Presse”.

    “Die Entfernungspauschale sollte deshalb ohne Staffelung bereits ab dem ersten Kilometer gelten und alle Pendler gleich behandeln, egal, ob sie zu fuà zu Arbeit gehen oder mit dem Fahrrad, mit Bus oder Bahn oder dem Auto zur Arbeit fahren”, fordert Articus.

  • Sebastien Loeb lässt den Rest der Welt hinter sich

    Sebastien Loeb lässt den Rest der Welt hinter sich

    Sebastien_loeb_im_rallye_citroenGleich beim Saisonauftakt in Monaco hat Sebatien Loeb jedem seine Ambitionen auf den Gewinn des fünften Titels klar gemacht. Gleich zum Auftakt der neuen WM-Saison dominierte der Franzose die ersten zwei Etappen der Rallye Monte Carlo und führte die Wertung mit 12,7 Sekunden vor seinem Citroen-Markenkollegen Dani Sordo aus Spanien und 44 Sekunden vor dem finnischen Ford-Piloten Mikko Hirvonen an.

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    Auf der ersten Wertungsprüfung absolvierte Sordo noch die Bestzeit. Obwohl der Spanier einen Heuballen streifte und und dabei zwei Leuchten verlor, fuhr er in der Dunkelheit drei Sekunden Vorsprung auf Loeb heraus. Bei der zweiten Prüfung jedoch konterte der Weltmeister und war auf den 17 Kliometern rund 16 Sekunden schneller.

  • Bernd Schneider empfiehlt Ralf Schumacher für die DTM

    Bernd Schneider empfiehlt Ralf Schumacher für die DTM

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    Nachdem nun bekannt wurde, dass Bernd Schneider ein weiteres Jahr in der DTM verweilen wird, bleibt der Rennserie, nach dem Rückzug des Finnen Mika Häkkinen, zumindest ein Publikumsmagnet erhalten. Es bahnt sich allerdings ein ganz groÃer Coup an: Nach den Testfahrten in Valencia denkt man bei Mercedes über eine Verpflichtung Ralf Schumachers nach, der ja, nach der Ausmusterung bei seinem alten Formel 1-Arbeitgeber Toyota, bekanntermaÃen arbeitslos ist.

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    Bernd Schneider unterdess spricht sich klar dafür aus, dass die DTM Ralf Schumacher als neues Zugpferd gewinnen sollte. Dass Mika Häkkinen den Helm an den Nagel gehängt habe, sei zwar sehr schade, so Schneider, aber das Leben gehe trotzdem weiter. Es läge nun an der DTM, jemanden zu finden, der Mikas Rolle übernehme. Ralf Schumacher käme da wohl gerade richtig: “Für mich ist Schumacher zuletzt in der Formel 1 unter Wert geschlagen worden. Er hat bei BMW gezeigt, dass er ein Siegfahrer ist, also kann er ja wohl nicht so schlecht sein”, äuÃerte der DTM Rekordchampion Schneider. Sollte Schumi II ein siegfähiges Auto in der DTM bekommen, fahre er auch vorne mit. Würde es nach Ralfs Bruder Michael gehen, würde die DTM auch in Zukunft Schumacher-Freie-Zone bleiben…

  • Fällt die Pendlerpauschale ganz weg?

    Fällt die Pendlerpauschale ganz weg?

    EuroscheineNachdem der Bundesfinanzhof vor kurzem feststellte, dass die Neuregelung der Pendlerpauschale nicht verfassungskonform ist, hoffen viele Pendler auf eine Rückkehr zur alten Entfernungspauschale ab dem ersten Kilometer. Die Hoffnung wird derzeit vom Bundesfinanzminister Peer Steinbrück gedämpft: “Wir halten fest an unserer Position.” Sollte das Bundesverfassungsgericht, das die letzte Entscheidung trifft, die Position des Bundes nicht teilen, werde es eine Lösung geben, die nicht zulasten des Haushaltes gehen wird, so Steinbrück.

