Es ist bereits ein gutes Jahr her, da berichtete ich hier im Autoblog über den millionsten Renault Scenic. Er läuft und läuft und läuft könnte man in bester VW-Käfer Diktion bemerken, denn hier handelt es sich wahrlich um einen Dauerbrenner. So macht es auch durchaus Sinn, dass der Hersteller mit dem Conquest, einen echten Freizeit-Scenic auf den Markt bringt. Robuste StoÃfänger, ein angehobenes Fahrwerk (um zwei Zentimeter), eine Unterbodenschutz in Mattchrom sowie Radlaufschutzleisten sind nur einige der Merkmale, die diesen Abenteurer auszeichnen. Doch wie Auto Motor und Sport berichtet, handelt es sich hier dann doch nicht um einen Allradler, sondern in punkto Antrieb wird brav auf den bekannten Vorderradantrieb zurückgegriffen. In punkto Motor fällt der Conquest nicht sonderlich aus dem Rahmen: Ob der 2.0 Liter 16V Benziner mit 135 PS oder der Common-Rail-Turbodiesel 1.9 dCi FAP mit 130 PS und RuÃpartikelfilter – beide Varianten scheinen der GröÃe des Wagens angemessen.
Mit einem Preis von 25.000 Euro (Benziner) bzw. 26.800 Euro (Diesel) bewegt man sich ebenfalls im Rahmen, sodass man durchaus davon ausgehen kann, dass der Conquest einen – wenn auch kleinen – Teil zur zweiten Million beiträgt.
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