    Sollte die aktuelle Regelung der Pendlerpauschale gekippt werden, so deutete man im Bundesfinanzministerium an, könnte eine Reduzierung für alle, oder sogar die vollständige Aussetzung der Abzugsfähigkeit auch über den 20. Kilometer hinaus, die Folge sein.

  • Mexikos Taxifahrer sollen Käfer abgeben

    Vocho Was wäre Mexiko-Stadt ohne die vielen Käfer-Taxis? 2003 lief dort der letzte Käfer vom Band, die Stadt ist voll von den kleinen Volkswagen verschiedenster Baujahre. Nun sollen die Knutschkugeln nach dem Willen der Politik moderneren Fahrzeugen weichen, die wesentlich umweltfreundlicher und komfortabler sind. Allerdings lassen sich die Mexikaner ihre “Vochos” nicht so einfach wegnehmen.

    Laut Gesetz bekommen nur noch die Käfer eine Taxilizenz, die nach dem 1. Januar 1998 zugelassen wurden. Es sei denn, man berappt zwischen 65 und 130 Euro und steckt diese einem korrupten beamten in die Tasche. Dann gibts die Lizenz auch für alte Modelle.

    Schon seit Jahrzehnten sind die Käfer dort im Einsatz. Um den Fahrgästen den Einstieg zu erleichtern, werden die Beifahrersitze ausgebaut, so dass der gast immer auf der Rückbank sitzen muss. Noch heute ist jedes zweite der 135.000 Taxis in Mexiko-Stadt einer der grünen Käfer. Die Regierung will aber fortan den Käfer durch gröÃere viertürige und vor allem umweltfreundlichere Modelle ablösen. Dafür bieten Sie den Taxifahrern sogar bis zu 1000 Euro Prämie, wenn diese ihren Käfer verschrotten lieÃen. Sogar Bankkredite zum Kauf eines neuen Taxis werden versprochen.

    Das alles lässt die Fahrer und ihre Käfer aber ziemlich kalt. Sie schätzen vor allem die solide Bauart und geringe Pannenanfälligkeit des VW. Und sollte mal etwas dran sein, kann man den Schaden meist selbst beheben.

  • CAR AND DRIVER enthüllt Dodge Challenger SRT8

    Dodge_challenger Das amerikanische Automagazin “Car and Driver” hat zwei verschiedene Versionen einer möglichen Titelseite für die April-Ausgabe an ausgewählte Leser geschickt, um die gefälligere Variante auszuwählen. Auf dem Titel zu sehen ist der Dodge Challenger SRT8, der erst im Februar in Chicago Premiere feiern wird. Die beiden möglichen Cover sehen Sie im nachfolgenden Text.

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    Car_and_driver_challenger

    Für welches würden Sie sich entscheiden?

    Der Dodge Challenger stellt ein gelungenes Retro-Musclecar dar, mit den Tugenden, die diese Autos damals ausmachten. Man braucht nur einen Blick auf die potente Karosserie zu werfen. Gleichzeitig ist er natürlich technisch auf dem neusten Stand, ohne die Faszination der vergangenen Zeit zu verdrängen. Da kommt der dicke V8 mit 425 PS natürlich gerade recht, um den ein oder anderen schwarzen Streifen in den Asphalt zu brennen.

  • Can-Am Spyder: Snowmobil für die Strasse

    Can_am_spyder_2008 Der kanadische Hersteller BRP baut eigentlich Snowmobile, die im kalten kanadischen Winter natürlich auch Sinn machen. Jetzt allerdings haben die Kanadier den Can-Am Spyder vorgestellt. Dabei handelt es sich, rein optisch betrachtet, um ein ein Snowmobil auf Rädern. Im Grunde genommen ist es eine Mischung aus Motorrad und Cabrio, die eine Menge Fahrspass verspricht.

    Ein V2-Motor mit 106 PS treibt das 316 Kilo schwere Gefährt in 4,5 Sekunden auf 100 km/h. Bei 16.800 Euro geht der Spass los, serienmäÃig mit an Bord sind ABS, Servo sowie Stabilitäts- und Traktionskontrolle.

    Das erste Exemplar, das im September 2007 vom band rollte, ging übrigens an US-Talkmaster und PS-Narr Jay Leno. Wer jetzt einen der Spassmacher bestellt, muss bis Mai warten, kann also pünktlich zur Freiluftsaison auf Kurvenjagd gehen.

  • Scuderi Druckluft-Hybrid-Motor mit höchster Effizienz

    Scuderi Druckluft-Hybrid-Motor mit höchster Effizienz

    Scuderi_drucklufthybridmotorLaut der Studie eines unabhängigen Labors ist der Druckluft-Hybrid-Motor der Scuderi Group leistungsfähiger und kraftstoffeffizienter als Hybridmotoren und herkömmliche Verbrennungsmotoren. Bei der Volllast-Studie wurde festgestellt, dass der Split-Cycle-Motor einen höheren Wirkungsgrad, sowie ein höheres Drehmoment als andere Motoren aufweist. Die gemessenen Stickoxidemissionen sind demnach 50 bis 80 Prozent geringer, als bei konventionellen Motoren.

    Drucklufthybridmotor

    Bereits seit über zwei Jahren forschen und entwickeln mehrere Automobilhersteller an dem Druckluft-Hybrid-Motor. Neben der grösseren Kraftstoffeffizienz als bei normalen Hybridmotoren, kommt hinzu, dass der Konzept-Motor ein 80 Prozent geringeren Schadstoffausstoss hat. Ob und wann überhaupt der erste Druckluft-Hybrid-Motor serienmässig verbaut wird, steht bisher noch nicht fest.

  • Eine Millarde Autos ab 2010

    1_milliarde_autos Wenn man der Studie des Essener Marktforschungsunternehmens Polk Marketing Systems auf autobild.de Glauben schenken darf, werden sich ab 2010 über eine Milliarde Autos auf unserem Planeten bewegen. Zurückzuführen sei dies in erster Linie auf den rapide wachsenden asiatischen Automarkt, der in den nächsten sieben Jahren nochmals um ca. 43 Prozent wachsen wird. In Osteuropa wird ein Wachstum von immerhin noch 33 Prozent erwartet.

    Derzeit sind es laut der Essener Analyse ca. 942 Millionen Pkw und Nutzfahrzeuge, die unsere Erde bevölkern. Polk-Analyst Ulrich Winzen vermutet, dass die dadurch steigende Umweltbelastung nicht durch verbesserte Umweltstandards ausgeglichen werden könne.

  • Teurer Audi TV-Spot beim Super Bowl

    Super_bowl Am 3. Februar wird Audi einen 60 sekündigen TV-Spot während des Super Bowl zeigen, der das Thema “Der Pate” aufgreift. Experten erwarten in dem Spot das Debut des Audi R8 Spyder. Neben dem Sportwagen wird aber auf jeden Fall Schauspieler Alex Rocco zu sehen sein, der damals im oscarprämierten “Der Pate” den Charakter des Moe Greene verkörperte.

    Der ganze Spot wird den Stil und das Setting des Films wiederspiegeln, über den Inhalt ist allerdings nichts bekannt. Mann kann allerdings “groÃes Kino” erwarten, wenn auch nur für eine Minute.

    Der Super Bowl gehört zu den quotenträchtigsten Veranstaltungen überhaupt. Mehr als 100 Millionen Zuschauer schauen regelmäÃig dem fliegenden Ei hinterher. Wer sich ein wenig in der Werbewirtschaft auskennt, kann sich denken, dass ein Werbespot in dieser Zeit exorbitant teuer ist. Und so zahlt Audi für 60 Sekunden die stolze Summe von 6 Millionen Dollar (ca. 4 Millionen Euro).